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Thema: Keine Varroaverluste - Vorstellung

  1. #21

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    AW: Varroa 2014 - Erste Verluste

    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,

    Es erfolgt keinerlei Brutentnahme, Sammelbrutableger und dergleichen. Absolut keine Notwendigkeit!

    Gruß
    Manfred

    Hallo Manfred,

    erst einmal gratuliere ich Dir zu Deinem Behandlungserfolg. Auch ich selbst habe noch nie AS bei meinen Wirtschaftsvölkern verwendet, hat bei mir auch verschiedene Gründe (unter anderem urlaubsbedingt und muss schauen, dass so schnell wie möglich so viele Mistviecher wie nur gehen runter kommen). Verwende einzig als Behandlung auch nur OX, allerdings nur in Zusammenhang mit der TBE. Ausfälle habe ich auch seit einigen Winter keine mehr, nur muss ich selbst in der brutfreien Zeit mehrmals behandeln um die "Mistviecher" runterzukriegen (wo noch vor Jahren einmal gereicht hat...). Ich weiß zwar nicht wie Deine Rahmenbedingungen sind aber bei mir im flachen Ostösterreich würde nach meiner Erfahrung bzw. Einschätzung eine oder zwei Block OX Behandlungen ohne Brutfreiheit nicht funktionieren. Muss aber dazu sagen dass ich Völker auch nicht teile bzw. diese kaum bis gar nicht schwärmen. Daher habe ich Ende Juli doch immer eine schöne Ladung Varroa in den Kästen, wo ich nur beinhart ohne Kompromiss vorgehen kann. Bei der Erwerbsimkertagung habe ich mir schon meine ´Bannwabentaschen bestellt, Varroa werden auch 2015 bei mir nichts zu lachen haben.

    Ein Hoch auf OX

    vom OX - brutfreiheit überzeugten und ab heuer mit Bannwabentaschen arbeitender

    OX Gerhard

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  3. #22

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    Lächeln AW: Varroa 2014 - Erste Verluste

    Zitat von drohne
    @ mado

    ich hab zwei ganz wichtige Fragen, die eine

    * Du verwendest ganzjährig absolut keine AmS

    * gibt es eine Zusammenstellung, oder dürften wir eine Anleitung bekommen wie dies tatsächlich funktioniert, ich würde hierzu einen völlig neuen Thread erstellen

    Josef


    Hallo Josef,
    ist richtig, ganzjährig absolut keine AS.
    Zusammenstellung: wie schon beschrieben erfolgen nach dem Abschleudern 2 Blockbehandlungen - sind jeweils 4 Bedampfungen im Abstand von 4 - 5 Tagen. Besonders wichtig ist dabei den Varraoabfall zu kontrollieren!
    Anfangs hat man den Eindruck, daß die ersten Bedampfungen nicht richtig wirken, da der Abfall nicht abzunehmen scheint.

    Es folgen dann meist nur noch 2 - 3 Bedampfungen soweit dies der Varroabefall erfordert. Kein fixer Termin.
    Bei den verlängerten Bedampfungsabständen unbedingt auf den Varroaabfall achten!
    Auch bereits wenig Varroa vermehrt sich unglaublich!!! Ich glaube dabei nicht gleich an Reinvasion.
    Die Vermehrungrate ist enorm!

    Die Restentmilbung mache ich meist Mitte Dezember. Auf Varroaabfall vor und nach der Restentmilbung achten.
    Bei den meisten Völkern liegt der Abfall nach Restentmilbung unter 10 Varroen. Teilweise nur 1 - 3 Varroen.
    Sollten mehr fallen, wird noch einmal bedampft.
    Bei hartnäckigen Fällen kann es dabei insgesamt auf 14 Bedampfungen kommen.
    Ich habe immer 100 % Erfolg dabei. Die Völker sind stark, es gibt keine "Mickerlinge". Es gibt keinen Ausfall durch Varroa!

