Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 15 von 15

Thema: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

  1. #11
    Avatar von edlBee
    Registriert seit
    14.03.2013
    Ort
    9555 Glanegg
    Alter
    72
    Beiträge
    5.138
    Imker seit
    X Jahren
    Heimstand
    ja
    Rähmchenmaß
    DN , LS, Warré
    Danke Thanks Given 
    1.103
    Danke Thanks Received 
    1.140
    Thanked in
    Bedankt : 723
    Tops
    Erhalten: 606
    Vergeben: 1.467

    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Zitat Zitat von Stefan aus Au Beitrag anzeigen
    Und es ist was anderes, wenn ich mal meinen Kopf in meine Beute stecke (wo's total gut duftet), oder ob ich die Luft direkt über einen Inhalator verabreicht bekomme.
    Aber E-Zigaretten sind frei erhältlich und erlaubt
    Was da alles verdampft wird, zum Teil mehr als 19% reines Nikotin usw. Ja da ist natürlich Stockluft gefährlicher Und alles unter dem Deckmantel Rauch Entwöhnung, ich kenne einige die dadurch erst recht süchtig wurden, und denen es sehr schlecht geht, aber aufhören zu dampfen NEIN
    Gruss Kurt edlinger

    weniger ist mehr
    less is more

  2. #12
    Avatar von Imker2306
    Registriert seit
    11.02.2012
    Ort
    Thüringen
    Alter
    53
    Beiträge
    4.136
    Imker seit
    2009
    Heimstand
    Bienenhaus/Freistand
    Wanderimker
    noch nicht
    Rähmchenmaß
    DNM
    Danke Thanks Given 
    1.840
    Danke Thanks Received 
    1.258
    Thanked in
    Bedankt : 748
    Tops
    Erhalten: 761
    Vergeben: 3.132

    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Hallo Janos, ich möchte dich bitten mit Äußerungen wie " Eure Vergleiche sind albern" vorsichtiger umzugehen! Argumente JA , Beleidigungen NEIN!

    Nun zu Deinem Beitrag. Du hast nicht Recht, bitte ließ mal die Bestimmungen :

    Die Zulassung zur Heilpraktiker-Prüfung und Berufsausübung

    von Webmaster · 6. Januar 2015

    Die Heilpraktiker-Prüfung ist gesetzlich geregelt und erlaubt dem staatl. geprüften und anerkannten Heilpraktiker die Ausübung der Heilkunde ohne Arzt zu sein.

    Die gesetzliche Grundlage für die Zulassung zum Heilpraktiker regelt das „Heilpraktikergesetz“ mit der dazugehörigen Durchführungsverordnung der Bundesländer.

    In der Regel werden die Prüfungen an regional zuständigen zentralen Gesundheitsämtern durchgeführt. Der Antrag zur Zulassung zur Prüfung nach dem Heilpraktikergesetz wird an der Verwaltungsbehörde (Amt für öffentliche Ordnung) am Ort des dauernden Wohnsitzes gestellt. Eine direkte Anmeldung beim Gesundheitsamt ist auch möglich.

    Je nach Bundesland können folgende Nachweise verlangt werden:

    a. Geburtsurkunde (Vollendung des 25. Lebensjahres zum Prüfungstermin)
    b. Amtliche Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate)
    c. Ärztliches Gesundheitszeugnis (nicht älter als 3 Monate)
    d. Nachweis über eine abgeschlossene Schulbildung (mind. Hauptschulabschluss).

    Seit 1992 wurden die Überprüfungen gemäß sogen. „Leitlinien“ der Bundesregierung bezüglich Inhalt und Termine zunehmend zentralisiert und vereinheitlicht. Somit gibt es in den meisten Bundesländern pro Jahr einheitlich zwei Prüfungstermine. Bei Nichtbestehen der amtlichen Prüfung besteht neben dem Widerspruchsrecht innerhalb eines Monats, die Möglichkeit der in der Zahl unbeschränkten Wiederholung nach einem halben Jahr.

    Ablauf der Überprüfung

    Schriftliche Prüfung
    Mit 60-80 Fragen: 90% davon im Antwort-Wahl-Verfahren (Multiple-Choice), pro Frage 2 Minuten Zeit 10% davon in Form einer wörtlichen Darlegung, pro Frage 4 Minuten Zeit. Nach richtiger Beantwortung von 75% der gestellten Fragen erfolgt die Zulassung zum mündlichen Teil.

