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Thema: Varroa 2017

  1. #121
    Avatar von Sturmimker
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    AW: Varroa 2017

    Danke Herman, danke Volker!
    Ihr beide sprecht sehr wichtige Erfahrungen punkto AS an. Es freut mich dass wir hier darüber reden können.
    Zwar bin ich noch ein Jungimker jedoch ist es mir seit meinen Anfängen möglich, meine mittlerweile über 50 Völker, wenn nötig auch mehrmals täglich zu beobachten.
    Mit AS habe von Anfang an behandelt. Mir ist aufgefallen, dass ein ganz wichtiger Faktor betreffend der "Vertäglichkeit" der Bienen bei der Behandlung mit AS vernachlässigt wird.
    Meiner Meinung nach sollte sich die Verdunstungsmenge in erster Linie nach der Volksstärke richten. Gehen wir davon aus eine sinnvolle Konzetration AS in der Stockluft von 500ppm über einen bestmmten Zeitraum eingehalten werden sollte (hab ich aus so mancher Literatur heraus gefunden). Jedes Volk wird versuchen die AS-Dämpfe in der Beute los zu werden. Einem besonders starkem Volk gelingt das vermutlich besser als einem schwachen. Wenn wir jetzt aber alle Völker unterschiedlicher Volksstärke gleich behandeln fangen die Probleme an.
    Im Idealfall treffen wie die beste Dosierung für die durchschnittliche Volksstärken. Was passiert aber mit den Starken und den Schwachen? Die Großen werden die Säure rausfächeln -> ppm zu niedrig und die Schwachen kriegen die Säure nicht raus und die ppm erreicht mit unter einetötliche Konzentration. Der schmale Grad der Dosis einer AS-Behandlung ist bekannt. Dies versuchen die Applikatoren egal ob Nassenheider, Apidea oder Liebig... zu kompensieren. Jetzt kommt auch noch die Temperatur und die rel. Luftfeuchtigkeit dazu. So mancher Verdunster ist davon kaum beeindruckt und liefert konstant die erwünschte Verdunstungsmenge recht gut. Andere z.B. der Universalverdunster hat damit ernst zu nehmende Schwierigkeiten und ist deshalb ev. nur für erfahrene Anwender geeignet.
    Ich gehe davon aus, dass ein Volk die Fähigkeit besitzt kurzzeitig (20-30Std) auch zu hohe AS-Konzentrationen verkraften kann. Es zieht sich zurück oder zieht ev. sogar vorübergehend aus der Beute aus (sitzt vorm Flugloch). Ich behaupte aber felsenfest: 150-250 ml AS in versehentlich 30-40Std über ein Völk gegossen, dass halten sie nicht aus. Deshalb bin ich ein Fan von der guten alten Schwammtuchmethode. 20-50ml und fertig...

    G'scheiter sind wir jetzt wieder nicht geworden. So mache ich es und habs euch erzählt.
    lg Sturmi
    Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär.

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Sturmimker für den nützlichen Beitrag:

    Beehouser (18.10.2017)

  3. #122

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    AW: Varroa 2017

    Lieber Sturmi,

    nun hat die Problematik mal einer formuliert. Ich habe mich damals ausgiebig gewundert, warum ich mir mit der AS tote Brut und Königinnen eingehandelt habe. Die kleinen Völker hielten das nicht aus.
    Von der AS bin ich genau deshalb damals weg.

    Viele Grüße,
    Christian

  4. #123
    Avatar von Josef Gruber
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    AW: Varroa 2017

    Hallo!

    Wie wisst, arbeite ich gerne mit dem Nassenheider proff.
    Jedoch entgegen der Anleitung immer mit dem kleinsten Doch und mit reduzierter Säuremenge.
    In meinen Beute erreiche ich damit eine tägliche Verdunstung von 15-20ml, ist nach meinen dafürhalten
    zuviel, aber es gibt keinen kleineren Docht.
    Im Vorjahr hab ich Säuremenge auf 80-100ml je Behandlung reduziert und bei Bedarf eine weitere Behandlung gemacht.
    25% benötigten eine Behandlung
    50% benötigten zwei Behandlungen
    25% benötigten drei Behandlungen
    geringe Ausfälle hatte ich bei den ein bis zweimal behandelten Völkern.

    Heuer habe ich bei:
    - 80% der Völker einmal mit 150ml AS85 Ende Juli behandelt
    - 20% der Völker eine komplette Brutentnahme + nachfolgender Bienenwohlbehandlung durchgeführt

    Die AS Völker haben keine zusätzliche AS Behandlung benötigt und sind bei den Kontrollbedampfungen Anfang September und Anfang Oktober nicht negativ aufgefallen.

