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Thema: Varroabehandlung mit *****

  1. #11

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Hallo Dieter
    Ich habe ca. 150 Völker nur mit ***** behandelt und sie werden auch nichts anderes bekommen. Du siehst, es bleibt nicht alles an Einstein hängen.
    Mit freundlichem Gruss
    Hugo

  2. #12

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Dieter, ein Info sollst noch zusätzlich haben, ***** verdunstet rückstandsfrei, sonst hätte es keine Biozulassung in welcher Form auch immer bekommen. Das mußte ich nachweisen!!!
    Es wird im Zukunft eine neue Website geben - für den amerik. Markt, da werden alle zusammengelegt, *****.com und *****-organic.com, es wird sie in Englisch und Deutsch geben.
    Es hat ein Imker aus Florida angefragt- er hat übrigens 105.000 Völker.
    Dort kostet eine Behandlung zwischen 3-5 Dollar.
    Gruß Einstein

  3. #13
    Avatar von Sebastian
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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Zitat Zitat von einstein
    Ist einfach, man behandelt mit *****, man behandelt mit AS, es gibt Abfall, man zählt und wartet - 16 Tage, bei zwei oder mehr Völkern, wo der Abfall etwa gleich ist, dann nach den 16 Tagen nimmt man ***** bzw. bei den anderen AS, man behandelt, zählt den Abfall und verkehrt das ganze, dort wo zuerst ***** komt AS, wo AS kommt *****, nach den Behandlungen wird über 21 Tage gezählt und so die Wirkung oder nicht dokumentiert.
    Gruß Einstein
    Ich versteh's noch immer nicht genau - aber das liegt wahrscheinlich an mir und meiner Unfähigkeit kreativen Formen des Satzbaus eine Aussage abzuringen.

    Wenn ich mir so ansehe, mit welchen Methoden in der Bienenwissenschaft die Wirksamkeiten verschiedener Behandlungsmethoden gegen Varroa verglichen werden, so komme ich zu dem Schluss, dass das alleinige Zählen des Abfalls von Varroamilben so gut wie nie praktiziert wird. Vermutlich sind sich die Bienenforscher einig, dass diese Methode nicht die gewünschten verlässlichen Aussagen bringt.

    Die Publikationen, die sich ernsthaft mit Essigsäure auseinandergesetzt haben, kommen jedenfalls nicht zu dem Schluss, dass Essigsäure in Bezug auf Wirksamkeit und Verträglichkeit der Ameisensäure überlegen sei.

    Da Du meinst, dass Deine Ergebnisse denen der bekannten Literatur in diesem Punkt widersprechen, wäre es für die Etablierung von ***** wichtig, Untersuchungen auf dem gleichen qualitativen Level durchzuführen. Die Zusammenarbeit mit einer einschlägigen Forschungseinrichtung wäre da sicher förderlich. Hast Du so etwas geplant?


    lg,
    Sebastian
    Schwarm drüber!

  4. #14

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!!!
    Was die Herren Fachleute so alles an der Biene durch die Behandlungsart verbrochen haben, geht nur deßhalb, weil die Bienen nicht schreien können.
    Jetzt stell dir mal vor, du mußt permanent Säure einatmen - hochkonzentriert - nicht so schwach wie dies "Raucher tun" (selbst mal Raucher gewesen - 80 Stück/Tag) die Dracheen sind erledigt, aber AS wird empfohlen - wie soll sich denn eine Biene äußern - in dem sie auszieht und die Brut verläßt, zeigt sie, dass es nicht mehr geht, das Ausziehen macht sie nur im allerhöchsten Notfall, wenn das Überleben, die Atmung nicht mehr möglich ist, und das wird von dem "Fachleuten empfohlen", von Tierschutz haben die wohl noch nie was gehört.
    Ich möchte es jetzt noch einmal schreiben - aber nur mehr dieses mal - ich habe die Konzentration an ES ermittelt, wo die Milbe geschädigt wird, Du mußt die Milben nicht töten und töten und töten und töten ... indem du das Niveau an gelöster verdampfter AS in einer für die Milbe toxischen Konzentration hoch hältst.
    Einmal getötet reicht.
    Das Ganze zeigt, dass die Fachleute mit ihrem "Latein" am Ende sind. Da geht es nur um´s Geld verdienen, da ist nicht viel "Kohle" zu machen, in Kanada gibt es ca. 500.000 in USA ca 2.000.000 Mio Bienenvölker, im Osten etwa die 4fache Menge.
    Es besteht ja gar kein Interesse ein gutes Mittel zu haben.
    Ein Fakt ist, dass die USA keinen Honig exportiert, weil zu belastet mit Rückständen!!!
    Das ist nicht bloß so geschrieben, ich habe Bekannte "drüben sitzen" die mir dies gestern mittels mail mitgeteilt haben.
    Und das Wichtigste: die Fachleute haben nicht die Acetate, die ich habe, man kann meine Entwicklung nicht so einfach kopieren, denn das hätten sie längst gemacht.
    Dies der Grund warum nicht zum Patent angemeldet, denn da mußt genau beschreiben, wie du es herstellst, es kann jeder nachmachen - und streite mal mit den Amis - da kannst gleich Wasser in die Donau tragen.
    Ich kann nichts dafür, dass mache Leute einfach zu dumm sind, etwas in dieser Richtung zu entwickeln! Es kann nicht jeder in Chemie gut drauf sein, aber die "Fachleute" nennen sich halt so, wie ist das mit dem Eigenlob?
    Es muß nieman ***** anwenden, niemand, quält Eure Bienen wie ihr wollt, es sind Eure Bienen, aber bitte, bitte laßt mich meinen Weg in Ruhe gehen - ich schade Euch doch nicht, ich nehm´ Euch nichts weg, ich will bloß die Varroamilbe weg haben.
    Ob die selbst ernannten Fachleute jetzt dies oder jenes meinen, es ist mir egal, denn das habe ich festgestellt, Wissen um die Wirkung der Säuren haben sie nicht.
    Dies wird der letzte Beitrag dieser Art sein, denn ich möchte mich nicht mehr wiederholen.
    Entweder es wird kapiert und angenommen oder nicht.
    Normale ES ist auch nicht überlegen, erst wenn die Acetate dazukommen, funktioniert es.
    Es ist ganz einfach.
    Gruß Einstein