    Mündliche Prüfung
    Mindestens 15 bis maximal 45 Minuten evtl. in Gruppen von bis zu 4 Antragstellern vor dem Amtsarzt und einem von ihm berufenen Gutachtlich mitwirkenden Heilpraktiker. Die mündliche Prüfung beinhaltet meist auch eine praktische Aufgabe, die der Antragsteller in Anwesenheit des Prüfungsgremiums zu lösen hat.
    Über die Prüfung wird ein Protokoll erstellt. Das Ergebnis der Prüfung wird der zuständigen Behörde (Amt für Öffentliche Ordnung) mitgeteilt.

    Inhalte der Heilpraktiker Überprüfung

    Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtliche Grenzen der Ausübung der Heilkunde ohne Approbation als Arzt.
    Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden des Heilpraktikers.

    Grundkenntnisse der Anatomie, pathologischen Antatomie, Physiologie und Pathophysiologie.

    Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung und Unterscheidung von Volkskrankheiten, insbesondere der Stoffwechselkrankheiten, der Herz-/Kreislauf Krankheiten, der degenerativen Erkrankungen sowie der übertragbaren Krankheiten.

    Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohender Zustände.

    Technik der Anamneseerhebung, Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung (Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Reflexprüfung, Puls- und Blutdruckmessung).
    Praxishygiene, Desinfektion, Sterilisation.

    Injektions- und Punktionstechniken, Deutung grundlegender Laborwerte.

    Damit erhält der Heilpraktiker nach Bestehen der Überprüfung vor dem Gesundheitsamt die Erlaubnis zur berufsmäßigen d.h. entgeltlichen Ausübung der Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein und kann in Deutschland überall praktizieren.
    D.h. mit relativ geringen Einschränkungen besitzt der Heilpraktiker die gleichen Befugnisse hinsichtlich der Ausübung der Heilkunde wie der Arzt.
    Dies entspricht einer einzigartigen Ausnahmesituation in Europa, was aus der Sicht der etablierten Ärzteschaft als fragwürdig oder zumindest erstaunlich erscheint und von der Schulmedizin teilweise bekämpft wird.

    Die inzwischen hohen Qualitätsstandards der Kenntnisprüfungen vor dem Gesundheitsamt (Durchfallquoten von durchschnittlich 50%) und die modernen Forderungen an die Ausübung des Heilpraktikerberufes, erfordern eine qualifizierte und gezielte Vorbereitung.

    Mit dem Heilpraktiker Selbststudium erhalten Sie eine optimale Prüfungsvorbereitung, ohne hohen Kostenaufwand, langen Anfahrten und bei freier Zeiteinteilung.

    Erst bei bestandener Prüfung macht es Sinn, Zeit und Geld in eine therapeutische Ausbildung zu investieren.

    Dieses Selbststudium wurde speziell dafür entwickelt, das Grundwissen und Verständnis prüfungsnah zu vermitteln. Medizinische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

    Rechtliche Vorschriften

    Nach Bestehen der Zulassungsprüfung wird die Erlaubnis zur Führung des Titel „Heilpraktiker/In“ verbunden mit der Erlaubnis zur „Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“ erteilt.
    Diese beinhaltet körperliche, wie auch psychische, Leiden. Somit darf ein zugelassener Heilpraktiker/in auch psychotherapeutisch tätig werden. Die Erlaubnis erstreckt sich auf das gesamte Bundesgebiet und gilt ohne zeitliche Einschränkung.



    Zitat Zitat von Janos Beitrag anzeigen
    Heilpraktiker ist kein Beruf - es gibt keine Ausbildung im eigentlichen Sinn, nur Vorbereitung zur Überprüfung (dass der Volksgesundheit nicht geschadet wird) - du kannst dich morgen dazu anmelden - ob du bestehst ist was anderes.

    Dass Stockluft super ist, gilt es zu beweisen - dass es gefährlich sein kann auch.

    Ob die HP Adrenalin/Cortison für andere dabei haben darf bezweifle ich auch.

    Eure anderen Vergleiche sind albern.

    Globuli sind erlaubt, weil nachweislich keine (Neben-)Wirkung - dies gilt es zu prüfen bei Stockluft -- fertig

  3. #13
    Avatar von Bienalf
    Registriert seit
    17.05.2013
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    437
    Imker seit
    April 2013
    Heimstand
    Magdeburg
    Rähmchenmaß
    NM
    Danke Thanks Given 
    89
    Danke Thanks Received 
    130
    Thanked in
    Bedankt : 85
    Tops
    Erhalten: 97
    Vergeben: 25

    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie


    Unter dem provokanten Titel "DEAD DOCTORS DON'T LIE" - "
    Tote Ärzte lügen nicht" hat Dr. Joel Wallach ein Buch herausgebracht, in welchem er seine ...

    US Ärzte werden durchschnittlich nur 56 Jahre alt.

