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Thema: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

  1. #1

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    Beitrag VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, den Behandlungserfolg des neuen Mittels "VarroMed" mit eigenen Augen zu sehen. Dieses ist ein neu EU-weit zugelassenes Kombinations-Behandlungsmittel, welches hauptsächlich aus Ameisensäure und Oxalsäure besteht. In Deutschland kann es zur Zeit (nur) über Apotheken bezogen werden.

    Der durchführende Imker ist ein Referent des Landes-Verbands Württembergischer Imker (LVWI). Behandlungsort war der Lehr-Bienenstand des Bezirksimkervereins Herrenberg.

    Manche (nicht alle) der dortigen Völker (+ Ableger) waren vor einigen Wochen bereits mit Ameisensäure behandelt worden. Für diese war die Spätsommer-Behandlung daher als eigentlich "abgeschlossen" abgehakt worden.

    Wir haben diese Völker (ebenso wie einige zuvor noch unbehandelte) ca. 24 Stunden nach einer Gabe von 15 ml "VarroMed" (per Träufelung in bienenbesetzte Wabengassen) geprüft, indem die unten liegende Varroa-Windel inspiziert wurde. Ergebnisse: Es gab kein Volk, das weniger als 100 gefallene Milben aufwies! (Also selbst die zuvor mit Ameisensäure behandelten!)

    Der durchführende Imker hatte zuvor dieses Mittel bei einigen seiner eigenen Privat-Völker testweise angewendet, die er zuvor ebenfalls mit Ameisensäure behandelt hatte. Ebenso hatte er einen älteren Imker-Kollegen, der zuvor ApiLifeVar (Thymol-basierendes Mittel) verwendet hatte, zur testweisen VarroMed-Nachbehandlung an einem Volk animiert. Nachdem die beiden gesehen hatten, dass diese Nachbehandlung noch so viele weitere Varroas gekillt hat, haben sie eine größere Bestellung getätigt. Diese Mittel kamen dann im Lehrbienenstand zum Einsatz.

    Mich selbst hat dieser persönliche Eindruck dazu bewogen, mir ebenfalls zunächst eine Flasche dieses Mittels zu besorgen und dieses in den nächsten Wochen testweise (und in der geringsten empfohlenen Dosis) bei meinen Völkern zu applizieren und dabei den anschließenden Varroen-Fall per Windel zu überprüfen.
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

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    BeeMichi (24.09.2017), drohne (24.09.2017), Franzheimer (25.09.2017), Hannes_btree (24.09.2017), rekveta1 (25.09.2017), schweizer35 (25.09.2017)

  3. #2

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    Beitrag AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Weitere Infos zu VarroMed

    Im Folgenden gebe ich mittels einer stichpunktartigen Zusammenfassung wieder, was ich..

    • ...aus dem Beipack-Zettel des Mittels
    • ...den mündlich gegebenen Erläuterungen

    mir gemerkt bzw. stichwortartig aufgeschrieben habe.

    Alle folgenden Angaben natürlich ohne Gewähr (mein Gedächtnis ist nicht mehr so gut, wie es mal war):

    • Neu EU-weit zugelassenes (seit Juli 2017) Varroa-Bekämpfungsmittel.
    • Vertrieb durch BeeVital GmbH, Seeham (Österreich).
    • In Österreich erhältlich über Apotheken, Drogerien und Imkerei-Fachhandel.
    • In Deutschland nur über Apotheken (hier ist es apotheken-pflichtig).
    • Bestandteile: Kombinationspräparat aus (hauptsächlich) Ameisensäure und Oxalsäure.
    • Genaue Inhaltsangaben: 5 mg/ml Ameisensäure, 44 mg/ml Oxalsäure-Dihydrat gelöst in Ammonsulfit-Zuckerkulör und Zuckersirup (E150d) mit Zusätzen von Propolis-Tinktur, Sternanis-Öl, Zitronen-Öl, Zitronensäure-Monohydrat und gereinigtem Wasser. (Persönliche Anmerkung/Frage: ist das demnach so was ähnliches wie das in DE nicht [mehr?] zugelassene "Bienenwohl"?)
    • Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen: 30 Tage.
    • Erforderliche Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung: säureresistente Handschuhe, Schutzbrille, Mundschutz, Schutzkleidung.
    • Wartezeit (Honig): Null Tage (d.h. man darf direkt nach Abschluss der Behandlung den Honigraum aufsetzen).
    • Anwendungs-Methode: in mit Bienen besetzte Wabengassen (mit Brut-Wabenseiten) träufeln.
    • Dosierungs-Empfehlung abhängig von Volksstärke:
      • 5.000 - 7.000 Bienen: 15 ml VarroMed
      • 7.000 - 12.000 Bienen: 15 bis 30 ml VarroMed
      • 12.000 - 30.000 Bienen: 30 bis 45 ml VarroMed
      • 30.000 und mehr Bienen: 45 ml VarroMed

