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Thema: Winterbehandlung - wann und wie oft bedampfen?

  1. #1
    Avatar von Nils
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    Winterbehandlung - wann und wie oft bedampfen?

    Hallo Leute,

    meine allererste Winterbehandlung rückt näher. Vor 1 Woche hatten wir den ersten (leichten) Frost, in 2 Wochen sollten die Bienen also brutfrei sein. Sagt man.

    Ich möchte meine Bienen mit dem Oxamat bedampfen.
    Bloß, wann? Und wie oft?

    Gleich in 2 Wochen, wenn sie brutfrei sein sollten?
    Oder bis Weihnachten warten, was mir auch schon empfohlen wurde? (Weil sie dann die Oxalsäure nicht so lange ertragen müssen)...

    Und wie oft soll man bedampfen?
    Theoretisch sollte doch 1x ausreichen, da keine Brut vorhanden ist. (bzw. sein sollte...)


    Danke mal wieder für die Tipps der Profis,


    Nils

  2. #2
    Avatar von Palma40
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    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Gleich in 2 Wochen, wenn sie brutfrei sein sollten?
    Oder bis Weihnachten warten, was mir auch schon empfohlen wurde? (Weil sie dann die Oxalsäure nicht so lange ertragen müssen)...

    Und wie oft soll man bedampfen?
    Theoretisch sollte doch 1x ausreichen, da keine Brut vorhanden ist. (bzw. sein sollte...)


    Danke mal wieder für die Tipps der Profis,


    Nils
    Hallo Nils,

    wenn Du sicher bis das die Völker brutfrei sind, kannste ganz klar in 2 Wochen behandeln, ansonsten wartest halt noch ein paar Tage. Mit dem Oxamat reicht eine Behandlung. Good luck !
    Gruß aus dem Schwarzwald


    Jeden Tag geht die Sonne auf auch wenn wir sie nicht sehen.

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu Palma40 für den nützlichen Beitrag:

    Nils (04.11.2012)

  4. #3
    Administrator Avatar von fix
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    Zitat Zitat von Palma40 Beitrag anzeigen
    Mit dem Oxamat reicht eine Behandlung. Good luck !
    Hallo Klaus!

    Woher weiß man, dass eine Behandlung reicht im brutfreiem Zustand, oder aus welcher Quelle hast du das?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß einmal nicht reicht, auch im brutfreien Zustand nicht und besonders bei stark befallenen Völkern muss man bis zu dreimal bedampfen.
    Schöne Grüße Max

    Wissen kann man vermitteln
    Weisheit nicht.
    Hermann Hesse

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu fix für den nützlichen Beitrag:

    mado (26.11.2015)

  6. #4
    Avatar von Palma40
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    Zitat Zitat von fix Beitrag anzeigen
    Hallo Klaus!

    Woher weiß man, dass eine Behandlung reicht im brutfreiem Zustand, oder aus welcher Quelle hast du das?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß einmal nicht reicht, auch im brutfreien Zustand nicht und besonders bei stark befallenen Völkern muss man bis zu dreimal bedampfen.
    Hallo Max,

    das habe ich nicht aus irgend einer Quelle, sondner aus meinen eigenen Test´s. Dabei habe ich festgestellt, daß bei der Restentmilbung, OS-träufeln und OS-verdampfen die gleiche Wirkung hat. Man läßt sich dabei sehr leicht täuschen, weil der Milbenfall doch recht lange anhält.
    Gruß aus dem Schwarzwald


    Jeden Tag geht die Sonne auf auch wenn wir sie nicht sehen.

  7. #5
    Avatar von Viktor
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    Zitat Zitat von Palma40 Beitrag anzeigen
    Hallo Max,

    Man läßt sich dabei sehr leicht täuschen, weil der Milbenfall doch recht lange anhält.
    Palma40.Нallo wie lange häld der milbenfall an nach OS-verdampfen ?.Bis man sagen kann jetzt wirkt die OS nicht mehr.
    Gruß Viktor.

  8. #6
    Avatar von Norbee81
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    Zitat Zitat von papa Beitrag anzeigen
    Palma40.Нallo wie lange häld der milbenfall an nach OS-verdampfen ?.Bis man sagen kann jetzt wirkt die OS nicht mehr.
    Gruß Viktor.
    Hallo!

    Rechne mit gut 3 Wochen. Die meisten Milben kommen nach den ersten 5 Tagen. Und einmal Verdampfen reicht bei Brutfreiheit. Macht man das öfter, fallen nur die Milben die eh so und so abgefallen wären.

