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Thema: Oxalsäure Verdampfer

  1. #1

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    Lächeln Oxalsäure Verdampfer

    Hallo zusammen,
    Wir sind gerade am evaluieren eines Oxalsäure Verdampfers. Meine Frage daher, wann kann man den Verdampfer einsetzen? Ist es auch möglich / sinnvoll den Verdampfer während des Jahres einzusetzen oder ist diese Behandlungsmethode NUR für den Winter möglich? Mir ist klar, dass die Behandlung eigentlich nur die Bienen aber nicht die Brut selbst "behandelt".
    Daher wäre ich dankbar, wenn jemand von seinen Erfahrungen und gegebenfalls über die Intervalle berichtet.

    Vielen Dank!
    Geändert von Malte Niemeyer (20.11.2017 um 17:41 Uhr)

  2. #2
    Avatar von Nils
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    AW: Oxsal Saeure Verdampfer

    Wie sind denn bei dir in Neuseeland die Zulassungsbestimmungen in dieser Richtung?
    Und wer ist wir?
    Vielleicht willst du dich hier im Forum mal vorstellen, damit wir auch ein bischen wissen, wem wir hier antworten.
    Wie hat es dich nach Ngunguru verschlagen?
    Lieber glaube ich Wissenschaftlern, die sich mal irren -
    als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler...

  3. #3
    Avatar von Hagen
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    AW: Oxsal Saeure Verdampfer

    Hallo und herzlich willkommen im Forum.

    Wie unser Nils schon sagte, wäre eine kleine Vorstellung
    sehr schön.

    Grundsätzlich ist es möglich die Varroabehandlung ausschließlich
    mit dem "verdampfen" (eigentlich sublimieren) von Oxalsäure
    durch zu führen. Gerade Nils und auch ich haben das schon
    mit Erfolg durchgeführt.
    Man muss dabei eben den Brutzyklus der Biene in Kombination mit
    dem Brutzyklus der Milbe kennen und beachten, um zu wissen was man
    tut.

    Es gibt ein Schaubild, in dem ich die beiden Zyklen und die dabei nötigen
    Intervalle von Bedampfungen eingezeichnet habe.
    Vielleicht finde ich das noch.

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

  4. #4
    Avatar von Hagen
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    AW: Oxsal Saeure Verdampfer

    Ich habe die Grafik gefunden.

    Wie Du bereits schriebst, erreicht man die Milben in der Brut
    mit der sublimierten Oxalsäure nicht.

    Nebenbei: Es handelt sich bei der "verdampften" Oxalsäure um einen
    Feststoff. Feinste Partikel (Kristalle). Diese setzen sich ins Haarkleid
    der Bienen und erreichen so die Milben.

    In der nachstehenden Grafik ist der Zyklus der Milbe und der Biene aufgezeichnet:

    Bild_Zyklus_Biene_Milbe.JPG


    Am achten Tag des Bienenstadiums (Strecklarve) schlüpft die Milbe von der Ammenbiene
    in die Zelle. (Schwarzer Pfeil in der Zelle nach unten)
    Die Milbe legt sich zumeist rücklinks am Boden in den Futtersaft unter der Larve.
    Dort verharrt sie, bis die Zelle verschlossen wurde.
    Danach entsteht die Vorpuppe der Larve.
    Nach 48 Stunden (bei Drohnenbrut), etwas kürzer bei Arbeiterinnenbrut, wandert die Milbe nach
    oben an den Zellendeckel und legt dort einen Kothaufen ab, zumeist in eine "Ecke".
    Dies dient als Geruchspol zur Orientierung für die Nachkommen der Milbe.
    In unmittelbarer Nähe wird sie nun ein männliches Ei ablegen. (Anfang blauer Pfeil (m.E.))
    Alle zwei bis 2,5 Tage folgen nun immer befruchtete, also weibliche Eier. (Anfänge rote Pfeile (w.E.))
    Das letzte Ei wird immer am 17. oder 18. Tag gelegt. (Anfang letzter roter PFeil (w.E.))
    Am 17. Tag ist das Mänchen geschlechtsreif (Spitze blauer Pfeil).
    Das erste Weibchen wird am 19. Tag geschlechtsreif (Spitze erster roter Pfeil) und wird in der Nähe
    des Kothäufchens der Muttermilbe vom Männchen begattet.
    Am 21 Tag (Arbeiterinnenbrut) kann noch ein weiteres Weibchen begattet werden (Spitze zweiter roter Pfeil)
    Dies ist aber schon unsicher.
    Daher ist der Vermehrungsfaktor in der Arbeiterinnenbrut nur 1,5.
    In der Drohnenbrut wird das 2. Weibchen noch sicher begattet und es kann auch noch ein drittes
    begattet werden (Spitze des gestrichelten roten Pfeiles).
    Damit ist der Vermehrungsfaktor in der Drohnenbrut etwa 2,5.
    Die schwarzen Pfeile aus der Zelle heraus symbolisieren das "schlüpfen" der Biene und der Milbe(n).
    Es folgt nun eine so genannte phoretische Phase der jungen Milben, die meines Wissens
    4 Tage dauert.

