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Thema: Einzargig Überwintern - Vorgehen

  1. #21

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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Habe vorher die Langzeitbehandlung gestartet. Bin sehr gespannt wie es funktioniert.
    Ich hab mir nur kurz die Temperatur bei euch angesehen...
    Ich befürchte es ist/war zu heisssssss für Langzeitbehandlungen! Bei dieser Affenhitze geht maximal abends eine Kurzzeitbehandlung, denn bis am Morgen des folgenden Tages dürfte des meiste verdunstet sein.
    Wenn du dir einen Überblick über die Verdunstungsmenge verschaffen kannst, es dürfte nicht mehr als 20-30ml pro Tag sein. Wenn es mehr ist, raus mir den Verdunstern!
    lg Michael
    Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär.

  2. #22
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Gern geschehen und hier ein ganz aktueller und heutiger Bericht aus meiner elektronischen Capaz Waage, hier bitte

    Mo 20.08.18 22,5 33,8 35,0 71,0 Schmida... 36,1 -0,8 2,4

    Ganz rechts sieht man, dieses, und auch alle anderen Völker, haben aktuell lediglich 2,4 Kilo Futter eingelagert, alles andere ist freier Brutbereich der der Kö je nach Lust, Laune und Können zur Verfügung steht.

    Was ich damit sagen möchte, füttern ja und selbstverständlich, aber immer nur in kleinen Mengen und keinesfalls schon im August völlig Zufüttern.

    Josef

  3. #23
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Ich hoffe das korrigieren zu können... Im Imkerkurs war die oberste Priorität so viel Futter wie möglich hinein zu bekommen. Ich ärgere mich tierisch über diesen groben Patzer... Das passiert kein zweites Mal.

    Vielen Dank!
    LG

    Sabine

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  4. #24
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Zeit für einen Bericht...

    Die AS- Behandlung ist abgeschlossen. Milbenfall war eher mittelmäßig. Die Königinnen sind alle in Eilage geblieben. Das überrascht mich sehr. Positiv.

    Heute bei der Durchsicht dann gesehen dass die Mädels etwas Wald eingetragen haben. Pro Volk zwei bis drei Rähmchen. Muss ich ihnen das in Hinblick auf den Winter nehmen oder ist diese Menge unbedenklich?

    Ansonsten Brut, Pollen und jede Menge Futter. Die nächste Zeit soll es noch warm bleiben und ich sitze gerade an: überall summt es. Wann füttere ich nun endgültig ein? Sofort? Ganz gemächlich?

    Vielen Dank schon jetzt für Meinungen!
    LG

    Sabine

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  5. #25
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Na also, schaut ja schon sehr gut aus.

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Heute bei der Durchsicht dann gesehen dass die Mädels etwas Wald eingetragen haben. Pro Volk zwei bis drei Rähmchen. Muss ich ihnen das in Hinblick auf den Winter nehmen oder ist diese Menge unbedenklich?
    Das bisserl kannst ohne Bedenken drinnen lassen, bereitet den Bienen überhaupt kein Problem.

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Wann füttere ich nun endgültig ein? Sofort? Ganz gemächlich?
    Nun noch eine allerletzte Waben und Futterkontrolle machen, folglich kannst schon fertig auffüttern.

    Bei der Wabenkontrolle sieht man nach ob allenfalls noch unbebrütete Waben drinnen sind, diese sogenannten Kaltwaben müssen entnommen werden, diese würden nämlich die Wintertraube zweiteilen.

    Bei der Futterkontrolle wird erhoben wie viel Futter bereits drinnen ist, hier gilt bei eingelagertem und voll verdeckelten Futterwaben die Faustregel

    * Ganzwabe = 2 kg

    * Halb gefüllt = 1 kg

    * Viertel gefüllt = 0,5 kg

    * offener Honig wird nicht mitgerechnet, dieser steht jederzeit den Bienen zur Verfügung, erst wenn dieser verbracht wird schaltet das Volk auf Sparflamme.

