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Thema: Futterwaben

  1. #1

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    Futterwaben

    Habe eine Frage was macht Ihr mit übrig gebliebenen Futterwaben?
    Ich habe jedes Jahr mehr übrig gebliebene Futterwaben als ich zur Ablegerbildung brauche, leider fehlt mir die Lösung für das Problem.Ein Einschmelzen der Waben mittels Dampfwachsschmelzers ist nicht die Lösung oder? Den es entsteht HMF und das ist für Bienen Giftig. Was ist hier die Lösung?
    Otto

  2. #2
    Avatar von WalterRojky
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    AW: Futterwaben

    Hallo Otto
    Futterwaben on Tiefkühltruhe für 48 STD. tieffrieren und danach dunkel und kühl lagern. Selber besitze ich einen Kühlraum, früher hatte ich eine alte funktionsuntüchtige Gefriertruhe zur Lagerung. Sie ist dicht und kein Problem beim lagern
    mfg Walter

  3. #3

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    AW: Futterwaben

    Zitat Zitat von Klabautermann Beitrag anzeigen
    Einschmelzen der Waben mittels Dampfwachsschmelzers ist nicht die Lösung oder? Den es entsteht HMF und das ist für Bienen Giftig. Was ist hier die Lösung?
    Otto
    Was heißzt HMF?

    Ensteht dieses auch beim Sonnenwachsschmelzer?
    Reste von Futter sind schon ab und zu dabei wenn ich diese einschmelze.

    Gruß Michael

  4. #4
    Avatar von claudialener
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    AW: Futterwaben

    Hallo

    HMF=Hydroxymethylfurfural

    Ist ein Abbauprodukt von Zucker und Kohlehydraten ( Milch erhitzen,pasteurisieren, Honig über 38°C erwärmen....)

    Umso geringer dieser Wert, umso geringer ist die Belastung im Honig, umso naturbelassener ist er. Deßhalb nicht über die 38°C über einen längeren Zeitraum erhitzen.

    HMF steht im Verdacht krebserregend zu sein. Wird auch kontrolliert bei Honigprämierungen oder wenn du deinen Honig ins Labor schickst.

    Honig sollte auch nicht zu warm gelagert, denn dann kann auch der HMF-Wert im laufe der Zeit ansteigen .

    Ob das allerdings auch beim Wachs enstehen kann, weiss ich nicht, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da das ja nur bei Zucker und Kohlehydratenverbindungen
    entsteht.




    Liebe Grüße

    Claudia

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu claudialener für den nützlichen Beitrag:

    Michael (13.04.2017)

  6. #5
    Moderator Avatar von Hoffmann Michi
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    AW: Futterwaben

    Zitat Zitat von WalterRojky Beitrag anzeigen
    Futterwaben on Tiefkühltruhe für 48 STD.
    Hallo Walter,

    ist Interessant dein Beitrag. Ich frag mal als Dummer. Warum sollen die Futterwaben eingefroren und danach aufgetaut werden?
    Lieben Gruß Michi

    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
    werdet Ihr feststellen, das man Geld nicht essen kann.

    Weisheit der Cree-Indianer

  7. #6
    Avatar von WalterRojky
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    AW: Futterwaben

    Hallo Michi
    Das Einfrieren geschieht um die möglichen Eier oder Nachkommen der Wachsmotten zu liquidieren. Wenn man das nicht macht und im Herbst die Lagerung durchsieht, hat man möglicherweise keine Waben mehr. Ist eine sichere Methode ohne Chemie anwenden zu müssen.
    mfg Walter

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu WalterRojky für den nützlichen Beitrag:

    Hoffmann Michi (11.04.2017)

  9. #7
    Moderator Avatar von Hoffmann Michi
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    AW: Futterwaben

    Danke Walter, wieder was gelernt und das ohne Chemie.
    Lieben Gruß Michi

    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
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    Weisheit der Cree-Indianer

  10. #8
    Avatar von wildblume
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    AW: Futterwaben

    Zitat Zitat von WalterRojky Beitrag anzeigen
    Hallo Michi
    Das Einfrieren geschieht um die möglichen Eier oder Nachkommen der Wachsmotten zu liquidieren. Wenn man das nicht macht und im Herbst die Lagerung durchsieht, hat man möglicherweise keine Waben mehr. Ist eine sichere Methode ohne Chemie anwenden zu müssen.
    mfg Walter
    Hallo Walter,
    das mit dem Einfrieren mache ich auch so.
    Ich hätte nur die Frage dazu, wie lange kann man Futterwaben aufheben?
    Muss ich die im selben Jahr verbrauchen oder halten die bei guter Lagerung (kühl) länger?
    Bitte um Info
    Danke

  11. #9

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    AW: Futterwaben

    Alternativ kann man sie in einem Bienendichten Schrank aufbewahren und Schwefeln. Dann aber innerhalb von 2-3 Wochen nochmal schwefeln (Stichwort Wachsmotte!). Futterwaben sollten spätestens im
    nächsten Jahr verwendet werden insbesondere für Ableger. Sonst einschmelzen und weg damit!
    Hunsrückhonig
    Gruß Thomas

  12. #10

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    AW: Futterwaben

    Zitat Zitat von WalterRojky Beitrag anzeigen
    Das Einfrieren geschieht um die möglichen Eier oder Nachkommen der Wachsmotten zu liquidieren. Wenn man das nicht macht und im Herbst die Lagerung durchsieht, hat man möglicherweise keine Waben mehr. Ist eine sichere Methode ohne Chemie anwenden zu müssen.
    Sollte man nach der Entnahme aus dem Gefrierschrank die Waben nicht noch in einen (neuen) luftdichten Müllbeutel oder ähnliches Verpacken, um einem Wieder-Befall mit Sicherheit aus dem Weg zu gehen?
    Ciao,
    Kurt das Greenhorn

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