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Thema: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

  1. #1
    Avatar von Imker2306
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    Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Hallo Bienenfreunde, Heute erreichte mich eine Mail mit dem monatlichen Infobrief vom Thür. Imkerbund. Der Amtsschimmel galoppiert wieder mal im gestreckten Lauf durch den Bürokraten Dschungel. Das alle Naturheilverfahren nicht leichtfertig angewendet werden dürfen ist sicher allen klar. Was aber die , hier angeprangerte Stockluft, verändert wenn sie ein Arzt statt des Heilpraktikers anwendet erschließt sich mir nicht!
    Hier der org. Brief zum nachlesen.


    ( KORR-Bericht )

    «Gefahr für Patienten» - Behörde untersagt Behandlung mit Bienenluft

    Von Friedhelm Berger, dpa

    ( Foto - aktuell ) =

    Etliche Heilpraktiker und Imker schwören auf die wohltuende Kraft der

    Luft aus Bienenstöcken - etwa bei Bronchitis und Asthma. Doch nun

    schieben Thüringer Behörden dieser Therapie einen Riegel vor. Sie

    befürchten eine «Gefahr für Leib und Leben» von Patienten.

    Jena ( dpa ) - Ob Honig, Pollen oder Bienengift - Produkte von Bienen

    gelten von alters her als natürliche Heilmittel. Doch nun sorgt ein

    Schreiben Thüringer Behörden bei Naturheilkundlern für Aufruhr. Darin

    wird einer Heilpraktikerin aus Jena die Behandlung mit der Luft aus

    Bienenstöcken untersagt. Zur Begründung heißt es, dies berge eine

    «Gefahr für Leib und Leben und Gesundheit» von Patienten. Die Zunft

    fürchtet, dass ein Präzedenzfall geschaffen wird, der bei Behörden

    bundesweit Schule macht. Über den Widerstand dagegen soll beim

    Mitteldeutschen Heilpraktiker-Kongress am Samstag in Dresden

    diskutiert werden.

    Bei der Behandlung mit Stockluft inhaliert der Patient über eine

    Maske die 35 bis 37 Grad warme Luft aus dem Bienenstock. «Die darin

    enthaltenen ätherischen Öle, sekundären Pflanzenstoffe oder Alkohole

    wirken antibakteriell und beruhigend auf die oberen Atemwege»,

    erläutert Arno Bruder vom Deutschen Apitherapie-Bund im

    oberbayerischen Weilheim-Marnbach. «Deshalb wird die Therapie auch

    besonders bei Patienten mit entzündlichen Erkrankungen der Atemwege

    mit Erfolg eingesetzt.» Die Fachleute berufen sich dabei auf ihre

    Erfahrung aus der Praxis - große wissenschaftliche Studien, welche

    die Wirkung bestätigen, gibt es bisher nicht.



    Für Thüringer Behörden und Ärztevertreter jedenfalls überwiegen die

    Gefahren einer solchen Therapie. Deswegen hat das Jenaer

    Gesundheitsamt der Heilpraktikerin Janett Conrad die weitere

    Anwendung der Inhalation von Luft aus dem Bienenstock unter Androhung

    eines Zwangsgeldes untersagt. «Bei der Inhalation von Bienenstockluft

    durch den Patienten dringen allergenauslösende Partikel direkt und

    tief in den Körper ein. Hierbei kann es zu schwerwiegenden Reaktionen

    und damit zu allergischen Komplikationen kommen», heißt es in dem

    Bescheid. Diese könnten nur von einem Arzt, nicht aber von einem

    Heilpraktiker behandelt werden.

    Diese Auffassung teilt offensichtlich auch das Landesverwaltungsamt,

    das der Amtsärztin diesen Schritt dringend angeraten hat. Dabei

    beruft sich die Behörde auf eine Stellungnahme der Landesärztekammer.

    Darin erklärt die Kammer, dass sie «vor dem Hintergrund der Risiken

    einer allergischen Komplikation auch bei bisher Gesunden ( ... ) eine

    Durchführung der Inhalationsbehandlung durch einen Nichtarzt im

    Ergebnis für nicht verantwortbar» hält.

