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Thema: Frage zu Kalkbrut

  1. #71
    Avatar von altbiene
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Eine Frage:
    wie vernichtet man solche Brutwaben am besten? Zur Abtötung der Brut einfrieren - und dann? Irgendwie möchte ich das Zeug auch nicht in meinen Dampfwachssmelzer stecken, nicht daß ich dann dort die Sporen drin habe und meine künftigen Mittelwände schon "geimpft" sind! (Außerdem habe ich grad kein Regenwasser mehr da...)
    Verbrennen vielleicht, wenn Du sicher gehen willst. Aber obacht des Wachses wegen!

    Meine Theorie dazu ist die: lt. den Quellen, die ich gefunden habe, scheint die Kalkbrut ja eher ein Schwäche"parasit" zu sein. Die Sporen kommen ohnehin anscheinend überall vor. Das würde für mich heißen, Ansammlung von zu vielen Sporen vermeiden/vernichten soweit möglich. Also Zeug von der Windel entsorgen, ebenso die Rähmchen. Ich würde mich trauen, das Wachs im Dampfwachsschmelzer einzuschmelzen (da sind ja die Temperaturen höher) und diesen dann mit Alkohol zu säubern. Oder, wenn das mit der Lauge hinhaut, mit Sauerstoffbleiche.
    HG
    Monika

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu altbiene für den nützlichen Beitrag:

    Nils (10.07.2019)

  3. #72
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Hallo Nils.
    Auch ich hab bei meinen betroffenen Ablegern Kalkbrutmumien auf der Windel und auch dieses schwarze Pulver. Hab mich auch schon gewundert, wie diese Mumien durchpassen. Sei froh, dass nur ein Volk betroffen ist. Würde aber gleich handeln, denn die Nachbarvölker werden leicht angesteckt.
    Ich würde das Volk jetzt in eine desinfizierte Beute setzen, mit neuer Königin und MW. Die alten Brutwaben würde ich einschmelzen. Kalkbrutsporen halten keine 100 Grad aus und dann die Rähmchen warm entsorgen und natürlich die alte Beute desinfizieren ( ist laut Literatur nicht nötig, ich würde es aber tun).
    Hab hier auf zwei Standorten 1,5 km auseinander mit 3 unterschiedlichen Abstammungen vom MiniPlus, Apidea zum Dadant 6 Waben Ableger überall mehr oder weniger Probleme. Zum Glück keine Probleme in den Wirtschaftsvölkern. Natürlich werde ich diese jungen Königinnen nicht einweiseln. Werde die Ableger an einen weiter entfernten Standplatz bringen, dünne Zitronenscheiben auflegen und neue schlupfreife Zellen aus total anderer Genetik mit gutem Putztrieb zusetzen... ich kann nicht alle auf MW setzen, was aber sicher das Beste wäre.
    Ist ein großer Schaden für mich, viel Arbeit umsonst, aber das Leben geht weiter und man muss positiv bleiben!
    Man hört hier in unserer Gegend von mehreren betroffenen Imkern mit gleichen Problemen, Wetter wird wohl auch eine Rolle spielen?
    Schöne Grüße Martin

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Zenz für den nützlichen Beitrag:

    Nils (10.07.2019)

  5. #73
    Avatar von Nils
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Servus Zenz,
    danke für deinen Bericht!
    Mir hilft das ungemein zu hören, was andere machen.

    Zitat Zitat von Zenz Beitrag anzeigen
    dünne Zitronenscheiben auflegen
    Interessant! Wozu das?

    Schöner Mist, wenn gleich mehrere Völker betroffen sind! Das kann doch nicht nur an den Königinnen liegen?!

    Alles Gute,

    Nils
    Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
    (Henry Ford)

  6. #74
    Avatar von Nils
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Servus miteinander!

    In der Annahme daß es einige interessiert, berichte ich nochmal von meinem Kalkbrutvolk...

    Zur Erinnerung:
    ich hatte schon länger schwarze Krümel auf der Windel.
    Vor 6 Tagen dann die ersten Kalkbrutmumien bzw. Bruchstücke.
    Die erste Kontrolle vor 5 Tagen brachte kein großes Schadbild - siehe Bilder weiter oben.

    Gestern nun, also 5 Tage nach der letzten Kontrolle, lagen deutlich mehr Mumien vor dem Flugloch und auch auf der Windel. Als habe ich wieder reingeschaut, obwohl das häufige Aufmachen des Volkes die Kalkbrut sicherlich fördert...

    Diesmal war der Befall deutlich erkennbar, zumindest auf einer Wabe. Diese befand sich genau über dem schwarzen Zeug auf der Windel (siehe Bild weiter oben, Schwarzer Streifen im rechten Bereich).
    Diese Wabe hatte sichtbare Mumien drin, ist schon zum Teil ausgeräumt worden (zumindest interpretiere ich die leeren Zellen so) und von mir geöffnete Zellen zeigten immer wieder Mumien statt Larven.

