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Thema: Keine Varroaverluste - Vorstellung

  1. #111
    Avatar von Hagen
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    wo doch vermutet wird, daß Teile davon krebserregend sein sollen. Könnte ein Imageproblem für die gesamte Imkerei dadurch entstehen?
    Hallo Manfred,
    das ist nicht nur eine Vermutung.
    Leider ist das in der Tat so.
    Nicht das Amitraz selbst ist Krebserregend, sondern dessen Abbauprodukte.
    Diese wiederum sind Fett - und Wachslöslich und reichern sich im Wachs an.
    Genauer gesagt handelt es sich bei dem Hauptabbauprodukt um N-2,4-Dimethylphenyl-N-methylformamidin,
    das auch lange nach der Anwendung nachgewiesen werden kann, im Gegensatz zu Amitraz selbst.
    Abgesehen davon, dass die Anwendung meines Erachtens zurecht verboten ist (es ist auch Bienengiftig)
    müsste bei einer Anwendung durch einen gewissenhaften Imker
    der Gesamte Wabenbau nach der Anwendung und vor der darauf folgenden Tracht
    getauscht werden, da die Stoffe (N-2,4-Dimethylphenyl-N-methylformamidin) vom Wachs zurück in den Nektar
    diffundieren und sich im Honig wieder finden.


    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    Auch weitere Anwender haben seither (Anwendung wie ich) keinen Varroaverlust mehr gehabt, deshalb der Zulauf !!!
    Ist ein zuverlässiger Strohhalm!
    Das ist schon richtig. Allerdings ist der Wirkungsgrad ohne weitere Maßnahmen derart gering, dass
    sehr viele Anwendungen in bestimmten Zeitintervallen nötig sind.
    Erzwingt man allerdings Brutpausen, kommt man mit weit weniger Anwendungen aus.
    Dann wiederum ist aber zu bedenken, dass auch Anwendungen wie MS ebensolche
    Wirkung haben.
    Ich möchte nicht gegen die OS - Sublimierung sprechen - schließlich habe ich das selbst als
    weit besser als AS, Thymol, oder OS - flüssig, erfahren.
    Aber mit einer erzwungenen Brutpause sehe ich auch weitere Möglichkeiten die wir durchaus
    in Betracht ziehen sollten.

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

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    Beehouser (05.03.2015), mado (05.03.2015)

  3. #112
    Avatar von Nils
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    OT: Das Vertrauen auf die Zuverlässigkeit des Oxamat hat in unserem Verein einen solchen Zulauf, daß wir mit dem Bus zum Alfranseder die Bestellungen abholen fahren
    Dazu möchte ich anmerken: es liegt nicht nur am Gerät allein, auch die richtige Anwendung (oft!) ist entscheidend.
    Die vom Alfranseder angegebene Anwendung erscheint mir zu wenig oft, wieso das bei ihm so gut funktioniert ist mir ein Rätsel. Hätte ich so behandelt wie er schreibt, hätte ich jetzt sicherlich mehr Verluste...
    (Meine persönliche Meinung

    Nils

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    Hagen (05.03.2015)

  5. #113

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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von Florian Beitrag anzeigen
    An der Varroa werden meine Völker und Schwärme wohl nicht eingehen. Aber mal schaun wie die Langzeitfolgen der Behandlung aussehen werden...
    ...und so war's wohl auch... ein Volk war dann Drohnenbrütig und eins hat anscheinend eine unbegattete Königin (Königin läuft fröhlich herum, keine Brut und wenig Bienen)

  6. #114
    Avatar von hely1
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Hallo

    Florian, das mußte ich dieses Jahr auch leider beobachten! Ich denke das hat mit Behandeln wenig zu tun. Von 10 Königinnen ist eine bis jetzt in Ordnung, bei 6 Königinnen ist mir im Herbst schon aufgefallen das sie nach kurzer Zeit Brutfrei waren. Im November waren diese Völker leer. Ein Volk war dann zu Weihnachten so schwach, das ich sie auf ein anderes Volk aufsetzte, dieses hat aber auch nicht überlebt. Bei 2 Völker ist wenig Arbeiterinnenbrut drinnen und sehr viele frische Drohnenbrut.
    Ich denke durch das sehr schlechte letzte Jahr wurden die Königinnen nicht richtig befruchtet. Es kann gar nicht anders sein! Ich gebe auch das eine Mitschuld den hohen Bienenverlusten diesen Winter.

    Grüße
    Helmut
    Wer etwas will findet Wege - Wer etwas nicht will, findet Ausreden!

