Welches Sieb unter die Honigschleuder

Drohn55

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Chemnitz, Sachsen
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1971
Heimstand
Kleingarten.
Wanderimker
nö.
Rähmchenmaß/Wabengröße
Deutschnormal.
Schwarmverhinderung wie
mehr zufällig.
Eigene Kö Zucht ja/nein
Ja
Ich nehme grundsätzlich das Doppelsieb - Spitzsieb (bisher) nicht. Entdeckeln erfolgt bei meinen paar Völkchen mit der Gabel. Für das Doppelsieb halte ich die Edelstahlvariante für die bessere, irgendwie läuft der Honig besser durch und man kann es auch besser reinigen. Letzteres erfolgt mit warmem, klaren Wasser - reicht in der Regel völlig aus.
Den aus dem Entdeckelungswachs/Honig gewonnenen Bärenfang durften Anwesende beim Forumstreffen schon mal verkosten:h430:. Jetzt warten noch ein paar Liter auf die Abfüllung in diverse Kleingebinde. Geklärt und gekostet hab ich den Likör schon, dürfte wieder ein guter Jahrgang werden.:n1:

Wolfgang
 

Bienenhiasl

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Ort
Karlsruhe, B.W.
Imker seit
2000
Heimstand
ja
Wanderimker
ja
Rähmchenmaß/Wabengröße
DN/ZA
Schwarmverhinderung wie
Baurahmen, Raum geben, Zellen brechen, Königinnenableger
Eigene Kö Zucht ja/nein
Nein
Mit zwei Doppelsieben im Wechsel komme ich mit Gabel und der Motor-Vierwabentangentialschleuder im Einmannbetrieb (das ist schon etwas langsam) im Allgemeinen gut klar. Man muss ein bisschen beweglich sein und hin und wieder mit der Teigkarte die auf dem Sieb liegenden Wachsteile+Honig abschieben, mitunter auch mal die feineren Teile vom Feinsieb entfernen. Ich streife das Wachs mit Honig und/ oder Kristallen dann in die (teilweise gefüllte) Entdeckelungswanne, wo es abtropft.
Bin selbst neugierig, was im Einmannbetrieb beim Schritt auf ca. 20 Völker der nächste sinnvolle Schritt wäre. Tangentialschleuder und Spitzsiebe? Das Entdeckeln mit Gabel braucht auch viel Zeit! Das wäre ein andrrer Thread.

Grüße, Matthias
 
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