    Daher habe ich diese Wabe schweren Herzens raus genommen. Sie ruht nun in der Gefriertruhe. ca. 5.000 Bienen einfach mal so abgeabmurxt.



    Die anderen Waben zeigten keine Mumien, geöffnete Zellen waren überwiegend Larven. Ehrlich gesagt weiß ich das heute schon gar nicht mehr so genau, jedenfalls habe ich diese Waben drinnen gelassen.
    Die 5 HR-Waben habe ich entfernt (eine davon ins Volk runter gehängt als Ersatz für die entnommene BW).

    Die Königin habe ich in ein Apidea gesteckt, welches über ASG aufgesetzt wurde. Der Boden ist ca. 2 cm weit offen.

    Auf dem Gitterboden lagen einige Mumien, die ich entfernt habe.

    Heute Morgen lagen deutlich weniger Mumien am Flugloch (nur 3-4) und keine auf der Windel. Der schwarze Strich im rechten Bereich ist heute nicht mehr vorhanden. Dafür zeigt sich auf der Windel im linken Bereich noch etwas schwarzes Zeug. Also sind auf diesen Waben wohl doch auch noch Mumien entsorgt worden.

    Mein Plan:
    Brut auslaufen lassen, in 3 Wochen einen komplett neuen Kasten hinstellen, Mittelwände rein (LW habe ich keine mehr!), Bienen da rein schütteln.
    Das Apide mit der alten Königin kommt weg.
    Ein Apidea mit neuer Königin kommt drauf. (gleich oder erst nach 2 Stunden?)

    Die wunderschönen, mit ca. 8 kg Honig gefüllten HR-Waben werde ich mit Tränen in den Augen vernichten. Herrlicher Wabenbau von heuer. Schade.
    Die ausgelaufenen Brutwaben - fast allesamt heuriger Wabenbau - werde ich ebenfalls vernichten.
    Entweder einschmelzen oder gleich in die Verbrennung geben.

    Fragen an Euch:
    - soll ich nun in 9 Tagen nochmal reinschauen und auf NSZ prüfen? Die Königin ist zwar noch da, aber weit weg und gekäfigt?
    - soll man noch 2 Stunden warten, bevor man die neue Königin samt Apidea drauf setzt?
    - wie vernichte ich nun die Honigwaben bzw. leeren Brutwaben? Ich bin unschlüssig: Dampfwachsschmelzer oder Müllverbrennungsanlage.

    Zu guter Letzt noch eine Verständnisfrage:
    Warum ist der Befall von Wabe zu Wabe so unterschiedlich? Müsste da nicht die gesamte Brut gleichmässig befallen sein?

    Wäre Euch dankbar für Antworten,

    Nils



    Hier nun die Fotos:

    Die rausgenommene Wabe im Sonnenlicht - die Mumien leuchten förmlich raus. Nur der Schatten des Handies stört.


    IMG_1941.jpg

    IMG_1942.jpg

    IMG_1924.jpg

    Hier noch Detailaufnahmen:
    IMG_1925.jpg

    IMG_1927.jpg


    Die Windel nach ca. 15 Stunden:
    Rechts ist nun alles sauber, links sind immer noch schwarze Krümel zu sehen.
    (Flugloch ist im Bild links, somit ist Rechts im Bild unten, Links im Bild oben)
    IMG_1943.jpg
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  7. The Following 3 Users Say Thank You to Nils For This Useful Post:

    altbiene (11.07.2019), boerni_s (11.07.2019), Zenz (11.07.2019)

  8. #75
    Avatar von WalterRojky
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Hallo Nils
    Waben einfach einschmelzen, Wachs vor Verwendung entseuchen. Verbrennen bringt nichts außer Verlust von Material. Wiederverwenden von Waben dieses Volkes ist nicht zu empfehlen, Rähmchen kann man mit Gasbrenner abflämmen und können wieder verwendet werden.
    Selber habe ich Rähmchen die schon gut 20 Jahre im Betrieb sind. Werden ebenfalls nach dem Dampfwachsschmelzer abgeflämmt und wieder verwendet. Austausch findet nur wenn Rähmchen verzogen oder gebrochen sind.
    mfg walter

  9. #76
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Servus Zenz,
    danke für deinen Bericht!
    Mir hilft das ungemein zu hören, was andere machen.


    Interessant! Wozu das?

    Schöner Mist, wenn gleich mehrere Völker betroffen sind! Das kann doch nicht nur an den Königinnen liegen?!

