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Thema: Bienengift - Apitoxin

  1. #11

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    Hallo,

    Auch ich als angehender Heilpraktiker habe mich mit diesem Thema beschäftigt.
    Zwei Dinge sind für mich dabei Ausschlag gebend.
    Auf der einen Seite mag ich die Bienen nicht auf diese Art vergewaltigen, auf der anderen Seite darf ich mein selbst erzeugtes (und auch eingekauftes) Gift als Nicht-Arzt nicht verabreichen.

    Ich werde trotzdem in die Bienengifttherapie einsteigen, allerdings mit lebenden Bienen. Damit umgehe ich das Gesetz, keine Medikamente spritzen zu dürfen und zudem noch die Bienen sinnlos zu quälen. Sicher bezahlen die Therapiebienen mit ihrem Leben, aber auf eine natürliche Art und Weise, nämlich durch direktes Stechen des Patienten ( werden in einem Auqarienkescher zur Haut gebracht, kurz gereizt und stechen) . Es ist keine Traumlösung, aber ich denke für die betroffenen Bienen besser, als ständig über Strom zu laufen und dabei zu krampfen, mal davon abgesehen, dass es für Heilpraktiker die einzige legale Möglichkeit in DE ist.

    Die Bienengift Therapie ist übrigens bei bestimmten Krankheiten wahnsinnig wirksam.... Ein wahres Zaubermittel das unsere Mädels da in sich tragen...
    Viele Grüße
    Die Anne und der Danny

  2. #12
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Bienengift - Apitoxin

    Zitat Zitat von Pinki99+mausi Beitrag anzeigen
    Sicher bezahlen die Therapiebienen mit ihrem Leben, aber auf eine natürliche Art und Weise, nämlich durch direktes Stechen des Patienten ( werden in einem Auqarienkescher zur Haut gebracht, kurz gereizt und stechen) .
    Hier empfehle ich das Studium der schweizerischen Bienen-Zeitung 01/2013 Thema "Der Bienenstachel".

    Selber würde ich nicht einen Kescher dazu empfehlen, sondern Biene um Biene per Hand gewissermaßen "von der Wabe zu brocken". Geht mit etwas Übung relativ einfach und das kleine Tierchen wird nicht zusätzlich per Kescher und Aufbewahrungsbox in Panik versetzt. Nun werde ich vermutlich gesteinigt werden, um der Biene jedoch weitere Qual zu verhindern, sollte sie nach Abriss der Giftblase unverzüglich per ebenfalls noch Dauen und Zeigefinder zerdrückt werden.

    Eines noch, Gift per Strom und Schaumgummi zu sammeln wird auch für Bienen nicht das Wahre sein, deren Überleben ist somit aber gesichert.

    Josef

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    Pinki99+mausi (16.02.2013)

  4. #13
    Avatar von Ficht
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    AW: Bienengift - Apitoxin

    Hallo!

    Zitat Zitat von Pinki99+mausi Beitrag anzeigen
    auf der anderen Seite darf ich mein selbst erzeugtes (und auch eingekauftes) Gift als Nicht-Arzt nicht verabreichen.
    Auch wenn du dürftest, einfach so kannst es auch nicht verabreichen. Da gilt es Qualitätsstandards einzuhalten, und gegebenen Falls Zulassungen einzuholen.

    Für Deinen Zweck ist das Aufsetzten der Bienen sicher ok, aber mir geht es darum allen Patienten einen "standardisierten" Wirkstoff zur Verfügung zu stellen, der gewisse Qualitätsansprüche hat und eben wie oben schon gesagt auch zugelassen ist.

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Eines noch, Gift per Strom und Schaumgummi zu sammeln wird auch für Bienen nicht das Wahre sein, deren Überleben ist somit aber gesichert.
    Liebe Grüße

    Christian
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  5. #14
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Bienengift - Apitoxin

    Anne und ihr Danny müssen offenbar noch nach etwas Luft schnappen Christian, es ist nämlich ein gewaltiger Unterschied ob wir beide uns Bienen ansetzen, oder ob dies ein Therapeut bei Patienten mit mitunter nicht bekannten Krankheiten hat.

    Josef

  6. #15
    Avatar von Ficht
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    AW: Bienengift - Apitoxin

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Anne und ihr Danny müssen offenbar noch nach etwas Luft schnappen Christian
    ... da steh ich auf der Leitung...