    Wer, so frage ich will denen nacheifern. Sie verstehen zu wenig davon wo die Gesundheit her kommt. Sie lernen es auch nicht an den Universitäten.

    Heilpraktiker können viel freier für ihre Patienten da sein. Sie sind nicht gebunden an den Lehrmeinungen der etablierten Wissenschaft.

    Seit Goethe wissen wir ja schon, "daß man das Wahre immer wiederholen muß, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und nicht von einzelnen sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien auf Schulen und Universitäten.
    Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

    Wenn massiv gegen die Anwendung der Apitherapie vorgergangen wird hat das zunächst die Pharma Lobby mit ihren Handlangern in den Amtsstuben (Lobbyisten) zu verantworten. Es geht um den schnöden Mammon.

    Bitte lest den Beitrag von Dr. Wallach. Handelt danach und so manche Krankheit löst sich in Wohlgefallen auf.

    Als ich bei mir zu Hause einem Kardiologen, den ich sehr gut kenne, mit Massen an Patienten den Ausdruck des PDF zum lesen gab, das ist Jahre her, hab ich bis heute keine Antwort bekommen. Keine Antwort ist auch eine.


    http://www.lebenswert-leben.com/uplo...egen-nicht.pdf

    http://www.nahrungsergaenzung.nu/hin...egen-nicht.htm

  4. #14
    Avatar von Janos
    Registriert seit
    03.02.2015
    Ort
    oberschwäbische Allgäurand
    Alter
    42
    Beiträge
    335
    Imker seit
    2014
    Heimstand
    Oberschwaben - Allgäu
    Rähmchenmaß
    12er DadantUS
    Danke Thanks Given 
    93
    Danke Thanks Received 
    122
    Thanked in
    Bedankt : 62
    Tops
    Erhalten: 38
    Vergeben: 43

    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Erst bei bestandener Prüfung macht es Sinn, Zeit und Geld in eine therapeutische Ausbildung zu investieren.

    sagt ja alles

  5. #15
    Avatar von Bienalf
    Registriert seit
    17.05.2013
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    437
    Imker seit
    April 2013
    Heimstand
    Magdeburg
    Rähmchenmaß
    NM
    Danke Thanks Given 
    89
    Danke Thanks Received 
    130
    Thanked in
    Bedankt : 85
    Tops
    Erhalten: 97
    Vergeben: 25

    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Was mich an dem unten stehenden Beitrag stört ist der Begriff "Antibiotikum" Denn übersetzt heißt es nichts weiter als gegen das Leben.

    Das ist was hier ja massenhaft von Ärzten und Tierärzten verschrieben wird. Und die heutigen resistenten Keime verursacht.



    Dr. Biene schenkt uns ein wirksames Antibiotikum


    2 Antworten
    Seit Jahrtausenden setzen Ärzte und Heilkundige auf die Kraft des Honigs. Auch unsere Großmütter wußten seine Heilkraft wohl zu schätzen. SeineInhaltsstoffe wirken antibiotisch, steigern Ihre Abwehrkräfte, bekämpfen Entzündungen und lassen Wunden schneller heilen. Ein medizinisches Honigprodukt – „Medihoney“ – wird neuerdings in Kliniken zur Wundheilungeingesetzt. Auch normaler Honig beschleunigt die Wundheilung.

    Honig gilt seit jeher als bewährtes Hausmittel für die Förderung der Wundheilung. Wissenschaftlich waren seine positiven Wirkungen lange umstritten. Doch nun hat die Forschung erkannt, warum der süße Bienenbrei wirkt: Zum einen stecken im Honig antibakteriell wirksame Pflanzenstoffe, die Flavonoide. Zum anderen fügen die Bienen noch ein Enzym hinzu, das desinfizierende Stoffe bildet. Die Glukose-Oxidase sorgt dafür, dass aus dem Zucker im Honig permanent in kleinen Mengen Wasserstoffperoxid entsteht – eine wirksames Antiseptikum. Hinzu kommt, dass die hochkonzentrierten Zuckermoleküle den Entzündungsbakterien die zur Vermehrung notwendige Feuchtigkeit entziehen. Darüber hinaus ist Honig reich an Inhibinen, die das Bakterienwachstum und somit Entzündungen hemmen.

    Wenn Sie unter Zahnfleischentzündungen leiden, Husten oder Halsweh haben, kann Ihnen normaler Imker-Honig löffelweise gelutscht gute Dienste leisten (nach einer halben Stunde Zähne putzen nicht vergessen). Forscher derUniversität Houston (Texas) beobachteten, dass Honig auch dem Magenkeim Helicobacter pylori an den Kragen geht. Bei spröden, aufgesprungenen Lippen und Herpes hat sich Honig besonders gut bewährt. Bakteriell bedingter Durchfall lässt sich ebenfalls mit Honig zum Abklingen bringen.

