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Thema: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

  1. #1
    Administrator Avatar von fix
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    Ausrufezeichen Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Zitat Zitat von Wildkatze Beitrag anzeigen
    Ja, ich muss zugeben, ich missioniere auch, oder versuche es öfters.
    Die Versuchung das zu tun ist natürlich groß, bei mir genauso.

    Veganer essen keinen Honig soweit ich weiß ?

    Ich esse sehr viel Honig und als langjähriger Imker muss ich sagen dass es wirklich nicht notwendig ist als Veganer auf Honig zu verzichten, es gibt heute genug Imker die ihre Bienen wirklich gut und soweit es geht naturgemäß halten und ihnen genug eigenen Honig zum Überwintern in den Stöcken lassen. Wenn ich natürlich Honig aus dem Ausland aus einer künstlichen Massenbienenhaltung essen müsste würde ich liebend gern auf Honig verzichten.
    Viele Grüße Max

    Wir leben alle unter demselben Himmel
    haben jedoch nicht denselben Horizont



  2. #2
    Avatar von Nils
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    AW: Hilfe Biene gefunden, sie läuft aber fliegt nicht mehr, nachdem ich... brauche Hi

    Würde jeder vegan leben, gäbe es wohl fast keine Bienen mehr.
    Wer Honig isst der fördert die Imkerei, die Imker halten Bienen.
    Ohne Imker würden Bienen kaum überleben können - Varroa sei Dank.

    Als ist der Verzicht auf Honig schädlich für die Bienen...
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben
    und trotzdem den Mund halten!

    Karl Valentin

  3. #3
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    AW: Hilfe Biene gefunden, sie läuft aber fliegt nicht mehr, nachdem ich... brauche Hi

    Vegan leben sagt sich so leicht dahin. Was ich bei Veganern vermisse, sind gute Rezepte, wie man sich vollwertig vegan ernähren kann. ich würde nicht jeden Tag Gensoja aus industrieller Verarbeitung essen wollen. Vollwertig Vegan zu leben ist eine große Herausforderung, vor allem wenn man im Wachstum ist bzw eine Frau, die erhöhten Eisenbedarf hat. Und Pillen sind für mich keine Alternative, auch keine Nahrungsmittel, die weite Wege zurückgelegt haben.
    Natürlich ist Fleisch im Überfluss auch nicht gesund und ich respektiere jeden Vegetarier oder Veganer. Aber nur zu sagen, ich bin vegan, und sich nicht selbst um sein vollwertiges Essen zu kümmern, ist sicher keine Alternative.

    Deshalb bitte ich Wildkatze hier, uns ein paar tolle vegane vollwertige Essensrezepte zu posten, damit wir Fleischesser vielleicht umdenken.

    LG Doris

  4. #4
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies vertretbar

    Von veganer Ernährung hab ich selber soviel Ahnung wie die berühmte Kuh von einem Sonntag, also klärt mich Unwissenden doch auf was es damit zu tun hat.

    Meine Frau hat mir heute den Teller mit einem saftigen und würzigen Herrengulasch gefüllt, das Rindfleisch butterweich, das Würstel knackig frisch, das halbe Ei lecker wie immer, auch das in Streiferl geschnittene Gurkerl verzauberte diesen Gaumenschmaus zu einem kulinarischen Hochgenuss. Nun meine Frage, wäre dies ein Festmahl für Veganer, oder hätten diese lediglich das Gurckerl verschmaust?

    Jsoef

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    aflicht (07.03.2020)

  6. #5
    Avatar von aflicht
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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Wir Menschen sind von Natur aus Allesfresser... genauso wie z.B. Schweine... + damit weder besser noch schlechter.
    Wenn Du anders leben möchtest, tu das + sei glücklich damit.
    Aber erzähle mir net, daß Deine Lebensweise die einzig richtige ist.

    Der ganze vegane (und auch alle anderen) Hype kann mir gestohlen bleiben. Ist im Grunde alles nur Geschäftemacherei irgendwelcher Industrien, die versuchen ihren Scheiß von Analog"käse" aufwärts möglichst vielen Leuten anzudrehn.

    vlG
    Bernhard
    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug. (J.P. Sartre)
    Irrtum, Herr Sartre!
    Manche Dummheit ist zu schön, um sie nur 1x zu begehen.

  7. #6
    Avatar von boerni_s
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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Herrengulasch

    ...es gibt in Wien ein Beisl (eigentlich ist es ein Pub mit einer beeindruckenden Wiskey-Sammlung), das macht ein echt ordentliches veganes Gulasch. Das Gulasch bekommt man gut hin, auch vegan. Den Geschmack machen die Gewürze, man braucht nur etwas halbwegs bissfestes als Fleischersatz (Soja-Würfel z.B.).

