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Thema: Honigernte 2017

  1. #61
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Innert 24 Stunden sind die völlig sauer
    Ich kenne Leute die werden innerhalb weniger Sekunden sauer!

    Wieso besteht Räubereigefahr wenn ausgeschleuderte Waben zum Ausschlecken in eine Zarge auf ein Volk gestzt werden? Ich mache das zu jeder Tageszeit und hatte noch nie Probleme, allerdings im Bienenhaus, im Freien habe ich keine Erfahrung.

    Sehr wichtig ist es sie ins Volk zu hängen, leider wurde mir kürzlich ein Stand gemeldet mit Fotos belegt, der seine Waben völlig im Freien auschlecken und sogar Honigreste ausfressen läßt, das jetzt bei Trachtende, völlig frei vor den Fluglöchern stehend oder hängend, mir stehen dabei die noch sehr reichlich vorhandenen Haare zu Berge.
    Gruß Max

    Es kommt meist anders, wenn man denkt



  2. #62
    Avatar von MarioC76
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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von fix Beitrag anzeigen
    Wieso besteht Räubereigefahr wenn ausgeschleuderte Waben zum Ausschlecken in eine Zarge auf ein Volk gestzt werden? Ich mache das zu jeder Tageszeit und hatte noch nie Probleme, allerdings im Bienenhaus, im Freien habe ich keine Erfahrung.
    Ich habe kein Bienenhaus, habe das im Vorjahr auf meinem Ablegerstand versucht, wo nur das eine Volk war und das war auch gut so, denn die Bienen von diesem Volk selbst haben versucht, von aussen in die oberste Zarge zu gelangen, da anscheinend der Geruch so stark war. Und das, obwohl es schon gedämmert hat. Auf einem Stand mit mehreren Stöcken mache ich das nicht mehr.
    Gruß
    Mario

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    fix (25.07.2017)

  4. #63
    Avatar von Zucker
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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Boah Lisi,

    wenn das mal nicht Bild des Monats wird!!!!
    Wird es!

  5. #64
    Avatar von Hannes_btree
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    AW: Honigernte 2017

    Nach einer Woche Schleudern bin ich nun auch fertig mit dieser Saison. Nicht so gut wie letztes Jahr und der Melezitose macht mir noch sorgen aber kann mich nicht Beschwerden.
    http://i.imgur.com/J9GFTRg.jpg

    Im Gesamtschnitt habe ich 26kg erreicht. (Letztes Jahr hatte ich 31kg Schnitt)

    Stand "Rieger" habe ich wegen AFB (auch hier im Forum besprochen) im Mai auf MW gesetzt. Hat noch gut aufgeholt und sind noch 29kg im Schnitt Waldhonig geworden. (Dieser Stand liegt auch um einiges niedriger auf ca. 800m Seehöhe, hier war im Mai auf MW also kein Problem)
    Stand "Forest" verfälscht ein bisschen das Ergebnis, da hier Ableger für die Königinnen Zucht dabei waren.

    http://i.imgur.com/m5a0wbI.png

    Sorten: bisschen Löwenzahn, bisschen Linde und wieder viel Wald.
    http://i.imgur.com/sqf9yeL.png

    Cheers
    Hannes
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  6. #65

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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von office@btree.at Beitrag anzeigen
    Stand "Forest" verfälscht ein bisschen das Ergebnis, da hier Ableger für die Königinnen Zucht dabei waren.
    Was würdest Du von einer Berechnungs-Methode halten, welche die durchschnittliche Honigernte pro Volk auf die im Vorjahr eingewinterten Völker bezieht (abzüglich der im Laufe des Jahres verkauften Völker, zuzüglich der zugekauften)?
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

  7. #66
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Mal eine ganz dumme Frage. Wie ermitteln man die Durchschnittsernte pro Volk?
    Ich rechne so

    * alle Völker die Eingewintert werden sind die erste Statistik

    * alle Völker dien Ausgewintert werden sind die zweite Statistik

    Zur Tracht und deren Werte werden die ausgewinterten Völker herangezogen, ein hier allfälliger Schwund im Verhältnis zu den Herbstvölkern sind meine Verluste.

    Josef

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Josef Fleischhacker für den nützlichen Beitrag:

    Nils (27.07.2017)

  9. #67
    Avatar von Hannes_btree
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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von pdfkungfoo Beitrag anzeigen
    Was würdest Du von einer Berechnungs-Methode halten, welche die durchschnittliche Honigernte pro Volk auf die im Vorjahr eingewinterten Völker bezieht (abzüglich der im Laufe des Jahres verkauften Völker, zuzüglich der zugekauften)?
    Wäre eine interessante Berechnung, aber nicht wirklich realisierbar für mich. Meine Software wird ja nicht nur in Europa benützt sondern auch in Gebieten auf der Welt wo eine durchgehende Saison ist oder in Australien wo jetzt Winter ist. Zweitens wird es schwer zum Feststellen wann ein Volk aus eingewintert gilt.

    Wenn man aber selber Buch führt über die ausgewinterten Völker kann man ja einfach die Gesamt Menge durch diese Menge dividieren. Zweitens müsste man die Ernte der Ableger gar nicht eintragen, wenn es wie bei mir nur 2-3kg pro Volk ist.

    Wenn man jedes Jahr die gleiche Methode macht, egal wie diese Methode ist, hat man ja trotzdem einen Recht guten Vergleichswert.