    Mit den Brutentzugvölkern hab ich mehr Sorgen, diese haben keine AS bekommen, stattdessen wurden sie mehrfach mit Oxalsäure behandelt.

    Besonders beim Bedampfen von in Brut befindlichen Völkern vermute ich das:
    - es hauptsächlich die Jungen noch nicht geschlechtsreifen Milben erwischt
    - die Alten verschwinden relativ schnell in der schützenden Brut
    - die Vermehrungsrate steigt und in Folge werden die Milben nicht weniger
    Erst wenn die Völker aus der Brut gehen, kann die Oxalsäure ihre Wirkung entfalten.

    Schöne Grüße Sepp

  5. #124
    Avatar von Sturmimker
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    AW: Varroa 2017

    Sepp,
    darf ich fragen, was Dich dazu bewegt hat die Verdunstungsmenge AS zu reduzieren?
    Mir ist das mit dem keinen Docht auch zuviel. Ich hab ihn versuchsweise noch kleiner gemacht (einfach schmäler geschnitten). Komme aber trotzdem mit dem NH prof. nicht zurecht.
    Je nach Beutentyp funktioniert es oder ich schicke das Volk über den Jordan... Probleme hab ich mit Jumbos in Dokaplattenzargen. In den Kisten aus ungehobelten, zölligen Brettern habe ich weniger Schwierigkeiten.
    lg Sturmi
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  6. #125
    Avatar von Josef Gruber
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    AW: Varroa 2017

    Zitat Zitat von Sturmimker Beitrag anzeigen
    darf ich fragen, was Dich dazu bewegt hat die Verdunstungsmenge AS zu reduzieren?
    lg Sturmi
    Ich hab einige Jahre nach dem Verfahren vom Stefan Mandl (Plastiksackerlmethote) gearbeitet, dabei haben zwei Behandlungen zu je 50ml gereicht.
    Es sind dabei 7-10ml täglich verdunstet, 2013 hab ich mir die ersten Nassenheider gekauft, weil in der Anleitung ähnliche Verdunstungsraten angegeben wurden.
    In den Vorversuchen (leere Beute) hab ich schnell gesehen, dass die Werte der Anleitung bei meinen Zargen nicht passen.

    Anfänglich hab ich noch einige Völker mit dem mittleren Docht behandelt, jedoch festgestellt, dass bei der zweiten Behandlung im September der horizontale Docht nicht alles
    verdunsten kann -> AS sammelt sich in der Wanne und verdampft beim nächsten Schönwetter schlagartig, was zu Schäden führen kann.
    Gibt es übere längere Zeit feucht kaltes Wetter, sammelt sich die AS in der Wanne, zieht Wasser aus der Umgebung und wird unwirksam.

    Seit dieser Lernphase bin ich beim kleinen vertikalen Docht und bei späten Behandlungen vergrößere ich den horizontalen Docht mit einem Blatt Küchenrolle.

    Schöne Grüße
    Sepp

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu Josef Gruber für den nützlichen Beitrag:

    Sturmimker (21.10.2017)

  8. #126

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    AW: Varroa 2017

    hab die Erfahrung gemacht,wenn Völker um diese Zeit noch richtig brüten sind sie meist angeschlagen.

  9. #127
    Avatar von Sturmimker
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    AW: Varroa 2017

    Danke Sepp für deine Antwort!
    Ich hab in meinen, doch wenigen Imkerjahren schon sehr viel ausprobiert. Hauptsächlich mit AS. Deine Erfahrungen decken sich mit den meinen nahezu ident. Für solche Informationen bin ich wirklich dankbar. Es bestärkt mich in meinen Überlegungen... Das "Dosisdilemma" ist fast nicht in den Griff zu bekommen. Viel zu viele Faktoren machen die AS-Verdunstung teilweise zum Glückspiel. Das ist zumindest mein derzeitiges Fazit. Leider musste ich heute feststellen, dass ich vermutlich schon wieder eine KÖ mit einer NH-Behandlung abgeschossen habe. Ich habe schon geschrieben, ich komme mit dem NH nicht zurecht. Es liegt glaube ich haupsächlich an meinem Zargenmischmasch. Wieder eine Dokaplattenbeute. Die Beschichtung dürfte anders reagieren als einfaches Holz. Deshalb komme ich auf keinen grünen Zweig was die Verdunstungsmenge anbelangt.

