Info-Block Juli/August

IM Hans Rindberger, Bio-Imker, A-4893 Zell am Moos, Gassen 12,
Tel./Fax 0 62 34/83 56, E-Mail: hans.rindberger@aon.at



Der Entschluss ohne Medikamente zu imkern ist bei mir durch die Varroakrise ausgelöst worden. Die Verbandsempfehlung bzw. -verpflichtung für Zuchtbetriebe zur Anwendung von Antibiotika in Form von Fumidil-B, bei gleichzeitigem Zuchtauswahlkriterium „schwach kittende Völker“ (wenig Propoliserzeugung, weil das bei der Arbeit unpraktisch war), hat mich vorher schon sehr gestört.

Als 1986 bei uns die Varroa-Milbe die ersten Ausfälle verursachte (im Osten Österreichs bereits ab 1983), richtete sich die Arbeit der Imker von einem Moment zum anderen ganz auf die Abwehr dieser Seuche.
Obwohl die Auswirkungen der Varroa schon seit 1980 aus Deutschland bekannt waren, schafften es der Imkerbund und die Landesverbände nicht, die Imker zu einer einheitlichen Vorgangsweise in der Bekämpfung zu bringen. Sehr viele Bienenvölker gingen zugrunde.
Erst mit der Einführung des Mittels Apistan 1988 wurden die starken Völkerverluste eingeschränkt.

Als feststand, dass die organisierte und nichtorganisierte Imkerschaft den Weg der üblichen Medikamentenanwendung geht, war für mich klar, dass hier ein eigener Weg eingeschlagen werden musste, umso mehr, da zum damaligen Zeitpunkt schon bekannt war, dass die empfohlenen Mittel Rückstände verursachen und deshalb bedenklich sind.
Ich kann mich noch genau erinnern, dass in den ersten Varroa-Jahren, als das Mittel „Volbex VA“ bereits Rückstandsprobleme machte, die Ameisensäure als Abwehrmittel von den Verbänden empfohlen wurde. Als dann das Medikament „Apistan“ auf den Markt kam, war es vorbei mit den Alternativen.

Bei hohem Varroabefall ist ein Bienenvolk ohne Hilfe verloren

Ich hatte für mich festgelegt, von allen diesen Medikamenten, die Rückstände verursachen, nichts anzuwenden (einmal angewendet, ist der Rückstand da). Wäre ich mit alternativen Behandlungsmethoden nicht erfolgreich gewesen, hätte ich die Imkerei aufgegeben.
Versucht habe ich viel, von ätherischen Ölen bis zum Wurmfarn. Diese Mittel brachten nicht den gewünschten Erfolg. Geblieben ist vorerst nur die Ameisensäure als Abwehrmittel.
Nach wie vor wende ich sie nach der letzten Honigernte als zweimalige Schockbehandlung von oben an. Das ist die effektivste und zugleich sparsamste Anwendung. (Im Vergleich zu Langzeit-Behandlungsmethoden brauche ich nur ein Zehntel der Säure).
Organische Säuren hinterlassen keine Rückstände! Eine Anpassung der Schädlinge ist nicht zu erwarten.
Leider ist es so, dass der Umgang mit der Ameisensäure für viele Imker immer noch zu kompliziert ist. Sie wird entweder zu viel oder zu wenig oder falsch eingesetzt. Meist kommen noch andere Behandlungsmittel dazu, man will ja helfen, die Bienen halten aber das in Wirklichkeit nicht aus. Auch die Langzeitmethoden mit den verschieden Mitteln scheinen eine gewisse Müdigkeit bei den Bienen hervorzurufen. Bei mir werden die Bienen abgesehen vom Drohnenbau-Ausschnitt nur ca. 4 Tage mit der Ameisensäure belastet, einmal Oxalsäuredampf im November und fertig ist die Varroaabwehr für das ganze Jahr. Je mehr wir die Bienen mit unseren Eingriffen stören, desto weniger kommt ihr eigenes Gesundheitspotenzial zur Wirkung. Über die Beobachtungen bei den Naturbauvölkern, die ich überhaupt nicht störe, habe ich schon berichtet.
Natürlich gibt es mit der Ameisensäure und anderen Mitteln (ätherische Öle) auch brauchbare Langzeitbehandlungen gegen die Varroa. Wer damit zurecht kommt, sollte sich durch meine Anmerkungen nicht von diesen Methoden abbringen lassen. Es ist nur so, dass mein geringer Mitteleinsatz auch eine Minderbelastung für die Bienen ist.

