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Thema: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

  1. #11
    Avatar von Palma40
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Zitat Zitat von Hagen Beitrag anzeigen
    Ich stecke meine Nase zuweilen zu tief in Dinge die mein Interesse wecken
    Das ist doch ok, solange sie Dich was angehen.
    Gruß aus dem Schwarzwald


    Jeden Tag geht die Sonne auf auch wenn wir sie nicht sehen.

  2. #12
    Avatar von Spessartbiene
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Hallo zusammen,

    prinzipell finde ich die Idee mit den Bücherskorpionen schon reizvoll. Das Thema interessiert mich sehr und sollte weiter verfolgt werden!

    Allerdings stößt mir bei der Lektüre der Seite schon etwas auf, dass alle Alternativen komplett madig gemacht oder nicht erwähnt und diesbezüglich wieder erst mal unbewiesene Behauptungen aufgestellt werden.
    Ein Nachweis bzw. ein Hinweis, dass der Bücherskorpion LEBENDE Bienen entlaust gibt es offensichtlich gar nicht. Daher ist es mir schleierhaft, wie der Autor auf die 150 Skorpione kommt, die ein Bienenvolk reinigen können. Christians Beobachtungen lassen auch an diesen Angaben zweifeln. Aber vielleicht verbirgt sich in der kostenpflichtigen Examensarbeit mehr Information.
    Oder habe ich da irgendwas übersehen oder falsch interpretiert? Klärt das Video hier ggf. auf (habe hier keinen Ton, kann das Video erst später ansehen)?

    Aufgrund der Preise der angebotenen Skorpione (die angelblich leicht zu züchten sind) sowie für die Examensarbeit gehe ich davon aus, dass es sich hier um eine (durchaus legitime) Marketing-Maßnahme des Autors handelt.

    @ Christian: Ist es möglich, dass der Autor andere Bücherskorpione verwendet als diejenigen, die in Deinen Beuten leben?

    Gruß,
    Hermann
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  3. #13
    Administrator Avatar von Hagen
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Zitat Zitat von Spessartbiene Beitrag anzeigen
    prinzipell finde ich die Idee mit den Bücherskorpionen schon reizvoll. Das Thema interessiert mich sehr und sollte weiter verfolgt werden!
    Hallo Hermann,

    obgleich mir Christians Informationen sagen,
    dass das beschriebene eher weniger ein "Durchbruch" bei der Varroaproblematik
    darstellt, teile ich Dein Interesse.

    Ich könnte mir vorstellen, trotz der Aussicht auf Erfolglosigkeit,
    die Angelegenheit zu untersuchen und zu testen.
    Ich schlage vor, wir erwerben die Forschungsarbeit (Digital) und auch
    die weiterführende (2008 bis 2013), und starten mit
    den ersten Bücherskorpionen damit
    einen länger andauernden Test.

    Verlieren können wir eigentlich nicht.
    Auch wenn es gegen die Varroen nichts bringt (wovon ich zunächst mal aus gehe),
    so haben wir am Ende viel gelernt über eine interessante
    Spezies, und haben zudem dieser neuen Lebensraum geboten,
    was letztendlich auch danach von gewisser Dauer sein kann.
    Da es sich in der Tat um eine alte Symbiose oder zumindest
    um eine Koexistenz in Bienenbehausungen handelt, könnten
    zumindest kleinere positive Effekte zu erwarten sein.

    Bist Du dabei?

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

  4. #14
    Avatar von Oberländer
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Hallo,
    heute hab ich kurz nach meinen Bienen geschaut, zufällig hab ich auch eine Windelkontrolle gemacht,
    und was sehe ich, ein schönes Exemplar von einem Bücherskorpion, wenn er morgen noch da ist, mach ich mal ein Bild - er hatte sich über die gefallenen Varoen hergemacht.

    Gruß Franz

  5. #15
    Avatar von Spessartbiene
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Zitat Zitat von Hagen Beitrag anzeigen
    Bist Du dabei?
    Servus Hagen,
    dieses Jahr sicher nicht. Sprech mich kommendes Jahr nochmal drauf an
    Gruß,
    Hermann
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  6. #16
    Avatar von Chrigel
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Zitat Zitat von Spessartbiene Beitrag anzeigen
    @ Christian: Ist es möglich, dass der Autor andere Bücherskorpione verwendet als diejenigen, die in Deinen Beuten leben?