    Ich behandle (Träufeln) meist so Mitte/ Ende November. Gegen Weihnachten kontrolliere ich ob nochmal behandelt werden soll, bisher war das so gut wie nie der Fall.

    Gruß
    Norbert
    Biene: Buckfast, Carnica. Beute: Kompatibles Beutensystem Dadant, Zander. Stände: Wald/Auwald 500m - 800m ü.A.

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Norbee81 für den nützlichen Beitrag:

    Viktor (06.11.2012)

  10. #7
    Administrator Avatar von fix
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    Zitat Zitat von Palma40 Beitrag anzeigen
    das habe ich nicht aus irgend einer Quelle, sondner aus meinen eigenen Test´s. Dabei habe ich festgestellt, daß bei der Restentmilbung, OS-träufeln und OS-verdampfen die gleiche Wirkung hat. Man läßt sich dabei sehr leicht täuschen, weil der Milbenfall doch recht lange anhält.
    Ja, der Milbenabfall hält ca. 4 Wochen an, bei einmal bedampfen. Meine Tests sahen so aus (einzargig), bedampft man nach 4 Wochen nochmal, dann fallen bei den einmalig bedampften Völkern, wieder Milben ab, zum Teil sogar relativ viele, bei den 3 mal bedampften Völkern so gut wie keine. Bei den dreimal bedampften (4 Tage Abstand) hört der Milbenabfall schon früher auf, als bei den einmal bedampften, weil die OS-Konzentration im Stock dauernd sehr hoch ist, das sehe ich als Zeichen, daß sie Milbenfrei sind.

    Ich habe das Thema vor ca. einem Jahr im Chat mehrmals angesprochen, und damals war ein User anwesend, der die gleichen Tests gemacht hat und behauptet hat, einmalige OS-Verdampfung (brutfrei) würde maximal 60 % der Milben erwischen. Ich kann das bestätigen, würde allerdings sagen, bei einzargigen Völkern maximal 80 % (genau kann man das sowieso nicht ferststellen), aber selbst 80 % ist ein viel zu niedriger Wert, die Milben müssen raus vor dem Winter.

    Bei meinen Bestand (>20 Völker) ist es eine Heidenarbeit, und mir hängt sie schon zum Halse raus ehrlich gesagt , jeden Tag die Windeln zu kontrollieren, die Milben genau zu zählen und aufzuschreiben, aber was hilft es, nur so weiß ich was wirklich los ist.
    Schöne Grüße Max

    Wissen kann man vermitteln
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    Hermann Hesse

  11. #8
    Avatar von Palma40
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    Zitat Zitat von fix Beitrag anzeigen
    Bei meinen Bestand (>20 Völker) ist es eine Heidenarbeit, und mir hängt sie schon zum Halse raus ehrlich gesagt , jeden Tag die Windeln zu kontrollieren, die Milben genau zu zählen und aufzuschreiben, aber was hilft es, nur so weiß ich was wirklich los ist.
    Hallo Max,

    glaube mir, ich weiß was das für eine Schuffterei ist mit dem Verdampfen, habe es nämlich auch schon so gemacht. Es ist aber so, dass einmal in der Brutfreienzeit tatsächlich genügt. Außerdem habe ich festgestellt, wenn häufig OS-verdampft wird die Völker im Frühjahr schwer in die Gänge kommen. Ich mach Dir mal einen Vorschlag : Verdampfe OS einmal in der Brutfreienzeit, also bei uns in etwa 14 Tagen und dann, zu Deiner Beruhigung, träufelst Du mitte Dezember OS mit wenig Zeit und Arbeitsaufwand (pro Volk in 2 Min.). Dann bist Du garantiert auf der sicheren Seite ohne Dich und die Bienen übermäßig zu strapazieren.
    Gruß aus dem Schwarzwald


    Jeden Tag geht die Sonne auf auch wenn wir sie nicht sehen.

  12. #9
    Avatar von Nils
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    Guten Morgen Euch allen,

    und danke für diese interessante Diskussion!

    @Palma40
    Klaus, wenn OS träufeln und verdampfen die gleiche Wirkung hat, dann wäre für mich als Laie die Verdampfung vorzuziehen. Denn beim träufeln liest man öfters von toten Bienen - beim OS-Dampf habe ich das noch nie gelesen. Siehst Du das auch so?
    Weh' tut es mir nur, wenn ich mit dem Oxamat die Folie abziehen muß und die wunderschöne Traube vor mir sehe! Schon wieder dieser Jungimker, der wieder alles durcheinander bringt...

