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Thema: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

  1. #51
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Heute musste ich mich auf meine Hände setzen, justament wollte ich nachsehen wie es den Königinnen so geht und wie der neue Bau aussieht, hab´s aber besser gelassen, die Bienen wollen arbeiten und ihre Ruhe, da hat der Josef absolut keine Berechtigung um zu stören.

    Zitat Zitat von Chrigel Beitrag anzeigen
    Dieser Käfig ist seit 10 Tagen eingesetzt.
    Darüber erlangten wir aber keine Kenntnis, was das impulsiv und der Not (Kalkbrut) gehorchend?

    Zitat Zitat von Chrigel Beitrag anzeigen
    Interessant ist, dass bereits nach 10 Tagen alle offenen Mumien entfernt wurden und die Zellen mit Honig gefüllt werden.
    Mitunter eine neue Chance um Kalkbrut ohne Wenn und Aber und noch dazu rigoros vom Stand zu bringen, gefällt mir sehr!

    Josef

  2. #52
    Avatar von Chrigel
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Das war ein Eingriff der allein der Kalkbrut geschuldet ist und ausser Programm. Ich werde auch dieses Volk nach Josefs ( sanfte Rüge) dokumentieren.
    Mittlerweile sind 6 Völker im 4 B Verfahren mit gut dreiwöchiger Internierung. Internierung am 4. Juli gestartet endet am 27. Juli.
    Die andern 6 Völker kommen am 15. Juli ins 5 B-Verfahren. Dies habe ich entschieden, weil ich Bestellungen für KS/Jungvölker bekommen habe und überzählige Bst-Königinnen habe.

    Was ich oft schon selber erfahren und von den Kollegen auch bestätigt bekomme - bei starker Lindentracht sind die Bienen unfreundlich.
    Die Völker waren ausserordentlich streng zu bearbeiten - die Gewitterschwüle hat wohl Bienen und Imker zugesetzt. Das Arbeiten im Bienenhaus ist bei solcher Stimmung schon eine Erleichterung.

    Chrigel

  3. #53
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Diesen Beitrag hab ich nun kopiert um ihm hier

    https://www.bienenforum.com/core/sho...Kalkbrut/page4

    zur Hand zu haben.

    Bei der Diagnose "Kalkbrut" bricht immer wieder Panik aus, ist auch angebracht, denn unkontrolliert kann sich diese Krankheit sehr rasch ausbreiten, mit einer ersten Internierung und folgende Nacharbeiten kann man dies relativ leicht unter Kontrolle bringen.

    Josef

  4. #54
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Bei mir erfolgte heute der Startschuss, die Linde ist durch, die Sonnenblume wartet in den Startlöchern, somit optimal passend.
    Die erste Woche ist bereits vergangen, nun wurde es Zeit um das aktuelle Geschehen im Volk zu eruieren.

    Das Volk selber ist vollkommen ruhig, die Kö wird im inneren des Käfigs fürsorglich betreut, auch steht ihr schon das erste Herzerl für die Eiablage zur Verfügung. Wie erwartet bauen die Bienen die ÖBW Halbwabe nach unten aus, Nektar wird infolge der Trockenheit keiner eingetragen.

    Josef

    Internierungswabe nach einer Woche.jpg

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    Chrigel (07.07.2019)

  6. #55
    Avatar von claudialener
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Ich hab gestern bei 2 Gekäfigten nachgeschaut. Im Käfig bauen sie gar nichts mehr, außen herum gibts schöne Herzerln...Aber die Kö sind umgeben von Bienen.Ich hoffe das passt so, auch wenn es etwas anders verläuft.
    Liebe Grüße

    Claudia

  7. #56
    Avatar von Chrigel
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Das passt absolut. Hättest du eine derart intensive Tracht wie sie dank hoher Feuchtigkeit und warmem Wetter im Glarnerland herrscht, dann würde auch die Käfigwabe ausgebaut. Ich nehme an, dass bei Josef der Ausbau nun auch stockt, nachdem die Tracht aus der Sonnenblume versiegt.

