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Thema: Wie schwer sollten Beuten sein.

  1. #11
    Avatar von DN-Beute
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    AW: Wie schwer sollten Beuten sein.

    Mich hat gestern eine Jungimkerin angerufen, das ist die Beschreibung ihrer Bienen in
    einer 1-Zargigen Beute.
    Für mich schwer zu glauben war ich heute Nachmittag dort und habe mir das angesehen.
    Ja, es war wirklich so. Ich hatte eine Sprühflasche mit OXs mitgenommen, da ich glaubte
    brutlos? Die sollten sofort mal duschen.
    Viele Grüße Rudi
    und nehmt mein gekritzelt hier nicht zu ernst, das sind nur
    meine Gedanken, die müssen mit Euren nicht übereinstimmen.

  2. #12

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    AW: Wie schwer sollten Beuten sein.

    Zitat Zitat von DN-Beute Beitrag anzeigen
    Mich hat gestern eine Jungimkerin angerufen, das ist die Beschreibung ihrer Bienen in
    einer 1-Zargigen Beute.
    Für mich schwer zu glauben war ich heute Nachmittag dort und habe mir das angesehen.
    Ja, es war wirklich so. Ich hatte eine Sprühflasche mit OXs mitgenommen, da ich glaubte
    brutlos? Die sollten sofort mal duschen.
    Rudi, wann hat sie das letzte Mal reingeschaut und Brut gesehen? War evtl. eine leere Wz zu sehen?
    Vielleicht haben die noch still umgeweiselt und die alte Königin ist noch unterwegs und die Neue ist auch noch da?
    Eine Idee wäre, die alte Königin zu entfernen und eine Weiselprobe einzuhängen.

  3. #13
    Avatar von DN-Beute
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    AW: Wie schwer sollten Beuten sein.

    Wauw, ich meine sie hätte gesagt vor 3 Wochen. Das Volk ist nicht mit AS oder sonstig
    Behandelt worden, dies sollte dieses WE passieren.

    Edit: Lt. tel. Anfang vergangene Woche hat sie reingehen da waren in der gesamten
    Beute ca. 10 oder 15 verdeckte Zellen.
    Viele Grüße Rudi
    und nehmt mein gekritzelt hier nicht zu ernst, das sind nur
    meine Gedanken, die müssen mit Euren nicht übereinstimmen.

  4. #14

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    AW: Wie schwer sollten Beuten sein.

    Zitat Zitat von DN-Beute Beitrag anzeigen
    Wauw, ich meine sie hätte gesagt vor 3 Wochen. Das Volk ist nicht mit AS oder sonstig
    Behandelt worden, dies sollte dieses WE passieren.

    Edit: Lt. tel. Anfang vergangene Woche hat sie reingehen da waren in der gesamten
    Beute ca. 10 oder 15 verdeckte Zellen.
    Sehr merkwürdig, würde fast sagen, die Königin ist krank.
    Hatte die Kollegin noch gar nicht gegen Varroa behandelt? Hast Du das erledigt?
    Vielleicht legt die Königin auch wieder los, wenn es etwas Futter gibt. Hatte sie noch etwas Tracht vom Springkraut?

    Bin immer noch der Meinung, dass umgeweiselt werden muss, Königin raus und Weiselprobe rein. Wenn positiv, dann neue Königin besorgen.

    Was meinen die Kollegen?

  5. #15
    Avatar von DN-Beute
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    AW: Wie schwer sollten Beuten sein.

    Ich habe Heute OXs gesprüht, da Brutfrei .
    Die haben reichlich Futter zum überwintern (nur Honig, keinen Sirup)
    Viele Grüße Rudi
    und nehmt mein gekritzelt hier nicht zu ernst, das sind nur
    meine Gedanken, die müssen mit Euren nicht übereinstimmen.

  6. #16
    Avatar von Nils
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    AW: Wie schwer sollten Beuten sein.

    Hallo Bob,

    ich rechne bei meinen Zanderbeuten von Bienen Wener beim 2 Zarger ein Leergewicht von 20,3 kg ohne Blechdeckel, mit Innendeckel und Windel sowie inklusive 1 kg für Pollen und 1 kg für die Bienen.

    bei 15 kg seitlich rechne ich dann 15 x 2 = 30 - 20,3 = 9,7 kg Futter.
    allerdings kann das täuschen wenn sehr viel Brut drin ist, denn die wiegt auch einiges. Aber idr passt es einigermassen.

    2-Zargern gebe ich 20 kg Futter mit in den Winter, 1 Zarger möchte ich auf 17 kg bringen.

    da es vom Springkraut noch stark honigte habe ich schon längere Zeit nicht mehr gegüttert. Bei einigen gehen noch einige kg ab - ich frage mich wann der richtige Zeitpunkt für die Restfütterung ist? Wird das Springkraut nochmal honigen oder nicht???


    servus

    Nils
    Lieber glaube ich Wissenschaftlern, die sich mal irren -
    als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler...

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nils für den nützlichen Beitrag:

    Bob der Baum (22.09.2016)

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