Seite 29 von 51 ErsteErste ... 19272829303139 ... LetzteLetzte
Ergebnis 281 bis 290 von 506

Thema: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

  1. #281
    Avatar von Spessartbiene
    Registriert seit
    11.05.2011
    Ort
    D - bei Aschaffenburg
    Alter
    46
    Beiträge
    3.852
    Imker seit
    1989
    Heimstand
    Ablegerstand
    Wanderimker
    Fester Hauptstand
    Rähmchenmaß
    1,5 Zander BR / 0,5 Zander HR
    Danke Thanks Given 
    1.118
    Danke Thanks Received 
    749
    Thanked in
    Bedankt : 460
    Tops
    Erhalten: 461
    Vergeben: 527

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    selbst wenn, ich habe mal viele Bienen gekillt, da ich sie mit viel MS gesprüht habe und dabei nass gemacht habe. Sie haben die Beute irritiert verlassen (wahrscheinlich schmerzt oder jukt es ihnen sehr) und nicht zurück gekommen. Daher mach ich es wie Hagen und messe im Voraus wieviel ml 10x Sprühen ergeben und rechne es um.

    Die Bienen sollten beim MS-Sprühen fein benebelt aber nicht nass werden.
    Moin Salman,

    ist mir natürlich auch beim ersten Behandlungs-versuch mit MiS so ergangen. Das war einfach viel zu viel, das habe ich dann eben entsprechend angepasst. Es ist eben immer die Dosis, welche die Wirkung bestimmt wie auch Chrigel schon erwähnt hat.

    Gruß,
    Hermann
    ----------------
    Behalte immer einen offenen Geist!
    Link: Hermann Spessartbeine Youtube-Kanal

  2. #282

    Registriert seit
    13.09.2009
    Ort
    Hombrechtikon
    Beiträge
    4.938
    Imker seit
    1958
    Danke Thanks Given 
    987
    Danke Thanks Received 
    5.579
    Thanked in
    Bedankt : 1.947
    Tops
    Erhalten: 1.865
    Vergeben: 555

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Unter Hochspannung habe ich heute meine 5 B Völker kontrolliert.
    Futterversorgung: die Fütterung ist abgeschlossen, da jedes Volk über 12 bis 15 kg Futter verfügt.
    Varroa-Kontrolle: Seit letztem Donnerstag sind die mit Melkfett eingefetteten Unterlagen eingeschoben. Der Milbenfall ist bei allen Völkern geringer als 1 Milbe pro Tag.
    Zur Erinnerung - meinen 5 B Völkern wurde Ende Juli sämtliche Brut entnommen und sie wurden auf MW gesetzt. Sie erhielten ca 9l Futtersirup. Eine Woche nach der Brutentnahme habe ich 1 Thymovarplättchen für 4 Wochen aufgelegt. Daneben gab es keinerlei Varroa-Behandlungen Nach der Entnahme der Thymovarplättchen wurden sie fertig aufgefüttert. Thymol ist bereits kaum mehr wahrnehmbar.
    Nun lasse ich die Bilder sprechen:
    Blick auf ein geöffnetes Volk
    5 B Volk Uebersicht.jpg
    Leerwabe am Fenster
    5 B Fensterwabe.jpg
    Futterwabe
    Futterwabe.jpg
    letzte Wabe mit Brut und Pollen
    Brutfläche 1.jpg
    weitere Wabe mit Brut
    Brutfläche 2.jpg
    eine von 2 Pollenwaben
    Pollenwabe.jpg
    Ein weiteres Erfolgsjahr mit 5 B.

    Friedliche ruhige Dunkle Bienen bei der Kontrolle und ein zufriedener Chrigel.

