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Thema: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

  1. #11
    Avatar von Josef Gruber
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo Malte!

    Ansatzweise hast recht und es gibt sicherlich Verbesserungspotential in der Imkerei.
    Die einen kommen mit der Arbeit nicht über die Runden, die Anderen nehmens wiederum nicht so genau
    und manche werden dem Umgang mit den kleinen Tieren nie lernen.

    Imkerei im Maisanbaugebiet:
    Bist du dir sicher, dass bei Euch mit Poncho gebeizter Mais ausgesäät wird?
    Erfolgt bei uns die Maissaat bei jeden Wind und Wetter brauchst dir um Schwärme keine Sorge machen.
    Wird jedoch bei Windstille gesäät, sind Flugbienenverluste nicht zu bemerken.
    Heuer war im Bereich dies Maies kein Schaden zu bemerken.
    Vielleicht noch nächstes Jahr, dann geht' sicher wieder los.

    Imkerei im Bereich von Mais und Obst
    Hier verschärft sich die Problematik noch einmal. Hast die Maissaat gut überstanden
    sammeln die Bienen etwas Honig vom Obst und umliegenden Löwenzahn. Bis nach der
    Obstblüte das große Spritzen beginnt. Spätestens wenn in den Obstkulturen
    das Gras und der Löwenzahn gemulcht werden, ist es höchste
    Zeit auf Wiedersehn zu sagen.

    Und diese Völker, welche von den "verbotenen" Blüten genascht haben,
    die erkennst du mit Sicherheit im Sommer. Bei diesen Völkern darfst
    dir keine Fehler erlauben, ansonsten ist die Milbe der Sieger.

    Völker welche zwei, drei oder mehr Jahre am Berg mit Almblick gesammelt
    haben sind in Bezug auf die Varroa einfach zu führen. Da kannst schon ein paar
    Fehler machen und die Milben machen kein Problem.

    Aus meiner Sicht wirken die Spritzmittel dreimal
    - das erste mal ist's der schnelle und sichtbare Tod
    - das zweite mal trift's die Brut, es kommt zu Königinnenverluste und die Bienen werden aggresiv
    - das dritte mal hilft's der Milbe sich besser, schneller und effektiver zu vermehren

    All jene die Glauben, es gibt keine Schäden - führt Stände im und abseits der Pflanzenschutzmittel.
    Sobald all das belastete Wachs aus den Völkern ist, werden die Unterschiede sichtbar.


    Schöne Grüße Sepp

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    Hagen (28.12.2014), winolf (29.12.2014)

  3. #12
    Avatar von Astacus
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Zitat Zitat von Marcel Beitrag anzeigen
    2015 wird es in OÖ zahlreiche Völkerverluste geben, die Dunkelziffer beträgt 50% oder mehr!

    Warum ist das so?!

    Meine Meinung: Es sind nicht die PSM Hauptgrund dafür sondern die fehlendes Wissen, wie man die Völker führt und behandelt!
    @Marcel,

    deine Argumentation ist nicht ganz richtig. Überforderte Imker hat es schon immer gegeben, da müßten die Ausfälle in etwa gleich bleiben doch sie steigen. Immer mehr Neueinsteiger werden gut ausgebildet, wenn man die Belegung der Neueinsteigerkurse als Maßstab nimmt. Ich persönlich bin voll der Meinung von Bienensepp, man kann es erst richtig beurteilen, wenn man unterschiedliche Stände hat. Ich habe heuer einen Standplatz im Biosphärenpark Wienerwald erhalten, diese Völker sind den gleichzeitig erstellten Völker an meinen anderen Standorten in Stärke weit überlegen, obwohl sie weit höhere Abfallzahl bei der Restentmilbung hatten. Was mir aber sofort als deutlicher Unterschied zwischen den Völker auffällt, sind die bunteren Pollenbretter im Wienerwald. Diese vielfältigere Nahrung macht diesen Standort für meine Bienen gesünder und so sind sie auch belastbarer, wie es schon Bienensepp vorher beschrieben hat.

    Es kommt zu einer immer einseitigeren Pollenversorgung der Bienen. Kann bei mir jeder anhand der reinen orangenen Pollenbretter (kanadischen Goldrute) zu Zeiten der Entstehung der Winterbienen sehen.

    Gruß
    Hans Peter

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  5. #13
    Avatar von Marcel
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Servus!

