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Thema: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

  1. #31
    Avatar von vielwind
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    Servus Hermann,

    da habe ich andere Beobachtungen gemacht. Versuch einmal einem nicht ganz verzweifelten Volk eine unbegattete Königin vor die Nase zu halten. Du hältst sie an einer leeren Stelle auf den Oberträgern mit den Fingern fest. Von Nah und Fern kommen die Arbeiterinnen zielstrebig auf sie zugeschossen und wenn Du Deine Finger (bevorzugt mit Königin) jetzt nicht ganz schnell wegnimmst wirst Du gleich mitgestochen.

    lg,
    Sebastian
    Hallo,Sebastian
    Dann hast Du dabei beobachtet, dass die Bienen die unbegattete Königin wegen ihrem
    Geruch attakiert haben?Das mußt Du mir mal genau erklären wie das gegangen ist.
    Das kann ich mir nicht vorstellen. Eher glaube ich, dass die Atacke stattfindet weil
    die Bienen sofort merken, dass mit der Kö. etwas nicht stimmt.Und wenn es Deine Finger sind, die nicht zur Kö. gehören.
    Grüße von Hermann
    Jmkert in Dadant US 10er mit Zander- und Langstrothflachzargen als Honigraum und Peschetzbienen.

  2. #32
    Avatar von vielwind
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von bienenzüchter Beitrag anzeigen
    Wie können fremde Bienen aus ebenfalls mit Thymol behandelten Stöcken am Flugloch erkannt werden?
    Dann mußt Du mal beobachten wie sich fremde Bienen am Flugloch verhalten.Das sehen ja sogar "Blinde" sorry. Erst wenn sie mehrere Male im Stock waren und mit Raubgut entkommen sind stellt
    sich Routiene ein und sie benehmen sich "fast" wie Stock-zugehörig. Aber an ihrer Unsicherheit werden sie doch noch erkannt. Nur in dem Moment sind schon viele dabei und das Volk kann nur noch hilflos zuschauen.So verhalten sich kleine schwache Völker. Bei großen kann es arge Kämpfe geben.
    Dann gibt es noch Stille Räuberei.Dabei haben es wenige Bienen geschaft so zu tun, als gehören sie zum Stock und keiner sieht es ihnen an.Das passiert öfter als wir denken,glaube ich.
    All das hat nichts mit Geruch zu tun.
    Ich habe auch schon mal ein Jahr mit Thymol behandelt und prommt Räuberei gehabt.
    Ich denke das liegt an der allgemeinen Aufregung die dann überall herrscht und dadurch
    die Fluglöcher nicht gut bewacht werden.Bin mir aber dabei nicht so sicher.
    Grüße von Hermann
    Jmkert in Dadant US 10er mit Zander- und Langstrothflachzargen als Honigraum und Peschetzbienen.

  3. #33
    Avatar von Nils
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von hannes12 Beitrag anzeigen
    Wenn ich aber lese :' Deutscher durch Geburt . Bayer durch die Gnade Gottes.' - dann fällt mir nichts mehr ein.
    Das kann man vielleicht nur als Bayer verstehen :-)
    Mit Nationalstolz hat das nichts zu tun - zumindest verstehe ich es nicht so. Sondern mit Dankbarkeit dafür, in Bayern sein zu dürfen. Was wäre daran verwerflich? Zu verstehen ist es allemal - und das sag ich als "Bayer durch Geburt und Gnade Gottes" aus Überzeugung :-)
    Man sollte die Freude an der eigenen Heimat nicht mit braunem Gesocks in einen Topf werfen.


    Nils
    der Oberbayer

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    Selurone (31.08.2013)

  5. #34
    Avatar von Sebastian
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von edlBeeFit Beitrag anzeigen
    Das ist hat aber mit dem Geruch nichts zu tun, und unbegattet ist immer heikel
    Mit was hat es dann zu tun? Mit der Aura vielleicht?


    Zitat Zitat von vielwind Beitrag anzeigen
    Dann hast Du dabei beobachtet, dass die Bienen die unbegattete Königin wegen ihrem
    Geruch attakiert haben?Das mußt Du mir mal genau erklären wie das gegangen ist.
    Da ich das Tier festgehalten habe war ja nicht mehr viel Spielraum für Verhalten. Ausserdem saß sie ja oben auf den Oberträgern, ausser Sichtweite der Arbeiterinnen in den Wabengassen, welche sich aber - vom Geruch angelockt - sofort in Bewegung setzten um sich auf sie zu stürzen.

