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Thema: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

  1. #101
    Avatar von Beespace
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Zitat Zitat von claudialener Beitrag anzeigen
    ich hab auch bei der Entnahme der Königinnen viel Brut kontrolliert und das Ergebniss war ganz unterschiedlich. Ich bilde mir ein, dass bei den Stöcken wo sie erst später bauen begonnen haben mehr Varroen drinnen war als bei denen, die sofort begonnen haben( teilweise sogar mit Mehrfachbefall) Leider hab ich mir das nicht genau aufgeschrieben. Eine Königinn lag bei der Entnahme tot im Käfig, und wie es bei mir so ist, war sie die einzige RK. Mit denen steh ich irgendwie auf Kriegsfuß, hab kein Glück damit.

    Probleme hatte ich bei Entnahme. Meine selbstgebauten Kasterln sind a schaß. Des war so a Fummelei. Die Kö saßen alle hinter der Brut, auf der gegenüberliegende Seite des Absperrgitters.Somit musste ich die Brut zuerst herausschneiden, dann erst konnte ich die Kö freilassen.

    Alle anderen haben wieder zu brüten begonnen. Ox haben sie bekommen. Die zweite Gabe von ca 4-5l Honigwasser 1:1 verdünnt wurde auch abgenommen. Ausschauen tun sie top.Am Donnerstag wird der Varroabefall genau kontrolliert.
    Claudia da kann ich nur zu einem Rand mit einem Scharnier raten da kannst super das Rähmchen entnehmen ohne gepappe und ausschneiden.
    Grüße
    Tom

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    claudialener (14.08.2019)

  3. #102
    Avatar von Ortus
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Das sieht allerdings bedrohlich aus. Bei einer derart starken Infizierung der Käfigwaben musst du von einer hohen Belastung deiner Völker ausgehen. Wie behandelst du die Völker solange sie keine verdeckelte Brut haben?
    Jap, allerhöchste Zeit. Die KÖs wurden gleich umgeweiselt. Kommenden Freitag bzw. Samstag werde ich behandeln.
    Ich hab mich noch nicht entgültig entschlossen, mir scheinen 4 Optionen in Betracht zu kommen:

    1) 15% MS sprühen
    2) 3% OS sprühen
    3) OS verdampfen mit Olafs Glasrohr (da fehlt mir noch der "Proof" ob es so funktioniert wie ich es mache)
    4) AS 80% 15 mL auf Vettex (AS bei Brutfreiheit sollte eigentlich sehr gut gegen Varroa wirken; dickes Minus ist natürlich, der negative Effekt auf die Brut und Bienen, deshalb ist diese Option einmal zu vernachlässigen)

    Lg Clemens
    Der Gipfel der Ignoranz ist ein Mensch, der von einer Pflanze oder einem Tier sagt: “Wozu soll das gut sein“?
    Wenn Fauna und Flora im Lauf der Äonen etwas geschaffen haben, das wir lieben, aber nicht verstehen, wer außer einem Narren würde Teile wegwerfen, die nutzlos scheinen?
    Jedes Rädchen und Schräubchen aufzubewahren, ist die wichtigste Voraussetzung für intelligentes Tüfteln.
    - Aldo Leopold

  4. #103
    Avatar von Chrigel
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Noch einmal zurück zu deinen Fotos:
    Auffällig ist, dass nach 26 Tagen noch derart junge Brut in der Käfigwabe ist - die stark befallenen Strecklarven sind ca 10 - 12 Tage alt. Diese Brut wurde also um den 12. bis 14. Tag nach der Internierung der Königin gelegt. Zu diesem Zeitpunkt gab es im Volk keine offene Brut mehr, sodass diese Brut in der Käfigwabe alle Varroen auf sich zog. Das erklärt diesen extremen Befall. Es erinnert mich an die Weiselprobe mit einem Apidearähmchen in einem länger weisellosen Volk, das ich an anderer Stelle gezeigt habe.
    Es kann also durchaus sein, dass die Lage halb so dramatisch ist.

