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Thema: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

  1. #31
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Landwirte und Imker zu Vergleichen wegen der Milbenbehandlung haut nicht so ganz hin. die Landwirte spritzen direkt beim Wachstum der Pflanzen und oder behandeln das Saatkorn (beizen) und Teile des Giftes wachsen in die Pflanzen und werden mitgegessen, Imker behandeln nach der Honigernte, zumindest in Deutschland.

    Wenn wir Schuldzuweisungen hin- und herschieben und nur die Symptombehandlungen sehen kommen wir nicht weiter, der Beweis dafür ist eine Jahrzehntelange Stagnation der Probleme und diese werden immer größer statt kleiner, wir müssen neue Wege finden und vor allem nicht bei den Symptomen stehen bleiben, sondern die Ursache der Probleme sehen, dort liegt die Lösung.

    Bei den Spritzmitteln wäre sie sehr einfach, wenn keiner mehr die PSM haltige Nahrung kaufen würde, würde sich innerhalb kürzester Zeit etwas ändern, bei der Milbe ist es nicht so einfach, es müsste sich grundlegend etwas in der Natur ändern, die Artenvielfalt, die Monokultur, alle Gifte einschließlich der Abgase und Verstrahlungen müssten weg, aber wer will oder kann schon aufs Auto, Heizung, Flugzeug usw. verzichten.

    Unsere Lebensweise ist bereits derart tief in die Abgasabhängigkeit und anderen naturwidrigen Dingen gebunden, dass daraus kaum mehr ein Weg heraus führt, so scheint es, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und gerade etwas unmöglich scheinendes hat den großen Anreiz es anzupacken und man möchte nicht glauben wieviele Möglichkeiten es dazu gibt, die nebenbei sehr gesund für Körper und Geist sind.
    Viele Grüße Max

    Wir leben alle unter demselben Himmel
    haben jedoch nicht denselben Horizont



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    Sturmimker (11.11.2019)

  3. #32
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Zitat Zitat von honigmaul Beitrag anzeigen
    Hallo Josef!

    Josef, von einem solchen Schwachsinn darfst du dich nicht genervt fühlen. Da musst du über den Dingen stehen. Bis jetzt konnte mir noch niemand sagen, welche Rechtsmaterie sich überhaupt geändert haben sollte, sodass jetzt auf einmal eine besondere Zulassung notwendig sein sollte, das Tierarzneimittelkontrollgesetz war es jedenfalls nicht,.

    Man stelle sich nur vor, wenn ein Imker Puderzucker zur Varroabehandlung anwendet (abgesehen von der angeblich schlechten Wirkung) dann wird der Puderzucker zum Tierarzneimittel und müsste vorher erst zugelassen werden. Ähnlich gelagert ist es auch, wenn der Gefügelzüchter seinen Hennen ein Kieselgurbad zur Verfügung stellt, das wirkt auch gegen die Milben und wird sicherlich nicht als Tierarzneimittel gehandelt.

    Meines Erachtens ist auch die Grundsatzfragte noch nicht entschieden, behandeln wir Imker überhaupt die Bienen, oder bekämpfen wir die Milben. Die Gegenfrage dazu, wenn der Landwirt im Stall die Fliegen bekämpft, macht er das mit einem Tierarzneimittel, oder mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel aus dem Lagerhaus?

    Wir Imker sollten da nicht immer im vorauseilenden Gehorsam handeln und uns selbst die noch größeren Hürden auferlegen. Sollte ein Imker in diesem Zusammenhang einmal einen Strafbescheid bekommen, da ist sicherlich so mancher Spielraum für Interpretationen, sprich ein geschickter Einspruck könnte Wunder wirken.

    Es sollte natürlich für jeden Imker selbstverständlich sein, dass er nicht schädliche Substanzen in das Volk einbringt. Die durch die Imker angewendeten organischen Säuren machen mir wenig Kopfzerbrechen. Man denke aber an ganz andere Faktoren, von denen wesentlich weniger gesprochen wird, z. B. Wabenbehandlung, Rauchmaterial (oftmals sogar Weichfaserplatten empfohlen, möchte nicht wissen, welche Stoffe da bei der Verbrennung entstehen), schädliche Anstriche, Bienenabwehrspray usw.

    MfG
    Honigmaul
    Hierzu mal ein alter Beitrag von 2014

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    Beespace (12.11.2019)

  5. #33
    Avatar von Nils
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Man lese und staune...
    Dr. Liebig schreibt in seinem aktuellen Beitrag unter "Die Restentmilbung steht an" (https://www.immelieb.de/die-restentmilbung-steht-an/) folgendes:

    Die Behandlung mit Oxalsäure wird von den Bienen sehr viel besser vertragen, wenn sie durch Sublimieren eingebracht wird. Doch ist diese Methode in Deutschland (noch) nicht zugelassen.
    Bemerkenswert, da er doch in seinem Buch schreibt, daß es keine Unterschiede zwischen Träufeln und Sublimieren gibt. Er lernt dazu.
    Und das Wort "noch" lässt hoffen...
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben
    und trotzdem den Mund halten!

