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Thema: Imkern ist grausam :-(

  1. #21
    Avatar von Hannes
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Zitat Zitat von Imker2306 Beitrag anzeigen
    ( wohlmeinde) Kritik aushalten können
    ..nennen wir das Ganze mal Anregung, das Wort Kritik ist immer so negativ behaftet....

    In unserer Gegend ist es (leider) so, daß die meisten erst kurz vor der Pension beginnen. Somit ist auch der alters Durchschnitt ein sehr hoher, was aber eigentlich nichts zur Sache tut.

    Ich hatte das Glück einen erfahren Imker, ja ich möchte sagen Experten zur Seite zu haben. Dies war unserer damaliger Obmann, welcher zu mir immer lehrend aber nicht belehrend war.

    Auch andere Imker waren stehts offen und hilfsbereit. Gaben Anregungen und Denkanstöße.

    Aber auch Neidgesellschaft gibt es in den Reihen der Imker, da wird mit dem Finger immer auf andere gezeigt, und der hat, und der hat nicht..........
    jene tun mir eigentlich nur leid.

    Auch ich als Jungimker mußte mir einige Sprüche von diesen Neidern abholen, welche mich aber eher nur anspornten ( nach dem Motto dir werd ich´s schon zeigen).

    Jetzt bin ich einer von wenigen der Königinnen in unserem Verein züchtet, einige Fragen sogar ob ich ihnen die Königinnen zeichne und verschenke sogar das eine oder andere Volk.
    Zuguter letzt habe ich nun auch die Obmann-Funktion inne.

    Ich kann den Anfängern nur sagen in schwierigen Gegenden braucht man Durchhalte vermögen, ganz vom Verein würde ich mich nicht abkapseln.
    Denn sonst kapselt man sich auch vom regionalen Wissenfluß ab. (Dieser ist auch sehr wichtig!)

    Neider nutzen nur die Unsicherheit und Unwissenheit aus. Beides vergeht im Laufe des Imkerns.


    So zurück zu Thema, imkern ist nicht grausam auch Imker sind nicht grausam ( ok manche schon)

    Zerquetschte Bienen werden durch rasches ruhiges Arbeiten vermieden, dieses Arbeiten braucht Erfahrung. Hier kann auch ein negatives Beispiel den nötigen Umgang lehren. Zweitens wenn mir nicht etws nicht paßt sag ich es, vorallem im Umgang mit MEINEN Lebewesen.

    Weiters genügt eine kurzer Rauchstoß und die Bienen gehen zurück, schnell Zarge oder Deckel drauf und keine wird zerdrückt. Imkern ist etwas schönes nirgend wo sonst ist man so na bzw. mit der verbunden Natur

    Wünsche allen neun und Jungen Imkern gutes Gelingen, viel Durchhaltevermögen und den richtigen Paten.

    Diesbezüglich möchte ich festhalten am Besten funktioniert einen Patenschaft wenn die Chemie zwischen beiden stimmt, Pate und Schützling sollen zu einander finden. Eine Zuteilung durch jemanden wird nicht immer funtionieren.

    Beste Grüße
    Hannes



  2. #22
    Avatar von Beehouser
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Hallo,

    ja, imkern ist grausam, so wie man es in den Kursen lernt.
    Als Beispiel nenne ich da:

    - Drohnenbau ausschneiden
    - Agressive Königinnen abdrücken
    - Säurebehandlung

    Alles Dinge bei denen es mir graust.

    Allerdings ist das relativ zu sehen, auch die Natur ist grausam.
    - Drohnen werden im Spätsommer/Herbst in die Wüste geschickt
    - Königinnen "weggeweiselt"
    - etc.
    Allerdings hier zum Erfolg und Weiterbestehen eines Volkes.

    Leider musste ich lernen, damit umzugehen und meinen Idealismus der Bienenhaltung etwas revidieren. Ich musste und muss noch
    meinen Weg durch die Zwänge der Imkerei finden.
    Bspw. werde ich KEINE Ameisensäure mehr verwenden. Verluste werde ich hinnehmen, dann ist aber wieder die Natur grausam.
    Drohnenschneiden mache ich auch nicht. Ich werde nicht die Varroa auf Arbeiterinnenbrut hintrimmen. Nein, nochmal nein.

