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Thema: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

  1. #1

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    Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Damit endlich das ganze Geschreibe und Gerede weniger wird (ich glaub nicht wirklich daran) habe ich ein wenig zusammengetragen.
    Es zeigt sich deutlich dass Chitin als "Magnet - wie im Falle Oxalsäure statisch anzieht und an sich bindet.
    Es ist auch wichtig zu wissen, das das Gas Oxalsäure statisch vom Bienenkörpöer angezogen wird, da es in der "Gesamtenergie niedriger ist - die Potentialdifferenz neigt sich zu Gunsten Chitin - ergo daher zieht der Chitinpanzer OS an und die Biene wird "Löchrig"


    Pures Chitin ist farb- und geruchlos und in den meisten Flüssigkeiten nicht löslich. Für die Fertigung von Gelen, Folien, Fasern und Membranen wird der Kalk mittels Säuren gelöst. So entsteht Chitosan.
    Aus dem neutralen Chitin ist eine Art Magnet geworden; stark positiv geladen. (Polykation). Hiermit lassen sich negativ geladene Stoffe aus Lösungen extrahieren.
    Man kann es als Blutfettlöser benutzen - also dem Herzinfarkt vorbeugen. Mit Schwermetallen belastetes Wasser kann gereinigt werden. Chitosan bindet die Metalle wie mit Saugnäpfen an sich und kann so leicht ausgefiltert werden. Im Gegensatz zu bisherigen Flockungsmitteln ist dieses nicht toxisch und biologisch abbaubar.

    Im Tierreich hat Chitin, in Verbindung mit Protein und Kalziumkarbonat, die größte Verbreitung als Bestandteil im Exoskelett

    Entgegen der landläufigen Meinung ist aber nicht Chitin dafür verantwortlich, dass ein Insektenpanzer hart ist. Chitin ist für dessen Weichheit und Biegsamkeit verantwortlich. Erst im Zusammenspiel mit dem Strukturprotein Sklerotin wird die Cuticula hart und stabil.

    Chitin kann also als Abart der Cellulose aufgefasst werden, bei der die Hydroxylgruppen in Position der Monomereinheiten durch Acetamido-Gruppen ersetzt wurde. Dadurch wird eine stärkere Wasserstoffbrückenbindung zwischen angrenzenden Polymeren ermöglicht, die Chitin härter und stabiler als Cellulose macht. Natürliches Chitin ist jedoch meist kein einheitliches Polymer, sondern eine Mischung statistischer Copolymere aus D-Glucosamin (GlcN) und N-Acetyl-D-glucosamin (GlcNAc), das heißt, nicht jede Aminogruppe ist acetyliert. Der Grad der Acetylierung bestimmt seine Eigenschaften zusätzlich zum Polymerisationsgrad (Kettenlänge) und der Kettenfaltung. Der Übergang zum Chitosan, welches deutlich weniger (im Idealfall gar keine) Acetylgruppen trägt, ist daher fließend. Ist der Acetylierungsgrad höher als 50%, so spricht man meist von Chitin, liegt er darunter, ist es Chitosan.

    Anmerkung dazu (von mir): die OH-Gruppen der OS reagieren mit dem N Atom (N-Stickstoff), dabei wir H2 gebraucht und dieser Vorgang weicht den Panzer auf, da das Carbonat im Panzer (HC03) die Säure neutralisiert und es so zur Entladung kommt.

    Farbe: Chitin ist farblos. Die bekannte Braunfärbung des Insektenpanzers rührt von dem eingelagerten Protein Sklerotin bzw. dessen Vorstufe Prosklerotin bzw. des daraus resultierenden verfestigten Arthropodins her.

    Ein wenig Wissen schadet nie!!!!!
    In diesem Sinne
    Gruß Einstein

  2. #2
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Dankeschön Einstein für diesen wertvollen Beitrag, diesen habe ich soeben als wichtig eingestuft!

    Josef

  3. #3

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Wenn jeder Mensch 80 kg hätte, dann könnte man mit 2 g Oxalsäure gute 200 Personen "eliminieren" - will nicht schreiben töten - oder doch.


    Das sind die Tabletten, die Ihr verdampft - wehrte Kollegen.


    Oxalsaeure Dihydrat
    Synonyme: Ethanedionsäure Dihydrat, Dicarbolsäure Dihydrat
    Chemische Formel: HOOCCOOH.2H2O

    Eigenschaften:
    Die farblosen Kristalle sind brennbar. Beim Erwärmen über 150°C zersetzt sich der Stoff und bildet dabei giftige Dämpfe. In Wasser gelöst ist der Stoff eine mittelstarke Säure. Er reagiert heftig mit starken Basen und Oxidationsmitteln. Es besteht Feuer- und Explosionsgefahr. Der Stoff reagiert mit Silber und bildet dabei explosible Reaktionsstoffe. Der wasserfreie Stoff sublimiert bei 157°C. Er hat bei einem schnellen Aufheizen einen Schmelzpunkt von 187°C, wobei er sich zersetzt.