    Genauso mache ich das, wenn ich die volkseigene Königin z.B. nach dem Zeichnen zurücksetze. Da wackeln die Arbeiterinnen nicht einmal mit einem Fühler.

    Daher habe ich den direkten Vergleich.

    lg,
    Sebastian
    Schwarm drüber!

  6. #35
    Avatar von edlBee
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    Mit was hat es dann zu tun? Mit der Aura vielleicht?
    Mit ihren Verhalten sobald sie sich frei bewegen kann, und sonst garnichts

    Und wie soll sich frei bewegen wenn sie festgehalten wird? du halltest ja auch eine frisch gezeichnete auch nicht fest sondern lässt sie einlaufen, oder auflaufen
    Gruss Kurt edlinger

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  7. #36
    Avatar von Chrigel
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Liebe Bienenfreunde
    Passt nur auf, dass ich euch Lokalpatrioten nicht als urschweizerischer Eidgenosse, mit Wurzeln bis in die Schlacht bei Morgarten gegen die Habsburger, aussteche...
    Zurück zum Thema

    Ich bin ein langjähriger Thymoler (nicht verwechseln mit Tiroler) und setze auch dieses Jahr teilweise Thymovar ein. Dabei behandle ich nicht alle Völker auf dem Stand. Es ist bis jetzt nie zu offensichtlicher Räuberei gekommen - ich würde aber dennoch raten, sich an die Anwendungsempfehlung - alle Völker auf demselben Stand gleichzeitig behandeln - zu halten.
    Denn....bei der MS Behandlung im November ist mir verschiedentlich aufgefallen, dass in einzelnen Völkern die Stirnwaben verdächtig leer waren, wenn das Volk etwas fluglochfern sitzt. Das sieht dann doch etwas nach Selbstbedienung aus. Ob es mit dem Geruch von Thymol zusammenhängt?
    In der Frage der Erkennung der Stockgenossen tappen wir im nebligen Dunstkreis des Begriffs "Stockgeruch".
    Der Begriff wurde irgendwann kreiert, keiner weiss eigentlich was es ist und vor allem - keiner hat ihn je selber gerochen.
    Dabei weiss man, dass das Geruchsorgan bei den Bienen gar nicht so hoch entwickelt ist, dass aber im Bereich der Kommunikation bei den Bienen noch vieles unerforscht ist. So ist eher anzunehmen, dass beim Zutritt noch andere "Passwörter" gebraucht werden als das gemeinsame "Gschmäckle". Beobachtungen zum Verhalten beim versuchten Zutritt könnten darauf hinweisen.
    In dieser Frage passt wohl wie anderweitig : Was Imker denken und Bienen tun.....vieles bleibt wenig fundierte Interpretation.

    mfg Christian

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chrigel für den nützlichen Beitrag:

    hannes12 (28.08.2013)

  9. #37
    Avatar von edlBee
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von Chrigel Beitrag anzeigen
    So ist eher anzunehmen, dass beim Zutritt noch andere "Passwörter" gebraucht werden
    Der ist gut Chrigel, aber bestimmt in der richtigen Richtung *Passwort*

    Ich denke auch das da viel mehr Kommunikation stattfindet als wir uns vorstellen können
    Gruss Kurt edlinger

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  10. #38
    Avatar von vielwind
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von edlBeeFit Beitrag anzeigen
    Der ist gut Chrigel, aber bestimmt in der richtigen Richtung *Passwort*

    Ich denke auch das da viel mehr Kommunikation stattfindet als wir uns vorstellen können
    Moin zusammen
    Genau auch meine Meinung
    und wer sich ein bisschen Zeit nimmt liest sich mal durch was Kerkle schon 1950 darüber dachte.
    http://www.pedigreeapis.org/biblio/a...roSBZ50de.html
    Grüße von Hermann
    Jmkert in Dadant US 10er mit Zander- und Langstrothflachzargen als Honigraum und Peschetzbienen.

  11. #39
    Avatar von edlBee
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Ja genau, das hab ich schon einige mal durchgelesen, und immer wieder bestätigt es sich in praktischen Arbeiten

    Ein Zitat aus Hermann`s
    oben verlinkten Seite
    Unsere Erfahrung führt uns zum Schluß, dass der “Volksgeruch” (auch wenn es wirklich so etwas geben sollte) jedenfalls nicht die geringste Rolle spielt beim Zusetzen einer Königin.

