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Thema: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

  1. #51
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Trau nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast.

    Dieser Satz ist ein Satz, der mich mein Leben lang begleitet.
    Zum Beispiel das E-Auto. Eigentlich müßte man doch ganz genau sagen können, wie effizient es ist. Aber nein, je nachdem wer welche Daten verwendet, kommt was anderes heraus. Was soll man da noch glauben?

    Feinstaub. Dieselskandal. Stuttgart Nekartor. Auf einmal stellt man fest, dass der Diesel, und das schon ab Euro 5, die Luft vom Feinstaub reinigt. Auf einmal???? Da braucht man eine kleine Firma aus England, die das testet. Zuvor war kein Daimler und kein VW dazu in der Lage, die Luft vor dem Auto und die Luft nach dem Auto zu untersuchen?
    Mal abgesehen davon, dass auch E-Autos mit den Reifen und Bremsen Feinstaub verursachen.

    Sorry Leute, ich selbst lebe Umweltschutz. Aber ich habe leider zu viele Bekannte, die Umweltschutz schreien, aber selbst nicht danach leben. Klar, der Tesla verbraucht doch nur grünen Strom,oder? Also kann man jedes WE 500 km wegen nichts fahren.
    Oder fliegen. Oder Bienen Honig füttern. Aber man ist ja Vorstand im NABU. Dann hat man ja den Umweltschutz für sich gepachtet. Ach ja, der NABU sagt ja auch, dass die Windräder schuld sind am Sterben von den Insekten. Wenigstens die NABU Mitglieder, die ein Windrad vor die Tür gesetzt bekommen sollen.

    Und das Argument mit den Insekten auf der Scheibe. Erstens mal, sind die Autoscheiben heute ganz anders gebaut.
    Die Farbe der Autos spielt auch eine wichtige Rolle. Hat das schon mal jemand erwähnt? Wenn ich am abend in die Luft schaue, dann schwirrt und summt es überall. Ich lebe halt auch auf dem Land. Wo fährst du mit deinem Auto? Wahrscheinlich überwiegend in bebauten Gebiet, wo sollen da die Insekten leben. Unsere Fahrzeuge ( gelb) sind jeden Tag voll von Insekten. Leider, ich würde sie lieber lebend haben.
    Fangt an, die Menschheit zu reduzieren. Wir sind mittlerweile so dicht besiedelt, wo soll da noch Natur sein? Aber jeder Mensch braucht halt auch Lebensraum. Und das widerspricht sich einfach. Entweder- oder. Entweder Mensch oder Natur. Beides geht irgendwie nicht. Und die Menschheit explodiert im Moment geradezu. Und jeder Mensch macht Dreck, und wenn er noch so "umweltbewußt" lebt.

    Warum ändern die Wissenschaftler bzw die Politiker, die ja nach deren Rat agieren( sollten), so schnell ihre Meinung?
    Wir mußten beim Erneuern unserer Heizung 20% Erneuerbar nachweisen. Alle haben sich einen Holzofen reingestellt. Von der Politik so gewollt. Schon damals war mir klar, und ich bin kein Wissenschaftler, dass in diesen Öfen alles verbrennt wird, was nicht niet und nagelfest ist. Auf einmal stellt man fest, dass da Rauch aus dem Kamin kommt???????? Das wußte ich schon als kleines Kind, wenn der Kamin nicht gezogen hat und der Rauch aus aus allen Ritzen in die Küche kam.

    Und so gibt es viele Beispiele. Jeder weiß, dass man etwas machen muss. Aber wie war das Ausgangsthema: Mit Sinn und Verstand.
    Und grad das wird nicht gemacht. Es geht nur darum, wer die größte Lobby hat und am meisten Geld damit verdient. Leider.

    LG Doris

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    Bumble Bee (09.10.2019), schweizer35 (09.10.2019)

  3. #52
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Genau das . Es artet völlig aus alles.
    Maybe if we tell people the brain is an APP.
    They will start using it..........
    Gruß,
    Volker

  4. #53
    Avatar von WalterRojky
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Hallo Bienenfreunde
    Habe gestern einen Bericht zur KLIMAHYSTERIE gefunden:

    CO2
    WIDER DIE KLIMAHYSTERIE:
    Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
    * VON CHRISTIAN BARTSCH
    * -AKTUALISIERT AM 03.04.2007-10:12

    Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur, prophezeit Christian Bartsch.