    In den unteren Zeilen mit den "X" sind nun die Behandlungen aufgezeichnet. Diese müssen nun alle
    3, spätestens alle 4 Tage wiederholt werden, damit die schlüpfenden Milben
    mit der Oxalsäure in Berührung kommen.
    7 Behandlungen sind das Minimum. Die Erfahrung hat gezeigt, dass u.U. weit mehr Behandlungen
    erforderlich sind. Dies ist am Milbenfall zu beobachten.

    Dazu kann Nils aber noch viel mehr sagen.

    VG
    Hagen
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    apis sylvatica (20.11.2017), Filewalker (20.11.2017), landwirt (20.11.2017)

  6. #5
    Avatar von apis sylvatica
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    AW: Oxsal Saeure Verdampfer

    Ich möchte mir für nächste Saison auch einen Oxalsäure"verdampfer" besorgen. Allerdings gefällt mir glaube ich das Behandeln im brutfreien Stadium besser. Dazu werde ich mir Chrigels 4B und 5B - Methoden genauer anschauen.

    Das einzige, was mich etwas stört:
    Es ist nur Apibioxal in Österreich zugelassen und leider keine reine Oxalsäure. Da habe ich gelesen, dass es bei Apibioxal zu Verbrennungsrückständen in der Pfanne kommt, die ausgewaschen werden müssen.

    Kann da wer etwas dazu berichten? Wie störend ist das oder macht das in der Praxis nichts?
    MfG, Manuel
    Beatus ille, qui procul negotiis.

  7. #6
    Avatar von Josef Gruber
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    AW: Oxsal Saeure Verdampfer

    Ich kann nur vom GTM Verdampfer berichten.
    In den Kupferhütchen bleibt ein Rand vom verbrannten Zucker.
    Einmal aufklopfen und weg ist's. Waschen, bürsten etc. ist nicht
    notwendig.
    Das wirklich negative ist der Preis und die kurze Aufbrauchsfrist.

    Gruß Sepp

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Josef Gruber für den nützlichen Beitrag:

    apis sylvatica (20.11.2017)

  9. #7

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    AW: Oxalsäure Verdampfer

    Hallo zusammen,
    Vielen Dank fuer die sehr hilfreichen Informationen.