Ameisensäurebehandlung

Die Behandlung mit Ameisensäure (wirkt auch in die verdeckelte Brut) sollte jeweils bis spätestens Mitte August durchgeführt werden. Wird später behandelt, besteht die Gefahr, dass die im Spätsommer geschlüpften Jungbienen von der Varroa geschädigt werden. Sie werden dadurch kurzlebiger und kommen nicht über den Winter.

Die beste Wirkung ergeben Schockbehandlungen von oben! Die Säure ist schwerer als Luft und sinkt gleichmäßig nach unten. Da die Tagestemperatur starken Einfluss auf die Verdampfung hat, ist es günstig, die jeweilige Dosis zuerst an einem oder zwei Völkern auszuprobieren. Rühren sich die Bienen nicht, war die Menge zu gering, ziehen sie aus, wurde zu hoch dosiert.
Die Ameisensäuremenge ist dann richtig, wenn die Bienen leicht brausen (sich aufregen). Der Freiraum im hohen Boden hat auch hier einen Einfluss. Auf Grund meiner langjährigen Erfahrung liegt die Dosis zwischen 25 und 40 ml 80%iger (leicht verdünnter 85%ige) Ameisensäure für ein Zweiraumvolk, bei einem Einraumvolk entsprechend weniger (15-25ml).
Dosiert man beim Ausprobieren zu hoch, muss der Deckel einige Zeit abgenommen werden, bis sich alles beruhigt hat. Bei einer Überdosierung ist vor allem die Königin in Gefahr.
Behandlungen von unten sind nur bei Einraumvölkern möglich. Die Verdünnung der Ameisensäure kann mit normalem Wasser durchgeführt werden. Die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen im Umgang von Säuren (Verwendung von Gummihandschuhen, Schutzbrillen, Gummistiefel usw.) sind zu beachten!

Ein Freiraum oben für die Entwicklung der Ameisensäure (Dämpfe) ist unbedingt nötig. Ich verwende dazu den Wetterdeckel der Bienenbeute. Der umgedrehte Futterdeckel erfüllt den gleichen Zweck.

Die Behandlung der abgeernteten Völker:

Der Futterdeckel wird nach der ersten Fütterung abgenommen und nur der Wetterdeckel als Hohlraum für die Ameisensäuredämpfe verwendet. Ein offener Gitterboden muss abgedeckt werden. Ich mache das mit einer „Windel“. Das Flugloch hat Normalgröße (nicht zusätzlich verkleinert).
Auf einer kleinen Weichfaserplatte oder einem Stück Schwammtuch wird die Ameisensäure wie oben beschrieben aufgebracht.

1. Bienenvolk nach dem Öffnen

2. Aufbringung der Ameisensäure

3. Die Bienen ziehen sich sofort zurück


Ich empfehle den Imkern, diese Behandlung eventuell dreimal im Abstand von etwa zwei Tagen durchzuführen.
Dass ich schon seit Jahren nur mit zwei Behandlungen auskomme, wird mir oft nicht geglaubt. Ich führe das auf die Aufstellung an guten Plätzen zurück. Bei jeweils einem Teil meiner Völker lasse ich die Sommerbehandlung (wie in der Märzausgabe berichtet) überhaupt weg.