    Die vom IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) ausgemachte „Klimakatastrophe“ hat den Blick auf andere Möglichkeiten der Interpretation völlig verstellt. Wir haben darum zusammengetragen, was sich zur Entwicklung von Wetter und Klima sagen lässt, ohne in Szenarien von Horror und dem Ende der Zivilisation zu verfallen.
    Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre. Jüngste Berechnungen des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen lassen vermuten, dass die abrupten Wärmeeinbrüche von sieben bis zehn Grad etwa alle 1470 Jahre zufällige Erscheinungen sind, chaotische Fluktuationen des Klimasystems selbst. Es fehlen derzeit alle Daten, um Beziehungen zwischen den verschiedensten Ereignissen herstellen zu können. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre hatte darauf keinen Einfluss, er änderte sich völlig unabhängig davon.

    ZEHN FRAGEN ZUM KLIMAWANDEL:
    Was zu tun ist
    FRANK SCHIRRMACHER
    Keine Grundlage für Klimahysterie
    Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen.
    Die Auswertung von Bohrkernen aus Eis und Sedimenten ergibt ein recht gutes Bild der großräumigen Temperaturentwicklung der vergangenen Erdzeitalter. Eis- und Warmzeiten lösten einander ab. Danach befinden wir uns zurzeit in der Warmzeit eines Eiszeitalters, das durch Gletscher an mindestens einem der Pole gekennzeichnet ist. Warmzeiten innerhalb eines Eiszeitalters sind immer relativ kurze Epochen. In der Zeit zwischen 8000 und 6000 vor Christus war es auf der Nordhalbkugel deutlich wärmer als heute, während der CO2-Gehalt der Atmosphäre ein Minimum von etwa 260 ppm (parts per million) durchlief, um danach ohne jeden menschlichen Einfluss anzusteigen, gleichzeitig sank die Temperatur.

    Völkerwanderung Reaktion auf beginnende Kaltzeit
    Mindestens die Nordhalbkugel der Erde erlebte etwa zu Christi Geburt eine „kleine“ Warmzeit, die es den Römern erlaubte, bis nach England vorzudringen. Um das Jahr 300 wurde die Warmzeit durch eine Kaltzeit abgelöst. Die sinkenden Temperaturen in Nordeuropa veranlassten die Germanen vor allem in Skandinavien, in den Süden zu ziehen. Die im Jahr 375 beginnende Völkerwanderung war eine eindeutige Reaktion auf die beginnende Kaltzeit.
    Diese Kaltzeit dauerte rund 500 Jahre und endete etwa um 800. Eine neue Warmzeit begann, die es den Wikingern ermöglichte, Grönland - „Grünland“ - zu besiedeln und von dort aus unter Leif Eriksson im Jahr 992 Nordamerika zu besuchen, von dem er durch einen Händler gehört hatte. Eriksson landete im heute kalten Neufundland und fand dort wilden Wein vor, so dass er den Landstrich Vinland nannte. Während dieser warmen Periode wuchsen im Rheinland Feigen und Oliven, während am Niederrhein und in England Wein angebaut wurde.

    Wärmedämmung
    Schnelle Erfolge
    Der klimagerechte Umbau des Energie- und Verkehrssystems ist unverzichtbar – braucht aber Zeit. Um den Klimakollaps zu verhindern, sind daher auch Maßnahmen nötig, die sofort wirken. Mehr...