    Da hast schon Recht, nur ist es meines Erachtens so, dass es wie bei allen medizinischen Hilfsmitteln jedem zustehen sollte diese zu bekommen. Unter Berücksichtigung der Wirkung und evtl. Nebenwirkungen sollte das, meine persönliche Meinung, nur von einem Arzt gemacht werden. Und darum die von mir oben geschriebenen Anforderungen!
    Liebe Grüße

    Christian
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  7. #16
    Avatar von Sebastian
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    AW: Bienengift - Apitoxin

    Zitat Zitat von Ficht Beitrag anzeigen
    nur von einem Arzt gemacht werden
    Die Herstellung des Bienengiftpräparates darf auf Rezept eines Arztes nur ein Apotheker vornehmen. Im Übrigen fallen auch lebende Bienen in diesem Zusammenhang unter den Begriff "Arzneimittel" (wie z.B. Blutegel auch). Die Verabreichung von Giftpräparaten oder lebenden Bienen selbst wäre in Österreich nur durch einen Arzt erlaubt. Heilpraktiker gibt es in Österreich nicht.

    Wieweit die Befugnisse der Heilpraktiker in Deutschland gehen weiss ich nicht, aber ich bin mir sicher, dass sie nicht das Ausstellen von Rezepten für die Herstellung von Bienengiftpräparaten umfassen.

    lg,
    Sebastian
    Schwarm drüber!

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Sebastian für den nützlichen Beitrag:

    Ficht (17.02.2013)

  9. #17

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    Hallo,

    Also das Blutegelaufsetzen ist dem Heilpraktiker in Deutschland erlaubt. Ein Heilpraktiker in Deutschland ist einem Arzt gleich gestellt. Sprich Diagnose und Therapiefreiheit Diese wird eingeschränkt durch zb Behandlungsverbote von Infektionskrankheiten, Verabreichen von Betäubungsmitteln.
    Blutegeltherapie ist kein Problem und nach Aussagen meines Fachanwalts gilt dies auch für lebende Bienen. Bis vor zwei Jahren durften Heilpraktiker in DE sogar die Procain Basentherapie anbieten. Komischer Weise so lange bis man festgestellt hat, dass es eine gut wirksame Therapie bei Krebspatienten ist....

    Hier muss sicher jeder selbst den Anwalt seines Vertrauens aufsuchen, denn mit seiner Aussage, haftet er auch dafür

    Ich bin ganz froh das es in Deutshland den Beruf des Heilpraktiker gibt, denn immer mehr Menschen sind mit der normalen wissenschaftlichen Medizin nicht mehr zufrieden. Was auch für mich der Schlüssel war um mein Medizinstudium abzubrechen und meinen Heilpraktiker anzugehen.
    Als kurze Erklärung dazu: das Arneimittelgesetzt spricht von Stoffen/Stoffzusammensetzungen... Das trifft auf das Gift zu. Der HP verabreicht auf diese Weise aber nicht den Stoff bzw die Stoffzusammensetzung. Sondern die Biene.... Da Tiere keine Arzneimittel sind weil sie weder ein Stoff noch eine Stoffzusammensetzung sind, fallen sie auch nicht unter das Arzneimittelgesetzt.
    Gibt man es bei google ein, findet man auch viele Heilpraktiker die das anbieten.
    Viele Grüße
    Die Anne und der Danny

  10. #18
    Avatar von Sebastian
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    AW: Bienengift - Apitoxin

    Servus Anne & Danny,

    Zitat Zitat von Pinki99+mausi Beitrag anzeigen
    Ich bin ganz froh das es in Deutshland den Beruf des Heilpraktiker gibt, denn immer mehr Menschen sind mit der normalen wissenschaftlichen Medizin nicht mehr zufrieden. Was auch für mich der Schlüssel war um mein Medizinstudium abzubrechen und meinen Heilpraktiker anzugehen.
    Das verstehe ich nicht ganz. Heilpraktiker sind in ihren Therapieformen eingeschränkt. Auf die musst Du verzichten, wenn Du das Medizinstudium nicht durchziehst. Es hindert Dich aber niemand daran, Medizin zu studieren und dann auch auf Methoden der Heilpraktiker zurückzugreifen. Dann kannst das gesamte Spektrum der Medizin anbieten und brauchst auch nicht vor jedem Handgriff einen Anwalt konsultieren.

    Zitat Zitat von Pinki99+mausi Beitrag anzeigen
    Als kurze Erklärung dazu: ...Da Tiere keine Arzneimittel sind weil sie weder ein Stoff noch eine Stoffzusammensetzung sind
    Da hast Du die Arzneimitteldefinition nicht vollständig gelesen. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind lebende Tiere, die zu arzneilichen Zwecken eingesetzt werden, als Arzneimittel eingestuft.