    Die Schilderungen von Nils kann ich voll bestätigen.

    Der Arbeitsaufwand ist halt nachteilig. Durch die Verwendung von 2 Oxamaten halbiert sich die Arbeitszeit welches sich bei mehr Völkern sehr positiv auswirkt. Für 10 Völker am Aussenstand (Wald) brauche ich genau 1 Stunde.
    Am Heimstand mit 26 Völkern 2,5 Stunden. Das gesamte erforderliche Zeug (incl. Wabenbock und Autobatterie 70 A) ist mit einem Gang am Stand (speziell gerichtete Schiebetruhe). Während die Geräte in Betrieb sind, erledige ich div. Kleinarbeiten und Vorbereitungen für die nächsten Völker. Ich habe dabei keine "Stehzeiten".

    Der Beginn der Bedampfungen beginnt meist bereits um 6 Uhr früh wenn noch alle Bienen daheim sind.
    Die Deckel (gleich 5 Stück) werden nicht gleich zur Gänze abgehoben, sondern nur hinten ein ca. 3 cm dickes Holz eingeklemmt. Dies hat zur Folge, daß beim anschließenden Abnehmen des Deckels kaum noch Bienen auffliegen.
    Klappt super.

    Gruß
    Manfred

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  5. #23
    Administrator Avatar von Josef Fleischhacker
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    AW: Varroa 2014 - Erste Verluste

    Danke Manfred, in Graz kommender Woche wird dies mein Hauptinteresse finden. Auch werde ich nach passenden Geräten ausschau halten, hab fünf Pfannen die nun doch schon in die Jahre kommen, bei zwei sind bereits leichte Kabelbrüche zu bemerken.

    Die benötigte Zeit bei den Bienen ist mir völlig egal, was gemacht werden muss wird eben gemacht, alles andere ist zweitrangig.

    Josef

  6. #24
    Avatar von Hagen
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Auch werde ich nach passenden Geräten ausschau halten, hab fünf Pfannen die nun doch schon in die Jahre kommen,
    Hallo Josef,

    hier darf ich Dir nun einen Hinweis geben:
    Ich habe diese Pfannen auch schon verwendet.
    Der Nachteil dabei ist, dass
    1.
    Heiße Teile im Volk sind
    2.
    Die Sublimationsquelle ("Bedampfungsquelle")
    sich direkt unter den Bienen befindet.

    Dies hat zur Folge, dass die Konzentration der Oxalsäurepartikel
    um so höher ist, je näher man an der Pfanne ist.

    Ein Gerät mit Lüfterchen, das oben aufgesetzt wird und das die Stockluft
    ansaugt in einem Rohr am Verdampfer vorbei strömt, dort beladen wird und
    dann in den Stock eingeblasen wird ist deutlich besser und hat nach meinen
    Erfahrungen einen besseren Wirkungsgrad.
    Zudem kommen dann keine Bienen zu Schaden.

    Hier eines aus dem Netz, meines habe ich gerade nicht griffbereit:

    Oxamat_Jumbo_klein-bb13545a.jpg

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

  7. #25
    Avatar von Zappalot
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Die benötigte Zeit bei den Bienen ist mir völlig egal
    Huhu!
    Auch ich möchte nach dem noch nichteinmal vollendetem ersten Imkerjahr von der Ameisensäure weg.
    Diese hier beschriebene Methode hat auch mein Interesse geweckt, jedoch verstehe ich das mit dem enormen (!) Zeitaufwand noch nicht so ganz.
    Wo soll der Aufwand genau sein? Ich find das Montieren, und Auffüllen der Professionals mit Ameisensäure und das Aufsetzen dann in das Bienenvolk in einer Leerzarge viel aufwändiger, als einem Volk diesen Oxamat aufzusetzen.. (?)