    Das Vorgehen der Thüringer Behörden ist für den Berufs- und

    Fachverband Freier Heilpraktiker mit Sitz in Düsseldorf «ein

    unglaublicher Fall». Vorsitzender Dieter Siewertsen: «Hier wurde

    massiv in das Berufsausübungsrecht einer Heilpraktikerin

    eingegriffen, um die Anwendung einer althergebrachten

    Behandlungsmethode unter dem Deckmantel der Gefahrenabwehr zu

    untersagen.» Den Angaben zufolge wird die Luft aus dem Bienenstock

    nicht nur von Heilpraktikern eingesetzt, sondern auch von zahlreichen

    Imkern als Wellness-Angebot vermittelt.

    Heilpraktikerin Conrad, die vor ihrer Arbeit viele Jahre als

    Krankenschwester auf einer Intensivstation tätig war, hat rechtliche

    Schritte angekündigt und bereits Widerspruch gegen den Bescheid

    eingelegt. «Die ins Feld geführten Gesundheitsgefahren sind durch

    keinerlei Literatur oder Einzelfallbeschreibungen belegt und rein

    hypothetisch», sagt sie. Vor jeder Inhalation führe sie eine

    gründliche Anamnese des Patienten und einen Allergie-Test durch.

    Sollte es wider Erwarten trotzdem zu Komplikationen geben, halte sie

    auch eine Notfalltasche bereit. Bleiben beide Seiten hart, wird die

    Sache wohl ein Fall für die Justiz.

    # Notizblock

    ## Internet

    - [Mitteldeutscher Heilpraktikerkongress]( http://dpaq.de/VqRGL )

    ## Orte

    - [Naturheilpraxis]( Saalbahnhofstraße 20, 07743 Jena, Deutschland )

    - [Gesundheitsamt Jena]( Lutherpl. 3, 07743 Jena, Deutschland )

    - [Deutscher Apitherapie-Bund]( Weidenbachring 14, 82362 Weilheim in

    Oberbayern, Deutschland )

    ## Service

    - Az. 53 VA 01/2015

    * * * *

    Die folgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt

    ## Ansprechpartner

    - Berufs- und Fachverband der freien Heilpraktiker, +49 211 9017290

    - Thüringer Landesverwaltungsamt, Pressestelle, +49 361 37736020

    - Antje Weise, Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Jena, +49 3641 493120

    - Arno Bruder, Vizevorsitzender Deutscher Apitherapie-Bund, +49 881 64851

    - Janett Conrad, Naturheilpraktikerin in Jena, +49 162 4295512

    ## Kontakte

    - Autor: Friedhelm Berger ( Jena )

    - Redaktion: Silvia Kusidlo ( Berlin ), +49 30 285232261, < wissen@dpa.com >

    - Foto: Newsdesk, +49 30 2852 31515, < foto@dpa.com >

    dpa zz/hum yyth a3 si







    ___________________________



    Grit Grimmer

    Dipl. Journalistin

    Freie Mitarbeiterin

    Regionalstudio Leipzig

    MDR 1 RADIO SACHSEN / SACHSENSPIEGEL






    <http://www.mdr-sachsenspiegel.de/>

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  3. #2
    Avatar von Drohn55
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Morschn,

    da werden wohl wieder mal ein pasar Anwälte sich 'ne Stange Geld verdienen - typisch Germanien !!

  4. #3
    Avatar von edlBee
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Aber eh Zigaretten sind zugelassen, was da alles verdampft wird, zum Teil mehr als 18% Nikotin usw.

    Aber die gute Stockluft ist zu gefährlich
    Gruss Kurt edlinger

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    pepsi (22.11.2015)

  6. #4
    Avatar von Nils
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Am Ende fällt noch das Öffnen eines Bienenstocks unter das Emissionsschutzgesetz und wird genehmigungspflichtig......

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    fix (22.11.2015), meister-miezebien (22.11.2015)

  8. #5
    Avatar von edlBee
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Am Ende fällt noch das Öffnen eines Bienenstocks unter das Emissionsschutzgesetz und wird genehmigungspflichtig......
    Ja das kommt sowieso, mann brauch eine Genehmigung zu Atmen, ist ja wohl logisch, ist ja viel einfacher als einen Konzern zu was zwingen
    Gruss Kurt edlinger

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    pepsi (22.11.2015)

  10. #6
    Avatar von Bienalf
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Dazu paßt ja auch dieser Beitrag:

    Ärzte gefährden die Gesundheit ihrer Patienten.

    http://lupocattivoblog.com/2015/11/2...en/#more-23867

  11. #7
    Avatar von DN-Beute
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Der altbekannte Hut:
    "Es geht nur um Profit, sonst nichts!"
    Ìst doch klar, oder?
    Viele Grüße Rudi
    und nehmt mein gekritzelt hier nicht zu ernst, das sind nur
    meine Gedanken, die müssen mit Euren nicht übereinstimmen.