    • Behandlungs-Wiederholungen alle 6 Tage, abhängig vom beobachteten Varroa-Be-/Abfall:
      • im Frühling 1-mal bis 3-mal in Abständen von 6 Tagen, wenn natürlicher Milbenfall über 1 pro Tag (d.h. auch: wenn nach der 1. Anwendung nach 6 Tagen mehr als 10 gefallene Milben gefunden werden, dann wiederholen).
      • im Herbst 3-mal bis 5-mal in Abständen von 6 Tagen, wenn natürlicher Milbenfall über 4 pro Tag (d.h. auch: wenn nach der 3. Anwendung [2. Wiederholung] innerhalb von 6 Tagen mehr als 150 Milben gefallen sind, noch eine 4. und 5. Anwendung durchführen).
      • im Winter (brutfrei): 1-mal (keine Wiederholung, nur Einzelbehandlung).

    • Anwendungs-Tageszeit: am späten Nachmittag oder abends, wenn kein Flugbetrieb (mehr) herrscht.
    • Arzneimittel vor Gebrauch auf 25 °C bis 35 °C anwärmen und gut schütteln.
    • Wachs-Überbau auf Rähmchen-Oberträger vor der Behandlung entfernen.
    • Während der Behandlung und bis 6 Tagen nach letzter Wiederholung die Rähmchen nicht anheben.
    • Alle Völker am gleichen Standort zugleich behandeln (um Re-Invasion zu minimieren).
    • Lagerung: nicht über 25 °C und lichtgeschützt (d.h. im Um-Karton)
    • Langfristige Verträglichkeit: noch keine gesicherten Erkenntnisse (bisher nur 18 Monate getestet).
    • In DE apothekenpflichtig, in AT auch Kauf über Imkerei-Fachhandel.
    • Verfügbare Packungsgrößen: Flaschen mit 555 ml; Beutel mit Einzel-Dosen (12x 15ml).
    • Preis ca. 25.- bis 27.- EUR pro 555 ml-Flasche.
    • 1 Flasche reicht also zur Behandlung von 4 (starken) Völkern bei 3 Wiederholungen a 45 ml (im Abstand von 6 Tagen). (Damit ist es etwas teurer als eine Behandlung mit ApiLifeVar.)
    • Zugelassen für "ganzjährige" Behandlung (außer bei aufgesetztem Honigraum; Behandlung nicht empfohlen während der Tracht).
    • Brutfreiheit ist für Behandlungserfolg nicht erforderlich. Bei brütenden Völkern Behandlung daher mehrmals im Abstand von 6 Tagen wiederholen (maximal 5 Behandlungen, d.h. 4 Wiederholungen).
    • Mittel wird offensichtlich hergestellt in Deutschland (durch Lichtenheldt GmbH in Schleswig-Holstein -- pharmazeutischer Auftragshersteller).
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

  4. The Following 6 Users Say Thank You to pdfkungfoo For This Useful Post:

    BeeMichi (24.09.2017), Bumble Bee (24.09.2017), drohne (24.09.2017), Kap Horn (02.11.2017), nickerlbien (24.09.2017), schweizer35 (25.09.2017)

  5. #3
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Hört sich erstmal interessant an, was kannst du zu der Anwendung sagen ?
    Wirkt es in die Brut oder müssen die Völker Brutfrei sein ?
    Maybe if we tell people the brain is an APP.
    They will start using it..........
    Gruß,
    Volker

  6. #4

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    Beitrag AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Zitat Zitat von Bumble Bee Beitrag anzeigen
    [....] was kannst du zu der Anwendung sagen ?
    Die Anwendung scheint sehr unkompliziert und einfach zu sein: einfach in die bienenbesetzten Wabengassen des Brutraums träufeln. Kein Anmischen. Flasche hat Volumen-Anzeige und Träufel-Schnauze, um die Menge zu kontrollieren. [Beutelchen mit 15ml Inhalt habe ich noch nicht persönlich gesehen.]