    Europäischer Sommer mit 15 Grad Höchsttemperatur
    Um 1300 machte sich eine neue Kaltzeit bemerkbar. Sie zwang die Wikinger, Grönland aufzugeben. Die tiefsten Temperaturen in Mitteleuropa wurden zwischen 1500 und 1700 erreicht. Hier stieg die Temperatur im Sommer gelegentlich nur bis etwa 15 Grad Celsius, Ernten fielen aus, Hungersnöte suchten die Menschen heim. Der Bodensee fror häufig zu, Schnee im Hochsommer war keine Seltenheit. In dieser Zeit änderten sich die Temperaturen von Jahr zu Jahr dramatisch, während der CO2-Gehalt nahezu konstant blieb

    Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels
    Ab 1800 hätten die Temperaturen allmählich wieder ansteigen sollen, doch sorgte die Explosion des isländischen Vulkans Laki im Jahr 1783 für jahrelange niedrige Temperaturen, deren Auswirkungen bis Ägypten reichten. Dort gab es im Jahr 1784 eine Hungersnot, weil der Regen im Bereich der Nilquellen wegen der verdunkelten Atmosphäre ausblieb und damit der notwendige Nilschlamm zur Düngung der Felder. Der Laki hatte länger als ein Jahr Hunderte von Millionen Tonnen Staub und Gase in die Atmosphäre geblasen. Sie hielten die Sonnenstrahlen fern und ließen die Erdoberfläche abkühlen. Danach erfolgte der Temperaturanstieg nur langsam, allerdings nicht linear. Es gab wie in der gesamten Erdgeschichte warme und kalte Jahre, milde und kalte Winter, heiße und kühle Sommer.

    Sonnen-Aktivität ist entscheidend
    Das alles ist wenig dramatisch und nicht dazu angetan, von einer „menschengemachten Klimakatastrophe“ zu sprechen. Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.
    Deshalb gibt es heute keinen Grund, von einer einmaligen Klimasituation zu sprechen. Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.

    Erst CO2, dann Wärme ist nicht möglich
    Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.
    Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg - erst CO2, dann Wärme - ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.

    Pflanzen sind die größten CO2-Senker
    CO2 wird von der Pflanzenwelt aufgenommen. Wird es auf der Erde wärmer und enthält die Atmosphäre mehr CO2, beschleunigt sich das Wachstum der Pflanzen, und ihr CO2-Hunger nimmt zu. Die Pflanzen der Erde sind die größten CO2- Senker, ihr Einfluss übersteigt den des Wassers. CO2 wird außerdem als „Klimagas“ bezeichnet, das zusammen mit anderen für eine mittlere Erdtemperatur von 15 Grad Celsius sorgen soll. Ohne sie soll die mittlere Erdtemperatur auf minus 18 Grad sinken. Allerdings soll CO2 nur einen Anteil von wenigen Prozent am „Treibhauseffekt“ haben. Als Klimagas wird es von Wasserdampf um ein Vielfaches übertroffen. Wasserdampf bildet Wolken, von denen die Temperatur weitaus stärker beeinflusst wird. Aus den Unterlagen des IPCC geht hervor, dass eine Verdoppelung des CO2 einen Temperaturanstieg von 0,7 Grad Celsius zur Folge hätte, mehr nicht.
    Mensch und Tier atmen Luft ein, reichern sie mit einem Anteil von 4 Prozent CO2 an, die in die Umgebung ausgeatmet werden. Am Tag sorgt der Mensch im Durchschnitt für eine CO2- Emission von etwa 1 Kilogramm. Da heute 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben, beträgt ihr Anteil an der CO2-Emission im Jahr 2,45 Milliarden Tonnen. Und jetzt kommt das Auto ins Spiel: Alle Autos dieser Welt emittieren in einem Jahr rund 2,1 Milliarden. Selbst wenn in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verboten würden, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima, dafür um so mehr auf unsere heute noch funktionierende Wirtschaft. Insgesamt sollen alle von menschlicher Tätigkeit erzeugten CO2-Emissionen jedoch nur etwa zwischen 1 und 4 Prozent zu den natürlichen CO2-Emissionen hinzufügen, wobei auch diese Zahlen mit Vorsicht zu behandeln sind. Das wäre ein vergleichsweise bescheidener Beitrag, der niemals eine „Klimakatastrophe“ auslösen könnte, wohl aber für vermehrtes Pflanzenwachstum zur Ernährung der zunehmenden Erdbevölkerung sehr erwünscht ist.
    Dennoch: Sparsam mit fossilen Energieträgern umgehen
    Wir sind dennoch für konsequent sparsamen Umgang mit fossilen Energieträgern: wegen der Versorgungssicherheit für den Fortbestand von Zivilisation und Wohlstand sowie für die zu verbessernde Situation der heute noch unterentwickelten Länder. Aber es fehlen jegliche Konzepte für eine Zukunft mit Energie. Und: Als sicher geltende Kernkraftwerke sollen abgeschaltet werden. Auch für den Ersatz der benötigten rund 50 Millionen Tonnen erdölbasierter Kraftstoffe oder der 25 Millionen Tonnen leichten Heizöls fehlt jedes Konzept. Stattdessen nimmt der Anbau von Raps zu Lasten der Nahrungsmittelproduktion weiter zu. Da die heimische Rapsölmenge zu gering ist, werden zunehmend Soja- und Palmöl importiert und auf einem Schiff mit durch Erdölkraftstoff angetriebenen Dieselmotoren transportiert, um den vorgeschriebenen Anteil an Biokraftstoffen für die Zumischung zu Benzin und Diesel erreichen zu können.
    Diese „nachhaltige“ Politik sorgt also dafür, dass die Regenwälder abgeholzt werden, um Ölpalmen anzupflanzen. Aber auch Mais wird knapp, weil die Landwirte beim Verkauf zur Herstellung von Alkoholkraftstoff mehr verdienen, als er für die Futtermittelherstellung einbringt. Am perfidesten aber ist der Ersatz von Heizöl durch das Verbrennen von Weizen, weil am Verkauf von Weizen als Nahrungsmittel erheblich weniger verdient wird. Diese Entwicklung ist bereits so weit gediehen, dass der Bauernverband die sofortige Streichung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) fordert.

