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Thema: Oxalsäure-Bedampfung > Erfahrungsberichte / Tipps & Tricks

  1. #31
    Avatar von Nils
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    AW: Oxalsäure-Bedampfung > Erfahrungsberichte / Tipps & Tricks

    Danke Hannes,

    wie viele Milben hast du dann idR beim bedampfen dann auf der Windel?
    ich hörte von mehreren, dass trotz TBE der aktuelle natürliche Milbenfall bereits wieder 10 pro Tag überschreitet. Da frägt man sich dann schon, ob das überhaupt Sinn macht. Denn TBE ist viel Arbeit und Material - und gehört für mich auch zu den 80%

    Wie stellst du die Brutfreiheit fest? Letztes Jahr brüteten sie bei mir stark durch - da hätte ich mit deiner Strategie schiffbruch erlitten...

    servus

    Nils
    Lieber glaube ich Wissenschaftlern, die sich mal irren -
    als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler...

  2. #32
    Avatar von Wasti123
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    AW: Oxalsäure-Bedampfung > Erfahrungsberichte / Tipps & Tricks

    Glaub auch ned das sdie Bienen den OS - Nebel ums Brutnest rum leiten - dafür ist die Beute viel zu stark eingenebelt (da sieht ma nix mehr drin beim bedampfen)

    TBE habe ich heuer am 30.Juli auch bei einem "Testvolk" gemacht. Habe bei diesem jetz mal eine Woche lang den täglichen Milbenfall gecheckt. Im Schnitt fallen dort 3-4 Milben / Tag. Es gab hier aber allerdings am ersten Tag der Protokollierung einen Ausreisser mit 10 Milben/Tag ! Dieses Volk wurde gleich am Anfang nach TBE 2x "bedampft" um die Milben auf den Bienen zu erwischen, danach sollte es bis zur Restenmilbung im Dezember durchhalten. Ich bin gespannt ....

    Wenn das klappt möchte ich das nächstes Jahr komplett bei allen Völkern so machen (evtl. in Kombination mit ApiLifeVar)

  3. #33
    Avatar von Kap Horn
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    AW: Oxalsäure-Bedampfung > Erfahrungsberichte / Tipps & Tricks

    Hej

    Nur so am Rande: egal welche Behandlung man wählt, so ist das keine Lösung des Varroaproblems.
    Ja, auch ich benutze OS, aber das ist nichts anderes als eine Notlösung!

    Letztendlich liegt die Lösung dieses Problems bei den Bienen selbst und da kommt meiner Meinung nach der Imker mit ins Bild indem er (ich) den Bienen Hilfestellung leistet.
    Und wie kann die aussehen?

    Meiner Meinung nach nicht darin die Varroa völlig "auszurotten" (ein Ding der Unmöglichkeit so wie ich das sehe) sondern zusammen mit den Bienen eine Balance zu finden.
    Und da liegt es an uns als Imker diese zu finden!

    Mein Weg bisher, der nicht unbedingt erfolgreich sein muss, ist den Bienen so weit wie möglich ihr Dasein so wenig zu stören wie es möglich ist, Schwärme heisse ich willkommen, Naturbau genau so.

    Damit sie ihre Art ausleben können.

    Überwinterung auf Honig ist auch so eine Idée, aber nicht fundamentalistisch, denn auch ich bin froh dass es für wenig Geld Zucker zu kaufen gibt.
    So habe ich meine Bienen mit Zucker unterstützt diesen Sommer der so trocken war dass selbst der Klee keinen Nektar gab.

    Also meine Gedanken zu dem Thema verdampfen (eine Methode die ich selbst anwende)...es ist, wie mit dem Zucker, eine gute Hilfe.

    Aber nicht die Lösung!

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  5. #34
    Avatar von bienehans
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    AW: Oxalsäure-Bedampfung > Erfahrungsberichte / Tipps & Tricks

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    wie viele Milben hast du dann idR beim bedampfen dann auf der Windel?
    ich hörte von mehreren, dass trotz TBE der aktuelle natürliche Milbenfall bereits wieder 10 pro Tag überschreitet. Da frägt man sich dann schon, ob das überhaupt Sinn macht. Denn TBE ist viel Arbeit und Material - und gehört für mich auch zu den 80%

    Wie stellst du die Brutfreiheit fest? Letztes Jahr brüteten sie bei mir stark durch - da hätte ich mit deiner Strategie schiffbruch erlitten...
    Hallo Nils
    Das ist natürlich sehr unterschiedlich. Von einigen Hunderten bis zu Tausend, im Winter dann ca. nur mehr ein Drittel.
    Ja die Brutentnahme ist Arbeit, da hast du recht! Und wichtig ist auch die brutlosen Völker zu behandeln - ganz ohne Behandlungsmittel ist das bei mir jedenfalls, schon mal schiefgegangen!

    Besser hat mir das Kö-absperren gefallen. Ausser dass man überall die Königin suchen muss, ist das überhaupt kein Aufwand (die Käfige hab ich mir aus Zander-halb Rähmchen gebastelt)
    und man muss seine Völkerzahl nicht vermehren - was ich auch als positiv ansehe.

    Brutfreiheit stelle ich fest indem ich Mitte, Ende Oktober in die Völker reinschaue, also Wabenziehen. Wobei ich kleinere Flecken Brut irgnoriere - so viele Milben bleiben da nicht übrig
    wenn man im Sommer ordentlich entmilbt. Aber ich muss sagen ich war immer erstaunt, dass sogar die meisten Jungvölker brutfrei waren, spätestens Anfang November - da hatte ich
    wohl Glück mit der Genetik oder dem Wetter?

    Grüße
    Hannes

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