    Du hast schon öfters davon berichtet, daß zu häufige OS-Bedampfung eine schlechtere Auswinterung bewirken kann. Wie oft ist denn für Dich zu oft? *g* (Ungefähr...)
    Diese Aussage von Dir (und Simon) hat mich lange beschäftigt. Im Oktober habe ich teilweise zu zögerlich bedampft. Jetzt denke ich (da es mein erster Winter ist): Lieber wintere ich schlecht aus als gar nicht! Du weisst ja vielleicht noch: mein Volk hatte seit Anfang August mittlerweile 9.600 Milben auf der Windel!
    (Und ich habe sie alle einzeln gezählt und mit der Pinzette abgesammelt....)

    @Norbee81
    Norbert, die OS wirkt 3 Wochen lang?? Wau. Bisher ging ich von 3 Tagen aus. Das würde ja bedeuten, daß die schlüpfenden Milben 3 Wochen lang "erwischt" werden?
    Oder meinst Du 3 Wochen lang beim träufeln?


    @fix
    Max, wenn nach 4 Wochen bei der 2ten Bedampfung wieder Milben fallen - könnte es denn nicht sein, daß die Völker dann beim erstenmal nicht wirklich brutfrei waren? Ich stelle es mir auch nicht ganz einfach vor, 100%ig sicher zu sein daß keine Brut mehr da ist. Ob die Gemülldiagnose da so zuverlässig ist?

    Warum bedampfst Du bei Brutfreiheit auch im 4-Tages-Zyklus? Ich vermute, um die OS-Konzentration länger hoch zu halten, oder? Das hat dann nichts zu tun mit 3x4= 12 Tage Verdeckelungszeit....



    Ich habe gestern 2 Völker zum erstenmal bedampft, obwohl der Milbenfall nicht allzuhoch ist. (2-3 im Schnitt). Aber ich habe etwas "bammel" daß zur Winterbehandlung das Wetter nicht paßt. Darum gestern die Bedampfung obwohl noch Brut da ist. Jetzt habe ich schon wieder so ein schlechtes Gewissen...
    Bin gespannt was da runter kommt.

    Mein Plan ist jetzt 3-4 Wochen zu warten und dann nochmal alle 1x bedampfen - dann sehen wir weiter.

    Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche,

    Nils

  13. #10
    Avatar von honigmaul
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    Ich habe gestern 2 Völker zum erstenmal bedampft, obwohl der Milbenfall nicht allzuhoch ist. (2-3 im Schnitt). Aber ich habe etwas "bammel" daß zur Winterbehandlung das Wetter nicht paßt. Darum gestern die Bedampfung obwohl noch Brut da ist. Jetzt habe ich schon wieder so ein schlechtes Gewissen...
    Bin gespannt was da runter kommt.


    Hallo Nils!

    Das Wetter darfst du nicht überbewerten. Eine Restentmilbung kann man im Dezember, da ist meiner Meinung nach die beste Zeit, da relativ sicher Brutfreiheit herrscht, eigentlich immer möglich. Es ist nicht anzunehmen, dass es da durchgehend minus 20°C hat. Beim Bedampfen bist du relativ unabhängig, von minus 5 bis plus 15°C ist es auf alle Fälle möglich. Wenn es beim Bedampfen wirklich zu kalt sein sollte, dann musst du den Bienen nur etwas Zeit geben. Sobald der Deckel geöffnet wird, entsteht so wie so Unruhe und die Bienen heizen sich auf und verlassen die Winterkugel. Wenn dann die Bedampfung langsam begonnen wird, weitet sich die Traube aufgrund der Unruhe und der Heiztemperatur nochmals aus und die Bedampfung kann optimal wirken.

    Etwas schwieriger ist es beim Träufeln, da sollten die Bienen dicht sitzten. Laut Dr. Liebig lieber minus 5°C als plus 5°C.

    Brutfreiheit ist das non plus ultra und daher behandle ich immer kurz vor Weihnachten. Das ist meiner Meinung nach die sicherste Zeit. Man kann mit einer vorzeitigen Behandlung nichts retten, die befallenen Bienen sind schon geschädigt und daher kurzlebig, das kann man nicht mehr rückgängig machen.

    Norbert wird sich ev. selbst äußern, aber die OS wirkt nicht 3 Wochen, die wirkt zumindest beim Träufeln weniger als eine Stunde. Beim Bedampfen wird es nicht viel anderes sein. Es könnte höchstens sein, dass die Bienen verspätet noch mit OS-Kristallen in Kontakt kommen. Es ist aber so, dass offensichtlich die Milben zum Sterben länger brauchen, daher hält der Abfall über Wochen an.

    MfG
    Honigmaul

  14. Folgender Benutzer sagt Danke zu honigmaul für den nützlichen Beitrag:

    Nils (05.11.2012)

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