    Chaotische Umwelt- und Förderpolitik
    Dieser Zustand, der sich von Jahr zu Jahr verschlimmert, ist das Ergebnis einer chaotischen Umwelt- und Förderpolitik. Hier wird ohne jegliches Fachwissen sinnlos drauflosgewirtschaftet. Was nur „Öko“ vor sich herträgt, bedarf keiner Erklärung, während jeder Warner verdächtigt wird, von der Industrie gekauft zu sein. Jedes vernünftige Konzept wie etwa das Choren-Verfahren wird in zahllosen Veranstaltungen, in Gremien und Kommissionen buchstäblich zu Tode geredet. Die „regenerativen Energien“ sind nicht in der Lage, innerhalb kurzer Zeit die fossilen Energieträger einschließlich des Urans und der Kohle zu ersetzen.
    Die Ideologie einer „vom Menschen gemachten Klimakatastrophe“ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.
    Weltumspannende Klimadiktatur droht
    Im Jahr 1990 stellte das 1988 gegründete IPCC seinen ersten Weltklimabericht vor, der in einhundert Jahren eine Katastrophe prophezeite. Zwar musste das IPCC seine Aussagen in den Folgejahren abmildern, doch hatte das IPCC inzwischen übernationale Macht erlangt, die es auszubauen galt. Das Geld spielte keine Rolle mehr, seit man sich auf die politische Bühne begeben hatte und eine immer größere Zahl von „Wissenschaftlern“ dem IPCC zuarbeiteten. Nochmals und in aller Deutlichkeit: Das IPCC ist entgegen den Statuten eine politische Organisation und keine naturwissenschaftliche.
    Inzwischen hat die „Klimakatastrophe“ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das „Kyoto-Protokoll“ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes „ökologisch“ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der „Klimakatastrophe“ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der „nachhaltigen ökologischen Ausrichtung“ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.
    Wird es irgendwann einmal kälter, werden die gleichen Geister aufstehen und wiederum behaupten, diese neue „Klimakatastrophe“ wäre von Menschen gemacht. Unzählige Forscher werden bereit sein, das durch „wissenschaftliche“ Untersuchungen zu bestätigen.

