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Thema: Futtersituation im Auge behalten

  1. #11
    Avatar von Beehouser
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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Zitat Zitat von DN-Beute Beitrag anzeigen
    @ Volker, ein 2-zarger soll laut den "erfahrenen Herren" 200gr. Am Tag verbrauchen,
    das wären dann 25 Tage. Bin auf dein Ergebnis gespannt. Halte das bitte mal im Auge.

    @ Christian, laut der Tagesschau sind im Süden (Bayerischer Raum) die letzten 2 bis 3 Wochen immer 20 - 23 Grad.
    Warum wird der Raps umgepflügt war der Frost zu stark, Pilz drin? Oder warum Totalverlust?
    Ist dir etwas bekannt.?
    Rudi, schau' mal da:
    http://www.wetteronline.de/wetter/bad-endorf

    Da musst aufpassen mit "Süden". Das Alpenvorland ist anders, als der Donauraum.
    Der Raps wurde zur Gründüngung wieder in den Boden gepflügt. Leider gehört das Feld nicht meinem "Bienenbauern" sondern so einem "Industriebauern".
    So ist es halt bei uns.

    Habe gerade mit meinem Imkerpaten telefoniert. Einige Kollegen haben die Honigräume abgenommen und wieder Futter gegeben.

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Beehouser für den nützlichen Beitrag:

    DN-Beute (21.04.2016)

  3. #12
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Ja hmm ist ne komplizierte Sache, ich sag es mal so das ist eine Biene die so nicht sein sollte . Die scheint einen Ligustica Einschlag bekommen zu haben, sie legt ein für diese Art völlig untypisches Verhalten an den Tag und vorallem sind ca 30 % sehr hell fast gelb wie ne Wespe.. Das einzige was normal ist die etwas unruhige Art auf den Waben. Ich habe auch nach Schwarmzellen geschaut, nichts gefunden nicht einmal Spielnäpchen. In der oberen sind 6 Waben voll verdeckelt eine voll mit Stiften die anderen teils verdeckelt teils noch offen. Die Kö ist jetzt wieder unten und stiftet wohl in den freiwerdenden Zellen. Zumindest habe ich das dicke Tier da unter gesehen, das ist ne Prachtkö. Aber leider Kontakt mit den falschen Dronen.
    Maybe if we tell people the brain is an APP.
    They will start using it..........
    Gruß,
    Volker

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Bumble Bee für den nützlichen Beitrag:

    DN-Beute (21.04.2016)

  5. #13
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Heute wiederum die gleiche Situation, am Vormittag kein Bienenflug und deutlich unter Plus 10 Grad ein klares Minus von 0,4 kg, ab etwa 11:00 h wurde bei bis zu 17 Grad so richtig Gas gegegen, somit wurde das Minus egalisiert. Das freut mich, die Bienen haben nun nicht nur frischen Nektar, sondern auch frischen wertvollen Pollen.

    5 h 6,0 83,0 48,7 -0,1 -0,1
    Details..
    7 h 6,4 79,0 48,7 0,0 -0,1
    Details..
    9 h 8,6 67,0 48,6 -0,1 -0,2
    Details..
    11 h 13,8 51,0 48,4 -0,2 -0,4
    Details..
    13 h 16,4 42,0 48,4 0,0 -0,4
    Details..
    15 h 15,7 39,0 48,6 0,2 -0,2
    Details..
    17 h 15,3 35,0 48,8 0,2 0,0
    Details..
    19 h 13,7 53,0 48,8 0,0 0,0
    Details..
    21 h 11,5 57,0 48,8 0,0 0,0

    Josef

  6. #14
    A3_Devil1984
    Gast

    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Lieber Josef. Die kürzlich erworben 25 Zandervölker haben meiner Meinung nach definitiv zuwenig Futter drinnen aber schon den 2ten Brutraum mit Mittelwänden drauf. Diese wurden beim herrlichen Flugwetter in der letzten Woche und überfüllten 1 Brutraum schon gut besetzt und mit dem ausbauen begonnen.

    Nur wenn das Wetter jetzt so bleibt. 2 Randwaben noch 3/4 ca. Kränze auf den Rähmchen und keine Ahnung was letzte Woche eingetragen worden ist. Im 2ten Brutraum noch nichts da hätte es noch 1 - 2 Tage gebraucht.

    Wie nun im Falle des Falls unterstützend zu füttern. Möglichst ohne das Futter in den 2ten Brutraum gelangt.

