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Thema: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

  1. #21
    Avatar von Nils
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von jelimi Beitrag anzeigen
    das den Bienen anzutun.
    Das sind starke Worte von jemanden der keine eigenen Erfahrung damit gemacht hat.
    Was ich den Bienen wie antue, das zeigen mir die Bienen durch ihr Verhalten - dazu muß ich keine Imker befragen die das Verfahren nur theoretisch kennen.

    Aber angenommen die zigfache Bedampfung wäre für die Bienen tatsächlich eine Tortour.
    Was nützt denn eine Behandlung, bei denen ich den Bienen weniger "antue", sie dann aber nicht überleben?
    Da bin ich lieber "barbarisch" (um Chrigels Worte von damals mal wieder hervor zu kramen) zu meinen Bienen und bedampfe so oft wie nötig - und sie überleben.


    Zitat Zitat von jelimi Beitrag anzeigen
    machen zwei bis dreimal im Herbst Schwammtuchmethode und fertig.
    So wird es hierzulande am Lehrbienenstand auch gelehrt.
    Der vormachende (und alle nachmachenden) Imker spart sich dabei natürlich im Vergleich zu meiner Bedampferei einiges an Zeit.

    Er verwendet diese Zeit dann aber im Frühling, wenn er 1/3 seiner Völker wegräumt. (sein üblicher Durchschnitt der letzten Jahre).
    Aber der Vergleich ist ein bischen gemein, ich gebs zu. Ich verwende dann im Frühjahr auch sehr viel Zeit damit, die Hälfte meiner Völker in die Kästen der Käufer umzuhängen....



    Zitat Zitat von jelimi Beitrag anzeigen
    Ich würde NIE im Leben so einen Aufwand betreiben. Das wäre es mir nicht wert.
    Das Arugment lasse ich gelten! Jeder muß selber entscheiden, wieviel Aufwand er in die Bienen stecken will oder kann. Und Aufwand ist es, das ist sicher.

    Irgendwann schaffe ich es auch einmal vor der Dampferei die schon sehr lange vor gehabte Brutentnahme (mit Bauerneuerung) durch zu führen. Bislang ist es jedes Jahr an irgendwas gescheitert. Zuwenig Material für die Brutscheunen, zu wenig Zeit, hab mich nicht getraut , und zuletzt kaputtes Kreuz. Aber irgendwann klappts, dann werde ich berichten wie viel Bedampfungen dann noch nötig waren/sind.


    Servus,

    Nils
    Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
    Die im Irrtum verharren, das sind die Narren.


  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nils für den nützlichen Beitrag:

    mado (15.12.2017)

  3. #22
    Avatar von edlBee
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Da bin ich lieber "barbarisch" (um Chrigels Worte von damals mal wieder hervor zu kramen) zu meinen Bienen und bedampfe so oft wie nötig - und sie überleben.
    Tut mir leid, aber ich kann es mir schlicht nicht vorstellen das es mehr als 6 Bedampfungen braucht pro Jahr
    Gruss Kurt edlinger

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  4. #23
    Avatar von Spessartbiene
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von fix Beitrag anzeigen
    (...), besonders bei alten dunklen Waben mit den festeren Zelldeckel wäre dies ausgeprägter. Ich muss dazu sagen das ich in der praktischen Anwendung keine Erfahrung mit AMS habe, nur sehr viel Theorie und zuschauen, aber ein interessanter Aspekt. Was sagst du dazu?(...)
    Servus Max,

    daran habe ich noch gar nicht gedacht! Danke für diese plausible Idee!
    Selbst hadere ich immer weil ich auch zum Teil dunklere Waben habe. Die Ameisensäure wirkt aber immer noch in die geschlossene Brut. Es sind allerdings gewiss keine schwarzen Schwarten dabei.

    Gruß,
    Hermann
    ----------------
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    Link: Hermann Spessartbeine Youtube-Kanal

  5. #24
    Avatar von Nils
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von edlBee Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, aber ich kann es mir schlicht nicht vorstellen das es mehr als 6 Bedampfungen braucht pro Jahr
    Solche pauschalen Aussagen sind in der Imkerei totaler Kokolores, das weisst du doch ganz genau Kurt.
    Es kommt immer auf die Umstände an und darauf, welche "Schwelle" der jeweilige Imker hat, ab der er aufhört zu bedampfen.