    Jeder sollte sich seine eigenen Gedanken dazu machen!
    mfg Walter

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    Bumble Bee (09.10.2019), miguelito (09.10.2019), schweizer35 (09.10.2019)

  6. #54

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    Ausrufezeichen AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Zitat Zitat von Der Bien Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich möchte dazu sagen, dass gerade Asperger (als Spezialform des Autismus, die aber Kognition und sprachliche Ausdrucksfähigkeit nicht mindert) nicht automatisch und von jedem Arzt oder der Wissenschaft generell als "krank" eingestuft wird, sondern oftmals einfach als spezifische Disposition. Sowie z.b. Legasthenie auch nicht automatisch eine Krankheit darstellt; sondern einfach eine Beeinträchtigung.

    Ich finde gerade dass sie mit einer solchen Beeinträchtigung selbstbewusst vor die Öffentlichkeit tritt, verdient Respekt. Sie selbst nennt das Asperger Syndrom ihre heimliche "Superpower", weil es ihr hilft, sich zu fokussieren und in Dinge intellektuell zu vertiefen.

    Lassen wir sie doch einfach ihr Ding durchziehen, so wie jeder andere seines auch durchzieht "Kinder an die Macht!", sang einst schon Herbert Grönemayer
    Ich habe während meinem Abi ein Praktikum in einer Einrichtung gemacht, in welcher viele Asperger Menschen waren. Die Ausprägungen davon sind sehr verschieden. Ich fand den Umgang mit den Menschen nicht immer leicht. Es gibt nichts in der Mitte, nur weiß oder schwarz. Umweltschutz ist enorm wichtig, aber bei diesem Thema sollte man nicht nur schwarz oder weiß denken.... Das Thema ist einfach zu vielfältig. Aber das junge Mädchen schafft es immerhin, dass Umweltschutz auch bei mehr Politikern ankommt.

    Bezüglich Umweltschutz muss ich sagen: Was hier in Deutschland mittlerweile abgeht ist lächerlich. SUVs verbieten, Geschwindigkeitslimit, Flugpreise erhöhen etc. Alles schön und gut, aber jeder der mal in Asien war wird darüber nur müde lachen.... Ich bin oft in Asien gereist. Wie es dort bezüglich der Umwelt abgeht, einfach nur krass. Da merkt man, dass Europa nur geringen Einfluss haben wird...

    Leider sprechen Statistiken eine deutliche Sprache, auch für Deutschland:

    ......Rückgang an fliegenden Insekten in manchen Regionen Deutschlands im Zeitraum von 1989 bis 2016 mit 76%......
    Quelle: https://bienen.info/bienensterben-wie-wichtig-ist-der-bienenschutz/

    Das sind schon Zahlen die einem zum nachdenken bringen müssen....
    Ich bin gerade noch im Aufbau und dabei mich genau zu informieren

  7. #55

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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Zitat Zitat von Goldregen Beitrag anzeigen



    Und das Argument mit den Insekten auf der Scheibe. Erstens mal, sind die Autoscheiben heute ganz anders gebaut.
    Die Farbe der Autos spielt auch eine wichtige Rolle. Hat das schon mal jemand erwähnt? Wenn ich am abend in die Luft schaue, dann schwirrt und summt es überall. Ich lebe halt auch auf dem Land.


    LG Doris
    Griass Eich!

    Bin 60., leb auf dem Land und fuhr Autos in sämtlichen Farben.

    Die Scheibenwischer musst ich die letzten 20 Jahre nicht mehr einschalten, wg. der Schei..viecher.

    War heuer nach Irland eingeladen und durfte dort links fahren und musste sogleich feststellen: shit, die leben ja immer noch!

    Was sagt mir das in meiner unendlichen Weisheit?