    Honig aus dem Supermarktregal eignet sich jedoch nicht besonders gut für die Wundheilung oder zur Linderung von Hustenreiz. Er bringt nicht genügend entzündungshemmende Stoffe mit, da er meist bei der Verarbeitung stark erhitzt wird. Bevorzugen Sie Bio-Honig oder Honig, der die Bezeichnung „Echter Deutscher Honig“ auf den grün-weißen Etikett sowie eine Prüfnummer trägt. Dieser wird durch den Deutschen Imkerbund überprüft. Er enthält besonders viele Enzyme und Mineralien, denn er wurde such auf seine Zusammensetzung und die schonende Herstellung geprüft. In Deutschland darf dem Naturprodukt Honig weder etwas hinzugefügt noch entzogen werden.

    Kaufen Sie eher dunkle Honigsorten, denn die haben von Natur aus noch mehr zu bieten. Eine Forschergruppe aus Illinois untersuchte 7 verschiedene Honigsorten auf ihre antioxidative Wirkung und ihren Gehalt an Phenolsäuren. Dunkle Honige wie der Buchweizenhonig oder der Tannenhonig kamen dabei am besten weg.

    Honig hilft bei etlichen Wunden besser und schneller als herkömmliche Mittel. Selbst chronische Wunden, die mit besonders resistenten Bakterien infiziert sind, heilen oft rascher aus, wenn sie mit Honig behandelt werden. Zu diesen Erkenntnissen kamen jetzt Forscher der Universitätsklinik in Bonn. Honig wird als Wundheilungsmittel für die Medizin deswegen zunehmend interessant, weil der Einsatz von Antibiotika mehr und mehr ins Leere greift, denn immer mehr Krankheitskeime zeigen sich resistent gegen die Medikamente.

    Honig mildert Hustenreiz und heilt Wunden
    Bei Husten schlecken Sie ganz langsam 1 bis 2 Teelöffel Honig, so dass er sich richtig gut im Mund- und Rachenraum verteilen kann. Sie können sich ebenfalls eine Honigmilch aus einem ¼ lauwarmer Milch und 1 bis 2 Teelöffel Honig zubereiten, gründlich umrühren und in kleinen Schlucken trinken. Die Milch darf nicht zu warm sein, da sonst die antibakterielle Wirkung des Honigs zerstört wird. Etwa 30 Minuten nach der Anwendung Zähneputzen nicht vergessen!


    So stellen Sie Honigpaste zur Wundheilung:
    Zur besseren Wundheilung: Verrühren Sie 20 g Bienenwachs mit 20 g Olivenöl im Wasserbad zu einer geschmeidigen Paste, rühren Sie 20 g Honig dazu, vom Herd nehmen und weiter rühren bis die Masse gleichmäßig ist. In ein kleines Gefäß füllen und kalt stellen. Bei Bedarf auf kleinere Wunden oder Herpesbläschen geben.


    Guter Sitz: Haarfestiger mit Honig
    So brachte Großmutter Stand in ihre Haare:


    Erwärmen Sie 1/4 l Wasser, fügen Sie einen TL Honig und einen Spritzer Essig hinzu. Geben Sie einige Tropfen Ihres Lieblingsduftöls dazu. Verteilen Sie diesen duftigen Haarfestiger nach der Wäsche in Ihrem Haar und trocknen Sie Ihr Haar wie gewohnt. Vor der Anwendung dieses Festigers sollten Sie keine Spülung verwenden.

    Diese Honig-Lösung verleiht Ihren Haaren einen tollen Glanz: 1 TL Bienenhonig und einen Schuss Obst- oder Apfelessig in 1/4 l warmem Wasser auflösen und ins das frisch gewaschene Haar einkämmen.

    Quelle : Sylvia Schneider, FID Verlags GmbH, Newsletter Hausmittel

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Apitherapie
    Von Konrad im Forum Weitere Heilwerte aus dem Bienenvolk
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 10.02.2017, 21:25
  2. Schwerer Rückschlag für Monsanto
    Von Hagen im Forum Initiative Neonicotinoide
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 23.03.2015, 08:51
  3. 4. Österreichische Apitherapie Tagung
    Von Josef Gruber im Forum Weitere Heilwerte aus dem Bienenvolk
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 08.01.2013, 19:33

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
This website uses cookies
We use cookies to store session information to facilitate remembering your login information, to allow you to save website preferences, to personalise content and ads, to provide social media features and to analyse our traffic. We also share information about your use of our site with our social media, advertising and analytics partners.