Nach Abschluss dieser Behandlung überzeuge ich mich vor dem Weiterfüttern (nach ca. einer Woche) von der Weiselrichtigkeit der Völker durch Ziehen einer „Zentralwabe“.

Seit die Ameisensäure angewendet wird, ist die Nosema (eine Darmkrankheit) völlig aus den Völkern verschwunden. Auch deren Sporen sind seither nicht mehr feststellbar. Eine Untersuchung – wie früher üblich – kann deshalb entfallen.
Derselbe Effekt ist auch gegenüber der Tracheenmilbe (eine Innenmilbe die die Flugmuskulatur der Bienen schädigt) eingetreten.

Diese Anwendung der Ameisensäurebehandlung ist leider durch keine offizielle Genehmigung legalisiert. Da man hier nichts verkaufen kann und ein Ansuchen Kosten verursacht, ist auch in nächster Zeit nicht mit einer Legalisierung zu rechnen. Die Interessenvertretung wäre hier gerufen. Andererseits ist es aber so: hätten die sogenannten Alternativen immer nur legale Methoden bei diesen Problemen angewandt, wären viele Erkenntnisse überhaupt nicht entstanden. Die Wissenschaft und Interessenvertretungen befassen sich oft erst mit Möglichkeiten der Situationsverbesserung, wenn die Praktiker schon jahrelang ausprobiert und durch Erfolge Aufmerksamkeit erlang haben, leider!

Ende der 80er Jahre besuchte ich Johannes Weiß, den damaligen Gesundheitsbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, der Varroabehandlung mit Milchsäure (als Nachbehandlung) propagiert hatte.

Nach diesem Besuch wurde für mich 13 Jahre lang die Milchsäure neben der Ameisensäure das wichtigste Behandlungsmittel gegen die Varroa. Eine einmalige Anwendung nach Eintritt der Brutfreiheit (Ende Oktober) genügt, um den Bienen einen guten Start im nächsten Frühjahr zu ermöglichen. Die Milchsäure wird in einer etwa 15%igen Konzentration angewendet.
Ab dem Jahr 2002 ersetzte ich die Milchsäurebehandlung durch eine Oxalsäureverdampfung.

Milchsäurebehandlung


Die Milchsäurebehandlung ist eine ausgezeichnete Nachbehandlung (Brutfreiheit). Die besetzten Waben werden mit einem Wabenheber gezogen und beidseitig kurz angesprüht.


Mittlerweile ist die Varroa gegen Apistan und andere Gifte resistent. Die Beuten und das Wachs der Imker, die diese Mittel eingesetzt haben, sind zum Teil mit hohen Rückständen versehen. Die derzeitige Empfehlung der Verbände und Fachleute ist, keine harte Chemie mehr zum Einsatz zu bringen. Eine Verwendung von sogenannten alternativen Behandlungsmethoden wird empfohlen – spät, aber doch! Seit einigen Jahren sind deshalb besonders die Bio-Imker aufgerufen, ihre Erfahrungen einzubringen.

Propolisgitter

Mit aufgelegtem Propolisgitter lässt sich sauberes Propolis gewinnen. Die Rückstandsfreiheit kann nur der Bio-Imker garantieren.

Abschleudern

Normalerweise steht die letzte Honigentnahme Mitte bis Ende Juli an, bei besonders langer Tannentracht kann sie erst Ende August durchgeführt werden. Trifft dies zu, ist eine Ablegerbildung am Ende der Tracht nicht mehr zu empfehlen. In diesem Fall müsste auch ein Teil der Völker für die Bestandssicherung Mitte August von der Tannentracht „abgezogen“ werden (wegen der Varroabehandlung). Die Anzahl der Völker, die für diese Spättracht „geopfert“ werden, hängt auch von der Menge der bereits erstellten Jungvölker ab.

Die Wirtschaftsvölker sind abgeerntet und werden nach einer Fütterung und der Ameisensäurebehandlung zu den Überwinterungsplätzen gebracht und fertig aufgefüttert. Bei größerer Entfernung werden sie gleich nach dem Abernten umgestellt.

