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Thema: Honiglagerung in Edelstahl

  1. #21

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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Dommy darf man fragen wieviel Völker du hast für diese doch schon beachtliche Größe?
    Hunsrückhonig
    Gruß Thomas

  2. #22

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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Hallo Namensvetter,

    "beachtliche Größe" würde ich das nicht nennen, aber fragen darfst du selbstverständlich. Und auch hier habe ich keine Geheimnisse: Aktuell sind es 11 Völker (aber eines sehr schwach).

    Irgendwo im Netz hat vor ein zwei Jahren ein Neuimker versucht den Platzbedarf in seinem Haus zu ermitteln. Das Ergebnis der Diskussion mit anderen Imkern lautete in etwa: Ein Quadratmeter pro Volk ist Minimum.
    Wenn ich mir jetzt mein Beutenlager und meine Schleuderküche anschaue, kann ich diesem Fazit absolut zustimmen.

    Schönen Sonntagnachmittag
    DOMMY

  3. #23
    Avatar von claudialener
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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Hallo

    Ich habe heuer erstmals so viel Honig, dass ich nicht mehr alle sofort in Gläser abfüllen möchte, auch fehlen mir die Verkaufsmöglichkeiten.
    Mittlerweile besitze ich einige Edelstahl Lagerkübel und ein paar Plastikkhoboks, hätte aber ein paar Fragen dazu.

    Wenn ich Honig lagern will:
    Füllt man den Honig hinein und schöpft man immer wieder ab, oder schöpft man ihn erst ab, wenn er verwendet wird? Wenn er eventuell gerührt wird , macht man das beim Abfüllen oder erst wenn er gebraucht wird?

    Wenn ich Hoboks verkaufen will( bzw Käufer finde) wie gehe ich da vor? Einfüllen und gut ist, abschöpfen oder belassen, gerührt oder ungerührt?

    Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben, damit ich nicht alles verkehrt mache.
    Liebe Grüße

    Claudia

  4. #24
    Administrator Avatar von fix
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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Ich schöpfe den Honig grundsätzlich sofort ab, solange bis keine Fremdpartikel mehr sichtbar sind, auch wenn er länger gelagert werden soll. Das Wasser steigt nach oben und deshalb wird beim Abschöpfvorgang der Wassergehalt des Honigs etwas niedriger und alle Partikel sind aus dem Honig. Dieser wird damit als sauberes Lebensmittel gelagert.
    Schöne Grüße Max

    Wissen kann man vermitteln
    Weisheit nicht.
    Hermann Hesse

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    claudialener (24.06.2018)

  6. #25
    Avatar von Oberlausitz
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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Guten Morgen,
    Also wenn ich Honig im Hobock oder Eimer an den Großhandel verkaufe, dann natürlich immer im Plastehobock bzw. Plasteeimer.
    Abgeschäumt soll er auch sein, sonst gibt's Punktabzug.
    Mehr mach ich nicht und rühren tun die dann selber.
    Schöne Grüße Ronny
    In der allergrößten Not sind die Dicken dünn und die Dünnen tot.

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    claudialener (24.06.2018)

  8. #26
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Glückwunsch an meine beinahe Nachbarin Claudia für die gute Honigernte und dessen überdurchschnittlich wenig Wassergehalt, spricht für gute Völkerführung.

    Zitat Zitat von claudialener Beitrag anzeigen
    Wenn ich Honig lagern will:
    Füllt man den Honig hinein und schöpft man immer wieder ab, oder schöpft man ihn erst ab, wenn er verwendet wird? Wenn er eventuell gerührt wird , macht man das beim Abfüllen oder erst wenn er gebraucht wird?
    Mittlerweile musst umdenken, mit der herkömmlichen Methode wie schleudern, sieben und folglich in Gebinde welcher Art auch immer wirst ganz sicher nicht zufrieden sein, auch ist dies unnötig viel Arbeit.

    Rechnen musst mit jenseits von 50 -75 kg pro Volk und Jahr,somit bei jeder Schleuderung 20 -25 kg, schleuderst z.B. 20 Völker so benötigst einen Tank mit 400 kg Fassungsvermögen. Der Honig kommt ohne zu sieben in den Tank, im Tank steht ein Tauchwärmer der den frischen Honig warm hält, schon am nächsten Tag kannst Hobbock um Hobbock ablassen, die Ernte des folgenden Tages kommt nun abermals in den Tank, also ein rollierendes System.

    Schade wennst nicht bei uns Ziersdorfern bist, erst dieses Monat hatten wir zweimal eine Hobbock Sammelbestellung, jedesmal wechselten mehr als 100 Hobbocks den Besitzer.


    Noch ein Wort zum Cremehonig, auch Raps, Löwenzahn und Sonnenblumenhonig wird wie vorhin beschrieben geerntet, wird Cremehinig benötigt, so werden die jeweiligen Honige verflüssigt, kommt folglich in die "Cremehonigwundermaschine" , geimpft, gerührt und fertig ist er.

    Josef

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    claudialener (24.06.2018)

  10. #27
    Moderator Avatar von Malte Niemeyer
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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Hallo,

    Zitat Zitat von Dommy Beitrag anzeigen
    Hallo Namensvetter,

    Irgendwo im Netz hat vor ein zwei Jahren ein Neuimker versucht den Platzbedarf in seinem Haus zu ermitteln. Das Ergebnis der Diskussion mit anderen Imkern lautete in etwa: Ein Quadratmeter pro Volk ist Minimum.
    Wenn ich mir jetzt mein Beutenlager und meine Schleuderküche anschaue, kann ich diesem Fazit absolut zustimmen.

    Schönen Sonntagnachmittag
    DOMMY
    Dem kann ich nur zustimmen, bei weniger Platz nervt das ewige rumgeräume endlos. Bei größeren Maßstäben macht sich Platzmangel in den Lohnkosten bemerkbar. Außerdem kann man ruhig ca. 1000 Euro kapitalbedarf annehmen pro Volk wenn mans ordentlich machen will.


    Zu den Edelstahleimern: Wie macht ihr das wenn ihr den Honig verkauft? Nehmt ihr dann soviel Pfand wie der Eimer neu gekostet hat? Wer zahlt den Rückversand?
    MfG Malte Niemeyer

    Wer sich lässt von Stichen schrecken, wird niemals süßen Honig schlecken!

  11. #28

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    AW: Honiglagerung in Edelstahl

    Wir verkaufen nur mehr in 200 Literfässern, nix Niro nur Plastiksack innendrinnen, und Einweg

    Ich glaub die ganze Edelstahl-Geschichte hat ein Ablaufdatum. Sicher das Beste aber unfinanzierbar. Ich denke fast alles wird in Kunststoffgebinden (Hobock) verkauft. Außer die ganz großen die haben Fässer. Selbst Biokarotten kaufst im Plastik, oder?
    lg Michael
    Am wichtigsten ist die Biene, alles andere ist primär.

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