  3. The Following 8 Users Say Thank You to Chrigel For This Useful Post:

    Bumble Bee (27.10.2014), Hagen (30.09.2014), Imker2306 (05.10.2014), Oberländer (30.09.2014), Ortus (05.10.2014), primlchen (24.09.2014), Zucker (27.09.2014)

  4. #283
    Avatar von primlchen
    Registriert seit
    21.02.2014
    Ort
    Hörbranz, Vorarlberg
    Beiträge
    4.583
    Imker seit
    28.04.2014
    Wanderimker
    nein
    Rähmchenmaß
    Langstroth Flachzarge
    Danke Thanks Given 
    2.423
    Danke Thanks Received 
    1.018
    Thanked in
    Bedankt : 559
    Tops
    Erhalten: 373
    Vergeben: 498

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Zitat Zitat von Chrigel Beitrag anzeigen
    Zur Erinnerung - meinen 5 B Völkern wurde Ende Juli sämtliche Brut entnommen und sie wurden auf MW gesetzt. Sie erhielten ca 9l Futtersirup. Eine Woche nach der Brutentnahme habe ich 1 Thymovarplättchen für 4 Wochen aufgelegt. Daneben gab es keinerlei Varroa-Behandlungen
    Christian, ich bin zwar ein totaler Neuling, aber ich ziehe trotzdem meinen Hut vor deiner 5B-Betriebsweise. Ich finde, das ist schon eine tolle Leistung, mit so wenig "Chemie" (Thymovar ist zwar keine Chemie, aber du weißt glaub ich was ich meine ) die Varroa in den Griff zu bekommen.
    Super Fotos, Du hast schon sehr schöne Bienen

    danke dir!
    liebe Grüße,
    Marion
    Liebe Grüße,
    Marion
    __________________________________________________

    Mögen die Grenzen, an die du stößt, einen Weg für deine Träume offen lassen.
    (Irischer Segen)

  5. #284
    Avatar von Salsa
    Registriert seit
    05.11.2010
    Ort
    86391 Deuringen
    Beiträge
    3.550
    Imker seit
    2011
    Rähmchenmaß
    Dadant US
    Danke Thanks Given 
    662
    Danke Thanks Received 
    919
    Thanked in
    Bedankt : 463
    Tops
    Erhalten: 413
    Vergeben: 748

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Zitat Zitat von Chrigel Beitrag anzeigen
    Futterversorgung: die Fütterung ist abgeschlossen, da jedes Volk über 12 bis 15 kg Futter verfügt...
    Sie erhielten ca 9l Futtersirup... Nach der Entnahme der Thymovarplättchen wurden sie fertig aufgefüttert
    Hallo Christian,

    kannst du in etwa einschätzen, wie viel Futter insgesamt ein Volk bei dir bis zur letzten Kontrolle verbraucht hat?
    Ich habe dieses Jahr das gleiche Problem wie letztes Jahr, doch dieses Jahr habe ich genauer gerechnet und komme auf erstaunliche Ergebnisse.

    Ich habe die Kontrollvölker seit der Brutentnahme jeweils mit insgesamt etwa 24 kg gefüttert. 13 kg Haushaltszucker im Verhältnis 3:2 (also 13 kg Zucker und 8 L Wasser) und 11 kg Apiinvert. Allein die 11 kg Apiinvert habe ich erst innerhalb der letzten 2 Wochen gegeben.

    Bei der Gewichtkontrolle heute hat jedes Volk nur noch zwischen 10 und 12 kg Futter übrig! Ist das normal?
    Letztes Jahr habe ich Ende September das gleiche Gewicht mit Erschrecken festgestellt und schnell noch auf 15 kg aufgefüttert, doch im Frühjahr war ich der Meinung, dass das zu viel war und ich möglicherweise mit der späten Fütterung mit etwa 6 kg das Brutnest verhonigt habe. Ich musste in diesem Frühjahr viele Futterwaben entfernen.

    Ist für mich alles nicht ganz nachvollziehbar, deswegen frage ich nach.

    Lg Salsa
    Carnica und Buckfast in der 12er Dadantbeute

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Salsa für den nützlichen Beitrag:

    Ortus (27.09.2014)

  7. #285

    Registriert seit
    13.09.2009
    Ort
    Hombrechtikon
    Beiträge
    4.938
    Imker seit
    1958
    Danke Thanks Given 
    987
    Danke Thanks Received 
    5.579
    Thanked in
    Bedankt : 1.947
    Tops
    Erhalten: 1.865
    Vergeben: 555

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Ich habe gute 20 kg Sirup gefüttert und schätze den Verbrauch seit anfangs August samt totaler Bauerneuerung auf einen Drittel davon. Genauer kann ich dir das nicht beziffern.
    Christian

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chrigel für den nützlichen Beitrag:

    Salsa (27.09.2014)

  9. #286
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
    Registriert seit
    18.01.2007
    Ort
    3710 Fahndorf 86
    Alter
    70
    Beiträge
    37.341
    Imker seit
    1976
    Heimstand
    JA
    Wanderimker
    Ja
    Rähmchenmaß
    ÖBW
    Danke Thanks Given 
    5.519
    Danke Thanks Received 
    8.049
    Thanked in
    Bedankt : 5.143
    Tops
    Erhalten: 3.871
    Vergeben: 2.427

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Heute war die allerletzte Kontrolle angesagt, hier sehen wir neben einem 9er 5-B Staffel als zehntes 5-B Volk den Capaz-Waagstock. Von diesen 10 Völkern sind neun sehr gut beisammen, lediglich ein Volk wurde Weisellos und wurde somit ausgemustert.

    Sämtliche Völker haben jeweils 10 ÖBW Waben mit MW ausgebaut, gefüttert wurde ein ganzes Monat lang langsam mit umgedrehten Honiggläsern, wie viel genau kann ich leider erst morgen sagen, muss ich doch die heutige Monatstatistik abwarten. Wenn man ganz genau schaut sieht man alle Wabengassen mit relativ vielen Bienen besetzt, dieses Volk bekam die Wertung 4, also sehr gut.

    Morgen gibt es noch ein 1 kg Glas 3 : 2 Zuckerlösung als gewissermaßen Dankeschön, zum Wochenende werden die Völker Winterfest gemacht.

    5- ist eine Methode die überzeugt, relativ einfach machbar ist, aber das wesentlichste meiner Meinung nach ist absolut junger und frischer Wabenbau.

    Josef

    Morgen werde ich die Randwaben etwas anheben, wie eben auch Chrigel dies so wunderbar vorzeigt

    Capaz 30.09.2014.jpg

  10. The Following 3 Users Say Thank You to Josef Fleischhacker For This Useful Post:

    Chrigel (30.09.2014), Hagen (30.09.2014), Ortus (01.10.2014)

  11. #287
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
    Registriert seit
    18.01.2007
    Ort
    3710 Fahndorf 86
    Alter
    70
    Beiträge
    37.341
    Imker seit
    1976
    Heimstand
    JA
    Wanderimker
    Ja
    Rähmchenmaß
    ÖBW
    Danke Thanks Given 
    5.519
    Danke Thanks Received 
    8.049
    Thanked in
    Bedankt : 5.143
    Tops
    Erhalten: 3.871
    Vergeben: 2.427

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Heute, am 5.10.2014 wurde bei strahlend schönem Herbstwetter das allerletzte Futterglas entnommen, sorgfältig der Deckel aufgesetzt, obendrauf ein leerer HoR als Pufferzarge, sowie der Aludeckel als Regen und Schneeschnutz aufgesetzt.

    Das Volk ist mit einer sehr guten Bewertung der Note 4 ausgestattet, hat sich alle 10 ÖBW Waben seit der Einleitung 5-B Methode am 16.07.2014 selbstverständlich selber errichtet, hat eine heurige Königin welche im Mai aus einer ZWA Bildung entstand. Es steht völlig frei auf einer Capaz Waage, ist somit sämtlichen Wetterkapriolen ausgesetzt. Das Startgewicht kann ich erst am Abend einfügen, hier müssen noch die heutigen Capaz Daten abgewartet werden.

    Hier noch einige Bilder

    letztes Futterglas entnommen
    Futterglas.jpg

    10 ÖBW Waben von oben
    Waben von oben.jpg

    Randwabe angehoben
    Wabe angehoben.jpg

    5-B Volk am 5.10.2014
    Volk am 5.10.2014.jpg

  12. The Following 5 Users Say Thank You to Josef Fleischhacker For This Useful Post:

    Chrigel (05.10.2014), Imker2306 (05.10.2014), Ortus (05.10.2014), primlchen (06.10.2014), Salsa (05.10.2014)

  13. #288
    Avatar von Zucker
    Registriert seit
    08.01.2012
    Ort
    Schwarzwald
    Beiträge
    753
    Imker seit
    März 2012
    Heimstand
    ja
    Wanderimker
    ja
    Rähmchenmaß
    Zander, Dadant
    Danke Thanks Given 
    340
    Danke Thanks Received 
    316
    Thanked in
    Bedankt : 124
    Tops
    Erhalten: 117
    Vergeben: 94

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Hallo Zusammen,

    jetzt habe ich endlich mal Zeit über meine 5-B zu berichten.
    Ich kann leider nicht so tolle Völker vorzeigen (die gibt es nicht mehr), möchte aber gern wissen was ich falsch gemacht habe.