  7. #15
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Zitat Zitat von A3_Devil1984 Beitrag anzeigen
    Wie nun im Falle des Falls unterstützend zu füttern. Möglichst ohne das Futter in den 2ten Brutraum gelangt.
    Ist ganz einfach und nur keine Sorge, mit der nachfolgend beschriebenen Methode kommt ganz sicher nichts zur Einlagerung egal wo auch immer, dies kommt einzig der jungen Brut zugute.

    Nimm vom 2. Raum drei seitliche MiW heraus und geb an dessen Stelle/Rand pro Volk jeweils zwei 1 kg Futtergläser mit einer möglichst warmen 3 : 2 Futterlösung, also einer strark kräftigenden Fütterung. 10 bis 12 kleine etwa 2,5 mmLückerl genügen, diese Gläser werden mit Deckel nach unten auf zwei etwa 1 cm Hölzchen gestellt. Bitte schnell arbeiten und nur ja keine Brut öffnen.

    Josef

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    Dommy (24.04.2016)

  9. #16
    A3_Devil1984
    Gast

    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Danke Josef. Deckel mit Löchern oder wie du so schön sagst Lückerl habe ich zu genüge vom einfüttern in der Hinterbehandlung.

    Ich kann mich nicht erinnern jemals in so einer Situation gewesen zu sein. Auch mein Onkel nicht.

    Der Imker wird sich halt beim Einfütterung nicht mehr viel geschissen haben im Wissen das er den Stand eh aufgibt ...

    Werde ich auf jeden Fall so machen unter den Motto hilft es nicht so schadet es nicht ...

    Hätte mir sonst gedacht ev Futterwabe mit Apiinvert voll zu machen oder in den Hochboden zu schieben. Mit den paar eingefrorenen Futterwaben vom Vorjahr wäre ich nämlich nicht weit gekommen.

    Danke Daumen Hoch

  10. #17
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Zitat Zitat von A3_Devil1984 Beitrag anzeigen
    Ich kann mich nicht erinnern jemals in so einer Situation gewesen zu sein. Auch mein Onkel nicht.
    Selber hatte ich bereits solch ein dramatisches Erlebnis und dies war mir damals völlig unbekannt.

    Mitten in der Akazie kam ich zu den Bienen, das dortige Erscheinungsbild war ein echter Schock was ich nie im Leben vergessen werde. Nach einer endlos langen Kältephase waren sämtliche Brut und Honigräume vollkommen leer, ich sofort zu meinem Paten, Herrn Schändlinger nach Wien, wir beide brausten zu meinem Ausbilder WL Schrenk, alle drei zurück nach Fahndorf. Schon bei den Flugbrettern war denen klar, tote Larven, lethargische Bienen, kein Trachtflug, schon beim ersten Blick in die HoR war akute Futternot zu erkennen.

    Ich sofort zum damaligen Konsum, Futterkübeln hatte ich in meiner Baubaracke, somit war Notfüttern angesagt und dies mitten in der Akazie. Manche wird dies möglicherweise verwundern, man sollte aber wissen, in der Akazie gibt es keine Obstblüten, keinen Löwenzahn mehr, der ja ohnehin nicht honigen würde, auch keine weiteren Trachten.

    Aufpassen meine Herrschaften, zu meiner Zeit gab es noch kein Internet wo solche Themen innert kürzester Zeit besprochen werden können

    Josef

  11. #18

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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    also diese Wettersituation ist sicher nicht zu unterschätzen,Volk öffnen Schied beiseite gefüllte Futtertasche rein fertig!

    So gefüttert mit womöglich gelochten Gurkenglas sind bei mir Bauernstöcke und Hinterbehandler in der Not gefüttert worden,auch gabs damals noch

    keine Varroa!

  12. #19
    A3_Devil1984
    Gast

    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Wie lange dan drinnen lassen die Gläser.

  13. #20
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Futtersituation im Auge behalten

    Zitat Zitat von A3_Devil1984 Beitrag anzeigen
    Wie lange dan drinnen lassen die Gläser.
    Die Gläser werden alle drei Tage gegen frische getauscht, bereits verwendete kommen in den Gläserspüler, die Deckel in den gelben Sack. Gefüttert wird alle drei Tage und solange bis wiederum Trachtflug ist und sich nun die Bienen selber versorgen können.

    Josef

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