Die Völker werden ab Juli nur mehr in drei Zander-Magazinen gehalten. Bis Ende Juni füllen bzw. brauchen sie vier Magazine.
Bei der letzten Ernte werden die Bienen des dritten Raumes gleich in eine neue Beute abgestoßen. Vorher muss man der Königin etwas Zeit lassen, vom Rauch angetrieben nach unten zu gehen. In die neue Beute kommen auch noch die Bienen eines zweiten oder dritten Volkes, je nach Stärke. Dazu gebe ich Randwaben mit Pollen und Honig und auch einige Brutwaben, möglichst alles aus dem dritten und zweiten Magazin der abgeernteten Völker. Wenn noch viel Honig anfällt, muss mit hellbraunen, ausgeschleuderten Waben ergänzt werden. Im Sommer werden keine einzelnen Mittelwände oder helle Waben in den Brutbereich gegeben, diese Waben werden nicht mehr ins Brutnest integriert und bilden eine Nestgrenze.
Alle Wirtschaftsvölker werden auf zwei Räumen eingewintert und möglichst gleich stark „zurechtgestutzt“.
Wenn die Füllung in der neuen Beute passt (nach Gefühl), kommt ein Deckel darauf, die Lüftung wird geöffnet und der neue Ableger wird bis zum Abtransport beiseite (in den Schatten) gestellt. Der nächste Ablegerkasten wird gefüllt.
Bei dieser Arbeit ist es ganz gut, wenn man zu zweit ist. Alles muss schnell gehen, sonst wird die Unruhe der Bienen am Stand so groß, dass nach einiger Zeit ein Standwechsel durchgeführt werden muss.
Nach Beendigung werden Honig und Ableger nach Hause gefahren. Die Ableger werden den Rest des Tages dunkel gestellt und am Abend am Heimstand aufgestellt. Eine junge Königin im Zuchtkästchen mit geöffnetem Boden und ein Kübel mit fünf Liter Futter werden in einer Leerzarge direkt auf die Rähmchen gesetzt. Zwischen Zuchtkästchen und Ableger muss ein Stück Zeitungspapier (mit einigen kleinen Löchern) gelegt werden, damit die Vereinigung langsam vor sich geht. Die Einwaben-Zuchtkästchen werden einfach mit geöffnetem Flugloch auf die Rähmchen gestellt.

Ableger

Die Ableger werden nach der Erstellung abends aufgestellt. Die junge Königin und das Futter haben in einer Leerzarge Platz.
Nach ca. zwei Tagen kann ein Plättchen mit 20 ml Ameisensäure hineingegeben werden (liegt auf dem Futtereimer), das nach zwei weiteren Tagen „nachgefüllt“ wird. Nach einer Woche kann alles weggeräumt werden, der Ableger ist fertig. In den letzten Jahren, seit die Bienen „gut“ stehen, lasse ich hier die Ameisensäurebehandlung weg. Im Herbst bekommen sie jedoch einmal Oxalsäuredampf.