    Zur "Bitte" um Vorstellung folgendes:
    Wir leben hier an der Tutukaka Coast im Norden von Neuseeland. Vor zehn Jahren hat es uns hierher
    verschlagen. Wir sind zusammen mit unseren drei Buben aus der Schweiz ausgewandert.
    Bei der Suche nach einer neuen Bleibe und einem neuen Leben blieben in Ngunguru haengen.
    Hier haben wir unseren Traum Neuseeland mit einem groesseren Stueck Land teilweise verwirklicht.
    Wir leben in Mitten des Buschs an der Kueste.
    Unser ueber 40ha grosses Land besteht aus zu ueber 90% aus Tea Trees (Manuka, Kanuka und andere
    native Pflanzen). Eigentlich wollten wir nicht zu (fuer CH Verhaeltnisse) Grossgrundbesitzer werden :-)
    Das ergab sich eher zufaellig, da wir nicht in einer Stadt oder direkt in einem Dorf leben wollten.
    In Neuseeland wird der Privatgrund in den Orten vielfach mit meterhohen Waenden abgegrenzt, das Karnickel
    dasein war nicht eines unserer Ziele. Nun haben wir in unserem Refugium die gewuenschte Ruhe und das klischeehafte
    Leben Neuseelands. Mit dem Ziel so sustainable wie moeglich zu leben.
    In unserem Garten haben wir Obstbaeume und Beeren. Daher draengte sich schon relativ frueh die Bienenhaltung
    auf. Der umliegende Bush bringt zudem mit der Manukapflanze und dem produzierten Honig eine brauchbare Einnahmequelle.
    Das Hobby mache ich nun zu einemTeilzeitberuf. Was mich aber immer etwas stoerte, war der Einsatz der Chemiekeulen
    welche sich ja nach einem gewissen Zyklus als nutzlos zeigen. Immer wieder wechseln, Cheme, Chemie ist fuer mich
    keine Loesung. Daher habe ich mich zusammen mit einer Kolllegin fuer die Oxsalsauerebehandlung entschieden.
    Wir sind nun im Fruehling und wollen die Varoabekaempfung in diesem Jahr mit Oxsalsaeure Verdampfer organisieren.
    Ist wie bereits von Euch beschrieben etwas aufwaendiger aber sicherlich "gesuender" als APIVar und Konsorte.
    Zudem bin auch ueberzeugt, dass das Thema Chemieeinsatz frueher oder spaeter auch bei der Behandlung von Bienen
    ein heikles Thema werden wird.
    Wir leben hier in Mitten einer von ca. 360ha umgebenen Buschlandschaft, ohne jegliche Pflanschutzmittel und intensiv Landwirtschaft,
    was draengt sich daher nicht besser auf als ein Honigprodukt das auf "gaengige Chemiewaffen" verzichtet.
    Bezueglich der Zulassung ist das hier in NZ kein Problem. Die Commercial Beekeper bevorzugen halt die weniger arbeitsintensiven Stripes.
    Das Denken der kommerziellen Beekeepers unterscheiden sich in nichts von den anderen Grossindustriellen Landwirten. Zuerst Profit, dann
    Profit, dann wieder Profit, dann vielleicht das Produkt und am Schluss, na ja da sind noch die Tieren und die Umwelt.
    Ich meinerseits hoffe auf gute Erfahrungen mit der Oxsalsauereerdampfung in diesem Jahr.
    Vielen Dank nochmals fuer die guten Informationen. Ich kann diese auch gut in der laufenden begleitenden Ausbildung als Beekeper nutzen.


    Liebe Gruesse nach "Good old Europe"

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  11. #8
    Avatar von Oberländer
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    AW: Oxalsäure Verdampfer

    Hallo,
    auch von mir ein Herzliches Willkommen.
    Aber warum willst gegen Varroa behandeln, nach meinem Wissen bist in Neuseeland in einem Land ohne Varroa, oder willst das Verdampfen anderweitig nützen...

    Gruß Franz
    Bevor du den Pfeil der Wahrheit abschießt, tauche die Spitze in Honig.

  12. #9

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    AW: Oxalsäure Verdampfer

    Hallo Franz,
    Da muss ich dein Wissen enttäuschen, wir kämpfen hier massiv mit dem Varoa Problem. Das ist etwas, was wir importiert haben... Leider.

    Trotz der enormen Einfuhrkontrollen an der Grenze, denke dass diese Kontrollen zu spät kamen.

    Australien ist eines der wenigen Länder, welche das Varoa Problem nicht kennt.

    Viele Grüsse

  13. #10
    Avatar von apis sylvatica
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    AW: Oxalsäure Verdampfer

    Bei deiner Beschreibung fragt man sich echt, wieso dann soviel rückstandsfreies Bienenwachs von Neuseeland zu uns kommt.

    Auf jeden Fall: Eine schöne Gegend habt ihr euch ausgesucht, wenig Bevölkerung, subtropisches Klima und Strand in der Nähe! :-)
    MfG, Manuel
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    Filewalker (20.11.2017)

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