    Ich habe mir mal ein Beispielvolk rausgesucht, das in etwa einen Milbenfall hat, der meinem heurigen Durchschnitt entspricht.
    Drohnenbrut wird bei mir nicht geschnitten (da fängt das "kommt drauf an" ja schon mal an...)

    Volk 20A wurde am 30.07 erstmalig bedampft. Nach 6 Bedampfungen sind in Summe 170 Milben gefallen. Alles wunderbar, oder?
    Nach der 6ten Bedamfpung fielen in den ersten 24h 19 Milben. Für mich persönlich ein Signal, daß noch zu viele Milben drin sind (da > 10).
    Ein anderer mag denken, das paßt doch und hört auf zu bedampfen.

    Es wurde weiter bedampft und es fielen bis heute noch weitere 790 Milben.
    Hätte ich nach 6 Bedampfungen aufgehört - ich mag es mir gar nicht vorstellen wie es dem Volk jetzt gehen würde.

    Übringens, noch so ein "kommt drauf an":
    bei mir war der letzten Polleneintrag am 22-24. November. Greening sei Dank...


    Servus

    Nils
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  6. #25
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Wenn die Ameisensäure durch die Zelldeckel in die geschlossene Brut wirkt, dann müssten mind. 90 % der Milben nach der ersten Behandlung tod sein (passt übrigens gut zum Threadtitel, der Milbentod geht um), die außerhalb der Zellen genauso wie die innerhalb, wenn sie nicht tod sind, oder nur ein kleiner Teil davon, hat entweder die AmS Verdunstung nicht gewirkt oder der Säuredunst ist nicht wirkungsvoll in die Zelldeckel gedrungen, oder gibt es eine andere Erklärung?
    Schöne Grüße Max

    Wissen kann man vermitteln
    Weisheit nicht.
    Hermann Hesse

  7. #26
    Avatar von edlBee
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Volk 20A wurde am 30.07 erstmalig bedampft. Nach 6 Bedampfungen sind in Summe 170 Milben gefallen. Alles wunderbar, oder?
    Es kommt eben drauf an, wann und in welchen Abstand

    Wenn ich sechs mal hintereinander bedampfe erreiche ich nicht viel mehr als mit einer einzigen Bedampfung


    Du kennst ja meine Abfolge wenn ich beneble z.B:

    Tag 0 * 1. Nebel
    Tag 3 *2. Nebel
    Tag 7 * 3. Nebel
    Tag 12 *4. Nebel
    Tag 18 *5. Nebel
    Tag 25 *6. Nebel

    Und wie alle wissen gibt es bei mir weder Drohnenschneiden noch Weiterbehandlung
    Gruss Kurt edlinger

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  8. #27
    Avatar von Nils
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von edlBee Beitrag anzeigen
    Du kennst ja meine Abfolge wenn ich beneble z.B:

    Tag 0 * 1. Nebel
    Tag 3 *2. Nebel
    Tag 7 * 3. Nebel
    Tag 12 *4. Nebel
    Tag 18 *5. Nebel
    Tag 25 *6. Nebel

    Und wie alle wissen gibt es bei mir weder Drohnenschneiden noch Weiterbehandlung
    Das unterscheidet sich nicht wirklich von meiner Bedampfung - nur daß ich meine Abstände ans Wetter anpassen muß.
    Meine Abstände waren:

    Tag 0
    Tag 4
    Tag 9
    Tag 14
    Tag 19
    Tag 24
    usw.

    Der höchste Milbenfall setzte erst mit einer Bedampfung am Tag 78 (!!!) ein. (Mitte Oktober) und war da höher als an allen vorhergehenden Bedampfungstagen. Vermutlich wurde zu dieser Zeit die Brut reduziert.