    Griass Simmerl

  8. #56
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Ich habe hier in der Stadt mehr unterschiedliche Insekten als in vielen Teilen auf dem Land hier, wenn du hier in die großen Monokulturregionen raus fährst sieht das schon sehr traurig aus. Und da muss wirklich dringend was passieren, aber vor lauter Klima geht das völlig unter. Und das ist wirklich traurig.
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    Gruß,
    Volker

  9. #57

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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Zitat Zitat von Bumble Bee Beitrag anzeigen
    Ich habe hier in der Stadt mehr unterschiedliche Insekten als in vielen Teilen auf dem Land hier, wenn du hier in die großen Monokulturregionen raus fährst sieht das schon sehr traurig aus. Und da muss wirklich dringend was passieren, aber vor lauter Klima geht das völlig unter. Und das ist wirklich traurig.
    Das ist schon auch richtig Hummel!

    https://www.youtube.com/watch?v=b9DsWSgkLTc

    Sacco und Vanzetti wurden auch erst 50 Jahre nach ihrer Hinrichtung rehabilitiert.

    Denk mal, hören wir auf, die Greta zu dissen, das hat sie nicht verdient.

    Wir sollten als Imker uns mehr drum kümmern, die Umwelt zu schützen.

    Keine leicht Aufgabe!

    Und fragt mal bei der Münchner Rück nach, wie die das künftige Klima einschätzt und vor allem kalkuliert!

    Griass und guade Nacht.

  10. #58
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Zitat Zitat von simmerl Beitrag anzeigen
    Griass Eich!

    Bin 60., leb auf dem Land und fuhr Autos in sämtlichen Farben.

    Die Scheibenwischer musst ich die letzten 20 Jahre nicht mehr einschalten, wg. der Schei..viecher.

    War heuer nach Irland eingeladen und durfte dort links fahren und musste sogleich feststellen: shit, die leben ja immer noch!

    Was sagt mir das in meiner unendlichen Weisheit?

    Griass Simmerl

    Was es dir sagt, weiß ich nicht. Mir sagt es, dass wir viel zu viel Verkehr haben,viel zu viele Autos, die die Insekten schon vor dir aufgesammelt haben.
    Wenn ihr immer früher zitiert, dann sagt bitte auch, dass früher alle halbe Stunde mal ein Auto gefahren ist, und dass jetzt die Autokolonne nicht mehr abreist. Wenn jede Autoscheibe dann noch genau so viele Insekten hätte, dann könntest du nicht mehr atmen. Und heute wird ein Auto im Windkanal geplant.

    Was mich ärgert: Immer wieder wird die Autoscheibe zitiert. Und jeder ist da Experte. Jeder hat früher die Insekten gezählt und jeder zählt jeden Tag heute die Insekten auf der Scheibe. Wirklich? Welche Parameter fließen sonst noch ein, um wirklich eine wissenschaftliche Aussage zu machen? Tageszeit? Wetter? Jahreszeit? Neigung der Scheibe, Beschichtung des Glases... Oder wirklich nur der Scheibenwischer?

    Es bestreitet ja niemand, dass es schade ist, dass "guten" Insekten weniger werden. Leider unterscheidet die Chemie nicht zwischen guten und schlechten Insekten.
    Mal ehrlich, ich bin im Sommer froh, wenn Schnaken weniger in meinem Schlafzimmer sind. Leider ist das nicht so... Und ich ärgere mich über jede Laus an meinen Rosen. Und muss der Apfelwickler grad an meine Äpfel? Und dann erst die Varroa bei den Bienen.......
    Wer entscheidet, was darf und was nicht darf. Wenn jemand nicht betroffen ist, dann hat man leicht reden. Ein Städter hat keine Heerscharen von Fliegen im Zimmer, wenn er mal kurz das Fenster aufmacht. Ich schon... vor allem die dicken Brummer. Gut wir haben auch viele Pferde auf dem Nachbargrundstück.

    Aber wer ist verantwortlich? Genau. Keiner.

    Wir haben hier eine "Bio" Gas anlage neben der anderen. Frag mal einen "Grünen". Die glauben immer noch, dass dort nur schlechte Gülle verwertet wird. Es ist schließlich "Bio" und alles was "Bio" ist, ist gut........ Immer noch werden weitere genehmigt.
    Jeder vergrößert bei uns hier. Es entsteht ja grüner Strom. Guter Strom. Sauberer Strom.

