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Thema: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

  1. #131

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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Zitat Zitat von altbiene Beitrag anzeigen
    3 Wochen ohne die Möglichkeit zu stiften sind schätz ich nicht so gut.
    Das hat keine negativen Folgen. Von meinen 15 internierten Königinnen hatten gerade mal 2 die Möglichkeit zu stiften. In allen andern Abteilen wurden wegen mangelnder Tracht keine Waben gebaut.
    Hier Bilder aus einem Volk, dessen Königin (rot 2018) 25 Tage kein Ei gelegt hat.
    IMG_5317.jpg
    IMG_5320.jpg
    Ich kann deshalb auch der Schlussfolgerung von Josef keinen Sinn abgewinnen. Die magere Sonnenblumentracht hätte besser genutzt werden können, denn es wäre nichts für die Brutpflege abgegangen..
    Zwei Dinge sind eben bei 4 B unabdingbar:
    Man muss überzeugt sein, dass die Königin keinen Schaden nimmt und dass der Aufbau der Winterstärke nach der langen brutfreien Zeit problemlos erreicht wird. Für die Carnica müsste das genausowenig ein Problem sein wie für die Mellifera, spricht die Carnica auf das Füttern mit kräftigem Bruteinschlag besonders gut an.
    Chrigel

  2. The Following 6 Users Say Thank You to Chrigel For This Useful Post:

    altbiene (20.08.2020), Dommy (19.08.2020), edlBee (19.08.2020), Josef Gruber (20.08.2020), Ortus (19.08.2020), Sturmimker (19.08.2020)

  3. #132

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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Hallo Chrigel,

    wie wärs denn damit:1. Königin in Bannwabentasche mit ausbebauter Wabe, nach einer 'Woche heraus und das 2. Mal in hergerichtete Bannwabentasche, die in 1. Wabe bestfiftete Brutwabe kennzeichnen
    und dem Volk wieder zuführen, wenn die Kö. wie unter 1. 2. beschrieben wieder auf unbestiftete Brutwabe in weitere Bannwabentasche kommt, ist die 1. bestiftete Brutwabe gedeckelt und kommt zur Thermobehandlung
    150 Min bei 41,5 Grad c., Wenn man das 4 X erledigt hat, also 1 Woche nach Entnahme der bestifteten Brutwabe und dann gedeckelten Brutwabe, und auch 150 Min. Thermobehandlung 41,5 Grad, hat die Varroa
    jedenfalls immer nur eine offene Brutwabe zur Vermehrung zur Verfügung, und wie schon geschrieben, nach Verdeckelung bei der Thermobehandlung keine Fortpflanzungfähigkeit mehr.
    Klingt etwas kompliziert, aber dafür ohne die Köinigin wochenlang einzusperren ohne Möglichkeit weiter zu stiften, und!!! ohne die Brut zu vernichten.

    So eine Wärmekiste zu bauen ist nicht schwierig. Ich glaube auch bei Youtube gibts Anleitungen.

    Gute Grüss vom Imsenopa

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu imsenopa für den nützlichen Beitrag:

    boerni_s (19.08.2020)

  5. #133

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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    PS: Habe dieses Verfahren (ich meine am 6.August) unter"was haben Sie heute gemacht" vieleicht etwas verständliche beschrieben

    Gute Grüsse Imsenopa

  6. #134

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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    hallo Imsenopa
    Ich imkere seit 1965 als Fernstandimker mit Wohnort im Flachland und Bienen in den Bergen.
    Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich an meiner Betriebsweise hin zu einer Imkerei ohne Varroacid-Einsatz. In vorsichtigen Schritten (wie mein gleichnamiger Thread hier im Forum heisst) komme ich von Jahr zu Jahr voran. Ich habe Völker die seit zwei bis drei Jahren unbehandelt und ohne Leistungseinbusse durch die Saison gehen. Winterverluste durch Varroa sind mir seit jeher fremd.
    Du wirst verstehen, dass ich deinem gut gemeinten Vorschlag nicht folgen kann gemäss dem Leitspruch: Never change a winning horse!
    Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Erfolg und dass du noch lange an deinen Bienen Freude hast. Wir Beide haben ja aufgrund unseres fortgeschrittenen Alters die besten Imkerjahre hinter uns.

    Chrigel

  7. #135
    Avatar von boerni_s
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Ich habe heute auf einem meiner 2 Stände die Milben gezählt. Es waren weniger als 0,1 Milben pro Tag pro Volk auf den Windeln. Die kleinen Mini plus Rähmchen in den Käfigen haben sich also bewährt.
    Bannwabe.jpg

    Es war wichtig über den Holzdeckel noch einen 2. Alu-Deckel zu stülpen, da dieser immer wieder an die darüberliegenden Waben angebaut wurde und beim Abheben der darüberliegenden Zarge mit abgehoben wurde. Jetzt wird der Alu-Deckel der Bannwabe zwar abgehoben, aber es gibt darunter noch einen zweiten Bannwaben-Holzdeckel.

    Auf ein noch ungelöstes Problem möchte ich noch hinweisen: Gibt man die Königin auf den Oberträger der Bannwabe, geht sie ungern in die schmale Wabengasse des Käfigs. Wahrscheinlich wäre es leichter, sie von unten einlaufen zu lassen. Vielleicht hat jemand da eine bessere Lösung....

    Liebe Grüße
    Börni

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