Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 42

Thema: AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

  1. #11
    Avatar von Hagen
    Registriert seit
    23.05.2011
    Ort
    Mittenwald
    Beiträge
    4.438
    Imker seit
    2011
    Heimstand
    Bei mir im Garten
    Wanderimker
    Ja, teilweise.
    Rähmchenmaß
    Zander
    Danke Thanks Given 
    1.460
    Danke Thanks Received 
    2.128
    Thanked in
    Bedankt : 998
    Tops
    Erhalten: 856
    Vergeben: 827

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Nun ja,
    es ist richtig dass wir letztendlich die Bienen nicht fragen können.
    Zumindest mal nicht so, wie wir das gerne täten.
    Wir müssen uns darauf stützen, unsere Aktionen mit der Interpretation
    der Reaktion einzuschätzen.
    Betrachtet man die Brutentnahme alleine, ist es an sich eine Katastrophe aus
    Bienensicht (vermute ich).
    Auch aus Bienensicht ist aber die Anwendung von OS und AS auch Katastrophal.
    Denn diese Mittel verkürzen die Lebensdauer der Königin und, bei (notwendiger) längerer
    Anwendung auch die Fähigkeit das Volk in einer überlebensfähiger Größe zu halten.
    Allerdings ist auch aus Bienensicht die Milbe selbst das schlimmste von allen, denn diese
    hat das Potential ein Volk nach spätestens 2 Perioden vollends nieder gehen zu lassen.

    Kurz um:
    es ist im Grunde immer eine subjektive Einschätzung, welcher Eingriff nun der
    am wenigsten invasive ist.
    Ich sehe es so, dass eine AS Behandlung bei Milbenzahlen um 5 pro Tag
    noch alleine Anwendung finden kann.
    Sind die Zahlen über 10 pro Tag, ist die Brutentnahme besser,
    denn wächst doch in den darauf folgenden x + 21 Tagen eine Generation
    vollkommen unbelasteter Bienen heran, die weder Milben noch
    Organische Säuren gesehen haben. Und das sind ja schon genau die Winterbienen
    die dem Volk das überleben im Winter sichern soll.
    Zumindest schätze ich es momentan so ein.
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

  2. #12
    Avatar von bienehans
    Registriert seit
    31.05.2011
    Ort
    Südtirol
    Alter
    40
    Beiträge
    736
    Imker seit
    2011
    Wanderimker
    ja
    Rähmchenmaß
    Zander
    Danke Thanks Given 
    456
    Danke Thanks Received 
    134
    Thanked in
    Bedankt : 68
    Tops
    Erhalten: 42
    Vergeben: 651

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Ich glaube wir sehen ein Bienenvolk immer viel zu menschlich: Die Bienen haben ein "Haus" wo sie wohnen und wenn wir ihnen dieses nehmen bricht für sie eine Welt zusammen.
    Was haben die Bienen früher getan? Sie sind ein paar mal im Jahr abgeschwärmt und haben alle Waben zurückgelassen und versuchten ständig neue Völker auf frischen Wabenbau zu errichten - das ist die Natur der Biene, deswegen funktionieren Methoden wie die Brutentnahme meiner Meinung nach so gut.
    Varroabehandeln muss man, das ist klar! Für mich persönlich (habe auch mit AS behandelt) ist die Methode der Brutentnahme, oder besser noch der Brutreduzierung mit Fangwabe, der natürlichere Weg.

    Aber leider können wir die Biene nicht fragen was ihr lieber ist - wahrscheinlich ist es auch besser, was würde uns Menschen wohl eine Biene alles vorwerfen

    Grüße,
    Hannes

  3. The Following 2 Users Say Thank You to bienehans For This Useful Post:

    mahagugu (17.08.2013), Nils (16.08.2013)

  4. #13
    Administrator Avatar von miguelito
    Registriert seit
    09.01.2011
    Ort
    Ybycui ; Paraguay ; Suedamerika
    Alter
    60
    Beiträge
    3.756
    Imker seit
    2005
    Heimstand
    2 + Schwarmfangplaetze
    Wanderimker
    Nein
    Rähmchenmaß
    483 * 232 * 35
    Danke Thanks Given 
    571
    Danke Thanks Received 
    2.068
    Thanked in
    Bedankt : 928
    Tops
    Erhalten: 426
    Vergeben: 6