    Leider kann man aus den Fehlern der "Alten" nicht lernen, da sie diese einfach nicht erzählen, also macht unsereiner die Fehler wieder, dann wird es
    auch wieder grausam oder unappetitlich.

    Gruss, Christian

  3. #23

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    AW: Imkern ist grausam :-(

    hmmm. Ich bemerke in letzter Zeit so eine Tendenz, die alten Imker doof zu finden. Vorab möchte ich sagen, dass ich hier *auf den Wohnort deutet* auch schon so Granaten am Start hatte, die meinten, durch Ausschweigen ihren Vorteil sichern zu können.

    Auf der anderen Seite habe ich hier einen Belegstellenleiter (den kann man gerne googlen) der bis jetzt IMMER! wenn ich ihn angerufen habe, unglaublich nett und ehrlich und unterstützend und auch offen war. Und auch alte Imker hier habe, die letztes Jahr den mitecotrontroller ausprobiert haben und sich mit der Puderzuckermethode als Behandlung interessiert auseinander gesetzt haben.
    Das Vorab.

    Und nun zu dem Thema "Fehler". Als ich meine ersten Völker übernommen habe, war die Varroa weit weit weg(ich bin alt); auf dem Titelbild des Imkerfreundes (glaube ich) zu sehen, als Schreckgepenst angekündigt, aber noch nicht da. Gegen die anderen Krankheiten wurde mit Mitteln behandelt, die heute in D ( da weiss ich es) nicht mehr zugelasssen sind; in den Staaten wird weiterhin damit gearbeitet. Das heisst: es gibt keine Erfahrungen der alten Imker, keine Fehler, da sind alle auf dem gleichen Stand. Als die Varroa kam, wurde Perizin angepriesen, jeder verwendete es- heute wird es soweit ich weiss nicht mehr verwendet, oder darf nicht mehr verwendet werden. Also gibt es damit keine Erfahrungen, die verwertbar sind.

    Was ich damit sagen möchte ist: im Thema Völkerkollaps und Varroa befindet sich die Imkerschaft nach wie vor im trial-and-error-Stadium. Bis jetzt weiss man, was NICHT funktioniert, aber leider nicht, was funktioniert. Dann kommen Ratschläge von bestimmten namhaften Imkern dazu, die verstanden haben, die Medien und die Industrie für sich zu nutzen und die mangelnde Bereitschaft bei ein paar-en, kritisch zu hinterfragen. Und fertig ist da Rezept für die Jungimker. Bis jetzt hat das Rezept funktioniert; deshalb wird es weitergegeben. Nur wenige hatten und haben die Chuzpe, sich dem entgegen zu stellen und zu sagen: NEIN! Meine Drohnebrut schneide ich NICHT!. Die finden sich dann im Informations- Ausland wieder und suchen nach Alternativen. Und wenn ich mich hier so umschaue, dann würde ich sagen, die meiner Meinung nach schonendste, bienoptimierteste und nachhaltigste Variante der Varroabehandlung kommt von einem sehr altehrwürdigen Imker, der gerne und bereitwillig sein Wissen teilt.

    Das Wissen um Honigverarbeitung, Königinnenzucht etc. kommt von einem anderen altehrwürdigen Imker, der gerne und bereitwillig sein Wissen teilt.

    Ich finde nicht, dass alte Imker ihre Fehler nicht zugeben. Sie geben, wenn es soweit ist, das Endergebnis ihrer Bemühungen bekannt. Raussuchen, was für einen selber "passt" muss man dann selber.

    Sorry, das musste jetzt mal raus.

    mit altehrwürdig meine ich nicht das Alter, gell!

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Pfadenhauer für den nützlichen Beitrag:

    primlchen (24.06.2014)

  5. #24
    Avatar von Beehouser
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Zitat Zitat von Pfadenhauer Beitrag anzeigen
    hmmm. Ich bemerke in letzter Zeit so eine Tendenz, die alten Imker doof zu finden. Vorab möchte ich sagen, dass ich hier *auf den Wohnort deutet* auch schon so Granaten am Start hatte, die meinten, durch Ausschweigen ihren Vorteil sichern zu können.