    Cheers
    Hannes
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  10. #68

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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von office@btree.at Beitrag anzeigen
    Zweitens wird es schwer zum Feststellen wann ein Volk aus eingewintert gilt.
    (Also MIR fällt das leichter, als festzustellen, wieviel Honig ich insgesamt geschleudert habe... )

    Ich seh's halt so: alles, was ich diesen Herbst einwintere, ist meine imkerliche Initial-Investition in den nächstjährigen Honig. Wenn ich bei der Auffütterung oder bei der Varroa-Bekämpfung einen Fehler mache und Völker verliere, habe ich was in den Sand gesetzt und es wirkt sich negativ auf meine durchschnittliche Honig-Ernte aus. Wenn ich es gut mache, umgekehrt.

    Mal einen theoretischen Extremfall: ich wintere 10 Völker ein, aber aufgrund meiner Nachlässigkeit überlebt nur eines, das mir dann 30 kg Honig bringt. Wenn ich jetzt für mich selbst 3 kg durchschnittliche Ernte pro Volk gutschreibe, ist das eine ehrlichere Kennzahl, als wenn ich 30 kg notiere.
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

  11. #69
    Avatar von Nils
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    AW: Honigernte 2017

    Die Ernte 2017 ist eingefahren und ich kann das beste Honigjahr meiner bisherigen Imkerzeit vermelden.

    Als ich im Frühling mit großen Bedenken anfing, sagte ich mir: "Heuer wird bestimmt ein gutes Honigjahr, weil ich mit meinem Kreuz nicht so kann wie ich will und bestimmt viel schleppen muß". Diese Eigen-Prophezeiung hat sich erfüllt!
    Liegt es an der neuen Betriebsweise mit nur 1 Brutraum und ASG oder an der guten Tracht? Oder beides?

    Die Berechnung der Durchschnittsernte pro Volk ist gar nicht so einfach.
    In den vergangenen Jahren war es nicht schwer zu berechnen. Ich hatte grob gerechnet etwa 9 kg Gesamtjahresernte pro Volk. Geschleudert wurden die ausgewinterten Wirtschaftsvölker. Schwärme oder Ableger brachten nichts ein.

    Heuer ist es anders. Erstmals habe ich auch von heurigen Schwärmen einen gefüllten Honigraum (2 Halbzargen) bekommen und auch die gebildeten Altköniginnenableger haben beim Abräumen einen fast vollen Honigraum (1 Halbzarge) abgeliefert! Die Berechnung des Durchschnitts ist daher schwierig, denn Ableger & Co. brachten natürlich keinen Blütenhonig, aber Waldhonig. Wirtschaftsvölker natürlich beides.

    Rechne ich nur die ausgewinterten Wirtschaftsvölker, habe ich eine Ernte pro Volk von (für mich unglaublichen) 34 kg pro Volk.
    Rechne ich die Schwärme und Ableger als vollwertiges Wirtschaftsvolk, dann sind es "nur" noch 21 kg pro Volk.
    Gewichte ich die ausgewinterten Wirtschaftsvölker doppelt (und begebe mich damit gleich in die Welt der Statistik, der man bekanntlich nur trauen soll wenn man sie selbst gefälscht hat), dann sind es pro Volk ca. 25 kg.

    Wie auch immer, das sind für mich Zahlen jenseits meiner bisherigen Erfahrung. Der Max hat zu mir mal gesagt: "Du hast noch kein gutes Honigjahr miterlebt".
    Ich glaube das sagt er jetzt nicht mehr?

    Servus,

    Nils
    Lieber glaube ich Wissenschaftlern, die sich mal irren -
    als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler...

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nils für den nützlichen Beitrag:

    fix (27.07.2017)

  13. #70
    Avatar von apis sylvatica
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    AW: Honigernte 2017

    Zitat Zitat von pdfkungfoo Beitrag anzeigen
    Mal einen theoretischen Extremfall: ich wintere 10 Völker ein, aber aufgrund meiner Nachlässigkeit überlebt nur eines, das mir dann 30 kg Honig bringt. Wenn ich jetzt für mich selbst 3 kg durchschnittliche Ernte pro Volk gutschreibe, ist das eine ehrlichere Kennzahl, als wenn ich 30 kg notiere.
    Ich rechne das ganz anders:
    Nur Wirtschaftsvölker, welche tatsächlich beerntet werden, kommen in meine persönliche Statistik. Wenn ich im Frühjahr 2 Völker vereine, dann zähle ich das als 1 Wirtschaftsvolk. Wenn ein Volk schwärmt, kommt es raus aus der Rechnung. Völker, welche für die Kö-Zucht bestimmt sind, werden auch nicht mitgerechnet.
    Für mich soll der Durchschnittsertrag ein guter Spiegel des Standortes und des Jahres sein. Wenn ich die vereinigten oder nicht über den Winter gekommenen Völker dazurechne, bekomme ich keine repräsentativen Werte über das tatsächliche Trachtangebot in Bezug auf meine Völkerführung.

    Je nachdem ob Raps, Robinie, Linde, Wald in einem Jahr honigen oder nicht, ändern sich bei mir sowieso stark die Werte pro Standort.

    Heuer hatte ich in den HR nur MW und 40 % der Rähmchen in Naturbau für Wabenhonig, das verminderte auf jeden Fall die Ernte. Also jeder Vergleich mit anderen ist sowieso schwierig.
    MfG, Manuel
    Beatus ille, qui procul negotiis.

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