    Gruß,
    Hermann
    Guten Morgen

    Es ist nicht anzunehmen, dass bei Bücherskorpionen in Europa grosse genetische Unterschiede bestehen. Die Lebensweise und das Beuteschema sind sicher nicht anders als bei meinen "in freier Wildbahn" lebenden Bücherskorpionen.
    Es ist für mich neben der verständlichen Vermarktung der Arbeit mit diesen Tierchen fragwürdig, dass der Autor Schlüsse auf den Einsatz in Bienenvölkern zieht. Dabei sind insbesondere nebst dem für die Milben auf Bienen, Waben und Brut völlig ungefährlichen Jagdverhalten des Bücherskorpions zwie wichtige Punkte nicht berücksichtigt.
    Die Laborbeobachtungen beziehen sich auf Tiere in Einzelhaltung. Es gibt keinerlei Erfahrungen, wie sich eine grosse Anzahl der Tierchen in einem Bienenvolk verhalten. Vertragen sich 160 Tiere (wie kommt man auf diese Zahl?) auf engem Raum oder sind sie nicht eher Einzelgänger, was nach meinen Beobachtungen zutrifft. Es stellt sich weiter die Frage warum in meinen Bienenkästen die Bücherskorpione sich nicht auffällig stark vermehren bei diesem Nahrungsangebot - an der Varroabehandlung kann es nicht liegen.
    Wie würden sich die Bienen gegen eine Grosszahl von Bücherskorpionen verhalten. So wie die Bienen heruntergefallene Milben aus dem Stock tragen, so würden sie auch die Bücherskorpione zu greifen versuchen, so sie denn offen Jagd auf Milben machen.
    Und schliesslich wären die jungen Larven in den Zellen, so sich die Bücherskorpione denn auf den Waben auf die Jagd machen würden, nicht die einfachere Beute als die flinken Milben?

    Es geht mir überhaupt nicht darum, die Sache madig zu machen - aber ich kenne die Schwierigkeiten, Verhaltensforschung im Labor auf die Verhaltensweise in der natürlichen Umgebung zu übertragen. Es zeichnet den verantwortungsvollen Forscher aus, dass er nach den Laborversuchen eine wissenschaftlich aufgebaute Feldforschung betreibt, bevor er die Anwendung in der Praxis öffentlich empfiehlt. Hier mindestens scheinen mir die Kenntnisse über Bienen- und Varroaverhalten zu wenig in diese "Alternativbehandlung" eingeflossen zu sein.
    mfG Christian

  7. The Following 4 Users Say Thank You to Chrigel For This Useful Post:

    Hagen (01.10.2013), mahagugu (01.10.2013), Nils (01.10.2013), Spessartbiene (01.10.2013)

  8. #17

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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Zitat Zitat von Spessartbiene Beitrag anzeigen
    Aufgrund der Preise der angebotenen Skorpione (die angelblich leicht zu züchten sind) sowie für die Examensarbeit gehe ich davon aus, dass es sich hier um eine (durchaus legitime) Marketing-Maßnahme des Autors handelt.
    Aus meiner Sicht ist die Legitimität dieser Art von Marketing schon an der Grenze zum Unseriösen. Die Preise sind nur gerechtfertigt, wenn der Bücherskorpion tatsächlich ein wirksames Mittel gegen das Varoa-Problem wäre, und dies wird ja immerhin indirekt in Aussicht gestellt, ebenso auch dessen Nachweis in den Forschungsergebnissen.
    Ich bin ein bißchen allergisch gegen solche Marketing-Strategien.

    Davon abgesehen ist der Bücherskorpion tatsächlich ein sehr interessantes Tierchen, dem Aufmerksamkeit gebührt, hab nie zuvor davon gehört.

    Liebe Grüße
    Gertraud
    Sich auf das Notwendige beschränken - wie unpopulär! Aber alles andere ist verantwortungslos.