    Aber ich, für meinen Teil sehe das Ziel einer vegetarischen oder veganen Ernährung nicht darin, möglichst nahe an die Hausmannskost heran zu kommen, sondern eben Speisen zu finden, wie z.B. richtig schmackhaftes Gemüse, Melanzani (nicht die mit Wasser vollgepumpten aus dem Supermarkt, sondern die kleinen länglichen aus dem Garten) oder Kürbisspeisen, oder....

    Gesundheitliche Schwierigkeiten anzuführen ist meiner Meinung nach nur ein schwaches Argument, Kartoffel haben z.B. viel Eiweiß, oder Hülsenfrüchte. Das reicht allemal, rote Rüben, Trauben und vieles andere enthält beachtliche Mengen an verwertbarem (!) Eisen.

    Warum Blütenhonig nicht als vegan zählt, habe ich nicht verstanden. Es ist im wesentlichen Blütennektar, der von den Bienen nur verarbeitet wird. Wieviel tierisches Protein enthält Honig? Zumindest bei meiner Betriebsweise werden auch keine Bienen getötet und es müssen auch keine Bienen leiden.

    Ich selbst bin seit etwa 30 Jahren Vegetarier, aber es liegt mir nichts ferner, als jemand anderen dazu zu bringen sich auch so zu ernähren (weder einen Fleischesser noch einen Veganer).

    Liebe Grüße
    Börni

  8. #7
    Avatar von nickerlbien
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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Ich gehöre zu den Allesfressern. Mir ist nur wichtig wie das Tier gelebt hat und gestorben ist, bis ich es esse.
    Ich liebe auch Milchprodukte. Es muss nicht immer Fleisch sein. Ich habe auch unsere Mastschweine (immer 2 Stück), die ich gestreichelt und gefüttert habe, zur Schlachtung begleitet und anschließend gegessen.
    So ist der Lauf des Lebens und der Natur. Als Allesfresser ist man alles. Als Pflanzenfresser ist man Pflanzen und als Fleischfresser eben Fleisch.
    Unser Katze würde sich bei mir sehr beschweren, würde ich sie vegetarisch füttern.
    Nur darf man Fleisch nicht als Wegwerfartikel behandeln, sondern bei Essen daran denken das dafür ein Tier gestorben ist.
    Darum soll eine Fleischmahlzeit etwas besonderes sein.
    Gruß Paul

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    boerni_s (07.03.2020), schweizer35 (07.03.2020)

  10. #8
    Avatar von Beespace
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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Ganz ohne Fleisch oder Wurst könnte/möchte ich nicht. Aber wie bei allem die Dosis macht das Gift genauso verhält es sich für mich bei der Ernährung, von allem etwas, am besten ausgewogen und auch mal ein Fleisch freier Tag dazu noch saisonales Gemüse und das Fleisch vom örtlichen Metzger wo man auch noch wissen kann wie das Tier gelebt hat.

    Wenn eine Ernährung zu einseitig wird und man nur durch Pillen das ganze vollwertig machen kann kann dies nicht der richtige Weg sein (meine Meinung) soll aber jetzt nicht auf vegan bezogen sein denn dazu kenne ich mich hier zu wenig aus vielleicht gibt es genug Lebensmittel um sich vollwertig vegan zu ernähren?
    Grüße
    Tom

  11. #9

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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Welch Freude, dieses Thema hier zu haben! Ich wollte es nicht wagen, aber nun, da es da ist, mein Senf dazu

    Meiner Erfahrung nach kann man grob zwischen zwei Strömungen unterscheiden: den Veganern aus Prinzip, sprich denen geht es darum, dass keine Tiere wegen ihnen leiden oder sterben müssen. Manche davon, die ich kenne, nenne ich dann "die Militanten"

    Die andere Gruppe sind die Leute, die sich vegan (oder teilweise vegan) aus rein egoistischen Gründen ernähren, nämlich, weil es ihnen damit besser geht und es gesünder sei.

    Vor kurzem hat ein Film auf Netflix sehr viel Aufregung erzeugt: https://gamechangersmovie.com - leider ist die Website nur auf English verfügbar, der Film (https://www.netflix.com/watch/81157840) ist jedoch mit deutschen Untertiteln verfügbar.