    Karl Valentin

  6. #34
    Avatar von claudialener
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Er lernt gar nichts dazu.
    Es kam nie zu einer Zulassung, der Grund ist hier beschrieben, und eingesetzt dafür hat sich der DR.D. auch nicht dafür. Fast 15 Jahre und 100te Untersuchungen später, liegen die Vorteile der Verdampfung klar auf der Hand. Was soll er jetzt noch anderes sagen?
    Angehängte Dateien
    Liebe Grüße

    Claudia

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    Beespace (20.12.2019)

  8. #35
    Moderator Avatar von Malte Niemeyer
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Hallo,

    Mich würde eher interessieren wie das verdampfen in AT oder Italien erlaubt ist? Doch wahrscheinlich nicht mit selbstgebastelten Gasbrennern und Oxalsäure aus dem Chemiekatalog oder?
    MfG Malte Niemeyer

    Wer sich lässt von Stichen schrecken, wird niemals süßen Honig schlecken!

  9. #36

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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Der "Sublimator" ist egal, nur die "Zutat" muss zugelassen sein. Blöderweise verkleben die unnötigen Zutaten bei den zugelassenen Oxalsäuremitteln die Verdampfer bis zur Unbrauchbarkeit.
    lg Michael
    Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär.

  10. #37
    Avatar von claudialener
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Zitat Zitat von Sturmimker Beitrag anzeigen
    bei den zugelassenen Oxalsäuremitteln
    lg Michael
    es gibt nur ein Zugelassenes zum Verdampfen und das hat wirklich unötige Zutaten drinnen.....
    Liebe Grüße

    Claudia

  11. #38
    Avatar von Beespace
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Das ganze ist doch echt lachhaft in D darfst nicht bedamofen kaufe ich im Frühjahr ein Volk aus Ö was bedampft wurde ist aber alles legal. Ich stell ne Flagge von Österreich in den Garten und schreibe Konsulat ans Klingeschild nach dem bedampfen kann dann wieder die deutsche gehisst werden

    Ich hoffe echt hier gibt es noch ein Umdenken und eine nötige Zulassung Ox träufeln hab ich durchgeführt würde ich aber gerne verzichten da Unruhe im Volk erhöhter Futterverbrauch dadurch gefülltere Kotblase usw. da betreut man ein Tier und darf ihm nicht die schonendste Variante mit dem gleichen Erfolg "verpassen" weil die Zulassung fehlt...
    Grüße
    Tom

  12. #39
    Avatar von Mike54
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    Hallo Tom,
    das ist eine gute Idee mit der Flagge, bzw. dem Konsulat.

    Alternativ könnte man die Völker ins Auto packen, kurz über die Österreichische Grenze (was sind schon 600 km von hier aus gesehen), bedampfen und dann Heimreise.
    Aber ernsthaft frage ich mich auch schon lange, warum das bedampfen in Deutschland nicht erlaubt ist.

    Die verschied. Geräte dafür sind ja überall frei verkäuflich und ich denke die Käufer stellen sich die Geräte nicht zur Zierde in den Schrank.

    Ich habe auch bisher noch von keinem Fall gehört, wo jemand beim bedampfen erwischt wurde und anschliessend eine Klage am Hals hatte.

    Es gibt allerdings wohl ein Schlupfloch, ich hab das mal kopiert und hier eingestellt:

    Warum das Verdampfen von Oxalsäure nicht verboten ist

    Viele Imker behaupten, es sei illegal und somit verboten, Oxalsäure zur Verdampfung im Bienenvolk einzusetzen. Als Begründung wird immer wieder angeführt, Oxalsäure sei „nicht zugelassen“.
    Im Umkehrschluss heißt es für viele Unwissende daher, das Verdampfen von Oxalsäure sei also verboten, was gern im Internet verbreitet und ungeprüft wiederholt wird.
    Eine rechtliche Grundlage für diese Ansicht wird dann aber nicht genannt.
    Beleuchten wir die „Zulassungen von Arzneimitteln“ einmal näher. Diese werden durch ministeriale Rechtsverordnungen geregelt, die allesamt auf das Arzneimittelgesetz (AMG) zurückgehen.
    Das Arzneimittelgesetz stellt die Ermächtigungsgrundlage in den §§ 21ff für die Zulassungsverordnungen dar. § 21 Absatz 1 AMG regelt, wann es für ein Arzneimittel einer Zulassung bedarf.
    Die Frage nach der Rechtmäßigkeit eines Behandlungsverfahrens kann nur streng nach dem herrschenden Recht beurteilt werden.
    Denn ausschließlich der deutsche Gesetzgeber entscheidet darüber, ob ein Stoff verboten ist oder nicht.
    Voraussetzung für ein Zulassungsverfahren nach §§ 21ff Arzneimittelgesetz, fortan als AMG bezeichnet, ist unter anderem, dass es sich bei dem Stoff um ein Arzneimittel handelt.
    § 2 AMG regelt abschließend, unter welchen Voraussetzungen ein Stoff ein Arzneimittel im Sinne des AMG darstellt.
    Nach § 2 Abs. 1 AMG muss der Stoff – zur Anwendung (..) im tierischen Körper und zur Heilung oder Verhütung (..) tierischer Krankheiten bestimmt sein, oder – ein Stoff sein, der am (..) tierischen Körper verabreicht werden kann, um durch physiologische Funktionen (..) eine Wirkung wiederherzustellen.
    Beide Voraussetzungen sind für handelsübliche Oxalsäure nicht erfüllt.
    Oxalsäure ist weder zur Anwendung am tierischen Körper bestimmt, noch soll sie durch physiologische Funktionen eine Wirkung wiederherstellen oder korrigieren.
    Oxalsäure C2H2O4 ist eine völlig frei verkäufliche, reine Chemikalie in kristalliner Form.
    OS ist weder rezept- noch apothekenpflichtig.
    Sie wird häufig als Bleichmittel, zur Entrostung, zum Polieren von Marmor, in der Holzverarbeitung und labortechnisch als Salzbildner eingesetzt.
    Gern wird sie auch von Imkern zur Bekämpfung des Schädlings „Varroa“ verwendet. Oxalsäure ist also ein vielfältig einsetzbarer Stoff, ohne näher bestimmten Verwendungszweck.
    Daraus ergibt sich, dass Oxalsäure nicht zur Behandlung am tierischen Körper bestimmt ist und auch keine Wirkung in der Physiologie des Biens auslösen soll. Im Gegenteil: Oxalsäure soll im Bienenvolk gerade keine Wirkung auf die Bienen entfalten!
    Oxalsäure kommt in vielen Pflanzen vor, die den Menschen als Lebensmittel dienen, z. B. in Petersilie, Rhabarber, Spinat, Portulak, Speiserübe, etc. Auch im Trinkwasser kommt Oxalsäure von Natur aus vor.
    Oxalsäure ist also ein Stoff, der sich rechtlich betrachtet nicht von anderen Stoffen unterscheidet, wie z. B. Zucker, Alkohol oder Kochsalz.
    Aus diesem Grunde stellt handelsübliche Oxalsäure kein Arzneimittel im Sinne des AMG dar; sie fällt nicht unter den Regelungsschirm des Arzneimittelgesetzes. Der bloße Einsatz von Oxalsäure im Bienenvolk führt nicht automatisch zu einer Arzneimitteleigenschaft.
    Da Oxalsäure kein Arzneimittel darstellt, ist sie selbstverständlich als solches nicht zugelassen.
    Sie kann deshalb in ihrer handelsüblichen Form auch niemals als solches Gegenstand einer Zulassung sein.
    Oxalsäure stellt somit kein Arzneimittel im Sinne des AMG dar.
    Das AMG übt keinen Regelungscharakter auf die Oxalsäure aus.
    Sie kann damit genauso frei und legal im Bienenvolk angewendet werden wie Zucker, Alkohol oder Kochsalz.
    Damit stellt auch das Verdampfen eine völlig legale Anwendungsform der Oxalsäure dar.

    Kai-Michael Engfer, Dezember 2017, http://www.nordbiene.de und http://imkerforum.nordbiene.de
    volle Honigtöpfe wünscht Mike 54

    https://www.dreschhausenimker.de/

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Mike54 für den nützlichen Beitrag:

    boerni_s (24.12.2019)

  14. #40
    Avatar von boerni_s
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    AW: Oxalsäure verdampfen ist wo und wann erlaubt?

    ….Oxalsäure kein Arzneimittel darstellt.....

    solange Varrotose als Tiererkrankung gilt, wird man die Oxalsäure ohne Zulassung zur Entkalkung aber nicht zur Entmilbung verwenden dürfen.

    - so denke ich mir das. Aber ich bin glücklich, Imker in Österreich zu sein, wo es ja ein zugelassenes Mittel gibt.

    Liebe Grüße
    Börni

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