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Thema: Erfassen des Varroabefalles.

  1. #51

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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    puh, das kann ich nicht sagen, welche Ameisen ich habe. Ich habe es das erstemal jetzt MIT Fett versucht, weil ich eben gesehen habe, dass die Ameisen immer herumkrabbeln und mir evtl. das Ergebnis verfälschen.
    2 Tage hat sie das eingefettete Papier abgehalten, aber am 3. Tag hat das Papier wahrscheinlich so viel aufgesaugt gehabt, dass sie darauf herumspaziert sind und die Varroen eingesammelt haben.
    lG

  2. #52
    Avatar von Drohn55
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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    Hallo Leute,

    nur eine Zwischeninfo - Milbenfall unter 10 je Volk ...
    täuscht aber m. E. gewaltig, weil meine Vaseline irgendwann Beine bekommen hat und ich in der üblichen Drohnschen Hektik nix adäquates gefunden habe. also kamen die Windeln in die HHB's ohne Fett rein.

    Jetzt wird z. Z. eingefüttert, danach -mit Fett- nachbehandelt.

    freundliche Grüße

    Wolfgang

  3. #53

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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    Hallo Reinhard!
    Habe das mit den Milben nochmals kontrolliert, die Kleine Waldameise, die sich bei mir rumtreibt, verschleppt keine Varroas. Das ist defintiv so.
    Gruß Albert

  4. #54

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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    Zitat Zitat von Reinhard
    Ich habe eine stark befettete Stockwindel eingelegt und die Varroen jeden Tag 2 x gezählt. Am ersten Tag waren zwischen 0 und 3 Varroen da, am Tag darauf insgesamt zwischen 0 und 4. Bei den 4-en waren noch die selben 3 vom Vortag da.
    Also sehr wenig Abfall einige Tage nach der AS-Behandlung, wo ja noch die aus der verdeckelten Brut abfallen müssten. Ich werde also meine Bienchen nicht ein 2. mal mit der AS belästigen und nur im Winter die OS-Behandlung durchführen.
    Da mir die Sache mit dem derart geringen Varroaabfall keine Ruhe gelassen hat habe ich mir gedacht, dass evtl. die Anfangsbehandlung irgendiwe schief gelaufen ist und eine andere Behandlungsart ein anderes Ergebnis bringen könnte. Meine erste Behandlung war:
    AS im Nassenheiderverdunster senkrecht, etwa 160ml auf 2 Zargen. Verdunstungsrate etwa 25 bis 35 ml pro Tag. Die Völker waren sehr ruhig, kein Königinnenverlust. Abfall pro Tag nach der Behandlung: 2 bis 3 Varroen. Das war mir suspekt.

    Also habe ich ALV gekauft und vorgestern 2 Blättchen aufgelegt. Abfall in 2 Tagen: 0 bis 2 Varroen.

    Irgendwie scheine ich auf der Insel der Seeligen zu leben und fast keinen Varroabefall zu haben! :bravo:

    LG

  5. #55
    Avatar von Milb
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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    @Reinhardt
    mich würde interessieren mit was Du die Winterhandlung 2007/2008 gemacht

    Milb

  6. #56

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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    @ Milb:
    Die Behandlung letzten Winter ist bei mir ausgefallen, weil ich wegen der Faulbrut ALLE Völker im Spätsommer vernichten habe müssen :-|
    Darum habe ich heuer im Frühling mit neuen Völkern begonnen und die sind laut Auskunft des Verkäufers mit Api Live Var und Oxalsäure behandelt worden. Mein Glück ist, dass jetzt der nächste Imker etwa 1 km von mir entfernt ist und ich da offenbar keien Varroadruck habe.
    LG

  7. #57
    Avatar von Drohn55
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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    Zwischeninfo:

    Gestern nach 7 Tagen eine gefettete ! Windel im Magazin (27 besetzte Waben)kontrolliert - 7 Milben gefunden

    Langzeitbehandlung folgt nach Abschluss der Fütterung, wahrscheinlich ab 14./15. September. Dann ist bis zur Winterbedampfung Ruhe.

    freundliche Grüße

    Wolfgang

  8. #58
    Avatar von Astacus
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    Re: Erfassen des Varroabefalles.

    Hallo,

    jetzt erzähl ich mal meine Geschichte. Am Freitag wollte ich mit der Abfalldiagnose für die Überprüfung der Wirksamkeit der Hauptbehandlung beginnen. Bei meinem 8. Volk, welches eigentlich mein schwächstes war, und desen Randwaben vor 2 Wochen noch nicht ausgebaut waren, hatte ich folgende Beobachtung gemacht.

    Der Blick von oben zeigte einen vollbesetzten Stock und die Randwaben waren auch schon mit Nektar gefüllt. Da ich mir nicht sicher war, wie dieses Volk so stark wurde, habe ich meine Stoßbehandlung vorgezogen. Das Ergebnis waren 654 abgefallene Varroamilben. Bei den Nachbarstöcken (links und rechts) hatte ich 174 + 135 Stk. Meine restlichen 6 Völker lagen zwischen 8 und 32 Stk Abfall nach der Stoßbehandlung. Normalerweise setzt bei mir die Reinvasion nach den ersten Frosttagen ein, doch heuer dürfte es anders sein. (Mein Nachbarimker hat übrigens noch den Honigraum oben). Es betrifft bei mir immer die rechte Seite des Bienenstandes.

    Gruß
    Astacus
    Meine Herkunft liegt im Südburgenland, auch wenn ich jetzt lieber in die Südstadt heimkomme. http://www.imker-burgenland.at

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