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Zitat Zitat von Alpenimker Beitrag anzeigen
    Manche, wie ich, sind nur der Meinung es sei ungefähr so bienengemäß, wie wenn dir jemand die ganze Hütte niederbrennt und nach zwei Jahren, in denen du dich fast zu Tode geschuftet hast, zu dir sagt: "Was willst du eigentlich Sepp? Hat doch super funktioniert. Schau dir an, alles wunderschön neu!"
    Auf diese kostenlose Art und Weise ( Versicherung vorrausgesetzt ) wurde schon einiges renoviert.
    Zum Thema:
    Habe die letzten Tage die Lagerbeuten total, was den Brutraum und Honigraum betrifft, zerlegt. Da ja dort seit 3 Jahren nichts mehr geschah, sieht es entsprechend drinnen aus. Schwarze Wabenbretter, alles mit Propolio verkleistert,abgerostete Draehte, Honigwaben mit Honig schlimmer wie Pattex. Es blieb mir nur die Moeglichkeit der totalen Brutentnahme im Brutraum um dort Ordnung zu schaffen. Jetzt habe ich ja nicht das Problem der Varroa und kann die ausgehaengten Brutwaben im seitlichen Honigraum auslaufen lassen.
    Da die Vorbesitzer den Abstandshaltern keine rechte Beachtung schenkten, waren viele Waben nicht richtig eingehaengt bzw. mal so mal so. Bei der Umhaengerei konnte desshalb auf Reihenfolg und Seite keine Ruecksicht genommen werden. Am naechsten Tag ist alles wie vorher, die Bienen schleppen Pollen an, die Innenaktivtaet nimmt auch wieder ihren Verlauf, die Flugbretttrauben sind auch wieder weg.
    Es ist ja noch sehr frueh im Bienenjahr und mal sehen wie der Wabenbau sich gestaltet. Ich glaube die Bienen sind bei solcher Art von Stoerungen recht flexibel und gehen schnell zur Tagesordnung ueber.
    Michael
    Geändert von miguelito (16.08.2013 um 15:14 Uhr)
    Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit,
    die glaubt niemand! Max Frisch

  5. #14
    Avatar von mahagugu
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien, Rechnitz
    Beiträge
    1.197
    Imker seit
    2011
    Heimstand
    Hodis
    Rähmchenmaß
    derzeit Breitwabe,Zander
    Danke Thanks Given 
    133
    Danke Thanks Received 
    37
    Thanked in
    Bedankt : 26
    Tops
    Erhalten: 17
    Vergeben: 1

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Man sollte skeptisch werden, wenn von einer Methode berichtet wird, die "angeblich" nur
    Vorteile bringt.
    Ja, die Milben schädigen unsere Bienen ,aber die Behandlungsmethoden sind auch nicht
    so ohne. Am besten wäre natürlich es gäbe diese Milben nicht. Vielleicht kann sich noch
    wer erinnern wie es vor den Milben war.
    Ich schätze mal , dass durch Behandlungsmaßnahmen im Schnitt mindestens 20 Kilo
    Honig pro Volk oder eine Tracht nicht genutzt werden kann, wenn nicht noch mehr.
    Wie gesagt nur eine Schätzung ... kann ja auch gar keine Erfahrungswerte haben, weil
    ich vor der Varroa nicht geimkert habe.
    Der Schaden durch landwirtschaftliche Maßnahmen, wie Monokulturen und unausgeglichenes
    Trachtangebot ist wahrscheinlich noch mal so hoch , wenn nicht höher.

    Finde es nicht schlecht, wenn man das den Leuten mal ins Gedächtnis ruft.
    -----------
    -O<">[_]
    .... so , das wars bis jetzt von Mathias

  6. #15
    Administrator Avatar von fix
    Registriert seit
    08.08.2010
    Ort
    Lkr. Traunstein
    Alter
    65
    Beiträge
    10.592
    Imker seit
    2008
    Heimstand
    Bienenhaus
    Wanderimker
    nein
    Rähmchenmaß
    DNM
    Danke Thanks Given 
    2.579
    Danke Thanks Received 
    2.082
    Thanked in
    Bedankt : 1.445
    Tops
    Erhalten: 1.397
    Vergeben: 1.409

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Die Bienen lebten früher in Baumhöhlen, Felsspalten oder ähnlichem, zuweilen kam ein Bär oder ein anderes Tier und fraß den Wabenbau, oder der Baum fiel um, oder ein Vogel pickte die Brut heraus und so weiter. Die Bienen bauten dann woanders oder am gleichen Ort alles neu, das ist der Kreislauf in der Natur.

    Der Mensch brachte diesen Kreislauf gehörig durcheinander, weil er meinte alles besser machen zu können, er meint es immer noch, und deswegen geht alles drunter und drüber. Die wenigsten merken dies eben und denken sie würden alles gut machen und es wäre alles absolut in Ordnung so wie es ist, weil sie es nicht anders kennen.