  5. #15
    Avatar von Sebastian
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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Servus Albert,

    Zitat Zitat von einstein
    Ich kann nichts dafür, dass mache Leute einfach zu dumm sind, etwas in dieser Richtung zu entwickeln! Es kann nicht jeder in Chemie gut drauf sein, aber die "Fachleute" nennen sich halt so, wie ist das mit dem Eigenlob?
    Eigenlob? Das ist Dir sichtlich fremd... feif:

    Auch wenn ich nicht alle Deine Argumente nachvollziehen kann (ES ätzt ungefähr genauso wie AS und auch von ***** gibts wenn ich mich recht erinnere Berichte wo nach zu üppiger Dosierung die Bienen ausziehen), kann mir gut vorstellen dass Dein Mittel funktioniert.

    Ich verstehe nur nicht, dass Du Dich so gegen eine umfassende und seriöse Prüfung so wehrst, nur weil sie Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten voraussetzt - für die Du nur Schmähungen übrig hast.

    So läufst Du Gefahr, dass das mögliche Potential von ***** nicht ausgeschöpft werden kann, weil nur anektotenhafte Anwenderberichte vorliegen wie man das sonst nur bei Quacksalberprodukten gewöhnt ist.

    Und gerade wenn es sich um ein Mittel handelt, das an lebenden Tieren zur Anwendung kommt, halte ich eine sorgfältige Verträglichkeitsprüfung nach dem Stand der Technik und Wissenschaft für unabdinglich.

    lg,

    Sebastian
    Schwarm drüber!

  6. #16

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Zitat Zitat von Sebastian
    ES ätzt ungefähr genauso wie AS und auch von ***** gibts wenn ich mich recht erinnere Berichte wo nach zu üppiger Dosierung die Bienen ausziehen
    Sebastian
    Natürlich ist alles was an Säuren überdosiert ist, extrem ätzend und schädigend!

    Meines Wissens nach hatten diese Imker die angegebene Dosierung weit überhöht aus Angst, daß ***** nicht wirkt. Es wirkt aber! Und es ist für mich Tatsache, daß es in richtiger Konzentration angewendet, bei den Bienen, auch bei warmen Wetter bei mir keine Aufbrausen und auch kein Flüchten aus dem Stock gegeben hat!
    Auch habe ich (außer toten und desorientiert krabbelnden Milben) keine toten Bienen nach der Behandlung gefunden. Und ich glaube nicht, daß eine Behandlung nur wirksam ist, wenn ich damit auch einige Bienen gemeuchelt habe!!
    Und trotzdem rieche ich die ES während der Behandlungszeit schon auf 2m Entfernung wenn ich zu meinen Bienen komme

    Bei AS war der Aufruhr im Volk bei der Behandlung immer extrem groß! Und auch sehr viele aus dem Stock geflüchtete Bienen, das gibt es bei *****, bei verständlicherweise richtiger Dosierung, nicht!!