  12. #8
    Avatar von Stefan aus Au
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    servus zusammen,

    egal ob es wirkt oder nicht wirkt:
    Das Vorgehen der "Heilpraktikerin" ist aus meiner Sicht grob fahrlässig, und wurde zu Recht untersagt:
    "Vor jeder Inhalation führe sie eine gründliche Anamnese des Patienten und einen Allergie-Test durch.
    Sollte es wider Erwarten trotzdem zu Komplikationen geben, halte sie auch eine Notfalltasche bereit."

    Aha, da unterhält sich also jemand, der im Bereich Diagnostik keine Ahnung hat (Heilpraktiker kann sich jeder nennen; ihr früherer Beruf als Krankenschwester ist da nur beding thilfreich) mit dem Patienten, macht ein paar Tests, die sie nicht vernünftig bewerten kann, und legt dann los. Für den Fall, dass was schief geht, hat sie ein paar (nicht verschreibungspflichtige) Dinge in ihrer Notfalltasche (denn Mittel, die gegen einen Allergieschub wirken, muss ein Arzt verschreiben!). Wahrscheinlich gehören Globuli als fester Bestandteil dazu.

    Sorry, aber wie verzweifelt muss jemand sein, um sich in solch unkompetente Hände zu begeben.
    Dass hier ein Riegel vorgeschoben wird, hat nichts mit Verbot der Berufsausübung zu tun, sondern mit Fürsorge für unwissende Bürger. Und auch nichts mit Schutz der Interessen der Ärzte und Pharma-Industrie.

    Und es ist was anderes, wenn ich mal meinen Kopf in meine Beute stecke (wo's total gut duftet), oder ob ich die Luft direkt über einen Inhalator verabreicht bekomme.

    Bitte nicht so einseitig kommentieren....audiatur et altera pars !
    Grüße aus Au
    Stefan

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Stefan aus Au für den nützlichen Beitrag:

    Chrigel (22.11.2015)

  14. #9
    Avatar von Imker2306
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    [QUOTE=Stefan aus Au;166771]
    Das Vorgehen der "Heilpraktikerin" ist aus meiner Sicht grob fahrlässig, und wurde zu Recht untersagt:

    [/COLOR][/I][COLOR=#333333]Aha, da unterhält sich also jemand, der im Bereich Diagnostik keine Ahnung hat (Heilpraktiker kann sich jeder nennen;


    Hallo Stefan, hier irrst du aber gewaltig! Die Ausbildung zum Heilpraktiker dauert mehrere Jahre und wird mit einer umfangreichen Prüfung beendet. Auch ich stehe dem Heilpraktiker eher kritisch gegenüber, da ich mir nicht vorstellen kann das ein Zuckerkügelchen mit einer Wirkstoffverdünnung von 1/10 000 und mehr irgendwelche Effekte haben wird. Die Apitherapie dagegen finde ich schon hilfreich, da ich die Wirksamkeit von propolis und Co schon am eigenen Leibe getestet habe. Wie ich eingangs schon geschrieben habe, warum die Stockluftinhalation von einem Arzt verabreicht weniger gefährlich sein soll als vom heilpraktiker erschließt sich mir einfach nicht.

  15. #10
    Avatar von Janos
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    AW: Wieder ein Rückschlag für die Apitherapie

    Heilpraktiker ist kein Beruf - es gibt keine Ausbildung im eigentlichen Sinn, nur Vorbereitung zur Überprüfung (dass der Volksgesundheit nicht geschadet wird) - du kannst dich morgen dazu anmelden - ob du bestehst ist was anderes.

    Dass Stockluft super ist, gilt es zu beweisen - dass es gefährlich sein kann auch.

    Ob die HP Adrenalin/Cortison für andere dabei haben darf bezweifle ich auch.

    Eure anderen Vergleiche sind albern.

    Globuli sind erlaubt, weil nachweislich keine (Neben-)Wirkung - dies gilt es zu prüfen bei Stockluft -- fertig

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