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    Florian (15.04.2015)

  8. #115
    Avatar von Hamamelishonig
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Manfred, zwei Daumen hoch !
    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    Zum letzten Strohhalm: ..., ich sehe diese Art der Varroabekämpfung keinesfalls als "letzten Strohhalm", sondern bei konsequenter Vorgangsweise als absolut zuverlässig (100 %) Auch weitere Anwender haben seither (Anwendung wie ich) keinen Varroaverlust mehr gehabt, deshalb der Zulauf !!!
    Ist ein zuverlässiger Strohhalm! [IMG]file:///C:\Users\Stephan\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\0 1\clip_image001.gif[/IMG]Manfred

    Ich imkere jetzt seit 5 Jahren, habe seit 3 Jahren mehr als 10 Völker und bisher nur ein schwaches Volk im Winter 2013 wegen Futterabriss verloren.

    Die 85%ige AS ist in DE unter anderem nicht mehr zugelassen, weil „zu viele“ über Bienen- und Königinnenverluste geschrieben haben und der Ethikrat das natürlich nicht zulassen kann, dass eine Königin bei einer derartigen Behandlung Schaden nehmen kann (was Drohnenschnitt und Brutentnahme bedeutet hat wohl bisher niemand mit anderen Worten umschrieben). Und die Dinger, die OS sublimieren werden auch nie zugelassen, wenn weiter über „vergasen“ und scheinbare Probleme geschrieben wird und gezeigt wird wie unvorsichtig damit umgegangen wird.

    Imkern muss wieder Spaß machen! Weniger reden, einfach Spass haben, an die Gesundheit der Bienen und die eigene Gesundheit denken! AS, MS, OS und VC/VB in unterschiedlicher Anwendungsform und meine Bienen bereiten mir Freude, jeden Tag, auch wenn es mir selber jeden Tag schlechter geht.

    Schreibt doch lieber so ausführlich, was Dronenschnitt bedeutet, dass dieser dann auch verboten wird, Nachhilfe für den Ethikrat!

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    mado (25.04.2015), Nils (25.04.2015), Ortus (25.04.2015)

  10. #116
    Avatar von Nils
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Jahallo Hamamelishonig,

    von dir habe ich aber schon lange nix mehr gehört - schön dass du wieder da bist!!!

    Zitat Zitat von Hamamelishonig Beitrag anzeigen
    auch wenn es mir selber jeden Tag schlechter geht.
    Das höre ich aber weniger gerne und drück' dir die Daumen daß es dir besser geht!

    Servus,

    Nils

  11. #117

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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von Hamamelishonig Beitrag anzeigen
    Und die Dinger, die OS sublimieren werden auch nie zugelassen, wenn weiter über „vergasen“ und scheinbare Probleme geschrieben wird und gezeigt wird wie unvorsichtig damit umgegangen wird.

    Imkern muss wieder Spaß machen! Weniger reden, einfach Spass haben, an die Gesundheit der Bienen und die eigene Gesundheit denken! AS, MS, OS und VC/VB in unterschiedlicher Anwendungsform und meine Bienen bereiten mir Freude, jeden Tag, auch wenn es mir selber jeden Tag schlechter geht.

    Schreibt doch lieber so ausführlich, was Dronenschnitt bedeutet, dass dieser dann auch verboten wird, Nachhilfe für den Ethikrat!
    Hallo Hamamelishonig,
    Du hast recht, es wird sowohl für die "Dinger" welche OS sublimieren, als auch für die OS in Pulver- und Tablettenform sicher nicht einfach werden eine Zulassung zu bekommen, es wäre jedoch mein besonderes Anliegen, daß dies sobald als möglich erreicht wird.

    Gerade in Österreich haben wir nun ein "Arzneimittelspezialitätenregister" (od. so ähnlich), wie soll da ein Mittel (OS) zum Entrosten und Entkalken eine Zulassung als Arzneimittel bekommen? Hab mich darüber schon früher geäußert.
    Auch für die Handhabung der OS Verdampfer ist ein sorgfältiger Umgang unumgänglich. Gelegentlich sieht man Geräte, bei deren Anwendung man berechtigte Zweifel haben kann, ob der Anwender nicht zu Schaden kommt. (man sieht den Anwender schon noch in der Nebelwolke. -smiley - geht leider nicht).

    Zum Drohnenbrutschneiden kann ich leider nur berichten, daß ich noch nie eine ausgeschnitten habe und dies auch weiter nicht machen werde, da bei meinen Völkern keine Notwendigkeit besteht. Also kann ich nichts dazu beitragen, zu einem Verbot des Drohnenbrutschneidens.

    Ist schön zu lesen, wenn Dir die Bienen Freude bereiten, sollte es Dir jedoch durch gesundheitliche Probleme jeden Tag schlechter gehen, ist der Weg zum Arzt wohl die bessere Lösung.

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, daß der Ankauf von Oxamat(e) in dem einen Verein (wie berichtet - Fahrt mit Bus zum Alfranseder) ein für mich unglaublichen weiterhin anhaltenden Zulauf hat! Nahezu jeder kauft - gehts noch?