    Zitat Zitat von mado Beitrag anzeigen
    Das gesamte erforderliche Zeug (incl. Wabenbock und Autobatterie 70 A) ist mit einem Gang am Stand (speziell gerichtete Schiebetruhe)
    Wozu brauch ich den Wabenbock? Was für eine Schiebetruhe?

    Ist bei dem Oxamat die Rede von jenem von alfranseder? Oder wo müsste ich danach suchen?

    lg Zap
    Wenn du weisst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, wurde die Mahlzeit schon vor langer Zeit zubereitet.

  8. #26
    Avatar von Zappalot
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Ach ich wollt eigentlich meinen Beitrag noch bearbeiten aber das geht nicht mehr..

    Edit:

    Zitat Zitat von marchauimker Beitrag anzeigen
    Ausfälle habe ich auch seit einigen Winter keine mehr, nur muss ich selbst in der brutfreien Zeit mehrmals behandeln um die "Mistviecher" runterzukriegen (wo noch vor Jahren einmal gereicht hat...).
    Das verstehe ich nicht. Wieso hat vor Jahren einmal gereicht und heutzutage nicht mehr?

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Das könnte auch bei den Varroaverlusten in Eggstätt beim Oxamat-Anwender der Knackpunkt gewesen sein?
    Was genau ist denn dort passiert? Oder wie ist deine Vermutung? Zu wenig behandelt oder zu viel? Oder wie?

    lg Zap
    Wenn du weisst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, wurde die Mahlzeit schon vor langer Zeit zubereitet.

  9. #27
    Avatar von Hagen
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von Zappalot Beitrag anzeigen
    Wo soll der Aufwand genau sein?
    Hallo Zap,

    wenn man mal "alles" durch probiert hat, dann ist das hier beschriebene
    schon mit mehr Aufwand verbunden.

    Ich beschreibe es mal etwas "oberflächlich":

    Schwammtuchmethode (AS):

    Deckel auf, Schwammtuch rein, Deckel zu.
    Dies in einem Rhythmus von 4 Tagen, 4 mal.
    Zeit pro Volk ~ 1 Min pro Anwendung.

    Nassenheider Verdunster Horizontal (AS):

    Deckel auf, Zarge drauf, Verdunster (bereits befüllt) rein.
    Deckel zu. Ab und an die Verdunstungsmenge kontrollieren.

    ApiLiveVar (Thymol):
    Deckel und obere Zarge zur Seite, Streifen auflegen,
    zweite Zarge drauf Streifen ebenso auflegen, Deckel zu.
    6 Wochen Warten.

    Nun bei der OS Sublimation muss man in einem 4 Tage-Rhythmus
    mind. 5 bis 6 mal Sublimieren, um jede Brutphase einmal
    zu erwischen. Siehe mein Schema in Beitrag #14.
    Jede Sublimation läuft so ab:
    Deckel auf, Apparat drauf, Dosis Oxalsäuredihydrat in den Apparat,
    Apparat schließen, einschalten, Warten (2 bis 3 Minuten),
    Apparat abheben und schnell wieder schließen.

    Dies dann in einem wirklich festen Rhythmus der durch den Brutzyklus der
    Biene und der Milbe bestimmt wird.
    Dazu kommt, dass es bei den 6 Anwendungen in den meisten Fällen nicht bleibt.
    Des weiteren ist es hier nötig, recht genau hin zu sehen wie sich der Milbenfall
    entwickelt. Das ist dabei eine wesentliche Größe, anhand derer man über
    weitere Behandlungen entscheiden muss.

    Daher auch mein Konzept mit dem Volk teilen um eine Brutpause zu erzwingen.
    Dann sind in einem bestimmten Zeitfenster keine Milben in der Brut, weil keine
    Brut da ist, die als "Zuflucht" und Reproduktionsmöglichkeit für die Milbe dienen könnte.
    Das ist aber noch mal Arbeitsintensiver.
    Vorteil: ich habe am Ende innerhalb 30 Tagen alle Waben getauscht und habe zudem bei einer
    Wiedervereinigung praktisch die Volksstärke von zwei Völker in einem Volk, da
    ja eine gewisse Zeit 2 Königinnen stifteten.