    Symptomatik: Der Stoff kann oral, über eine Inhalation oder über die Haut (Kontaktgift!!) aufgenommen werden. Der Stoff wirkt ätzend auf die Augen, die Haut und die Atemwege. Bei einer oralen Aufnahme kommt es zu Halsschmerzen, Mattigkeit, Krämpfen, Magenkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen. Eine Einwirkung auf die Augen ist an Schmerzen, Rötungen und Verbrennungen zu erkennen. Die Wirkung auf die Haut (Kontaktgift!!) ist an einer trockenen Haut, Schmerzen, Rötungen und Verbrennungen bis hin zur Blasenbildung erkennbar. Bei einer Inhalation kommt es zu Husten, Halsschmerzen und einer Atemnot. Die Symptome können verzögert auftreten. Als schlimmste inhalatorische Folge kann ein toxisches Lungenödem auftreten. Dieses ist mit Kortison, auf jeden Fall auch präklinisch, zu therapieren. Nach einer längeren oder wiederholten Einwirkung kann es zur Bildung von Nierensteinen kommen.

    Maßnahmen:
    Der Patient ist mit umluftunabhängigen Atemschutz aus der kontaminierten Umgebung zu retten. Jeder Patient bekommt mindestens vier Liter Sauerstoff pro Minute. Kontaminierte Kleidung ist zu entfernen und die betroffene Haut ist ausgiebig mit Wasser zu spülen. Bei einer Einwirkung auf das Auge ist dieses zu anästhesieren und sorgfältig zu spülen. Das Auslösen von Erbrechen ist kontraindiziert. Zur Reduzierung der ätzenden Wirkung sollte der Patient ca. 300 ml Wasser zu trinken bekommen. Mit dieser Menge wird die Speiseröhre abgespült. Eine Verdünnung zur Änderung des pH-Wertes ist nicht möglich. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen symptomatisch. Eine klinische Überwachung hat auf jeden Fall zu erfolgen.

    Vorsichtsmaßnahmen
    : Die Haut und die Augen sind mit geeigneten Schutzmaterialien zu schützen. Beim Personenschutz muss das Atemschutzgerät mindestens einen P2-Filter haben. Offene Flammen und Funkenbildung ist zu vermeiden. Es darf nicht geraucht werden.

    Gruß Einstein

  4. #4
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Sehr schön abgeschrieben Kollege Einstein - :bravo: -

    Auch so kann man die Welt verrückt machen.

    Hier ist deine Säure: Essigsäure - die kommt auch nicht gut weg :roll:

    Bereits bei einer Temperatur von 20°C kommt es sehr schnell zu einer toxischen Kontamination der Luft. An den Augen kommt es zu Schmerzen, Rötungen, schweren Verbrennungen und Beeinträchtigungen der Sehleistung. Auf der Haut bewirkt der Stoff Schmerzen, Rötungen, Verbrennungen und Blasenbildungen. Nach einer oralen Aufnahme zeigt der Patient Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Halsschmerzen, abdominelle Schmerzen, ein brennendes Gefühl und Kreislaufstörungen vom Schock bis zum Kollaps.
    Quelle: http://www.gifte.de/Chemikalien/essigsaeure.htm

    Herzliche Grüße

    Dieter
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  5. #5
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Noch ein kleiner Nachtrag

    Ich möchte hier keinesfalls Einsteins Beitrag in Misskredit bringen. Was ich ausdrücken möchte, ist die Tatsache das jegliche Chemie, ob sie nun im Haushalt oder in der Imkerei eingesetzt wird – ihre Gefahren beherbergt. Beisiele gibt es hierzu viele. Die Dosis macht das Gift. - so meine Meinung.

    Was ich aber beim besten Willen nicht ab kann, ist Meinungsmache! Man kann nicht eine „Sache“ hochgelobt anpreisen und alles andere tot reden.

    Herzliche Grüße

    Dieter
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  6. #6
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Zitat Zitat von Der Bienen-Much
    Ich möchte hier keinesfalls Einsteins Beitrag in Misskredit bringen. Was ich ausdrücken möchte, ist die Tatsache das jegliche Chemie, ob sie nun im Haushalt oder in der Imkerei eingesetzt wird – ihre Gefahren beherbergt.
    Solange nicht sämtliche Fakten und Daten auf dem Tisch liegen Dieter, solange ist jedes (Vor)Urteil unangebracht. Einstein hat uns laufend informiert und auch kein Detail verschwiegen. Auch wurde immer wieder begründet, warum er den ursprünglich günstigen Preis nicht halten konnte.

    Also warten wir doch ab was wir da geliefert bekommen und was es mit ***** tatsächlich auf sich hat.

    Josef

  7. #7
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Einstein hat uns laufend informiert und auch kein Detail verschwiegen. Auch wurde immer wieder begründet, warum er den ursprünglich günstigen Preis nicht halten konnte.
    Hallo Josef,
    der günstigen Preis war nie ein Thema für mich. Ebenso das breitgetratschte in X Foren.

    Ich schätze jeden Imkerkollegen der forscht und bastelt um eben etwas neues auf die Beine zu stellen.