    Chrigel

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chrigel für den nützlichen Beitrag:

    claudialener (07.07.2019)

  9. #57
    Avatar von Drohn55
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Hallo,
    ich habe gestern bei den Ablegern und heute bei einem Volk (zu mehr reichen meine Zargen, Waben usw. usf. nicht ) analog 4B-Methode die Madames abgesperrt. Die Hoheiten haben mich teilweise ganz schön genarrt.
    Beim Janisch muß ich unbedingt neue Zargen nachfordern, jetzt ist alles besetzt, inkl. der Halbzargen.
    Die übrigen Völker werde ich wohl mit radikaler Brutentfernung -nach dem 20. Juli- behandeln müssen, ab übermorgen sind wir erstmal weg ... und morgen kommen die Handwerker zu diversen Nacharbeiten "inne Bude".
    Schaun mer mal, was bei dem Ganzen so rauskommt.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu Drohn55 für den nützlichen Beitrag:

    Chrigel (07.07.2019)

  11. #58
    Avatar von boerni_s
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Auch ich interniere die Königinnen (5B). Bei einem Volk habe ich anstatt der gezeichneten Kö eine ungezeichnete vorgefunden. Wahrscheinlich
    eine stille Umweiselung.
    Ich habe mich trotzdem dafür entschieden, sie zu internieren und hoffe, dass das kein Fehler war. Es könnte ja sein, dass im Volk noch die alte Kö ist, die mir die Varroabekämpfung sabotiert. Schlimmstenfalls könnten sie mir jetzt noch die neue killen....
    Allerdings gab es Brut in allen Stadien, und zwar bis in die letzte Zelle. Dass heißt zumindest, dass es höchstwahrscheinlich keine Prinzessin mehr war, sondern eine gut riechende Königin. Ich habe sie jedenfalls auf einer ausgebaute Wabe, Format Zander Flach interniert. Mein Plan wäre, in einer Woche nachzusehen, ob es außerhalb des Käfigs noch offene Brut gibt.

    Das ist übrigens eine andere, und wer sich über die Farbe wundert: nicht jede gelbe ist 2017 geschlüpft.
    Käfig.jpg

    Liebe Grüße Börni

  12. #59
    Avatar von boerni_s
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    Nach 7 Tagen: Brut in allen Stadien, die Wabe kann man jetzt wohl als Fangwabe bezeichnen.

    Kö_legt.jpg

    Liebe Grüße
    Börni

    P.S: ich bin schon etwas am Grübeln, wie ich die Stöcke mit der restlichen Brut behandle (5B). Ich habe heuer etwas mehr Varroen als die Jahre zuvor.

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu boerni_s für den nützlichen Beitrag:

    Chrigel (14.07.2019)

  14. #60
    Avatar von boerni_s
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    AW: Fragen und Antworten zur Methode der Brutpause

    eine Frage noch, bevor es losgeht: ich habe derzeit sehr günstige Bedingungen für die Sonnenblume. Der Honigraum ist fast voll, aber maximal zu 5% verdeckelt. Leider wird es sich nicht ausgehen, dass der Sonnenblumenhonmig bis zur Brutentnahme erntereif wird (in 4 Tagen).

    Folgende Ideen:

    1- Alle unverdeckelten Waben in einem Stock sammeln und in diesem die Kö noch 2 weiter Wochen im Käfig belassen (aus 5B wird 4B)

    2- Die unverdeckelten Waben schleudern und damit das Zuckerwasser aufwerten. Ich habe allerdings Bedenken, dass die Sonnenblume im Winter auskristallisiert. Gibt es die Gefahr des Kristallisierens, auch wenn der Nektar mit Zuckerwasser vermischt wird?

    Für andere Ideen bin ich sehr dankbar.

    Liebe GRüße
    Börni

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