    In meinen 6 aktiven Imkerjahren habe ich fünfmal bei allen Altvölkern die verdeckelte Brut entnommen und brachte alle Völker ohne Varroaschäden über den Winter. Nur in meinem zweiten Jahr nicht bei allen Völkern, und da hatte ich enorme Probleme mit der Milbe, Ich bin immer wieder erstaunt wie ruhig die Bienen bei der Brutentnahmei bleiben (ich arbeite ohne Rauch), direkt als ob sie froh wären diese Plagegeister von Milben und Viren los zu sein.

    Dieses Jahr war die Brutentnahme sehr problematisch, da viele kleine Brutnester auf den Waben verstreut waren und riesige Honigkränze herum, deshalb entnahm ich nur die großen verdeckelten Brutplatten und ließ die kleinen drin, eine neue Erfahrung, mal sehen wie sich das entwickelt. Ich muss auf alle Fälle mehr behandeln als sonst und den Abfall genau im Auge behalten, denn die Milbe muss raus aus den Völkern, sie dezimiert und schwächst ein Volk schneller als der Imker denken kann.

    Noch eine Frage: Wenn man vor leeren Völkern durch Varroaschaden steht, ist die Brut sowieso hinüber, wäre es nicht gleich besser gewesen sie vorher zu entnehmen?

    Und wenn die Varroa es schafft ganze Völker und sogar Bestände dahinzuraffen was sind dann im Vergleich die paar Brutwaben die man entnimmt und deshalb alle Völker damit retten kann?
    Liebe Grüße Maximilian

    Fast alle befolgen diesselben Regeln
    und keiner weiß warum!



  7. #16
    Avatar von kuttel
    Registriert seit
    11.02.2009
    Ort
    S/A
    Beiträge
    873
    Imker seit
    1965
    Heimstand
    ja
    Wanderimker
    ja
    Rähmchenmaß
    NM
    Danke Thanks Given 
    154
    Danke Thanks Received 
    270
    Thanked in
    Bedankt : 113
    Tops
    Erhalten: 131
    Vergeben: 128

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Zitat Zitat von Bienen Sepp Beitrag anzeigen
    .......
    - die Völker müssen Polen zur Verfügung haben
    Hallo Sepp,

    ich finde Deinen Beitrag äusserst wertvoll, nur das mit unseren östlichen Nachbarn,
    könnte als Verunglimpfung aufgefasst werden ! ;-) ;-) ;-)

    Ich weiss: OT, aber Spass darf doch auch mal sein.
    mfg
    Hartmut

  8. #17
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
    Registriert seit
    18.01.2007
    Ort
    3710 Fahndorf 86
    Alter
    70
    Beiträge
    37.205
    Imker seit
    1976
    Heimstand
    JA
    Wanderimker
    Ja
    Rähmchenmaß
    ÖBW
    Danke Thanks Given 
    5.490
    Danke Thanks Received 
    7.999
    Thanked in
    Bedankt : 5.116
    Tops
    Erhalten: 3.856
    Vergeben: 2.404

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Zitat Zitat von mahagugu Beitrag anzeigen
    Ja, die Milben schädigen unsere Bienen ,aber die Behandlungsmethoden sind auch nicht
    so ohne. Am besten wäre natürlich es gäbe diese Milben nicht. Vielleicht kann sich noch
    wer erinnern wie es vor den Milben war.
    Ich bin einer von denen die noch vor der Milbe imkerten, aus dem Wald z.B. kamen wir nie vor Ende August nach Hause, im September wurde gemächlich eingefüttert, einzig Probleme gab es ab etwa April mit Kalkbrut und Nosema im Winter.

    Auch zu Beginn der Milbe und in den darauffolgenden Jahren war noch keinerlei Panik verspürbar, Völker waren erst ab etwa 8.000 Milben bedroht, diese Schwelle ging sukzessive nach unten, von Viren verbreitete Milben wusste man überhaupt noch nichts.