    Im Grunde ist hierbei Arbeit zusammengelegt, denn die Waben werden sonst
    während mehreren Kontrollen und Eingriffen getauscht, was dann
    weitgehend entfallen kann (nicht ganz).

    VG
    Hagen
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    Zappalot (14.02.2015), Zucker (04.03.2015)

  11. #28
    Avatar von Hagen
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Zitat Zitat von Zappalot Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht. Wieso hat vor Jahren einmal gereicht und heutzutage nicht mehr?
    Es wird unterschwellig oft vermutet, dass die Milben gegen
    die Mittel resistenter geworden sind.
    Ob das so ist, weiß ich nicht.
    Ich imkere nicht lange genug um da eine Veränderung
    fest zu stellen.
    So viel ich weiß gibt es dafür auch keine Nachweise,
    die dazu geeignet wären dies sicher zu sagen.

    Die Vermutung ist aber nicht abwegig.

    VG
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  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu Hagen für den nützlichen Beitrag:

    Zappalot (14.02.2015)

  13. #29
    Avatar von Bumble Bee
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Ich nehme an das der Hauptgrund für die fehlende Zulassung der Verdampfung in D folgende sind:
    1. Gesundheitsgefahren durch das Einatmen der Oxalsäurepartikel, wogegen man sich ja schützen kann.
    2. Lobbyisten am Werk, was auch immer sie antreibt.
    Aber Ok das ist jetzt etwas Ot.

    Was ich mich frage was bleibt bei mehrfacher OX Bedampfung an Rückständen in den Waben bzw. im Volk zurück.

    Ich möchte auch von der AMS weg, wenn die AMS richtig wirkt, scheint es meist mit massiven Verlusten bei der Brut und oft der Kö einher zu gehen. Ich habe letztes Jahr mit einem Nassenheider Pro behandelt, mit gutem Erfolg, aber das ganze ist wirklich nicht spurlos an den Bienen vorbei gegangen, es hat mir nicht gefallen. Ein Volk habe ich mit Schwammtuch behandelt, mehrfach, es scheint nicht die gewünschte Wirkung gehabt zu haben, ich habe die Milben nicht klein bekommen, habe dann in einer Schönwetterphase im Oktober hier auch noch einmal den Pro drauf gehabt, hatte aber auch nicht die gewünschte Wirkung gehabt Das Volk hat den Dezember nicht überlebt(Trotz OS Verdampfung als letzte Lösung )


  14. The Following 2 Users Say Thank You to Bumble Bee For This Useful Post:

    Hagen (14.02.2015), Zappalot (14.02.2015)

  15. #30
    Avatar von Zappalot
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    AW: Keine Varroaverluste - Vorstellung

    Danke Hagen für deine Erklärungen!

    Dieser Arbeitsaufwand soll es mir aber Wert sein. Ich war ohnehin täglich bei den Bienen, als ich mit AS behandelt habe und habe geschaut, wie viele Milben gefallen sind.
    Wenn allerdings die Milben mit der Zeit resistent werden ist das für mich dann doch keine Lösung. Vielleicht kann marchauimker darauf nochmal eingehen, ob er auf diese Resistenzen hinaus wollte oder gibt es einen anderen Grund?

    Zitat Zitat von Bumble Bee Beitrag anzeigen
    Ich möchte auch von der AMS weg, wenn die AMS richtig wirkt, scheint es meist mit massiven Verlusten bei der Brut und oft der Kö einher zu gehen. Ich habe letztes Jahr mit einem Nassenheider Pro behandelt, mit gutem Erfolg, aber das ganze ist wirklich nicht spurlos an den Bienen vorbei gegangen, es hat mir nicht gefallen.
    Genau das!

    lg Zap
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