    Beim letzten Stammtisch im anderen Verein bahnt sich ähnliches an, obwohl meine Varroabekämpfungsmethode vor einigen Jahren als "brauchen wir nicht, haben wir immer so gemacht" abgetan wurde.
    Die massiven Verluste haben die Kollegen aufgerüttelt und es setzt ein Nachdenken und voraussichtlich auch ein Ändern der Bekämpfungsmethode ein. (mit finanzieller Unterstützung vom Verein?) Die Diskussion war sehr ausführlich und ich glaube, daß sie zu zukünftigen positiven Ergebnissen führen wird.
    Für die diesjährige Varroabekämpfung werde ich mich weiterhin besonders auf die Information der Kollegen über die Anwendung des Oxamat einsetzen. Mein Anliegen (sehe es als Herausforderung) ist, es darf bei meiner "Methode" kein Volk an Varroa zugrundegehen. Vor allem muß auch die Restentmilbung eine solche sein und nicht wie schon früher geschrieben wieder nur eine Teilentmilbung.
    Ich hoffe, daß die OS doch eine Zulassung bekommt.
    (am Verkauf -Umsatz- vom Oxamat bin ich nicht beteiligt).

    Gruß
    Manfred


    (die vorgesehenen 12 Völker sind verkauft, die Beuten gereinigt, nun werde ich mich auch wieder mehr den Waagstockdaten widmen können.
    Detail: alle Käufer haben einen Oxamat - unglaublich!! )

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu mado für den nützlichen Beitrag:

    Nils (26.04.2015)

  13. #118
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    Für die diesjährige Varroabekämpfung werde ich mich weiterhin besonders auf die Information der Kollegen über die Anwendung des Oxamat einsetzen.
    Hier eine Frage und gleichzeitig auch eine Bitte Manfred, sollten wir doch noch Alfranseders Oxamaten erwerben, -wie es aussieht scheiterte die gemeinsame SB mangels Rabatt von lediglich 5 %- würdest Du uns da als Fachberater in einem gesonderten Thread zur Verfügung stehen?

    Selber würde ich moderieren, Du wärst wichtiger Fachberater.

    Josef

  14. #119

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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Hier eine Frage und gleichzeitig auch eine Bitte Manfred, sollten wir doch noch Alfranseders Oxamaten erwerben, -wie es aussieht scheiterte die gemeinsame SB mangels Rabatt von lediglich 5 %- würdest Du uns da als Fachberater in einem gesonderten Thread zur Verfügung stehen?

    Selber würde ich moderieren, Du wärst wichtiger Fachberater.

    Josef
    Guten Abend Josef,
    meine bisher gemachten Erfahrungen gebe ich gerne weiter, obwohl ich glaube, bereits weitgehend alles über meine Anwendung des Oxamat beschrieben habe.

    Meine Erfahrung ist, daß bei konsequenter Anwendung des Oxamat es keinen Verlust eines Volkes an Varroa gibt.
    (habe noch nie ein Volk an Varroa verloren).

    Ärgerlich ist bei der "Sommerbehandlung" wenn verd. Brutwaben im Volk sind, daß man eben diese "Blockbehandlung" anwenden muß, da man nur die aufsitzenden Milben abtötet. Der Wirkungsgrad ist dadurch mäßig.
    Durch die Entnahme der verdeckelten Brut (verschiedene Verwendungsmöglichkeiten) ließe sich die Häufigkeit der Bedampfungen erheblich verringern.
    Man kann damit kaum etwas falsch machen. Weitgehend wetterunabhängig.

    Ich glaube, daß der Alfranseder kaum mehr Rabatt gibt.

    Wenn ich helfen kann, gerne.

    Gruß
    Manfred

  15. #120
    Avatar von Zappalot
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Hallo.

    Ich möchte bei der Behandlung gegen die Milbe so bienenfreundlich wie möglich vorgehen.
    Die Verluste der Bienen im Herbst durch AS waren mir echt zu heftig und ich habe gelesen, dass die Beträufelung mit OS im Winter auch nicht gerade "ohne" ist..
    Was bringt mit ein Volk, dass frei von Varroa ist - aber auch keine Bienen mehr hat..

    Und mit dem Oxamaten ist das anders?
    Liege ich richtig, dass es daran liegt, dass die Bienen beim Beträufeln die OS mit dem Zucker zusammen aufnehmen und beim Verdampfen nicht?

    Wenn ich meine Bienen, bienenschonend behandeln kann, nehme ich gerne die Mehrzeit und den Mehraufwand in kauf...

    lg Zap
    Wenn du weisst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, wurde die Mahlzeit schon vor langer Zeit zubereitet.

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