    Josef

  9. #18
    Avatar von mahagugu
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien, Rechnitz
    Beiträge
    1.197
    Imker seit
    2011
    Heimstand
    Hodis
    Rähmchenmaß
    derzeit Breitwabe,Zander
    Danke Thanks Given 
    133
    Danke Thanks Received 
    37
    Thanked in
    Bedankt : 26
    Tops
    Erhalten: 17
    Vergeben: 1

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Zitat Zitat von fix Beitrag anzeigen
    ...
    Dieses Jahr war die Brutentnahme sehr problematisch, da viele kleine Brutnester auf den Waben verstreut waren und riesige Honigkränze herum, deshalb entnahm ich nur die großen verdeckelten Brutplatten und ließ die kleinen drin, eine neue Erfahrung, mal sehen wie sich das entwickelt. ...
    Habe ich letztes Jahr so gemacht und bin dann zum Schluß gekommen, das bringts nicht.
    Wenn Brutentnahme zur Sanierung, dann ordentlich und konsequent.
    Letztes Jahr habe ich mir auch gedacht, ich kann vielleicht die ausgelaufenen Waben wieder
    einhängen. Sowas ruiniert nur die Sanierung und die Gesundung des Volkes.
    Also ich würde jeden der die totale Brutentnahme macht, dazu raten Milchsäure zu verwenden
    und eventuell noch mal Oxalsäure zu träufeln. Die korrekte Anwendung der Säuren vorausgesetzt.
    -----------
    -O<">[_]
    .... so , das wars bis jetzt von Mathias

  10. #19
    Avatar von heinz-egon
    Registriert seit
    02.11.2012
    Ort
    soltau
    Beiträge
    50
    Imker seit
    1968
    Heimstand
    soltau
    Wanderimker
    Standimker
    Rähmchenmaß
    kuntsch
    Danke Thanks Given 
    3
    Danke Thanks Received 
    10
    Thanked in
    Bedankt : 8
    Tops
    Erhalten: 7
    Vergeben: 1

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Hallo Mathias. Die komplette Brutentnahme wie von mir beschrieben und ausgeführt, habe ich in diesem Jahr nur bei 2 Völker angewendet. Bei einem Volk ist die neue Königin nicht begattet oder verlorengegangen. Habe eine Rückvereinigung nur der Bienen (ohne Waben) vorgenommen, nachdem ich die Bienen von den entnommenen Br Wa mit MS behandelt habe. Das andere Volk war wohl zu stark und hat geschwärmt was in den Jahren zuvor nicht geschehen ist, haben sich immer die beste WZ ausgesucht. Hätte wohl die Zellen ausbrechen müssen. Ja so ist jedes Jahr etwas anders, hindert mich aber nicht daran es weiterhin auszuführen. Varroa bei beiden Völkern bis jetzt minimal, eine AS Behandlung kann ich mir hier wohl ersparen. Nur später Oxal wenn der befall es anzeigt. Die anderen Völker habe ich mit As behandelt und bin beim Auffüttern. Bin der Meinung es lohnt sich immer zu versuchen ohne Behandlung auszukommen, die Völker von Mai bis September mit wenig Varroa, neuen Wabenbau, neuer Königin wenn s gelingt und von den Brutscheunen mit den Br Wa Kunstschwärme zu machen, oder wenn nötig die Völker zu verstärken. Was bei dieser Betriebsweise die Völker ruiniert kann ich nicht erkennen. Bin der Meinung das diese Art zur Gesundung des Volkes beiträgt und die Bienen die laufende chemische Behandlung erspart bleiben. Habe etwas den Eindruck, das etwas ausführliche Beschreibungen nicht gedanklich verarbeitet werden. Liebe Grüße aus Soltau Heinz egon

  11. #20
    Avatar von Marcel
    Registriert seit
    05.02.2009
    Ort
    Ried im Innkreis (OÖ)
    Beiträge
    1.778
    Imker seit
    2001
    Wanderimker
    Austria
    Rähmchenmaß
    Langstroth
    Danke Thanks Given 
    79
    Danke Thanks Received 
    447
    Thanked in
    Bedankt : 211
    Tops
    Erhalten: 217
    Vergeben: 27

    AW: Brutentnahme, ist dies ein schwerer Eingriff ins Volk?

    Ich habe 50 Voelker abgekehrd!
    Koeniginnen sollte man kaefigen oder umweiseln.

    MS kommt bei mit nicht in Frage, ich verwende OS spruehen oder Traeufeln, wenn ein Brutnest vorhanden ist.
    Lg

Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Brutentnahme wie weiter behandeln?
    Von bienenmichl im Forum Arbeiten im Juli
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 17.07.2012, 00:45
  2. Brutentnahme
    Von bienenmichl im Forum Arbeiten im Juli
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 08.07.2012, 08:09

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
This website uses cookies
We use cookies to store session information to facilitate remembering your login information, to allow you to save website preferences, to personalise content and ads, to provide social media features and to analyse our traffic. We also share information about your use of our site with our social media, advertising and analytics partners.