Wintereinfütterung und Grander-Wasseraufbereitung

Die Einsicht, dass im Bio-Landbau nur Bio-Zucker verwendet werden darf, war anfänglich schwierig. Da raffinierter Bio-Zucker chemisch völlig gleich mit konventionell erzeugtem ist, brauchte es Überzeugungsarbeit. Beim Zucker und auch bei anderen Betriebsmitteln muss der ganze Erzeugungsvorgang aus ökologischer Sicht betrachtet werden. Der Mineraldünger- und Spritzmitteleinsatz ist z. B. beim Rübenanbau besonders groß. Da es in Österreich derzeit noch keine biologische Zuckererzeugung gibt, sind die Bio-Imker dazu gezwungen, diesen im Ausland einzukaufen.
Seit einigen Jahren organisieren wir uns in Oberösterreich hellen Bio-Rohrzucker über einen Händler. Dieser Zucker tut den Bienen besonders gut. Die Diskussion, was ist gescheiter, der Mitteleinsatz in Europa bei der Rübenerzeugung oder der Transport von Südamerika zu uns, ist eine mühsame Angelegenheit. Nachdem ich mir die CO2-Bilanz eines Schiffstranportes angeschaut hatte, war ich beruhigt, weiters aber auch deshalb, weil der Rohrzucker reine Sonnenenergie ist. Die Erstellung ist eine weitere Frage, die in unseren Kreisen heftig diskutiert wird. Wenn es mit unserem Klima so weitergeht, brauchen wir in Zukunft wahrscheinlich weniger Zufütterung für den Winter. Man weiß das von den südlichen Ländern Europas. Einiges an Honig wird in unserem Betrieb den Bienen überlassen. Die Futterwabenstapel im Wabenlager, die heuer bei der Frühjahrsnachschau angefallen sind, sind bereits ein Vorbote dieser Veränderung.

Grander Wasser

Bei meiner Futteraufbereitung bin ich vor Jahren daraufgekommen, dass bei Anwendung von Grandertechnik die lästige Schimmelbildung unterbunden wird. Im August, wenn es noch sehr warm ist und der zubereitete Zucker nicht gleich verbraucht wird, war die Schimmel-bildung auf der Oberfläche oft so stark, dass ich Hemmungen hatte, diesen Zucker noch zu verfüttern. Seit ich das Wasser mit Grandertechnik beeinflusse, verhindert offensichtlich die veränderte Oberflächenspannung eine Ausbreitung des Schimmels.

Der Grander-Effekt: Die Grander Technologie ist eine Technologie der Informationsüber-tragung. Es wird dem Wasser nichts zugesetzt und nichts entnommen. Das Außergewöhnliche dabei ist, dass ein auf diese Weise belebtes Wasser Fähigkeiten erlangt, die in der Natur selbst nur mehr wenige Wässer aufweisen: Es wird im Wasser eine besonders hohe Widerstandskraft aufgebaut, die es gegen äußere Einflüsse resistent macht.
(Aus: „Original Grander Technologie“)

Die Übertragung des Effektes geschieht durch Kontaktnahme mit einem kleinen Edelstahlbehälter, in dem Grander-Wasser eingeschlossen ist.

Aussichten

Die nächsten Probleme für uns Imker stehen schon vor der Tür.
Erwähnen möchte ich den Kleinen Beutenkäfer, ein für uns neuer Bienenschädling, der scheinbar aus Amerika nach Europa eingeschleppt worden ist und angeblich bereits in Portugal festgestellt wurde. Nicht nur für uns Bio-Imker sondern für alle Imker wird die Gen-Technik im Pflanzenbau ein nachhaltiges Problem bilden.
Es überkommt einen eine gewisse Hilflosigkeit angesichts dieser immer wieder von Menschen verursachten Fehler und Eingriffe in die Natur. Das Verantwortungsbewusstsein scheint ständig weniger zu werden.
Man kann nur hoffen, dass sich der Bio-Landbau mit seiner Philosophie in Zukunft mehr durchsetzen kann, damit solchen Entwicklungen Einhalt geboten wird.
Noch geht es uns Imkern mit unseren Bienen gut, durch die bereits eingetretenen Probleme kann eine gewisse Zukunftsangst oft nicht vermieden werden. Alle Ankündigungen müssen ja nicht eintreten. In Deutschland ist es vor kurzem einer Imkergruppe gelungen, dass durch gerichtliche Verfügung ein Bt-Maisfeld umgebrochen werden muss. Wir sind sehr gespannt, wie das weitergeht.
Lassen wir uns also bei unserem leidenschaftlichen Umgang mit unseren Bienen und deren Produkten nicht zu sehr stören, genießen wir die Natur und freuen wir uns über einen hoffentlich schönen Sommer mit viel Waldhonig.

Ihr Rindberger