    Was ich kritisiere, ist das unermüdliche herausstellen – das alles andere tot reden.

    Ein Beispiel?

    daher zieht der Chitinpanzer OS an und die Biene wird "Löchrig“
    Herrliche Welt! Der Beitrag lies selbst mir den Mund weit offen stehen. Hier hat der Autor ganze Arbeit geleistet und tief in der Chemie – Kiste gegraben.

    Fazit: Der letzten gute Funke am OS ist zerredetet – die Erfolge die wir mit OS erzielten sind Schall und Rauch – Es lebe „*****“

    In diesen Sinne

    Herzliche Grüße

    Dieter
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  8. #8

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Bin seit Montag bis Donnerstag Abend auf Geschäftsreise in Berlin, Rostock, Erfurt und Naumburg gewesen, komme nach Hause und lese die Ergüsse, brrr, hat es mich gesch.....

    Wenn man nur genau lesen würde, aber es ist halt so; das OS, AS und ES Säuren sind, die in zu hoher Konzentration giftig sind, ist unbestritten, das habe ich im Forum geschrieben, daher mein Anliegen an Pflegemittel, dass der Säurecharakter abgeschwächt wird, dass die ätzende Wirkung weg ist.
    Dies ist die Zielsetzung- dieser Richtung galt meine Forschung, denn sonst könntest ja AS oder ES nehmen ohne Probleme zu haben.
    Was mir gelungen ist, will ich hier ein einziges Mal erklären, ich gebe zu den Acataten reine ES - mische in einem best. Verhältnis und dann ist der Säurewert unter 50 % !!!!!!.
    Denn sonst dürfte ich es nicht als Pflegemittel anbieten, weil die Säure sehr niedrig ist, die Wirkung ist aber wie wenn sie 85 % wäre. Daher darf ich das Mittel auch versenden ohne besondere Gefahrenhinweise.
    Denn sonst könntest ja AS oder OS auch als Pflegemittel anbieten, wirst nie eine Zustimmung bekommen, weil Säurewert zu hoch.
    Bitte verfasse Beiträge, stelle Leute vor, mache dies und das, aber diskutiere bitte nicht mit, wenn es um Chemie geht, bitte laß das anderen Leuten über.
    Du sollst ja das Mittel auch nicht kaufen, nicht einmal probieren, bitte bleib bei Deiner Methode (hast übrigens einen Farbfernseher oder schaust schwarz- weiß), die hoffentlich immer funktioniert, laß niemals Fortschritt in Deine Gedanken immer schön im alten Trott dahin bis zum ......
    Übrigens, warum hast Du es nicht erfunden????
    Gruß Einstein

  9. #9
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    @ Einstein

    bitte Dich nicht aus der Fassung bringen zu lassen, dies rentiert sich doch wirklich nicht. Übrigens, zum Thema abschreiben könnte -nicht Dich betreffend- auch ich etwas deftiges sagen. Unser Forum und unsere Betriebsweisen haben sich offenbar schon einen guten Namen gemacht. :n2:

    Josef

  10. #10

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    Re: Oxalsäure und Honigbiene die Xte

    Josef, danke! Bitte höflichst - Abschreiben zu beantworten.
    Was mich aber schon bewegt, dass man mir kommerzielle "Dinge" unterstellt, denn ich habe unheimlich viel verdient an *****, der Schelm ist so, wie er denkt.
    Da doktere ich seit beinahe einem Jahr herum, habe das Mittel an meinen gesamten Völkern entwickelt, Leute ich hatte beim TEST Abfälle an Milbe höher denn 200 je Tag, je Volk, ich habe keine AS reingeschüttet sondern gewartet, überlegt, verändert und wieder ausprobiert.
    Ich habe solange getüftelt, bis ich die optimale Konzentration hatte, das ist dazu zu sagen.
    Dass Molybdän (der Preis) um 700 % gestiegen ist, soll erwähnt werden.
    Aber wozu tue ich das Euch und mir an, wenn wir gleich geschaltet wären, hättet Ihr es enrwickelt und ich würde alles daran setzen um Euch zur Schnecke zu machen, so aber .....bin ich die Schnecke, die zieht sich, wenn alle zuviel des Guten tun, in ihr Haus zurück und denkt sich, Ihr könnt........ morgen wieder schreiben, für heute ist es genug.
    Übrigens würde ich Euch fragen, wie Ihr auf die Idee zu ***** gekommen seid? Warum ich das ***** entwickelte, daran sind die Hummeln schuld, um das zu erfahren, werdet Ihr bis zur nächsten Ausgabe (April) des Bienenaktuell warten müssen, wenn es denn jemanden interessiert, der Rest rümpfe die Nase, hebe diese an und würdige diesem unwichtige Dinge keines Blickes. Er gehe sodann erhobenen Hauptes von dannen, er könnte dann noch nasal ein "Tja" - einstreuen, um die Verachtung zu steigern. Das wäre eines Aristokraten, eines Imkers würdig.
    Josef, der Name kommt daher, weil wir alle zusammen nur Blödsinn schreiben!!!

    Gruß Einstein

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