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Thema: Cremehonig

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    Cremehonig

    MaxseiDank hab ich meinen Honig nun 3 Tage jeweils morgens und abends gerührt.
    Auf der Zunge hinterläßt er ein (sehr leicht) sandiges Gefühl. Sollte ich die Drehzahl erhöhen?
    Ich habe einen Mörtelrührer mit einem Edelstahlrührer. Oder gibt sich das Sandige mit dem Erwärmen.
    LG Doris

  2. #2
    Avatar von Lanzer
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    AW: Cremehonig

    Hallo,
    dieses sandige Gefühl auf der Zuge kommt aus meiner Erfahrung davon, dass der Honig vor dem Rühren bereits Kristalle angesetzt hat. Du hast wahrscheinlich den Honig nicht vollständig aufgetaut. Ich taue den Honig vollständig auf und "impfe" danach diesen Honig mit fertigem Cremehonig (beschleunigt den Vorgang wesentlich).
    Mit imkerlichen Grüßen
    Ulrich

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu Lanzer für den nützlichen Beitrag:

    Zenz (21.06.2017)

  4. #3
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    AW: Cremehonig

    Ich hab eine Woche nach dem Schleudern angefangen zu rühren. Dann muss ich den nächsten Honig noch früher anfangen zu rühren.
    Danke
    LG Doris

  5. #4
    Avatar von Nils
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    AW: Cremehonig

    Hallo Doris,

    Honig rühren ist eine Wissenschaft für sich, in die ich mich auch erst einarbeiten muß.
    Wie lange hast du jeweils gerührt? Welche Konsistenz hatte der Honig als du angefangen hast zu rühren?

    Ich habe heuer ein neues Rührgerät im Einsatz und fing beim Blütenhonig an zu rühren, wenn der Honig im Eimer etwas heller wurde, also die ersten Kristalle sich bildeten.
    Im Eimer war der Honig dann durchaus noch flüssig, aber leicht trüb. Ich dachte mir das sei eigentlich zu früh, war es aber nicht.

    Dann rührte ich täglich einmal 10 Minuten. Nach 3-4 Tagen war der Honig dann schön feincremig und zu fest, um weiter gerührt zu werden. So ist er nun im Eimer. Wie ich ihn nun ins Glas bekomme, mal schauen (Aufwärmen auf Stocktemperatur und nochmal durchrühren, vermute ich).

    Aber vielleicht sagt unser Honigexperte Max noch was dazu?

    Servus,

    Nils
    Lieber glaube ich Wissenschaftlern, die sich mal irren -
    als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler...

  6. #5
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Cremehonig

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Honig rühren ist eine Wissenschaft für sich
    und sehr viel Erfahrung ist nötig, kein Rührmeister fällt vom Himmel, Doris der Anfang ist gemacht, ich kann dir garantieren mit jedem Eimer den du rührst steigt die Erfahrung und die Freude wenn er stets cremiger hingekriegt wird.

    Wenn er bei dir jetzt schon so cremig fest ist würde ich ihn nicht mehr rühren, denn jetzt besteht die Gefahr das Luft reingerührt wird. Wenn er sandig schmeckt kann das viele Gründe haben, zu spät das rühren begonnen, schmeckt er wirklich sandig oder wird es verwechselt mit dem höheren süßen Geschmack den der Cremehonig hat, es kann auch an der Beschaffenheit des Honigs liegen, jeder Eimer ist meist anders zu rühren, braucht länger oder kürzer usw.

    Wenn Cremehonig einmal sandig schmeckt, also Kristalle auf der Zunge zu spüren sind, dann ist dies kaum wegzubringen, ich würde es lassen, es ist ja keine Qualitätsabschwächung sondern Geschmacksgewohnheit, ich habe hier im Forum gelesen, ein Imker verkauft gezielt sandigen Honig, da seine Kundschaft den will, ich habe auch schon welchen verkauft und der Kundschaft den Grund dafür gesagt, kein Problem.

    Wenn man ihn wirklich nicht will, hilft nur ihn vollständig erwärmen damit er voll flüssig ist, warten bis er leicht kristallisiert und dann impfen und wieder rühren. Erwärmten Honig bringt man ohne impfen kaum wieder cremig hin.

    Den Honig kann man nicht zu früh rühren, aber zu spät, deshalb fange ich immer früh genug an, dann dauert es eben etwas länger, denn den exakten Rührzeitpunkt - also wenn er leicht zu kristallisieren anfängt - da müsste man ein Honiggott sein um den optimalen Zeitpunkt immer passgenau zu bestimmen.