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nosie für den nützlichen Beitrag:

    Selurone (02.10.2013)

  10. #18
    Avatar von Beehouser
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Hallo,
    habe mich neu angemeldet und möchte die Diskussion um den Bücherskorpion neu anwerfen.
    Ich habe im Raum nördlich von München mit einem Imker telefoniert, leider noch nicht persönlich gesprochen, der arbeitet mit einem Bodenbiotop in der Beute, macht das schon seit etwa 5 Jahren und hat den Bücherskorpion in der Beute. Er verwendet keine AS mehr und verwendet nur noch OS und MS, allerdings ist mir nicht bekannt, ob der OS-Behandlung auch unterjährig macht.
    Er hat die Erfahrung gemacht, dass zum Gedeihen des Bücherskorpions in der Beute auch der Standort extrem wichtig ist. Sonnig und warm muss die Umgebung sein. Meist stehen seine Beuten an warmen windgeschützten Waldrändern mit einem Flugbrett, das ganz zum Boden reicht.
    Das Bodenbiotop ist etwa 1cm unter dem Bodengitter. Das Bodengitter ist nur 1cm unter der Rähmchenunterkannte. Rähmchengröße DNM.
    Er vertritt auch die Ansicht, dass viele Imker den Wärmehaushalt der Bienen im Frühling empfindlich stören, indem sie den Honigraum zu früh und auch zu groß aufsetzen. Deshalb verwendet er immer halbe Zargen für den Honigraum. Bspw. hatten viele Imker in Südostbayern heuer keinen Frühjahrshonig, da die Bienen mangels Tracht und Kälte alles wieder selbst fressen mussten. Er hatte Blütenhonig!
    Eine Brutraumerneuerung findet bei ihm nicht statt. Er möchte ein natürliches Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen innerhalb der Beute gewährleisten. Der Bücherskorpion frißt ja auch gerne Wachsmottenraupen.

    Hat jemand evtl. Erfahrung sammeln können mit einem Bodenbiotop, oder weiß um dessen Aufbau?
    Würde das gerne ausprobieren.

    Gruss, Beehouser

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    fix (19.12.2013), Nils (03.01.2014), Spessartbiene (19.12.2013)

  12. #19
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Servus Beehouser!

    Danke für den sehr informativen Beitrag, ich habe mit dem Bücherskorpion und deshalb mit dem Biotop unter der Beute keine Erfahrung, wäre aber nicht abgeneigt an einem oder mehreren Kästen dieses Bodenbiotop auszuprobieren, obwohl ich dann am Bienenhaus und den Beuten etliches umbauen müsste (Flugbrett bis zum Boden, Varroagitter 1 cm unter die Rähmchen ....), aber das wäre kein Problem.

    Ich bin auch aus dem Chiemgau und habe DN Maß und bin noch nicht allzu lange Imker, vielleicht hast du, oder bekommst in nächster Zeit mehr Infos über dieses Biotop unter den Beuten, dieses Biotop wäre wohl der zentrale Punkt nehme ich an um den BS anzulocken und zu halten?

    Hat dieser Imker aus München nicht Lust sich hier im Forum anzumelden oder wäre ein PN-Kontakt mit ihm möglich?

    Eine sehr wichtige Frage wäre natürlich ob der Bücherskorpion bei ihm die Milbe derart reduzieren kann, dass erheblich weniger mit Säuren behandelt werden muss. Behandeln ohne AS klappt auch so schon.
    Schöne Grüße Max

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    Hermann Hesse

  13. #20
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Bücherskorpion (Chelifer cancroides) und seine Nützlichkeit

    Servus Beehouser!

    Bitte schicke mir eine PN, einfach meinen Nick anklicken und auf private Nachricht klicken, das müsste gehen. denn dir kann ich keine PN schicken, ich denke du musst erst mind. 3 oder 5 Beiträge hier im Forum schreiben um diese Funktion freigeschalten zu bekommen.

    Den Imker den du meinst wäre ca. 80 KM von mir entfernt, aber näheres per private Nachricht.
    Schöne Grüße Max

    Wissen kann man vermitteln
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    Hermann Hesse

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