    Alles Gute,

    Nils
    Hallo Nils.
    Dünne Zitronenscheiben auflegen wurde mir jetzt von verschiedenster Seite geraten. Hab ich gleich gestern aufgelegt. Mal sehen.
    Habe gerade mit einem großen Züchter hier in Südtirol gesprochen, bei uns ist die Kalkbrut heuer stark verbreitet und die Königinnen zu tauschen, wurde mir abgeraten. Sie beraten gegen das eigene Geschäft, das ist sehr ehrlich und schätze ich sehr. Werde sicherlich in Zukunft von diesem Züchter bei Bedarf kaufen.
    Gruß Martin

    @Nils: Den Honig schleuderst du aber schon oder hab ich dich falsch verstanden. Denn Kalkbrutsporen sind laut Literatur nicht gesundheitsschädlich für den Menschen, Steinbrut dagegen schon.

  10. #77
    Avatar von Nils
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Servus Zenz,

    und was genau sollen die Zitronenscheiben bewirken?

    Zitat Zitat von Zenz Beitrag anzeigen
    @Nils: Den Honig schleuderst du aber schon oder hab ich dich falsch verstanden. Denn Kalkbrutsporen sind laut Literatur nicht gesundheitsschädlich für den Menschen, Steinbrut dagegen schon.
    Nein, den Honig möchte ich nicht schleudern, auch wenn man ihn noch essen kann. Denn: die Kalkbrut wird über den Honig verbreitet, also über das Futter/Futtersaft. Somit sind da jede Menge Sporen drin.

    Wenn ich das nun in die Schleuder stecke, dann ist die schleuder voller Sporen. Und alle Honigwaben die ich dieses Jahr noch schleudern möchte, würde ich dann mit Sporen infizieren?!
    Oder denke ich da falsch?

    Servus

    Nils
    Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
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  11. #78
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Die Zitronenscheiben sollen den Putztrieb verstärken und vielleicht wirkt die Säure auch gegen den Pilz?
    Logisch schleuderst du den Honig, da bin ich dagegen, diese Waben nicht zu schleudern. :-) Ich würde diese einfach zum Schluss schleudern, dann wird ja sowieso alles gereinigt.
    Gruß Martin

  12. #79
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Bei solch einem massiven Kalbbrutbefall hätte ich unverzüglich die Kö abgedrückt, die Brut auslaufen lassen die mit Sicherheit entstehenden Nachschaffungszellen hätte ich gebrochen, das Volk käme in eine gereinigte Beute . Das folglich brutlose Volk auf Mittelwände gesetzt, eine junge Kö zusetzen und laufend füttern.

    Die ehemaligen Brutwaben würde ich mit Sicherheit verbrennen, die Honigwaben ausschneiden und zu Alc verarbeiten, eventuell machst Met-Honigwein daraus, wäre ja ewig schade um den Honig.

    Was mich wundert, die Jetztzeit, vor allem bei dem gewesenen Heißen Juli sollte es keine Kalkbrut geben, kann somit einzig von einer fremden Kö kommen. Wäre dem so und die Kö zugekauft worden, so würde ich den Züchter davon informieren.

    Josef

  13. #80
    Avatar von altbiene
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    AW: Frage zu Kalkbrut

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Bei solch einem massiven Kalbbrutbefall hätte ich unverzüglich die Kö abgedrückt, die Brut auslaufen lassen die mit Sicherheit entstehenden Nachschaffungszellen hätte ich gebrochen, das Volk käme in eine gereinigte Beute .
    Das ist doch genau das, was Nils jetzt macht, nur halt anders herum. Und bei den ersten Bildern war es doch auch für Dich nicht erkennbar, ich darf an
    Die Brutwaben sehen wunderbar und geschlossen aus, da sehen selbst Schwarzseher weder Kalkbrutmumien, noch sonst welche Hinweise auf Bruterkrankungen jedweder Art.
    aus https://www.bienenforum.com/core/sho...l=1#post228605 erinnern.

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Was mich wundert, die Jetztzeit, vor allem bei dem gewesenen Heißen Juli sollte es keine Kalkbrut geben, kann somit einzig von einer fremden Kö kommen. Wäre dem so und die Kö zugekauft worden, so würde ich den Züchter davon informieren.
    Ich hatte in https://www.bienenforum.com/core/sho...l=1#post228698 etwas verlinkt, damit kann ich mir das schon erklären. Es war im Juno recht heiß, aber grad in den letzten Wochen war es vor allem Nachts relativ kühl. Wir haben im Moment kuschelige 16 Grad C und obendrein Regen (Luftfeuchte!).

    Züchter informieren ist mit Sicherheit eine gute Idee .

    Was mich her ein bisschen nervös macht ist diese "Explosion" innerhalb doch relativ kurzer Zeit.
    HG
    Monika

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