    Der Lerneffekt ist äußerst hoch wenn man Cremehonig von anderen Imkern testet, ich habe das sehr oft gemacht und mache das immer noch, und wir sagen ehrlich was Sache ist und so werden wir auch stets besser und auslernen geht sowieso nicht, auf einmal findet man wieder eine Verbesserung. Leider ist das mit den wenigsten Imkern möglich.

    Wenn du das willst Doris, schicke ich dir gerne ein Glas zum probieren, für dich selbstverständlich völlig kostenlos.
    Es kommt meist anders, wenn man denkt


  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu fix für den nützlichen Beitrag:

    Hoffmann Michi (21.06.2017)

  8. #6
    Avatar von Beespace
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    AW: Cremehonig

    Zitat Zitat von fix Beitrag anzeigen
    und sehr viel Erfahrung ist nötig, kein Rührmeister fällt vom Himmel, Doris der Anfang ist gemacht, ich kann dir garantieren mit jedem Eimer den du rührst steigt die Erfahrung und die Freude wenn er stets cremiger hingekriegt wird.

    Wenn er bei dir jetzt schon so cremig fest ist würde ich ihn nicht mehr rühren, denn jetzt besteht die Gefahr das Luft reingerührt wird. Wenn er sandig schmeckt kann das viele Gründe haben, zu spät das rühren begonnen, schmeckt er wirklich sandig oder wird es verwechselt mit dem höheren süßen Geschmack den der Cremehonig hat, es kann auch an der Beschaffenheit des Honigs liegen, jeder Eimer ist meist anders zu rühren, braucht länger oder kürzer usw.

    Wenn Cremehonig einmal sandig schmeckt, also Kristalle auf der Zunge zu spüren sind, dann ist dies kaum wegzubringen, ich würde es lassen, es ist ja keine Qualitätsabschwächung sondern Geschmacksgewohnheit, ich habe hier im Forum gelesen, ein Imker verkauft gezielt sandigen Honig, da seine Kundschaft den will, ich habe auch schon welchen verkauft und der Kundschaft den Grund dafür gesagt, kein Problem.

    Wenn man ihn wirklich nicht will, hilft nur ihn vollständig erwärmen damit er voll flüssig ist, warten bis er leicht kristallisiert und dann impfen und wieder rühren. Erwärmten Honig bringt man ohne impfen kaum wieder cremig hin.

    Den Honig kann man nicht zu früh rühren, aber zu spät, deshalb fange ich immer früh genug an, dann dauert es eben etwas länger, denn den exakten Rührzeitpunkt - also wenn er leicht zu kristallisieren anfängt - da müsste man ein Honiggott sein um den optimalen Zeitpunkt immer passgenau zu bestimmen.

    Der Lerneffekt ist äußerst hoch wenn man Cremehonig von anderen Imkern testet, ich habe das sehr oft gemacht und mache das immer noch, und wir sagen ehrlich was Sache ist und so werden wir auch stets besser und auslernen geht sowieso nicht, auf einmal findet man wieder eine Verbesserung. Leider ist das mit den wenigsten Imkern möglich.

    Wenn du das willst Doris, schicke ich dir gerne ein Glas zum probieren, für dich selbstverständlich völlig kostenlos.
    Moin Alle
    Moin Max,

    so ich versuche mir gerade einen Arbeitsschritt zu sparen und habe den geschleuderten Honig einen Teil mit Cremehonig geimpft und den anderen ohne belassen. Beide wurde gleich begonnen zu rühren (mittlerweile werden beide langsam fest), mir stellte sich nur die Frage wann reicht es mit dem rühren. Wenn ich das richtig lese rührst du so lange bis er schön cremig steif im Eimer ist, dann wird er langsam erwärmt bis er fließfähig ist, umgefüllt und gewartet das die Luftblasen raus kommen und danach abgefüllt.

    Passt das so?
    Grüße
    Tom

  9. #7
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Cremehonig

    Zitat Zitat von Beespace Beitrag anzeigen
    ...... den geschleuderten Honig einen Teil mit Cremehonig geimpft und den anderen ohne belassen. Beide wurde gleich begonnen zu rühren (mittlerweile werden beide langsam fest)
    Das ist interessant, du hast den Versuch gemnacht impfen und nicht impfen, frisch geschleuderten Honig habe ich noch nie geimpft, habe also keine Erfahrung damit, er wird auch ohne Impfung sehr feincremig, zumindest bei mir (Blütenhonig mit hohem Löwenzahn und Obstanteil), es kommt auch auf die Sorte an, bei Raps ist es anscheinend anders zum Beispiel, reinen Raps hatte ich noch nie.

