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Thema: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

  1. #1
    Avatar von Chrigel
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    AW: Futterteig leicht und einfach gemacht

    Da es einen zähen Start ins Frühjahr/Frühsommer zu geben scheint, habe ich mich vorsichtshalber an die Zubereitung von Futterteig nach Josef's Rezeptur gemacht. Denn wenn es so weitergeht, ist mit der Löwenzahntracht nicht vor der ersten Maiwoche zu rechnen. Dabei habe ich mit runden Zahlen gearbeitet: 10 kg Staubzucker, 1 kg warmen flüssigen Honig und 1 l warmes Wasser.

    In einen 20kg Eimer habe ich schichtweise Staubzucker und Honigwassergemisch gegeben und diesen in den WEK (Einkochautomat) gestellt, den Themostaten auf 40 Grad eingestellt und 36 Stunden geduldig gewartet - und siehe da: wie von Geisterhand ist der Futterteig wunderbar gleichmässig gemischt und kann ohne grosse Kleisterei in die Säcke gefüllt werden.

    Der WEK erweist sich damit einmal mehr als ausgezeichnetes Gerät für den kleinen Imkereibetrieb.
    Anhang 68906

    Chrigel
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  3. #2
    Avatar von Chrigel
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    AW: Futterteig leicht und einfach gemacht

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Damit hier kein Irrtum entsteht, dürfen wir von dem WEK auch ein Foto von vorne sehen?
    Dere schreibt sich doch tatsächlich mit ck
    Anhang 68914
    Angehängte Grafiken

  4. #3
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Futterteig leicht und einfach gemacht

    Hier bitte eine Kopie aus dem bereits 21 Seiten langen Thread Futterteig leicht und einfach gemacht.

    http://www.bienenforum.com/forum/sho...infach+gemacht

    Da mir die Idee die dahintersteckt sehr gut gefällt, sollte dies zur besseren Lesbarkeit besser hier besprochen werden.

    Josef

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  6. #4
    Avatar von Oberlausitz
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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    Hallo Chrigel,

    Vor ca. 36 Stunden habe ich, wie Du es beschrieben hast, Futterteig angesetzt. 10kg Puderzucker, 1kg Honig aufgelöst in einem Liter warmen Wasser. Schichtweise in den Eimer gegeben. Anschließend wurde ein ähnlicher Einkochautomat mit etwas Wasser befüllt und der, mit einem passenden Deckel verschlossene,Eimer hineingestellt. Temperatur auf 40° eingestellt und abgewartet. Heute nun das ganze rausgeholt und mit überraschtem Blick in den Eimer gekuckt. Die Konsistenz war wie Apfelmuß, viel zu flüssig denke ich. Wird das noch fester wenn er richtig ausgekühlt ist oder wo liegt der Fehler? Oder ist Deiner auch so?

    @ Josef : wie groß schneidest Du das Loch in Deine Futterteigbeutel oder sind es mehrere?

    schöne Grüße Ronny

  7. #5
    Avatar von Chrigel
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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    Josef's Rezeptur

    25 kg Puder- oder Staubzucker
    2-3 kg erwärmten und flüssigen Honig aus eigener Imkerei
    3 -4 l warmes Wasser

    Meine Rezeptur führt zu etwas steiferem Futterteig:

    10 - 1 - 1

    Fülle den Teig in dieser "Apfelmuskonsistenz" in die Beutel ein verschliesse sie und lass sie anschliessend abkühlen. Beim Auflegen das Josef'sche Lückerl öffnen und alles wird gut sein.

    Chrigel

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chrigel für den nützlichen Beitrag:

    Oberlausitz (13.01.2016)

  9. #6
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    Mach Dir da keine Sorgen, warmer FuT ist immer weicher, was aber auch den Bienen zugute kommt. Dazu eine kurze Erklärung, beim Transport zu den Bienen und aufgelegt wird auch nicht sofort, wird der FuT in der Regel ziemlich hart, wird nun die Flade aufgelegt, so wird diese infolge der Stockwärme sehr rasch wiederum weich, was den Bienen zugute kommt.

    Zitat Zitat von Oberlausitz Beitrag anzeigen
    @ Josef : wie groß schneidest Du das Loch in Deine Futterteigbeutel oder sind es mehrere?
    In die Folie etwa ein 3 x 1 cm großes Lückerl schneiden, ein etwa gleich großes Lückerl in die Flade und nun Lückerl um Lückerl sorgfältig auflegen. So sieht dies aus

    http://www.bienenforum.com/forum/alb...chmentid=65927
    Josef

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    Oberlausitz (13.01.2016)

  11. #7
    Avatar von Oberlausitz
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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    So nachdem ich nun den" Futterteig a la Chrigel" ausprobiert habe kann ich freudig feststellen , das ist eine ganz saubere Sache. So mach ich es nur noch. Auch die Konsistenz welche mir anfänglich viel zu flüssig vorkam stellte sich im nachhinein als Vorteil heraus. Dadurch konnte ich die Mischung perfekt durchrühren solange bis ein absolut gleichmäßig durchmischter Teig entstanden war. Den Rest erledigte dann die Abkühlung auf Zimmertemperatur. Es entstand ein schöner noch leicht fließender Teig welcher sich superleicht in die, auf einer Küchenwaage liegenden, Zipptüten / Gefrierbeutel zu jeweils ca. 1kg einfüllen lies.
    Vielen Dank für die Anleitung zu meinem ersten eigenen Futterteig. Diese Anleitung funktioniert absolut problemlos.

    schöne Grüße Ronny

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    Chrigel (14.01.2016), DN-Beute (14.01.2016)

  13. #8

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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    Hallo

    Habe heute ebenso den Versuch mit 40 kg Staubzucker begonnen, nur habe ich die beiden Eimer in meinen Wärmeschrank gegeben.
    Hoffe es funktioniert auch mit diesem.?

    Danke
    IMG_0258.jpglg. Leopold

  14. #9
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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    Ja, das funktioniert, hab ich auch heuer so gemacht.
    Der Rest, der sich vielleicht nicht vermischt hat kannst du dann im warmen Zustand leicht untermischen.
    Ausserdem geht das Flachrollen in den Ziplockbeuteln wesentlich leichter wenn die Pampe warm ist.
    LG Lisi
    Wenn eine Frau fleissig ist wie eine Biene, darf sie auch einen Stachel haben!

  15. #10

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    AW: Futterteig a la Chrigel, eine saubere Sache

    Hallo,
    habe den Teig im Verhältnis 5 - 0,5 - 0,5 gemischt und in Zipp Beutel eingefüllt, soweit so gut. Nach dem auskühlen schnitt ich eine kleine Öffnung in ein Sackerl und legte es versuchsweise auf ein Gitter. Nach ca. 3 Std. ist ein Großteil der Pampe ausgeflossen. Habe alle Säckchen entleert und nochmals 1 kg Staubzucker untergerührt, jetzt ist die Pampe steifer, rinnt aber trotzdem aus. Ein Sackerl mit einer Öffnung auf der Unterseite getraue ich mich nicht auf die Oberträger aufzulegen. Mache ich da was falsch oder habe es falsch verstanden?
    Danke im voraus
    MfG liwal

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