    Zuerst habe ich die Königin abgesperrt, aber nicht wie von Christian empfohlen auf 2 Waben, sondern eine neue Zarge mit 2 leeren ausgebauten Rähchen und 8 Rähmen mit größeren Anfangstreifen.
    Das ganze habe ich 8 Tage vor abschleudern angefangen.

    Am Tag der Abschleuderung und der Brutentnahme, habe ich bemerkt das bei 12 Völkern nur eine Königin begonnen hatte in den Leerwaben zu legen. Alle anderen hingen förmlich am ASG machen keine anstalten zu legen.
    An diesen Tag habe ich ebenfalls die Völker mit Milchsäure behandelt. Ebenfalls habe ich mit der Auffütterung begonnen.

    Nach der ersten Kontrolle und zweiten, dritten Futtergabe sah alles gut aus. Könniginnen legten, Anfangsstreifen wurden ausgebaut.
    Bei der 4.Kontrolle nach ca. 4 Wochen waren alle Beuten bis auf 2 Beuten vollkommen leer, und überall lungerten Wespen in den Beuten und bedienten sich.
    In manchen Völkern war auch der Gitterboden bedeckt mit Bienen.
    Ich kann mir nicht erklären warum?

    Klar wir hatten dieses Jahr eine Wespenplage, ebenfalls hatten die Völker nicht die beste Bienenmasse, weil die Tanne stark gehonigt hat und die Völker erschöpft waren.

    Vielleicht könnt Ihr helfen, damit mir soetwas nicht noch einmal passiert.
    Grundsätzlich habe ich gelernt, 5 B nur mit kompletten Mittelwände (keine Anfangsstreifen).

    LG Thomas

  14. #289

    Registriert seit
    13.09.2009
    Ort
    Hombrechtikon
    Beiträge
    4.938
    Imker seit
    1958
    Danke Thanks Given 
    987
    Danke Thanks Received 
    5.579
    Thanked in
    Bedankt : 1.947
    Tops
    Erhalten: 1.865
    Vergeben: 555

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Zitat Zitat von Zucker Beitrag anzeigen
    jetzt habe ich endlich mal Zeit über meine 5-B zu berichten.
    Ich kann leider nicht so tolle Völker vorzeigen (die gibt es nicht mehr), möchte aber gern wissen was ich falsch gemacht habe.
    Dein Misserfolg mit 5 B ist sehr bedauerlich und tut mir leid für dich und die eingegangenen Völker.
    Eine erste Erkenntnis hast du gleich selber mitgeliefert - nur mit Anfangsstreifen wird das offenbar nichts (ich habe da keine Erfahrung, da ich MW verwende).
    Sicher sind 8 Tage Absperren die kürzestmögliche Frist - aber daran ist die Sache nicht gescheitert.
    * Sehe ich das richtig, dass du die neue Zarge mit der Königin und den Rahmen mit Streifen untergesetzt hast und alle andern Zargen belassen hast. Wenn nun Bienen und Königin am Absperrgitter "geklebt" haben, dann lag das daran,dass die Bienen diesen zusätzlichen Raum nicht füllen konnten.
    *Die Bestätigung für den zu grossen Raum hast du nach der Brutwabenentnahme bekommen, als die Bienen die Streifen auszbauen begannen und die Königinnen legten. Ich nehme an,dass die Völker nun nur eine Zarge besetzten.
    *Danach setzte offenbar Räuberei ein und die Wespen erledigten den Rest. Da stellt sich die Frage, wieviel Bienen hast du den Völkern mit den Brutwaben entnommen? Hast du die Brutwaben bis auf eine Handvoll Bienen abgekehrt und in die Brutscheunen gegeben oder hast du den Brutwaben die Hälfte der Bienen mitgegeben?
    *Hast du während der Fütterung gleichzeitig eine Behandlung mit Thymol durchgeführt wie ich das nach Abschluss der 10l Futtergabe gemacht habe.
    *Die 5 B Völker sind unglücklicherweise draufgegangen - du hast nichts zu der Verwendung der entnommenen Brutwaben geschrieben. Was ist denn daraus geworden?

