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Thema: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

  1. #11
    Avatar von Der Bienen-Much
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    was soll man dazu noch schreiben - eigentlich nichts mehr
    _______

    PS: Josef, bitte meinen Zugang löschen

    Danke im voraus und Herzliche Grüße

    Dieter
    Let the bees tell you

  2. #12

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Ich habe die Diskussion rund um das neue ***** und das z.T. sehr persönliche Hickhack jetzt eine Zeit lang kommentarlos gelesen und beobachtet.
    Jetzt ist aber ein Punkt erreicht, wo ich die Tasten nicht mehr ruhig lassen kann.

    Was ich und andere an diesem Forum so schätzen ist der menschliche Umgang miteinander. Dazu gehört, dass man eine eigene Meinung haben darf, ohne dafür verdammt zu werden. Dazu gehört, dass auch Anfänger wie "alte Haen" Fragen stellen und die entsprechenden Auskünfte erhalten. Eine Meinungsvielfalt ist das Salz in der Suppe einer angeregten Diskussion.

    Konkret auf Einstein bezogen vermisse ich dieses "anderer Meinung sein" ohne dafür als von vorgestern und als Verhinderer oder als "von nichts eine Ahnung" Habender jedoch zunehmend sehr.

    Das ***** von ihm zu entwickeln, dafür viel Zeit und Geld hineinzustecken und das Ergebnis stolz zu präsentieren ist natürlich gut und gerechtfertigt. Jede Weiterentwicklung, die einen sanfteren Kampf gegen die Varroa ermöglicht, ist zu begrüßen!
    Auch der Preis ist (s)eine Sache, die sich zwischen Angebot und Nachfrage einspielen wird. Wird ***** um den verlangten Preis nicht verkauft werden, wird der Preis eben fallen. Keiner ist gezwungen, das Mittel zu kaufen.

    Dass Einstein aber z. T. auf der untersten persönlichen Ebene fast jede Art von Anfrage und Kritik beantwortet und die ganze Imkerschaft mit ihrer bisherigen Erfahrung verdammt und für ewig gestrig und fast als Tierquäler hinstellt entspricht NICHT diesem Stil des Forums. Information über die Kenntnisse und Erkenntnisse stelle ich mir anders vor, nämlich nicht auf der Gefühlsebene, sondern auf der Verstandesebene. Z.T. grenzen Einsteins Äußerungen an Beleidigungen.

    Jetzt ist es also so weit, dass Bienen-Much aus dem Forum austreten will. Weit hat es diese Diskussion gebracht.

    Josef, ich denke, jetzt bist du als Erhalter dieses Forums gefordert und gefragt, diesen Auswüchsen Einhalt zu gebieten und wieder bei Einstein das gesunde Maß an Verständnis für den (die) Anderen und an Umgangsformen mit anders Denkenden einzufordern. Denn sonst haben wir in diesem Forum Verhältnisse, wie in anderen Foren, die zum Tummelplatz schriftlicher Ringkämpfe geworden sind!

  3. #13
    Avatar von Verena Hagelkruys
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Hallo Reinhard,

    Du hast in meinen Augen vollkommen Recht !!! :bravo:

    Mir geht es auch schon die ganze Zeit mit dieser Diskussion so. Ich finde es toll, was Einstein hier auf die Beine gestellt hat und glaube auch, das das Mittel sicherlich Wert haben wird.
    Aber ich vermisse von Einstein eine sachliche Diskussion. Unsere Stärke war immer die Offenheit und Respekt gegenüber allen, egal ob Neueinsteiger, erfahrene Imker, Botaniker, Honigliebhaber oder Chemiker. Keiner wurde hier in seine Schranken verwiesen, schon gar nicht in diesem Stile. Leider wurde dies erstmalig bei dieser Diskussion des öfteren getan.

    Auch ich kann nur bitten, hier wieder in eine sachliche, respektvolle Richtung zu gehen !
    ____________________________
    Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
    Albert Schweitzer


    Wer mehr über mich und meine Imkerei erfahren möchte - Gefällt mir auf
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  4. #14
    Avatar von honigmaul
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Hallo Reinhard!

    Nur nicht ärgern, ist mir leider auch schon so ergangen und darum hatte ich das Thema "Einstein" schon abgeschlossen.

    78638741nx22723/fragen--und-amp-antworten-f40/ist-oxalsaeure-fuer-die-anwender-tatsaechlich-gefaehrlich-t1226-s30.html#p7177

    78638741nx22723/fragen--und-amp-antworten-f40/ist-oxalsaeure-fuer-die-anwender-tatsaechlich-gefaehrlich-t1226-s30.html#p7181

    Dass Einstein aber z. T. auf der untersten persönlichen Ebene fast jede Art von Anfrage und Kritik beantwortet.....
    Eine Frage, wann hat Einstein eine Frage "beantwortet" oder zu einem seiner Fehler Stellung genommen? Da kommt es schon eher vor, dass der Fragende belehrt wird.

    MfG
    Honigmaul

  5. #15

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Reinhard, ich bin froh, dass du das so gut formuliert hast.
    Ich verstehe Einstein. Er entwickelt ein Mittel, das uns allen helfen soll der Varroa Herr zu werden und erntet dafür herbe Kritik und Hohn. Da kann ich schon ein bisschen nachvollziehen, dass es einem irgendwann mal reicht. Man kann sich dann ja seinen Teil denken, aber schreiben muss/darf/soll man es nicht. Zur Not antwortet man gar nicht, bevor man zu weit geht.