    Liebe Grüße
    Ulrike

  7. #17

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Das solltest nicht falsch verstehen, ich mache das was ich kann, nicht mehr und nicht weniger, ich brauch kein Lob, keine Huldigung, ich weis genau was ich eben kann und was nicht.
    Gegen Prüfung ist nichts einzuwenden, wenn sie seriös erfolgt. Du solltest wissen, dass ichseit beinahe 20 Jahren mit solchen Dingen zu tun habe, daher sind mir die Verfahren und Methoden bekannt - unds an denen kann ich kein gutes "Haar" lassen.
    Das hat auch nichts gegen "Dich" zu tun.
    Wie ich seinerzeit begonnen hatte, mit Säuren die Pflanzen zu düngen, hatten alle gelacht und den Kopf geschüttelt, heutzutage sind wir in Europa ganz vorne dabei.... weil ich mich gegen die Meinung der "Fachleute" entschieden habe, war der Gegenwind sehr stark das interessante daran, je stärker man versuchte die Produkte schlecht zu machen, desto besser wurden sie verkauft - denke, das wird bei ***** auch so sein - hoffentlich.
    Gruß Albert

  8. #18

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    Hallo Sebastian!
    Von Deiner Sicht sicherlich korrekt, aber zu mehr Information ist zu sagen, dass ich seit 20 Jahren in diesem Thema tätig bin, da kennt man dann schon die Pappenheimer.
    Das schlimme an manchen "Untersuchungen" ist, dass sie ja nicht wirklich gemacht wurden, sondern man findet im Anhang Literatur - einen Verweis von wem abgeschrieben wurde - und genau dieses mache ich sicherlich nicht.
    Ich will für meine Person die Ergebnisse schwarz auf weiss haben, selbst angelegt und selbst kontroilliert, erst dann glaube ich sie, vorher nicht, denn wie schon erwähnt, viele Leute die von Säuren Ahnung haben, gibt es nicht.
    Wenn man sich auf Neuland begibt, muß man die Grundlagenforschung das Wissen von Anfang an selbst erwerben - es gibt nichts, worauf man bauen kann.
    Die Essigsäure ist zur Varroabehandlung biozugelassen, lest mal nach, aber um die Details hat sich niemand gekümmert.
    Essigsäure ist in der Verdampfung wesentlich anders als AS, das muß man zur Kenntnis nehmen, wenn man mit diesem Produkt arbeiten will.
    Ich befinde mich jetzt im 4 Tage nach erfolgter Behandlung - dazu ist zu sagen, dass die Ableger max 10 % der Milben der Trachtvölker hatten- haben, so habe ich ausgezählt, Ableger am 2 Tag 6-40 Milben Abfall, Trachtvölker von 120 - 380 Milben am ersten Tag, das ging hoch bis zum dritten Tag auf über 800 Milben, heute waren es nur mehr 40 Milben, die gefallen sind.
    Die zweite Behandlung erfolgt am letzten Septembertag mit 15 ml *****.
    Die erste Behandlung wurde mit 35 ml bei offenem Boden und 20 ml bei geschlossenem Boden gemacht.
    Die letzte Behandlung wird mit 10 ml Ende Oktober durchgeführt.
    Dies geht mit AS nicht, da der Dapfdruckwert anders ist, es reicht die Energieabgabe der Bienen (Wärme) für eine ausreichende Verdunstung oft nicht mehr aus, dies geht aber mit ***** schon.
    Ich werde berichten, außerdem soll die AGES ***** testen, werden sehen, was das kosten soll.
    Nachdem Ihr ja interessiert daran seid, ob es funktioniert - werden wir die ungefähr 40.000 € für die Untersuchung sicherlich aufbringen können.
    Von den 1000 Mitgliedern - Usern dieses Forums von jedem 40 € müßte zu machen sein, oder????
    Was ich noch schreiben wollte, ich habe alle Tücher mit der bloßen Hand rein und wieder rausgenommen, ohne Verätzungen, das probier mal mit AS - besser nicht, denn dann fehlt die Haut an den Fingern.
    Steht doch im Austria Biokatalog tatsächlich die Essigsäure drinnen - so ein Zufall - wieder mal Glück gehabt?
    Gruß Einstein

    [img=http://img43.imageshack.us/img43/9817/austriabiokatalog*****.th.jpg]

  9. #19

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    Re: Varroabehandlung mit *****

    So, ich bin wieder im Lande, der erste Weg zu den Bienen, als Doku ein Brett unter dem Gitter, behandelt am 15. Sept. mit 35 ml *****.
    Der Abfall der zu sehen ist, ab 21 Sept. bis heute abend um 19 h, also 4,5 Tage.
    Die Zweitbehandlung erfolgt nach dem 16 Tage lt Beschreibung (16-24 Tage)
    Gruß Einstein
    [img=http://img59.imageshack.us/img59/6681/p1010012.th.jpg]

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