    Das kann ich mir vorstellen dass es bei euch andere Gründe für Völkerverluste gibt!
    Ich habe 5 Stände, 2 davon neben intensiv genutzte landwirtschaftlichen Flächen, allerdings mit Fruchtfolge, heuer hatte ich einen Vergiftungsschaden(Abreifemittel Weizen)

    Dennoch kann ich nur für meine Region sprechen, aber warum habe ich 0% Verlust, andere jetzt schon 100%

    lg

  6. #14
    Moderator Avatar von Malte Niemeyer
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo,

    so ähnlich sehe ich das auch. Hab schon von einigen gehört die im Sommer einen sichtlichen Spritzschaden hatten und dann im Winter trotzdem die Völker problemlos durchgekriegt haben.

    Mfg Malte Niemeyer

  7. #15
    Avatar von Josef Gruber
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Zitat Zitat von Marcel Beitrag anzeigen
    Dennoch kann ich nur für meine Region sprechen, aber warum habe ich 0% Verlust, andere jetzt schon 100%
    lg
    Du hast die besseren Bienen.
    Spaß beseite, bei mir ist ein Volk von 48 weisellos und wird das Frühjahr nicht erleben.

    Aber ich habe Sommer- bzw. Herbstverluste.
    Dies sind in den Bergen die abgearbeiteten bzw. die Völker mit der "verlorenen" Königinn.
    Aber im Tal ist's anders, direkte Flugbienenverluste im April/Mai, und im Herbst nicht die Gleichmäßigkeit wie am Berg.

    Gruß Sepp

  8. #16

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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Zitat Zitat von Malte Niemeyer Beitrag anzeigen
    ich glaube das die Imker zu oft die Lösung bei den Pflanzenschutzmitteln suchen. Bei meinen Eltern hab ich noch 8 Völker stehen. Dort wird zu 90% Mais und im Winter auf den gleichen Flächen Getreide angebaut. Spritzung und Beizung findet statt, was der Katalog hergibt. Es gibt kein Obst, kein Löwenzahn und das bisschen Raps was angebaut wird, wird meistens Mittags kurz vor 12 gespritzt. Warum auch nicht, morgens sind die Viecher dran und um 12 gibt's Mittag.
    Hallo Malte,

    es scheint mir langsam, dass hier wenig Ursachenforschung vorherrscht. Zu diesem Resüme muss ich kommen, da hier die meisten Antworten auf die Verharmlosung von PSM hinauslaufen. Dr. Liebig wirkt wohl sehr.

    Zur Hauptflugzeit spritzen ist mit Verlaub, das Dümmste was ein Bauer tun kann.
    Leider hatten wir das heuer und der betroffene Imker hatte keine Flugbienen mehr.

    Ich bin hier einer der wenigen, der noch relativ wenig Verluste hat. Aber ich sehe mit Grauen was rundherum los ist. Das kann einfach nicht nur Varrose sein.

    Ich bin frustriert und werde das Thema nicht weiter bearbeiten.

    Gruss, Christian

  9. #17
    Moderator Avatar von Malte Niemeyer
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo,

    Sommerverluste sind nachvollziehbar und in gewissem Maße tolerierbar. Auch bei uns wird mal ein Volk durch Schwarmstimmung oder zu schnelle Bearbeitung Weisellos und bei der nächsten Kontrolle wird ne Königin reingesetzt die nicht angenommen wird. Dann findet man die Kontrolle drauf Stifte und denkt alles okay, aber dabei ists später drohnenbrütig. Genauso kann es sein, das bei einigen Völkern die Flugbienen verschwinden, weil zeitweilig Spritzschäden auftreten.

    Allerdings kann mir keiner Erzählen das bei Professionellen Imker die Pflanzenschutzmittel schuld daran sind das man 100% Winterverlust hat. Und man hört von einigen Leuten das sie schon das 3. oder 4. Jahr die Hälfte der Völker verloren haben. Und trotzdem stehen sie auf den gleichen Ständen, bei den gleichen Bauern und behandeln ihre Völker mit ihrer tollen Tüten-unterboden-folien-plastikstreifen verdunstern oder haben doch den Ameisensäurelappen draufgelegt, zwar nur einmal, aber dafür mit doppelt soviel Säure.