    Chrigel

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    Ortus (13.08.2019)

  6. #104
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Heute war wiederum große Windelkontrolle angesagt, nach wie vor finden sich kaum Milben, sieht also sehr gut aus. Auch die Gemüllesituation insgesamt sieht bestens aus, jede Menge frischer Pollen wird eingetragen, das Butnest befindet sich inmitten der Zarge und seht auch jetzt schon sehr groß aus.

    Für morgen ist große Brutkontrolle und Futterkontrolle angesagt, mein Hauptaugenmerk richtet vor allem auf stehen gebliebene Brut.

    Josef

    Windel nach 1. OxS Behandlung.jpg

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    Chrigel (14.08.2019)

  8. #105
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Wie gestern angekündigt, startet ab heute die Brut- und Futterkontrolle, bisher fand sich nichts Auffälliges. Die Völker sind sehr stark, hier machen sich die laufenden Futtergaben bemerkbar.

    Hier sehen wir eine Brutwabe wo die Königin interniert war und man beachte, nicht nur sind alle acht gegeben Mittelwände komplett ausgebaut, sondern ausnahmslos auch bestiftet. Man staune, die im Bild gezeigte ist die 9. Wabe selbst bis hierher ist bereits alles voller Brut und Futter.

    Imker die solche Völker ihr Eigen nennen dürfen sich mit großer Gelassenheit zurücklehnen, ich bin einer von denen.

    Josef

    Interniertes Vok 1 Wo nach der OxS Beh.jpg

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  10. #106
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Boahh, eine schöne ebene Brutfläche.
    Schöne Grüße Max

    Das Wissen sollte nicht schneller wachsen als die Weisheit.

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    drohne (15.08.2019)

  12. #107
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Danke Max, ganz genau so will ich meine Brutwaben auch sehen, nämlich oberhalb der Brut einen stolzen Honigkranz, dazu ausnahmslos nulljährige Waben.

    Eventuell auch noch ein Wort zur Mittelwandgabe, hier sieht man, unten wurde nahezu geschlossen verbaut, unter der Trägerleiste befinden sich Lückerl wo die Wintertraube passieren kann. Der Grund d afür, MiW werden ausnahmslos unten angesetzt.

    Josef

  13. #108
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Josef ich hab gerade keine Ahnung wieviele Rähmchen bei dir in eine Beute passen und ob du noch 2 räumig oder 1 räumig die Völker Richtung Winter führst.
    Meine Frage wäre wenn die 1-räumig sitzen wann beginnst du mit dem einfüttern wenn jetzt noch alles bebrütet ist?
    Grüße
    Tom

  14. #109
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Zitat Zitat von Beespace Beitrag anzeigen
    Meine Frage wäre wenn die 1-räumig sitzen wann beginnst du mit dem einfüttern wenn jetzt noch alles bebrütet ist?
    Bei mir wird grundsätzlich nur einräumig, also 10 ÖBW eingewintert, gefüttert wird bis weit in den September hinein, aber immer nur in kleinen Gaben von jeweils 1 - 2 Gläser zu jeweils 1 kg, aber nie mehr als 10 bis allerhöchstens 11 Kilos.

    Josef

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    Beespace (16.08.2019)

  16. #110
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Mich freut ganz besonders, dass Josef mit seinen Völkern mit der 24-tägigen Brutpause gleiche Ergebnisse erzielt wie ich dies in den letzten Jahren hier gezeigt habe. Alles andere hätte mich auch gewundert. Den eklatanten Unterschied zu den standardmässig geführten Völkern hat er ja an anderer Stelle bereits erwähnt.
    Interessant wird nun im besondern die Entwicklung der Milbenbelastung im Vergleich zu den andern Völkern. Auch hier werden die Unterschiede krass sein.

    Chrigel

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