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Thema: Einzargig Überwintern - Vorgehen

  1. #11

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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Nur ganz kurz erklärt...

    Bodenbrett bleibt stehen, versuch so gut wie möglich die Zarge(n) mit dem Wirrbau beiseite zu stellen.
    Auf das Bodenbrett kommt eine Zarge mit Mittelwänden oder ev. auch, falls zur Hand, ausgeschleuderten Leerwaben.
    Nun versuchst du die Bienen in die neue Zarge zu fegen. eine leere Zarge noch oben drauf erleichtert diese Arbeit wesentlich. Noch besser wäre ein Abkehrtrichter.
    Die Königin zu finden und behutsam zu übersiedeln wäre schön, ist aber nicht zwingend notwendig. Ein wenig Glück und sie übersteht diese Prozedur auch so. (Die Halten mehr aus als man glaubt).
    Falls Brutwaben zu retten sind, könntest du diese über Absperrgitter in einem !!!anderen!!! Volk auslaufen lassen. Alles an Wirrbau, den man nicht sicher wo "hinein hängen" kann landet in der Tiefkühltruhe. Klingt hart aber alles andere wird nur eine Sauerei und du ärgerst dich wieder.
    Füttern nicht vergessen!
    Viel Erfolg!!!

    lg Michael
    Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär.

  2. #12
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Wäre machbar. Für mich wäre noch toll zu wissen wieso ich es komplett erneuere und nicht einfach die drei dann fehlenden Rahmen ersetze.
    LG

    Sabine

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  3. #13

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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Natürlich geht das, wenn nur wenige Rähmchen betroffen sind.
    Ich hab mir jetzt noch einmal deinen Betrag #6 durch gelesen. Bauen die tatsächlich unter dem Boden? Wenn dem so wäre hast einen Schwarm am Gitterboden hängen. Ist mir auch schon passiert. Dann hast noch ein Volk mehr.
    lg Michael
    Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär.

  4. #14
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Oh nein. Nicht noch ein Volk... 😂

    Es sind nur zwei Rahmen miteinander verbaut.

    Die mit den Mädels unter dem Gitter ist ein anderes Volk. Na da werde ich ja Spaß haben. Das heißt die schlage ich jetzt mal ein und schau was passiert.
    LG

    Sabine

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  5. #15
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Brauche nochmal kurz Input, bitte!

    Die Mädels welche unter dem Gitterboden hausen fliegen ja von hinten in bzw. unter die Zarge. Wenn ich sie jetzt in eine Beute mit ausgebauten Waben gebe und direkt neben diese Beute stelle, Eingang dann wie gewohnt hinten - verliere ich da viele Flugbienen? Andere Ideen? Bringt da Kellerhaft etwas?

    Mache mich heute auch an den Wildbau. Drückt mir die Daumen dass ich es ohne Verluste gelöst bekomme...

    Beste Grüße
    LG

    Sabine

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  6. #16
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Die eingeschlagenen Mädels haben es nicht geschafft. 😓

    Die anderen 8 Völker hatte ich nun eingefüttert mit 5 Liter Sirup. Nun habe ich sie durchgeschaut und sie haben sehr viel Futter und sehr wenig Brut in ihrer Zarge. Habe ich etwas falsch gemacht in der Fütterung?
    Wenn das Futter abnimmt, legt die Königin dann gleich wieder? Kann ich unterstützen?

    Habe vorher die Langzeitbehandlung gestartet. Bin sehr gespannt wie es funktioniert. Wie oft kontrolliert ihr die Verdunstungsmenge?

    Muss ich nach der Langzeitbehandlung sofort einfüttern oder kann ich das dann ziehen?
    LG

    Sabine

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  7. #17
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Die anderen 8 Völker hatte ich nun eingefüttert mit 5 Liter Sirup. Nun habe ich sie durchgeschaut und sie haben sehr viel Futter und sehr wenig Brut in ihrer Zarge. Habe ich etwas falsch gemacht in der Fütterung?
    Ziemlich sicher, wir empfehlen immer bis weit in den September hinein nur sehr zaghaft zu füttern, der Futtervorrat darf das Brutnest keinesfalls einschnüren. Nun fehlt der dringend notwendige Platz für die Winterbienen die im August/September schlüpfen.

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Wenn das Futter abnimmt, legt die Königin dann gleich wieder? Kann ich unterstützen?
    Der Futtervorrat nimmt nun nicht mehr ab, verschlossene Zellen sind tabu und werden einzig im im Notfall, oder in der Wintertraube geöffnet.

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Habe vorher die Langzeitbehandlung gestartet. Bin sehr gespannt wie es funktioniert. Wie oft kontrolliert ihr die Verdunstungsmenge?

    Muss ich nach der Langzeitbehandlung sofort einfüttern oder kann ich das dann ziehen?
    Bitte hierzu auf Antworten der Langzeitbehandler zu warten, bin Kurzeit-Schwammtuchbehandler.

    Josef

  8. #18
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Oh nein. Kann man das nun noch irgendwie nach der Behandlung retten? Futter raus und dafür Waben hinein?

    Bin jetzt ziemlich ratlos...
    LG

    Sabine

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  9. #19
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Wennst schöne hellbraune und schon leicht bebrütete Waben zur Hand hast, also keine Rähmchen mit Mittelwände, so könntest versuchen die beiden sicher ganz vollen Randwaben entnehmen, nun werden Wabe 2 und 3 an den Rand gerückt, als Nr. 4 kommt die leere Wabe, nun eine offene Brutwabe, es folgt eine Leerwabe, mit den anderen Waben wird das Volk geschlossen. Diese Maßnahme ich ganz leicht durchführbar und bringt ziemlich sicher 7.000 neue Brutzellen.

    Ein kleiner Futterstrom a la Futtergläser mit höchstens zwei Gläser 1 : 1 alle drei Tage hält die Bienen bei Laune. Passieren kann dabei gar nichts, bis zur letzten Fütterung hast noch zumindest sechs Wochen Zeit.

    Josef

  10. #20
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Du bist der Beste! 😊
    Dankeschön!
    LG

    Sabine

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