    Wann das Rühren begonnen wird (die ersten Kristalle sollten sich bilden) und wann er fertig ist kriegt man mit der Zeit ins Gefühl, ob man das theoretisch lernen kann? Ich zumindest nicht

    Das müsste schon passen bei dir! Wenn er feincremig gerührt bleibt er dauerhaft streichfähig zart.
    Es kommt meist anders, wenn man denkt


  10. #8
    Moderatorin Avatar von Goldregen
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    AW: Cremehonig

    Ich hatte auf diese Weise letztes Jahr einen Honig, den du mit dem Meisel aus dem Glas holen mußtest.
    Also nicht feinsteif sondern bockelhart.Deshalb habe ich alles über Honig gelesen, was es gab.

    Im Grundwissen für Imker bienen & natur ( pinkfarbener Ordner von Deutschen Landwirtschaftsverlag) steht:


    ...Honig im Stadium des Perlmuttschimmers abzufüllen, wenn er gerade noch läuft...endet die Kristallisation im Glas und wird dann steinhart.... man füllt den gerührten Honig erst ins Lagergebinde ab und läßt ihn auskristllisieren. Darin wird er zwar auch hart, läßt sich anschließend wieder leicht erwärmen , dann noch einmal durchrühren, Luftblasen entweichen lassen und schließlich im geheizten Raum bei 25 Grad abfüllen. Seite 06-02-01.

    Diese Vorgehensweise habe ich auch an anderer Stelle schon gelesen.
    Komischer Weise wurde mein Honig im Jahr zuvor überhaupt nicht hart. Liegt wohl an der Zusammensetzung. Raps - hart.

    LG Doris

  11. #9
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    AW: Cremehonig

    Also ich habs genau so gemacht. Angefangen zu rühren als ich im Eimer leichte Eintrübung gesehen hab ( nach genau 1 Woche) .
    Ich hab 2 mal am Tag jeweils 5 Minuten gerührt. Mit einem Mörtelrührer und auch so einem Rührer der Form nach für Mörtel.
    Aber extra aus Edelstahl, lebensmittelgeeignet. Stand auch extra zum Honigrühren drauf. Heute, am 4. Tag, bin ich ehrlich gesagt fast am Ende meiner Kräfte nach 5 Minuten. Jetzt ist männliche Hilfe angesagt. Ach, wie seit ihr männlichen Genossen doch hilfreich. Was täten wir Frauen ohne Euch?( eine Maschine kaufen). Mal sehn ob er heute abend überhaupt noch rührbar ist, ohne die Maschine an ihr Leistungsende zu bringen.
    Dann 2 Tage stehen lassen, auf 28 Grad erwärmen, eigentlich nicht mehr rühren, und abfüllen.
    Kann man sich Maxrührfix eigentlich auch ausleihen?
    LG Doris

  12. #10

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    AW: Cremehonig

    Grüß euch,

    also ich habe am Sonntag meinen großteils mit Raps enthaltenen Honig geschleudert.
    Hervorragende Qualität, mit Wassergehalt 16,5%. Die letzten Jahre war er immer höher gewesen, heuer passts endlich perfekt.
    Nun werde ich heut eund morgen den Honig gleich abfüllen in Gläser und einfrieren für die nächsten 4-5 Monate.
    Den Tipp mit dem Einfrieren hat mir Nils (danke dafür) letztes Jahr gegeben und ich muss sagen ich war begeistert uber das Ergebnis. Also mit herkömmlichen Rühren hätte ich das nie so hinbekommen. Die Konsistenz war perfekt, fast wie Butter.
    Heuer werde ich die gleiche Prozedur wieder so machen. Ich brauche den Honig erst für das Weihnachtsgeschäft, auch wenn jetzt schon viele fragen. Hilft nix, Qualität geht vor.

    Also zusammenfassend: Honig in Gläser abfüllen (2-3 Tage nach dem Schleudern) - einfrieren (min. 4 Monate) und fertig!

    Gruß,
    Johannes

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Almer90 für den nützlichen Beitrag:

    Nils (21.06.2017)

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