    Ich glaube nicht daß sich unsere Bedampfungsarten so großartig unterscheiden (ich habe den Oxamat). Nach Tag 0 wird am Volk nichts mehr gemacht, keine Wabe gezogen etc., nur gefüttert und bedampft. Kein Drohnenbrutschnitt. Ablegerbildung mit der Altkönigin sorgt für eine kleine Brutpause, die neue Königin legt aber dann so richtig los (d.h. viel Brut nach dem Abschleudern).

    Ich glaube nicht daß du nach 6 Bedampfungen aufgehört hättest an meiner Stelle. Unsere Bedampfungsansichten sind ja ähnlich.
    Wo also liegt der Unterschied zwischen Dir und mir?

    Wie schaut es in deiner Gegend mit Greening aus?
    Wie hoch war dein Milbenfall in der Zeit nach der 6ten Bedampfung, wie hoch ist er momentan?
    Ich würde sehr gerne auf Bedampfungen verzichten, sehe da aber im Moment keinen Punkt, wo ich ansetzen könnte. Wat mut dat mut würden die Preussen sagen...

    Servus,

    Nils
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  9. #28
    Avatar von edlBee
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Du weisst schon das ich nie und zwar wirklich nie direkt nach dem Bedampfen zähle

    Wie oft ich bedampfe lege ich nach dem natürlichen Abfall und nach meinen Indikator fest, meist sind es nur 3 oder 4 mal, und das nicht mal bei jeden Volk
    Gruss Kurt edlinger

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  10. #29
    Avatar von Nils
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von edlBee Beitrag anzeigen
    Du weisst schon das ich nie und zwar wirklich nie direkt nach dem Bedampfen zähle

    Wie oft ich bedampfe lege ich nach dem natürlichen Abfall und nach meinen Indikator fest, meist sind es nur 3 oder 4 mal, und das nicht mal bei jeden Volk
    Mmmh.....
    Wenn du immer nur sagst daß du weniger bedampfst bekommen wir nie heraus, warum das bei dir geht und bei mir nicht.
    Wie ermittelst du den natürlichen Abfall, wenn du alle 4-7 Tage bedampfst? Verstehe ich nicht.
    Schade, daß du dich nicht mit weiter Details äußern willst.

    Nils
    Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
    Die im Irrtum verharren, das sind die Narren.


  11. #30
    Avatar von edlBee
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    AW: Gevatter Tod geht wieder um - Winter 2017/18

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Mmmh.....
    Wenn du immer nur sagst daß du weniger bedampfst bekommen wir nie heraus, warum das bei dir geht und bei mir nicht.
    Ich sage fast alles was man von mir verlangt, oder wenn ich wenn helfen kann

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Wie ermittelst du den natürlichen Abfall, wenn du alle 4-7 Tage bedampfst? Verstehe ich nicht.
    Ganz normal mit der Windel und meinen Indikator, aber sicher nicht während einen Benebel Zyklus

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Schade, daß du dich nicht mit weiter Details äußern willst.
    Was für Details? Mein Indikator sagt mir wann oder ob ich was machen muss
    und mein Indikator ist im https://www.ibeekeeper.de/de/ in der Gratisversion enthalten

    Edlinger's Varroaindikator
    Die Anzahl der Varroamilben in einem Bienenvolk ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es um die Gesundheit und das Überleben eines Bienenvolkes geht. Mit dem neuen Edlinger Varroaindikator kann die Anzahl, der auf der Windel liegenden Varroamilben, hochgerechnet und so ein besseres Bild vom aktuellen Stand errechnet werden.

    Der Name des Indikators, „Edlinger's Varroaindikator", leitet sich vom Entwickler des Indikators ab. Die Entwicklung ging über einen Zeitraum von 5 Jahren, in den viele tausende Brutzellen geöffnet und der Varroabefall ausgezählt werden musste.

    Wichtig ist nur der Tag, an dem die Milben auf der Windel gezählt wurden, wie lange die letzte Kontrolle her ist und damit verbunden die Reinigung der Windel und die Anzahl der gefundenen Varroamilben. Der Indikator errechnet dann die ungefähre Anzahl der Varroamilben im Bienenvolk, wie viele Varromilben im brutlosen und wie viele im Bienenvolk mit Brut erfolgreich bekämpft werden könnten.
    Gruss Kurt edlinger

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    Sturmimker (16.12.2017)

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