    Ich würd mir auch wieder einen netteren Ton wünschen. Auch möcht ich, dass Bienen-Much bleibt. Er hat auch sehr viele wertvolle Beiträge geschrieben und mir viel weitergeholfen.

    lg
    Konrad

  6. #16
    Avatar von gärtner
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Ich möchte hier jetzt keinen persönlichen Senf dazu geben - muss aber grundsätzlich Reinhards Kritik zustimmen.

    Andererseits muss auch nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, aber ich möchte dringend dazu anraten, diese Themen möglichst auf einer wissenschaftlich fundierten, also sachlichen Ebene abzuhandeln. Mit persönlichen Anwürfen oder überheblichen Statements kommen wir bestimmt nicht weiter.

    Ich tummle mich auch recht häufig im Forum von http://www.fachwerk.de - dort geht es oft deutlich rauher zu als im Bienenforum. Aktuell gibt es dort gerade folgenden Eintrag, den ich nachfolgend zitieren möchte, weil er auch zu unserer Situation paßt. Es ist ein Plädoyer dafür, die Diskussion weiterzuführen und etwas mehr Toleranz zu üben.

    Gruß, franz.

    Bitte bedenken, Sie dass die Fachleute nicht immer einer Meinung sind und nicht unbedingt alles was geschrieben wird ist auch war. Ich kenne Herrn Fischer aus einem Vortrag und bin froh darüber, dass er auch mutig und erfolgreich andere Wege und Methoden anwendet. Er muss sich ja schließlich auch als Planer bzw. Beauftragter Architekt verantworten. Insofern kann ich mir seine Meinung und seine Argumente anhören oder im Internet durchlesen und dann als Fachmann auch bewerten. Nicht frei nach dem Motto: Wer nichts tut macht auch keine Fehler, sondern die Bedenken des Herrn Fischer und anderer Fachleute mit in meine Überlegung einbeziehen. Herr Fischer ist nicht nur ein begnadeter Redner und fleißiger Schreiber, sondern er ist auch ein guter und gefragter Architekt, der über viel Erfahrung und Fachkompetenz verfügt. Insofern hat natürlich seine Meinung gerade in der Fachwelt auch Gewicht. Allerdings ist seine Ausdrucksweise manchmal drastisch und zuweilen provokant, aber das halte ich durchaus für zulässig und legitim, er will schließlich auch niemanden etwas andrehen. Richtig ist auch, dass die Theorie der Dämmproblematik nicht ganz einfach ist und die Laien und "Selbstsanierer " häufig überfordert sind. Aber das ist auch nicht verwunderlich, sonst wäre der studierte oder erfahrene Fachmann bzw. die Fachfrau in diesem Zusammenhang überflüssig. Ich persönlich halte es bei der Auswahl der geeigneten Sanierungsbaustoffe ähnlich wie mit den Nahrungsmitteln: je mehr sie verarbeitet werden, desto mehr Inhaltsstoffe kommen hinein, die nicht unbedingt immer hinein gehören.
    Quelle: http://www.fachwerk.de
    http://www.kleine-gaertnerei.de

    Gäbe es keine Menschen mehr, würde sich die Erde zu jenem wunderbaren Zustand der Balance zurückentwickeln, der vor 10.000 Jahren herrschte.
    Verschwänden aber die Insekten, würde die Natur ins Chaos stürzen.
    (E.O. Wilson, zitiert nach D. Goulson)

    Damit Bäume und Pflanzen sprießen, damit die Tiere, die sich von ihnen ernähren, gedeihen, damit die Menschen leben, müssen wir die Erde in Ehren halten.
    (Pierre Rhabi)

  7. #17
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Es sollte nun tatsächlich genug der harten Worte sein und wir sollten wieder zu unserem gewohnt friedlichen Meinungsaustausch zurückkehren.

    Bei unserem überaus geschätzten Mitglied Bienen-Much werde ich mich persönlich entschuldigen und ersuchen seinen Austritt aus unserer Runde zu überdenken.

    Josef

  8. #18
    Supernova
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Zitat Zitat von drohne
    Es sollte nun tatsächlich genug der harten Worte sein und wir sollten wieder zu unserem gewohnt friedlichen Meinungsaustausch zurückkehren.

    Bei unserem überaus geschätzten Mitglied Bienen-Much werde ich mich persönlich entschuldigen und ersuchen seinen Austritt aus unserer Runde zu überdenken.

    Josef
    Warum möchtest du dich entschuldigen? Für den Einstein? So ein Schmarrn! Das muss er schon selber tun. Er ist vielen hier ganz schön über den Mund gefahren wenn man nicht seiner Meinung war.

  9. #19

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Ich werde diese Diskusion beenden und mich zurückziehen.
    Servus an die Runde.
    Gruß Einstein das letzte Mal.

  10. #20

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Wenn Ihr gestattet - einen Nachtrag - schon mal überlegt, wie die Wortmeldungen waren, muß nicht , geht nicht, brauchen wir nicht, haben doch die AS die wertvole OS, usw. sollen doch die Fachleute - und haben die Fachleute oder haben sie nicht? Sie haben nicht. Ich bin auch nicht dünnhäutig, wie mancher annehmen möchte, wenn sich Dieter angegriffen fühlt, Dieter ich habe Dich nicht angegriffen, das war auch nicht beabsichtigt, ich sagte Dieter bleib bei Deinen und Einstein bleibt bei seinen - Leisten.
    Darf doch noch meine Meinung vertreten, genau wie Du Deine vertreten sollst. Wir sind doch keine kleinen Kinder, jetzt komm raus aus Deinem Bau, nimm meine ehrliche Entschuldigung an, sei keine Zicke und das war es.
    Gruß Albert

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