    Ich selbst werde vermutlich trotzdem die vorgesehene Anwendungsmenge zunächst in eine Spritze umfüllen (wie beim Oxalsäure-Träufeln gewohnt) -- dabei ist mir "wohler".
    Zitat Zitat von Bumble Bee Beitrag anzeigen
    Wirkt es in die Brut oder müssen die Völker Brutfrei sein ?
    Völker müssen nicht brutfrei sein. Allerdings wirkt es wohl auch nicht in die Brut rein. Daher die...

    • ...nachdrücklich empfohlene Kontrolle des Behandlungsergebnisses 6 Tage lang mittels Varroawindel,
    • ...empfohlenen Wiederholungen nach jeweils 6 Tagen,
    • ...Empfehlung zum Vermeiden des Wabenziehens während der Behandlung(en) und 6 Tage danach.
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu pdfkungfoo für den nützlichen Beitrag:

    Bumble Bee (24.09.2017)

  8. #5
    Avatar von Hannes_btree
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    AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Hoi danke Kurt,

    sieht wirklich nach einem "Bienenwohl" aus. Die kleine Menge AS wird da net viel unterschied machen, würden sie die Menge erhöhen könnte man es nicht mehr Träufeln.

    Die restlichen Inhaltsstoffe sind auch wahrscheinlich nicht wirklich wichtig, bis auf den Zucker.

    Ich glaube der Erfolg der Behandlung kommt durch die Wiederholung der Behandlung. Hier erwischt man immer wieder Schlüpfende Brut. Dennoch ist sicher der Erfolg besser bei Brutfreiheit, da ein gewisser Varroa Teil sofort wieder in die nächste Zelle verschwindet.

    Cheers
    Hannes
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  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Hannes_btree für den nützlichen Beitrag:

    pdfkungfoo (24.09.2017)

  10. #6

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    Frage AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Die besseren Behandlungsergebnisse, verglichen mit anderen Mitteln, ist wohl auf die Kombinationswirkung von Ameisensäure und Oxalsäure in dem Mittel zurückzuführen.

    In diesem Zusammenhang würde mich mal folgendes interessieren:

    • Umgerechnet wie viele Milligramm reine Oxalsäure (wasserfrei) wird bei der einmaligen Anwendung der Träufelungsmethode mit der maximal empfohlenen Menge von 50 ml "3,5% ad. us. vet." für ein starkes Volk ins Volk eingebracht?
    • Umgerechnet wie viele Milligramm reine Ameisensäure wird bei der Anwendung der diversen Methoden (Dispenser, Verdunster, Schwammtuch) mit dem jeweils empfohlenen Mengen ins Volk eingebracht?

    (Ich könnt's ja vermutlich selbst ausrechnen... aber mir ist nicht klar, ob sich die 3,5% auf den Volumen-Anteil, auf den Gewichts-Anteil, oder den zahlenmäßigen Anteil der Moleküle in der Lösung beziehen. Bin kein Chemiker...)

    Verglichen damit kommt per VarroMed ins Volk, bei erstmaliger Anwendung von 45 ml VarroMed für ein starkes Volk:

    • 225 mg Ameisensäure (aus 5 mg/ml Anteil AS in der Arznei), plus
    • 1414 mg Oxalsäure (aus 44 mg/ml Anteil OS-Dihydrat in der Arznei, entspricht 31,42 mg/ml Oxalsäure wasserfrei)
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

  11. #7
    Avatar von Hannes_btree
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    AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Jo, man muss immer beachten wie die Stoffe auf die Varroa wirken.