    Die Aussage des Film, der behauptet, auf wissenschaftlichen Studien zu basieren ist: jegliches tierisches Eiweiß ist ungesund, besonders wenn man sehr viel davon konsumiert. Ich schreibe "behauptet", weil es natürlich zu jedem Thema hunderte Studien gibt, die anderes "beweisen". Und jeder kennt den 100-jährigen Opa der seit dem er 12 war geraucht hat und jeden Tag sein Schnitzerl gegessen hat daher kann das ja nicht stimmen, oder? Der Film war jedenfalls so gut gemacht und so logisch in senien Schlussfolgerungen, dass ich mich seit November hauptsächlich vegan ernähre, ich jedoch ab und zu weiterhin Fleisch, Käse etc esse und zwar aus zwei Gründen: erstens, weil es mir unglaublich gut schmeckt. Und zweitens, weil ich beruflich oft essen gehen muss oder bei Freunden eingeladen bin, und da möchte ich nicht der komplizierte Gast sein. Vegetarisch zu essen ist fast überhaupt kein Problem mehr.

    Das Ergebnis? Ich fühle mich WESENTLICH besser, viel mehr Energie und zwar durchgehend und nach dem Essen geht es mir besser, nicht schlechter wie im Schnitzelkoma. Ich war überrascht, wie gut man als veganer Essen kann - es gibt sehr viele Bücher und Rezepte online dazu, u.a. auch auf der oben verlinkten Website.

    Und ich war auch überrascht, wie gut es mittlerweile Ersatzprodukte (über dessen Sinnhaftigkeit man streiten kann) bzw Soja-, Erbsens-Protein-Produkte, Aufstriche etc gibt. Natürlich (?) geht man Anfangs mal in die Fachmärkte rein um zu schauen, zB in Denns Bio-Laden. Dass das unleistbar ist, ist von Anfang an klar - überrascht hat mich, dass das Zeug dort jedoch aus aller Herren Länder daherkommt und alles andere als Regional ist.

    Und wo findet man jetzt gutes, veganes Zeug aus der Region von heimischen Firmen? Beim Hofer! Siehe meine drei Liebingsprodukte:

    foto.jpg

    Das "Pfefferfilet" links schmeckte mir von Anfang an ausgezeichnet - es besteht nur aus Erbsenproteinen, Zwiebeln, Sonnenblumenöl, Kürbispuree und ein paar anderen Gewürzen und Zeug - hat aber einen wunderbaren Geschmack und eine sehr gute Konsistenz. Keine bösen Dinge sind drinnen - hergestellt wird das ganze in St. Georgen in Österreich.

    Der Aufstrich von Hofer schmeckt mir auch sehr gut (es gibt noch andere Varianten davon) - alle Zutaten bis auf das Wasser, Salz, Paprikaflocken und Gewürze (eh klar) sind Bio aus Österreich AUCH die Sojabohnen, die laut Verpackung aus der Region Neusiedlersee kommen. Hergestellt von Wjornar! Das ist DIE Aufstrichmanufaktur in Wien.

    Auch das geräuchte Tofu wird mit Sojabohnen von der Region Neusiedlersee hergestellt, produziert in Traiskirchen. Regionaler geht glaube ich nicht.

    Was mich zum eigentlichen Punkt bringt: in 20-30 Jahren werden wir uns alle fast ausschließlich vegan bzw vegetarisch ernähren müssen, einfach aus Umweltgründen. Ich genieße daher das Fleisch in Maßen, solange es noch leistbar ist.

    Und was das Thema Honig betrifft: meiner Meinung nach essen nur die Militanten Veganer, die keine Ahnung vom Imkern haben, keinen Honig. Mit Argumenten kann man da nicht durchdringen. Wenn man Honig von einem Bio-Imker aus Österreich konsumiert, vielleicht sogar einem Demeter Imker, dann sehe ich da als Konsument.
    überhaupt keinen Grund, damit ein Problem zu haben als VeganerIn.

  12. #10
    Avatar von claudialener
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    AW: Honig und vegane Ernährung, ist dies(er) vertretbar

    Ich könnte da nicht mithalten. Hab gestern Spinatknödel gemacht und hab beim Essen gesagt, heute gibts was Vegetarisches.Na mehr hab ich nicht gebraucht, sind natürlich Eier drinnen Käse und Butter oben drauf. Die Rüge meiner Kinder kam sofort. Ich würde es nicht einmal schaffen vegetarisch zu Kochen,dazu schmeckt es mir zu gut......wüsste auch nicht wie.....Gemüse, Salat, Kartoffeln, Obst gibts sowieso....bei Reis und Soja ist normalerweise jede Ökobilanz im Arsch und wenn ich mir den obigen Verpackungswahn anschaue ( Plastik ohne Ende) da nützt dann das Soja aus dem Burgenland auch nichts mehr.

    Bio, Regional und ausgewogen steht bei mir Vordergrund.
    Liebe Grüße

    Claudia

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