    Josef

  6. #26
    Avatar von boerni_s
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    da muss ich gleich nachfragen:
    Ich überwintere in 2 Flachzargen je 10 Rähmchen. Nach der letzten Durchsicht vor ca. 2 Wochen (Futterermittlung) ist die obere ziemlich voll mit Futter, in der unteren Flachzarge sind noch bis zu 4 Rähmchen nicht bebrütet. Soll ich jetzt die unbebrüteten Rähmchen entnehmen und 2 von den oberen Futterwaben nach unten hängen?
    Liebe Grüße
    Börni

  7. #27
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Bin kein Flachzargenimker börni, stünde ich jedoch aus welchen Gründen auch immer vor diesem Problem so würde ich diese vier unberüteten Waben oben und unten an den Rand hängen. Da kann überhaupt nichts passieren, die Bienen könnten dort allenfalls noch Honig/Futter einlagern, es bestünde somit keine Gefahr für die Wintertraube.

    Josef

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    boerni_s (11.09.2018)

  9. #28
    Avatar von Chocomotions
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Vorgestern war Durchsicht angesagt. Da habe ich ganz schön einstecken müssen. Spüre meinen Arm noch nicht wieder...

    Egal. Die Mädels haben unterschiedlich viel Futter in den Beuten. Wenn ich richtig gerechnet habe dann sind es zwischen 2 und 6kg verdeckelt. Hat mich doch überrascht.

    Nun möchte ich nicht wieder falsch füttern. Wie viel darf ich pro Fütterung geben?
    LG

    Sabine

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  10. #29
    Avatar von Nils
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Mich wundert's immer wieder wenn ich höre, daß zu dieser Jahreszeit noch so stark in den Völker herumgewühlt wird.
    Zur Ermittlung der vorhandenen Futtermenge reicht meiner Meinung nach eine einfache Kofferwaage...


    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Wenn ich richtig gerechnet habe dann sind es zwischen 2 und 6kg verdeckelt. Hat mich doch überrascht.
    In dem Dokument der LWG Bayern wird zum Thema einfüttern geschrieben, daß pro Bienenbesetzte Wabe mit einer Futtermenge von 1,5 kg zu rechnen ist (Zander) (=> https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/...uetterung_.pdf)
    Die Fütterung ist bis Mitte September ab zu schließen.

    Das wären also 15 kg Futtervorrat bei einem Zander-Einzarger. Wenn du jetzt erst 2 kg drin hast, darfst du dich mächtig sputen!

    Bei Josefs Futtermengen muß man berücksichtigen, daß er ab Februar anfängt, Futterteig auf zu legen.
    Bei meinen Angaben muß man berücksichtigen, daß ich im oberbayrischen Voralpenland ein anderes Wetter habe als im Wiener Weinbaugebiet. Ich weiß genau, daß ich ab Februar kaum an die Völker kann, weil wir erst da richtig Winter haben..

    Servus,

    Nils
    Amateure bauten die Arche Noah.
    Experten die Titanic....

  11. #30
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Einzargig Überwintern - Vorgehen

    Zitat Zitat von Chocomotions Beitrag anzeigen
    Nun möchte ich nicht wieder falsch füttern. Wie viel darf ich pro Fütterung geben?
    Nun solltest besser von der 1 : 1 Lösung auf 3 : 2 umsteigen, also 3 Teile Zucker und 2 Teile Wasser. Ab der zweiten Septemberhälfte sollte man schon trachten ausreichend Futter in die Völker zu bringen, also ohne weiters zwei Fütterungen zu jeweils vier bis fünf Litern und wie schon gesagt mit 3 : 2 Lösungen.

    Selber versuche ich bis Ende dieser Woche mit dem füttern fertig zu werden, war ohnehin ein sehr arbeitsintensives Jahr.

    Josef

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