    @ obi:
    Meine Altvölker gehen langsam aus der Brut was ich von den Jungvölkern nicht behaupten kann. Wir hatten noch prächtiges Flugwetter mit teilweise guten Einträgen.
    Aber natürlich hast du recht, wenns bereits angeschlagen sind versuchen sie nochmal einen Brutansatz um die Volkstärke zu korrigieren. Wenn aber noch zu viele Milben drinnen sind, hat das bis zur Restentmilbung möglicherweise fatale Folgen.
    lg Sturmi
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  10. #128
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: Varroa 2017

    Die Behandlung mit AS ist und bleibt eine Wanderung auf des Teufels Schneide, zuviel verdunstet, geht dir Brut hops, damit könnte man noch leben, nur oft ist es einfach so das die Kö gleich mit über den Jordan geht. AS Schwammtuch, scheint mir da noch am sichersten zu sein, zumindest kann ich den Tag mit den besten Bedingungen finden, es reicht ein Tag. Nur Mist wenn es keinen Tag gibt, alles nur so lala ist und man das Ganze mehrfach wiederholen muss.
    Gibst es hier jemand der den Nassenheider Vertikal einsetzt ? Soll angeblich sicherer funktionieren, ich habs nicht getestet bisher, da ich kene Lust noch mehr Gedöns hinter hier rumliegen zu habe.
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    Gruß,
    Volker

  11. #129
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    AW: Varroa 2017

    Zitat Zitat von Bumble Bee Beitrag anzeigen
    AS Schwammtuch, scheint mir da noch am sichersten zu sein, zumindest kann ich den Tag mit den besten Bedingungen finden, es reicht ein Tag.
    ist in der Tat so und es reicht nicht nur ein Tag, sondern lediglich eine Nacht, schon am frühen Morgen ist das Schwammtuch trocken und die AmS hat ihre Schuldigkeit getan.

    Wer meine Beiträge verfolgt wird immer wieder erkennen, ich bin ein seit Jahrzehnten ein Schwammtuchverwender, bin aber für Neues absolut nicht abgeneigt, so habe ich schon alle möglichen Verdunster erprobt, bin aber immer noch den Schwammtüchern treu geblieben

    Zitat Zitat von Bumble Bee Beitrag anzeigen
    Nur Mist wenn es keinen Tag gibt, alles nur so lala ist und man das Ganze mehrfach wiederholen muss.
    Nein, solch einen Tag hab ich noch niemals erlebt, warum; AmS wird direkt über der Brut und zwar lediglich zwei Zentimeter über der Trägerleiste auf zwei Hölzchen verabreicht, hier ist völlig egal welche Temperaturen draußen herrschen.

    Zitat Zitat von Sturmimker [COLOR=#333333
    Ich hab in meinen, doch wenigen Imkerjahren schon sehr viel ausprobiert. Hauptsächlich mit AS. [/COLOR]
    Frage, hast auch schon Schwammtücher probiert, nicht irgendwelche Billigsdorfer, sondern die Original Wettex -auch deren Kosten fallen kaum ins Gewicht? Hab ebenfalls Doka Beuten, teilweise ist die gelbe Farbe abgeschliffen, teilweise ist sie noch Original.

    Josef

  12. #130
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: Varroa 2017

    Jetzt komme ich um so mehr ins überlegen, Ich verwende die Schwammtücher genau so wie du Josef, da ich mit Eimern füttern, habe ich um die Jahreszeit eh immer 2 Kleine Leisten auf den Oberträgern liegen, damit die Bienen besser an das Futter kommen. Mit dem Wetter habe ich hier dieses und letztes Jahr wirklich Probleme gehabt. Da kommst wahrscheinlich bei dir (Weinbauregion) besser weg Was mich zum überlegen bringt sind meine Böden, welchen Einfluss haben die dabei ? Du benutzt wenn ich mich recht erinner ja geschlossene Böden, ich habe offene. Meine Vorgehensweise ist, das ich ein Tag suche, der möglichst trockene Luft hat, die Temperaturen so bis max. 25°C gehen und es wenig Wind hat, ich schiebe die Windeln rein, Die Windeln haben bei mir am Ende eine Holzleiste das sie die Böden möglichts hinten zu machen. Ich lasse die Fluglöcher aber komplett offen. Meine Überlegung: Ich habe hohe Böden, ca 60mm hoch, die AS Dämpfe sind ja schwerer als Luft, kann es sein, das die Dämpfe zu schnell n den Boden absinken, und daher die Wirkung nich so ist wie sie sein sollte ?
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    Gruß,
    Volker

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