    Oxalsäure wirkt als Kontaktgift über den Chitin Panzer, die Zuckerlösung verändert die Viskosität um eine erhöhte Haftwirkung zu bewirken. Sie verändert den pH Wert der Milben Lymphe und der Organismus kann nicht mehr überleben, verschiedene Stadien der Milbe überleben eine Zeit lang länger, deswegen kommt es auch hier tlw. zum verzögerten Abfall. Auch in die Bienen wirkt es, würde man 2 Tage hintereinander die Oxalsäure einsetzen würden auch relativ viele Bienen sterben.

    Auch bei der AS kommt es zu einer Übersäuerung und auch zu einer Hinderung der Atmung bei den Milben und auch den Bienenlarven. Um hier erfolgreich zu wirken, geht es hauptsächlich um die ppm in der Stockluft. Da gibt es auch bereits sehr viele Untersuchungen. Hier versuchen die meisten einen Wert egal ob kurz oder Langzeit einen Wert von 500ppm zu erreichen.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16539097

    Wie viel diese AS in dieser Lösung verdampft müsste man Testen. Ich denke in diesem Produkt geht es aber nicht um die Verdampfung sondern um die zweifach Kontakt Wirkung, aber ist nur eine Vermutung.

    Hast du was gehört, wird das Produkt irgendwo unabhängig von einer Uni getestet? Celle, Hohenheim oder so?

    PS.: Eine "Schockbehandlung" mit 35mL AS 85% hat 43g Ameisensäure. Dh. 43.000mg
    PSS.: 17,5g Oxalsäure sind in 500mL drinnen bei der 3,5% (m/V), sagen wir 50mL für eine Behandlung = 1,75g = 1750mg (Oxalsäure Dihydrat) = 1240mg wasserfrei ?

    Cheers
    Hannes
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  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Hannes_btree für den nützlichen Beitrag:

    pdfkungfoo (24.09.2017)

  13. #8
    Avatar von edlBee
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    AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Zitat Zitat von office@btree.at Beitrag anzeigen


    Die restlichen Inhaltsstoffe sind auch wahrscheinlich nicht wirklich wichtig, bis auf den Zucker.
    Und genau auf dem Zucker kann ich gerne verzichten, denn der ist genau schuld, das dass nicht lange haltbar ist

    Zucker ist nur als Kleber respektive Haftvermittler drinnen, und da gibt es besseres, zum Beispiel im edlBeeFit ist kein Zucker drinnen
    Gruss Kurt edlinger

    weniger ist mehr
    less is more

  14. #9
    Avatar von Bienen Sepp
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    AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Hallo Kurt!

    Alle wollen mit der Milbe und uns Imker reich werden -> nur du weigerst dich beharrlich dein Produkt in den Handel zu bringen.

    Spaß beiseite

    Ich hab heuer einige meiner Jungvölker mit Varromed behandelt.
    Nach meinen Gefühl hat's die gleiche Wirkung wie das alte Bienenwohl.
    Die Völker schauen gut aus, die Milbenbelastung ist gering, nur billig ist's nicht.


    Schöne Grüße Sepp

  15. #10
    Avatar von Nils
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    AW: VarroMed: Augenzeugen-Bericht über ein neu EU-weit zugelassenes Behandlungsmittel

    Zitat Zitat von pdfkungfoo Beitrag anzeigen
    Wir haben diese Völker (ebenso wie einige zuvor noch unbehandelte) ca. 24 Stunden nach einer Gabe von 15 ml "VarroMed" (per Träufelung in bienenbesetzte Wabengassen) geprüft, indem die unten liegende Varroa-Windel inspiziert wurde. Ergebnisse: Es gab kein Volk, das weniger als 100 gefallene Milben aufwies! (Also selbst die zuvor mit Ameisensäure behandelten!)
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    Da stellt sich die Frage, ob die scheinbar gute Wirkung am neuen Medikament liegt - oder an der schlechten Wirkung der vorher durchgeführten Ameisensäure-Behandlung?!?
    Ich schätze mal - ganz aus der Ferne und völlig unwissend - es liegt an letzterem...
    Hättest du mit Oxalsäure bedampft wären sicherlich ebenso viele Milben gefallen.

    Nils
    Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
    Die im Irrtum verharren, das sind die Narren.


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