    In allen Fällen — welche Zusetzmethode man auch immer anwende — liegt die Ursache, welche über Annahme oder Rückweisung einer Königin entscheidet, im Verhalten der Königin. Dieses Verhalten, aber ist abhängig vom Zustand der Königin zur Zeit ihrer Befreiung.

    So sind wir überzeugt, dass z.B. das Einknäueln oder das Abstechen einer Königin durch ihr eigenes Verhalten bestimmt wird. Eine frisch begattete oder eine jungfräuliche Königin wird durch das Öffnen des Kastens erschreckt — auch wenn sie in demselben Stock geschlüpft ist — und dann oft eingeknäuelt oder getötet. Eine so erschreckte Königin rennt auf den Waben umher und bringt dadurch die Stockbewohner in Aufruhr, so dass diese sie angreifen. Das ist nicht nur der Fall, wenn ein Stock geöffnet wird, sondern jede andere Störung und Aufregung kann dieselben Folgen haben. So mag der Verlust unbegatteter Königinnen zwar zum Teil auf das Wegschnappen durch Vögel oder auf die Rückkehr in einen falschen Stock zurückzuführen sein, wir glauben aber, dass ein größerer Teil dieser Verluste verursacht wird durch irgend eine Aufregung im Stocke selbst, welche die Bienen zu feindseligem Benehmen veranlaßt. Auch hier kann nicht das Fehlen eines Volksgeruches verantwortlich gemacht werden, denn die jungfräuliche Königin gehört ja zum gleichen Volk; ausschlaggebend ist ihr Zustand und ihr Verhalten. Was wir unter “Zustand und Verhalten” verstehen, sei im folgenden näher erklärt.

    Wird eine junge Königin, die seit einigen Wochen in Eierlage ist, in einen Käfig gesperrt und gleichen Tages in einem andern Volk freigelassen, so wird sie mit Sicherheit angenommen. Wird dieselbe Königin erst am zweiten Tage freigegeben, so wird sie wahrscheinlich angegriffen und eingeknäuelt. Die Erklärung liegt darin, dass sie am zweiten Tage vielleicht nicht mehr so zum Eierlegen bereit ist wie am ersten Tag. Je länger eine Königin eingesperrt ist, um so geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie angenommen wird, es sei denn, dass die Bienen sie durch das Gitter des Käfigs hindurch füttern, so dass sie sogleich nach der Befreiung ihre normale Legetätigkeit aufnehmen wird. Wird sie nicht gefüttert und doch freigelassen, so wird sie getötet oder eingeknäuelt oder sonstwie beschädigt, weil sie nicht im Legezustand war, sich also von ihrem Gefängnisaufenthalt noch nicht erholt hatte.

    A
    us diesem Grunde sollte eine durch die Post zugestellte Königin immer zuerst einem Ablegervölklein (Nucleus) beigesetzt werden, welches mindestens drei Tage vor der Ankunft der Königin gebildet worden ist. In dieser Zeit kehren alle alten Bienen in den Elternstock zurück, und die allein zurückbleibenden Jungen werden die fremde Königin sogleich füttern, sie so in ihren normalen Legezustand zurückführen und dann mit Sicherheit annehmen. Wenn sie dann einige Wochen gelegt hat, kann sie ihrem definitiven Stock beigegeben werden.
    Gruss Kurt edlinger

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  12. #40
    Avatar von Sebastian
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    AW: Thymol (Api Life Var) - wie bienenverträglich ist es?

    Zitat Zitat von vielwind Beitrag anzeigen
    und wer sich ein bisschen Zeit nimmt liest sich mal durch was Kerkle schon 1950 darüber dachte.
    Vielleicht nimmst Du Dir einmal ein zeitgenössisches Lehrbuch der Imkerei zur Hand?

    Es mag schon sein, dass Kommunikation bei der Freund/Feind Erkennung auf mehreren Ebenen abläuft.

    Hermanns Behauptung war jedoch, dass Geruch überhaupt keine Rolle spielt. Das ist vielleicht der Wissenstand von Kerkle anno 1950, aber trotzdem grundfalsch, denn Geruch ist das wichtigste Merkmal. Das kann man in einem Bienenforum nicht unwidersprochen stehenlassen.

    Für den Stand des Wissens siehe z.B. HIER

    Der Stockgeruch ist vor allem an das Wabenmaterial gebunden.

    lg,
    Sebastian
    Schwarm drüber!

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Sebastian für den nützlichen Beitrag:

    hannes12 (28.08.2013)

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