    Bitte das alles nicht persönlich nehmen. Auch ich übertreibe stark in eine Richtung. Aber es gibt hier halt einfach nicht Gut oder Böse. Alles hat irgendwie zwei Seiten. Und was da grad mit Co2 abgeht ist meiner Meinung nach reine Geldsache. Man hat etwas gefunden, um den Leuten wieder Geld aus der Tasche zu ziehen und mehr nicht. Es nützt der Umwelt nicht viel. Leider. Nur dem Finanzminister.

    Meiner Meinung nach müssten wie einfach von dem Prinzip "Wachstum" wegkommen. Es geht einfach nicht immer mehr mehr mehr.
    Mehr junge Menschen, um die Rente zu bezahlen.... Diese Menschen möchten auch irgendwann mal Rente.
    Mehr Wachstum, um die alten Schulden zu bezahlen.. mehr Waffen....mehr Reisen.....

    LG Doris

  11. #59
    Administrator Avatar von miguelito
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Extinction Rebellion - wo sind eigentlich die großen Entlarver, wenn man sie mal braucht? Über Greta und Rezo werden hahnebüchene Theorien verbreitet (die neueste habe ich über Greta aus Bayern: da soll sie das Mordopfer linksradikaler Kreise werden ...), während die Hintergründe dieser Rebellion keinen interessieren.
    Mich schon, denn ich las in der NZZ einen beeindruckenden Artikel über die demokratischen Strukturen dieser Bewegung ohne Führer, die schon nach altem Demokratieideal klangen. Wusste gar nicht, dass es noch Menschen gibt, die sowas kennen. Das fand ich interessant, also habe ich mal geschaut, was die Sprecherin der Bewegung so machte - und war verblüfft.
    Annemarie Botzki hat in Bochum studiert, dann in London und (möglicherweise online) in Harvard. Linkedin klärt über berufliche Tätigkeiten auf - z.B. fünf Jahre für "Chief Nation", die behaupten, Kontakte zu 330 000 VIP´s zu haben. Also: schon ein Lebenslauf, der viel Zukunft verspricht und ja auch zu tollen Jobs verhalf.
    Dazu noch Geschäftsaufbau für ein Startup und journalistische Tätigkeiten für eine Gaszeitung. Aktuell: "Educator" für´s Klima. Volkserzieherin, sozusagen. Und: CEO einer eigenen Firma, die ... hochpreisige Solarplatten für Fußgängerwege verkaufen möchte: Rocsun. Also ... blockieren die jetzt die Straßen, um Solarplatten zu verkaufen?
    Und ist Extenction Rebellion - nur ein Marketinggag für den grünen Kapitalismus? Gut, es gibt noch andere Firmen, die solche Platten anbieten (Rocsun hat aber ... Geheimzutaten, wie einem Radiointerview zu entnehmen ist) - aber wenn man das erzwingt, dann sind Millionen für alle drin: erst Recht, wenn man sich im internationalen Geschäft auskennt und über gute Kontakte verfügt: der globale Markt wäre riesig. Ich gestehe ... ich schaue gerade etwas verdutzt drein - aber nicht wirklich verwundert. Von einer "Sekte", wie alle sagen, sind die jedoch weit entfernt. Da findet man halt Marketingprofis. Der Kapitalismus verkauft auch den Widerstand gegen sich selbst mit Erfolg oder wie Lenin sagte: Die verkaufen uns noch den Strick, an dem wir sie aufhaengen.
    Michael
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    die glaubt niemand! Max Frisch

  12. #60
    Avatar von WalterRojky
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    AW: Umweltschutz ist nötig, aber mit Sinn und Verstand

    Hallo Bienenfreunde
    Der Beitrag erinnert mich stark an die 1971er Jahre, Erdölmangel! Wir mußten einen autofreien Tag aussuchen und durften an diesem nicht mit dem Auto unterwegs sein. Wo ist heute der „Erdölmangel“?
    Der hat sich erledigt! Vielleicht wird es mit CO2 ähnlich laufen? Nichts gegen Klimaschutz, nur wieso soll der kleine Bürger allein etwas dagegen tun und die Multis negieren es, bez. verdienen daran.
    mfg Walter

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