    Vergleiche Josef's Vorgehen: Meine Arbeitsweise: Unten BrR mit 9 MW, inmitten kommt eine schön ausgebaute Wabe, die Kö kommt nach unten unter ASG, sie hat somit keine Möglichkeit nach oben zu kommen. Sämtliche BrW werden abgekehrt, dies wegen allfälliger Drohnen und kommen nach oben über ASG.

    Wenn meine oben angeführten Mutmassungen durch dich beurteilt sind, werde ich die Absperrmethode ,die ich bei einem Freund im Oberbehandler praktiziert habe, aufzeigen.
    Chrigel

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chrigel für den nützlichen Beitrag:

    primlchen (27.10.2014)

  16. #290
    Avatar von Zucker
    Registriert seit
    08.01.2012
    Ort
    Schwarzwald
    Beiträge
    753
    Imker seit
    März 2012
    Heimstand
    ja
    Wanderimker
    ja
    Rähmchenmaß
    Zander, Dadant
    Danke Thanks Given 
    340
    Danke Thanks Received 
    316
    Thanked in
    Bedankt : 124
    Tops
    Erhalten: 117
    Vergeben: 94

    AW: Meine 5 B - Grundlage meiner Varroa-Strategie

    Hallo Christian,

    vielen Dank für Dein Posting. Mir gehen langsam einige Lichter auf.
    Ich bin eigentlich schockiert, was ich alles falsch gemacht habe.

    1. Punkt
    Durch die vorangegangene Waldtracht war weniger Bienenmasse vorhanden. Du hast Recht, die Bienen konnten den Raum nicht füllen, sondern erst nach der Brutwabenentnahme.

    2. Punkt
    Die Brutscheunen sind an Varroabefall kollabiert und ausgeräubert worden, noch bevor alle Brut geschlüpft war. Hier war ich eindeutig mit der Varroabehandlung zu spät.
    Das heisst auch, dass die Wirtschaftsvölker hochgradig varroabelastet waren.
    Daraus schlussfolgere ich, dass die Milchsäurebehandlung beim Wirtschaftsvolk weniger gebracht hat als gewünscht.
    Auch weil ich keine Langzeitbehandlung neben der Fütterung durchgeführt habe.
    Ebenso habe ich den Brutablegern zu viel Bienen mitgegeben (Also nicht nur eine Handvoll, sondern ein paar mehr Hände voll).

    Zitat Zitat von Chrigel Beitrag anzeigen
    ergleiche Josef's Vorgehen: Meine Arbeitsweise: Unten BrR mit 9 MW, inmitten kommt eine schön ausgebaute Wabe, die Kö kommt nach unten unter ASG , sie hat somit keine Möglichkeit nach oben zu kommen. Sämtliche BrW werden abgekehrt, dies wegen allfälliger Drohnen und kommen nach oben über ASG .
    Genau an diese Vorgehenweise von Josef habe ich mich gehalten, Allerdings mit Anfangsstreifen.

    Zur Anmerkung noch, ich habe am 25.07. dieses Jahr abgeschleudert. Hatte davor aber noch keinen Varrobefall kontrolliert.
    Ich hatte sonst immer nach der ersten Futtergabe damit begonnen. Was eindeutig ein großer Fehler von mir war.

    Vielen Dank für Deine wertvolle Analyse, Christian.

    LG Thomas
    Geändert von Zucker (27.10.2014 um 08:04 Uhr) Grund: Noch etwas zur bessern Erklerüng eingefügt

  17. The Following 2 Users Say Thank You to Zucker For This Useful Post:

    Josef Fleischhacker (26.10.2014), primlchen (27.10.2014)

Seite 29 von 51 ErsteErste ... 19272829303139 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
This website uses cookies
We use cookies to store session information to facilitate remembering your login information, to allow you to save website preferences, to personalise content and ads, to provide social media features and to analyse our traffic. We also share information about your use of our site with our social media, advertising and analytics partners.