    Daraus ergeben sich weitere Probleme wie z.B. eine mögliche arzneimittelrechtliche Zulassungspflicht (ist beim Blutegel der Fall). Auch Risiken von Allergien und Infektionskrankheiten sind zu beachten.

    Ich würde Dir raten, nicht nur Deinen Anwalt, sondern einfach das BfArM um eine schriftliche Stellungnahme zu Klärung dieser Frage zu ersuchen.

    lg,
    Sebastian
    Schwarm drüber!

  11. #19

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    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    Servus Anne & Danny,

    Das verstehe ich nicht ganz. Heilpraktiker sind in ihren Therapieformen eingeschränkt. Auf die musst Du verzichten, wenn Du das Medizinstudium nicht durchziehst. Es hindert Dich aber niemand daran, Medizin zu studieren und dann auch auf Methoden der Heilpraktiker zurückzugreifen. Dann kannst das gesamte Spektrum der Medizin anbieten und brauchst auch nicht vor jedem Handgriff einen Anwalt konsultieren.
    Das ist im Grunde flink erklärt.... Ausbildung Heilpraktiker 2Jahre Medizinstudium runde 10 Jahre bis man mal ne Praxis hat.
    Zudem habe ich nur Selbstzahler, keine Behandlungspflicht usw...
    Der wichtigste Punkt aber ist das mir die Mentalität in der Ärzteschaft, gerade in den Kliniken, einfach nicht gefällt... Heilpraktiker sind einfach ein anderer Schlag von Menschen... Zur Therapiewahl gilt es ganz klar zu sagen das ich die normale Schulmedizin nicht betreiben will, da ich davon nichts halte. es steht in der klass. Medizin einfach nicht der Patient im Mittelpunkt, kann er bei 3min Behandlungszeit auch nicht. Desweiteren bin ich für eine strikte Trennung von heilpraktischen und klassischen Therapien. Im übrigen ist es einem Arzt auch nicht gestattet als Heilpraktiker in der gleichen Praxis tätig zu sein, er benötigt dann zwei Praxen. Das einzig verlockende ist die "Narrenfreiheit" die Ärzte im rechtlichen Sinn genießen. Wie sagte ein Notarzt immer so schön "ehr verlierst du 5 mal deinen Führerschein, als das man eine Approbation verliert"....

    Da hast Du die Arzneimitteldefinition nicht vollständig gelesen. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind lebende Tiere, die zu arzneilichen Zwecken eingesetzt werden, als Arzneimittel eingestuft.
    Dann werd ich mir das nochmal genauer ansehen.....

    Daraus ergeben sich weitere Probleme wie z.B. eine mögliche arzneimittelrechtliche Zulassungspflicht (ist beim Blutegel der Fall). Auch Risiken von Allergien und Infektionskrankheiten sind zu beachten.
    Dem stimme ich zu!

    Ich würde Dir raten, nicht nur Deinen Anwalt, sondern einfach das BfArM um eine schriftliche Stellungnahme zu Klärung dieser Frage zu ersuchen.
    Das werde ich tun! Danke für den Hinweis!

    Viele Grüße!
    Viele Grüße
    Die Anne und der Danny

  12. #20

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    @sebastian du meinst para 3 absatz 3 ?! So passiert es wenn man nicht alles liest grins

    Zurück zu den Bienen... Nach Aussage RA ist die Therapiebiene (es müssen Therapiebienen sein, einfach welche aus dem Garten mitnehmen geht nicht) zugelassen (wie auch immer sie das machen lach, hab auch noch keine Quelle gefunden) änlich den Blutegeln. Da beide nicht verschreibungspflichtig sind, können sie durch den Heilpraktiker angewendet werden.
    Beim Gift für Injektionszwecke, welches verschreibungspflichtig ist, muss ich es dem Pat. vom Hausarzt verschreiben lassen und kann es anschließend für die Therapie applizieren... Die Biene darf der HP also selbst verordnen, beim Gift brauch er einen Arzt fürs Privatrezept und wenn der Pat mit der Giftampulle wieder in die Praxis kommt, darf der HP es anwenden und dem Pat. spritzen...

    So jetzt haben wirs..... Eigentlich ganz einfach..... Bleibt die Frage was ist besser?! Das gereinigte Gift in der Ampulle oder das Gift direkt aus der Giftblase?!
    Viele Grüße
    Die Anne und der Danny

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