    Mfg Malte Niemeyer

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu Malte Niemeyer für den nützlichen Beitrag:

    mado (28.12.2014)

  11. #18
    Avatar von Astacus
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    @Malte,

    Imker gehören zu den Fischern, Jägern und anderen Geschichtenerzähler, wenn es um die Offenlegung Ihrer Verluste geht. Solange wir nicht unsere Verluste öffentlich machen, wird sich auch nichts ändern. Es sind immer die anderen, die nicht richtig behandeln und Verluste erleiden. Meine Erfahrungen mit nur 14 Völker geben mir ein gewisses Gefühl von Ursachen, doch einer wissenschaftlichen Auswertung halten die nie stand und könnten auch nur statistische Ausreißer sein. Ich hoffe doch sehr, daß es nach der eingeführten VIS - Meldepflicht (voraussichtlich ab 1.1.2016) statistisch bessere Auswertungen von Verlusten gibt, und man dann deutlich von bienenfeindlicheren Zonen sprechen kann. Ich habe schon zu oft bei Sitzungen von Imkern gehört, daß sie keine Verluste haben und dann im direkten Gespräch die Wahrheit erfahren. Die Standardantworten sind ja immer <30% Verluste (was paradoxerweise schon als normal angesehen wird), relativ wenig Verlust im Gegensatz zu anderen, was überhaupt nichts aussagt,... .

    Gruß
    Hans Peter

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    Beehouser (29.12.2014), fix (28.12.2014), Hagen (28.12.2014)

  13. #19
    Avatar von Hagen
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo,

    Leider ist das in der Tat so.
    Ich habe Kontakt zu Imkern, die sich sehr wenig
    Gedanken machen wie es in der Landwirtschaft läuft.
    Viele haben nicht mal einen PC, was unter anderem auch
    mit ihrem Lebensalter in Kombination mit der ländlichen Umgebung
    in der sie leben begründet ist.
    Wenn sie einen PC haben, dann haben sie kein Internet.
    Nachrichtenquellen beschränken sich allenfalls auf die
    "Heute - Sendung", wenn überhaupt und ab und an auf eine populäre Tageszeitung.

    Eine einzige Aussage von einem vermeintlichen "Sachverständigen"
    wird unter ihnen weiter gegeben.
    Für diese Imker gibt es nur die Varroamilbe.
    Spricht man über Neonicotinoide, so hören sie diesen Begriff zum ersten mal.
    Und Pflanzenschutzmittel gibt es allenfalls 20 km bis 30 km weiter in den Weinbergen,
    und das bisschen was die Ehefrau auf die Rosen spritzt gegen die Blattläuse; aber an dem
    kann es ja nicht liegen.

    Spricht jemand von Verlusten, ist die selbstverständliche und alleinige Frage,
    ob derjenige die AMS - Behandlung falsch gemacht hat.

    Die "Pilger" und "Missionare" welche die Ansicht verbreiten sollen, dass
    es für die Bienen nur eine alleinige und einzige Gefahr gibt, nämlich die Milbe,
    haben hier leichtes Spiel.
    Es gibt für diese Imker nur diesen Informationskanal und auch keine Möglichkeit
    Aussagen zu überprüfen oder zu hinterfragen.
    Die Herrschaften sind zudem auch so erzogen, dass das was die "Hohen Herrn"
    (Sprich: Arzt, Pfarrer, Lehrer, Bürgermeister, "Gelehrter") sagen, auch immer
    richtig ist. Es wird hier nicht hinterfragt.

    Wenn dann Verluste auftreten, haben diese Imker die gleiche Überzeugung,
    nämlich die, dass sie selbst schuld sind.
    Dem entsprechend werden Verluste von Grund auf schon mal möglichst
    bedeckt gehalten.
    Hat jemand ein Jahr zuvor angegeben z.B. 15 Völker zu halten, und hat ein Jahr
    danach 12 Völker, gibt er drei Völker als Verlust an.
    Dass er 9 Ableger gebildet hat und von den 15 Ursprungsvölkern nur noch
    3 leben wird verschwiegen.
    Dass er mit einer Mehrzahl damit in den Raps gewandert ist, sagt er nicht und
    nachgefragt wird erst recht nicht.
    Dass der gleiche Imker seit 1970 Imkert, und ab 1978 bis ca. 2003 mit der Milbe "gut" zurecht gekommen ist
    fällt unter den Tisch.
    Am Vereinstreffen heißt es dann bei Bier und Brezel:" ... ja ja - die Milbe ist wirklich schlimm geworden -
    ... das war früher nicht so - da war die noch nicht so schlimm...".

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

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    Beehouser (29.12.2014), fix (28.12.2014), waldundwiese (29.12.2014)

  15. #20
    Moderator Avatar von Malte Niemeyer
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Das der Imker 2003 noch 67 war und jetzt 78 bemerkt aber auch keiner. Und das die Waben das letzte mal 2007 geschmolzen wurden und er seit 1970 in den gleichen Kisten imkert sieht beim Stammtisch auch keiner. Außerdem hab ich genug alte Imker gesehen die bei einem Foto der Milbe der Milbe abwinkten und sagten: Kenn ich schon... Und wenn man ihnen eine Pertischale mit echten Milben hinhält kommt dann plötzlich: Ach so klein sind die??..

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