    Auf der anderen Seite habe ich hier einen Belegstellenleiter (den kann man gerne googlen) der bis jetzt IMMER! wenn ich ihn angerufen habe, unglaublich nett und ehrlich und unterstützend und auch offen war. Und auch alte Imker hier habe, die letztes Jahr den mitecotrontroller ausprobiert haben und sich mit der Puderzuckermethode als Behandlung interessiert auseinander gesetzt haben.
    Das Vorab.

    Und nun zu dem Thema "Fehler". Als ich meine ersten Völker übernommen habe, war die Varroa weit weit weg(ich bin alt); auf dem Titelbild des Imkerfreundes (glaube ich) zu sehen, als Schreckgepenst angekündigt, aber noch nicht da. Gegen die anderen Krankheiten wurde mit Mitteln behandelt, die heute in D ( da weiss ich es) nicht mehr zugelasssen sind; in den Staaten wird weiterhin damit gearbeitet. Das heisst: es gibt keine Erfahrungen der alten Imker, keine Fehler, da sind alle auf dem gleichen Stand. Als die Varroa kam, wurde Perizin angepriesen, jeder verwendete es- heute wird es soweit ich weiss nicht mehr verwendet, oder darf nicht mehr verwendet werden. Also gibt es damit keine Erfahrungen, die verwertbar sind.

    Was ich damit sagen möchte ist: im Thema Völkerkollaps und Varroa befindet sich die Imkerschaft nach wie vor im trial-and-error-Stadium. Bis jetzt weiss man, was NICHT funktioniert, aber leider nicht, was funktioniert. Dann kommen Ratschläge von bestimmten namhaften Imkern dazu, die verstanden haben, die Medien und die Industrie für sich zu nutzen und die mangelnde Bereitschaft bei ein paar-en, kritisch zu hinterfragen. Und fertig ist da Rezept für die Jungimker. Bis jetzt hat das Rezept funktioniert; deshalb wird es weitergegeben. Nur wenige hatten und haben die Chuzpe, sich dem entgegen zu stellen und zu sagen: NEIN! Meine Drohnebrut schneide ich NICHT!. Die finden sich dann im Informations- Ausland wieder und suchen nach Alternativen. Und wenn ich mich hier so umschaue, dann würde ich sagen, die meiner Meinung nach schonendste, bienoptimierteste und nachhaltigste Variante der Varroabehandlung kommt von einem sehr altehrwürdigen Imker, der gerne und bereitwillig sein Wissen teilt.

    Das Wissen um Honigverarbeitung, Königinnenzucht etc. kommt von einem anderen altehrwürdigen Imker, der gerne und bereitwillig sein Wissen teilt.

    Ich finde nicht, dass alte Imker ihre Fehler nicht zugeben. Sie geben, wenn es soweit ist, das Endergebnis ihrer Bemühungen bekannt. Raussuchen, was für einen selber "passt" muss man dann selber.

    Sorry, das musste jetzt mal raus.

    mit altehrwürdig meine ich nicht das Alter, gell!
    Hallo Pfadenhauer,

    es gibt die Erfahrenen, die ihren Erfahrungsschatz bereitwillig teilen. Da gehören Alte als auch Junge dazu.

    Und es gibt unter den Erfahrenen meist Ältere, die posaunen, dass sie seit Jahren keine Verluste mehr haben. Solche kenne ich mehrere.
    Die erzählen nicht um die Bohne, wie sie das machen, wie sie, ob sie behandeln. Diese Typen sitzen in JEDEM Verein.

    Dann gibt es noch diese Leute aus den Bieneninstituten, die ihre Vorgehensweise bezahlt publizieren und somit die Lorbeeren für etwas einsammeln, was zwar wissenschaftlich untersucht und meinetwegen abgesichert ist, aber uns im Großen und Ganzen eigentlich nicht weiterhilft, sondern uns in die Abhängigkeit zur Chemieindustrie bringt. Manche sind auch auf der Lohnliste der Industrie.

    Die mittlere Gruppe würde den letzteren das Handwerk legen, wenn jeder erzählen würde, wie er ohne Verluste durchkommt.
    Warum erzählen die das nicht?
    Evtl. weil die Vorgehensweise nicht zugelassen ist? Und die Zulassung ist erst über die Bieneninstitute erreichbar.
    Oder weil man es nicht glauben würde, weil es so einfach ist. Alles Spekulationen.

    Auf jeden Fall muss ich feststellen, dass da irgendwie eine dicke Blockade herrscht.

    Die Bieneninstitute machen nach meiner Meinung ihre Arbeit nicht unabhängig oder gar nicht. Warum forscht dann da keines in Richtung Nützlinge oder andere Mittel, die die Bienen wieder unabhängig von uns Menschen machen.

    Gruss, Christian

  6. #25
    Avatar von Beehouser
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Da hatten wir mal diskuttiert und meinten "Imkern ist grausam".

    Nach all den Jahren stelle ich fest, dass ich abgebrühter geworden bin. Ich tue mir zwar immer noch schwer eine Königin abzudrücken, aber manchmal ist es so:

    Wat mut dat mut....

    @Nils: Damals sagtest Du das auch, wie geht es Dir jetzt?

  7. #26
    Avatar von Gebirgsimker84
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Jahre und Erfahrungen liegen dazwischen.


    Auf die Meinung JETZT bin ich auch gespannt
    [SIGPIC][/SIGPIC]​
    Liebe Grüße Christoph



  8. #27
    Avatar von edlBee
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Gern tue ich es nicht, aber es muss halt mal sein
    Gruss Kurt edlinger

    weniger ist mehr
    less is more

  9. #28
    Avatar von WalterRojky
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Hallo Bienenfreunde
    Imkern als grausam zu bezeichnen liegt an jedem Imker selber und muß nicht sein. Drohenenbrut ausschneiden steht im Vergleich, viel Drohnen töten um wenige Varroen zu erwischen bringt mich nicht weiter. Königinnen abdrücken muß ebenfalls nicht sein, man kann sie in einem Ableger bis zu ihren natürlich Tod weiterleben lassen, umgeweiselt wird von den Bienen selber. Ameisensäure verwende ich seit 3 Jahren nicht mehr, mache ausschließlich OS-Bedampfung, ist leider sehr zeitaufwendig aber es funktioniert.
    Also: warum grausam?
    Es gibt Mittel und Wege anders zu arbeiten, man muß nur darüber nachdenken und ehrlich zu sich selber sein.
    mfg Walter

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  11. #29
    Avatar von Beehouser
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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Zitat Zitat von WalterRojky Beitrag anzeigen
    Hallo Bienenfreunde
    Imkern als grausam zu bezeichnen liegt an jedem Imker selber und muß nicht sein. Drohenenbrut ausschneiden steht im Vergleich, viel Drohnen töten um wenige Varroen zu erwischen bringt mich nicht weiter. Königinnen abdrücken muß ebenfalls nicht sein, man kann sie in einem Ableger bis zu ihren natürlich Tod weiterleben lassen, umgeweiselt wird von den Bienen selber. Ameisensäure verwende ich seit 3 Jahren nicht mehr, mache ausschließlich OS-Bedampfung, ist leider sehr zeitaufwendig aber es funktioniert.
    Also: warum grausam?
    Es gibt Mittel und Wege anders zu arbeiten, man muß nur darüber nachdenken und ehrlich zu sich selber sein.
    mfg Walter
    Königinnen abdrücken ist unangenehm, aber wenn deren Volk bei 10m Entfernung bereits zum Angriff übergeht, dann gilt: Wat mut dat mut! Da will ich auch keinen Ableger davon haben, der womöglich noch jahrelang Drohnen ausschickt.

  12. #30

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    AW: Imkern ist grausam :-(

    Warum ist es unangenehmer, eine Königin abzudrücken als eine normale Biene.
    Das ist doch nur unsere subjektive Wahrnehmung oder nicht ?
    Objektiv gesehen ist es das gleiche, eine Arbeiterin, eine Drohne oder eine Königin zu töten.

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