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Thema: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

  1. #1

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    OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Grüße
    Dietmar

    # der von seinen Bienen noch so viel lernen muss #
    www.honigmund.at
    www.dunkle-biene.at

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  3. #2

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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Wenn ich sehe, was bei uns los ist, dann kann ich nicht nur von einer Varroa-Krise sprechen.
    Das gehört im Gesamtzusammenspiel betrachtet.

    Ihr in Österreich habt sicher auch Probleme mit riesigen Maisfeldern, Rapsfeldern und den dazugehörigen PSM.

    Schönen Gruss,

    Christian

  4. #3
    Avatar von Hagen
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Zitat Zitat von Beehouser Beitrag anzeigen
    Ihr in Österreich habt sicher auch Probleme mit riesigen Maisfeldern, Rapsfeldern und den dazugehörigen PSM .
    Hallo Christian,

    klar, man muss kein Österreicher sein um das zu sehen.
    Es ist leider ein weltweites Problem.
    Wir hier in Mitteleuropa - und speziell im deutschsprachigen
    Raum haben es vergleichsweise noch gut, obwohl es
    schon unerträglich ist.

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

  5. #4
    Avatar von honigmaul
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo Bienenfreunde!

    Ich bin kein besonderer Freund von Dipl. Ing. Frühwirth, aber der Beitrag ist gut. Die Varroasituation wurde gut getroffen. Leider hat er bei den Maßnahmen für 2015 auf die verstärkte Ablegerbildung vergessen. Diese ist, wie das Drohnenbrutschneiden auch varroadämpfend und noch dazu Völker vermehrend, was 2015 sicherlich gefragt sein dürfte.

    MfG
    Honigmaul

  6. #5

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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Zitat Zitat von honigmaul Beitrag anzeigen
    Hallo Bienenfreunde!

    Ich bin kein besonderer Freund von Dipl. Ing. Frühwirth, aber der Beitrag ist gut. Die Varroasituation wurde gut getroffen. Leider hat er bei den Maßnahmen für 2015 auf die verstärkte Ablegerbildung vergessen. Diese ist, wie das Drohnenbrutschneiden auch varroadämpfend und noch dazu Völker vermehrend, was 2015 sicherlich gefragt sein dürfte.

    MfG
    Honigmaul
    Lieber Honigmaul,
    was hilft es Dir wenn Dir selbst Ableger und Schwärme nach einer aufwändigen Pflege und Fütterung das Zeitliche segen? Das ist dann meist nicht Varroa sondern PSM.
    Da kannst Du Ableger bilden soviel Du willst.

    Was ich hier sagen will, alle Welt schaut auf die Varroa, auch der Herr Dipl.-Ing. Frühwirth in seinem Beitrag.
    Dann nämlich kommt meist anschließend die Watsch'n für die Imker, weil sie angeblich nicht vernünftig behandeln.
    Der Herr Dipl.-Ing. Frühwirth berichtet somit nach meiner Meinung zu einseitig.
    Auch die PSM sollte er in seinen Bericht einbeziehen.

    Man muss aber zu Gute halten, immerhin berichtet er was, was unsere Laschis in D nicht machen.

    Schönen Gruss,
    Christian

  7. #6
    Avatar von honigmaul
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo Beehouser!

    Ich bin natürlich auch kein Freund von PSM. Die Anzeichen der heurigen Krise lassen sich nicht einfach auf PSM umbiegen. Es mag schon dort und da mit dazu bei getragen haben. Bei meiner Situation und bei meinen örtlichen Imkerfreunden kann ich das ausschließen.

    was hilft es Dir wenn Dir selbst Ableger und Schwärme nach einer aufwändigen Pflege und Fütterung das Zeitliche segen? Das ist dann meist nicht Varroa sondern PSM.
    Ein Ableger oder Schwarm, der zum Zeitpunkt der Brutfreiheit mit Milchsäure oder einem anderen gleich wirksamen Mittel behandelt worden ist, der verendet nicht an der Varroa. Das ist für mich schon ein deutliches Zeichen, gegen PSM als Hauptverursacher. Sollte PSM daran schuld sein, so müsste ein Ableger/Schwarm zumindest im Verhältnis gleich stark, oder sogar noch stärker betroffen sein wie ein Wirtschaftsvolk.

    Wenn man sich hier im Forum und auch in anderen Foren quer durch liest, dann kann man oftmals von 500 und mehr gefallenen Milben bei der Restentmilbung lesen. Also PSM hat diese Milben nicht produziert, außer man würde behaupten, dass PSM die Wirkung von AS schmälert, dann wäre es nachvollziehbar.

    Wie ich schon einmal erwähnt habe, ich bin kein besonderer Freund von Dipl. Ing. Frühwirth (das hat andere Gründe) und bin auch mit einigen Passagen des Berichtes nicht einverstanden. Da wäre einmal die beschriebene Situation 2013. Falls es da schon Schwierigkeiten gegeben hätte, dann wären die Völker schon 2013 oder im Winter 2014 verendet. Weiters halte ich auch den beschriebenen Nestfluchtreflex für ein Märchen. Meiner Meinung fliegen die varroageschädigten Bienen zum Sterben aus und nicht in andere Völker. Die Milben werden wohl von den Räuberbienen nach Hause geschleppt und nicht von den Fluchtbienen übertragen. Die ganze Problematik mit der Reinfektion müsste man sich sehr genau anschauen, ich bin mir nicht sicher, ob das nicht meistens eine hausgemachte Sache ist.

    was hilft es Dir wenn Dir selbst Ableger und Schwärme nach einer aufwändigen Pflege und Fütterung das Zeitliche segen? Das ist dann meist nicht Varroa sondern PSM.
    Da kannst Du Ableger bilden soviel Du willst.
    Wenn du die Zukunft der Imkerei wirklich aus diesem drießten Winkel siehst, dann wäre die Lage wirklich hoffnungslos und du müsstest mit der Imkerei sofort aufhören.

    Ich schlage aber vor, dass alle Imker 2014 so viele Ableger wie möglich bilden, natürlich den Sommer über ordentlich füttern (Völkervermehrung in 4 Schritten nach Dr. Liebig, eignet sich dazu besonders), jede Kiste muss belegt sein, vermehrt die Varroaentwicklung beachten und keine Schadschwelle übersehen, die Wirksamkeit der rechtzeitigen und schlagkräftig durchgeführten Varroabehandlung überwachen und Ende Nov. oder im Dez. die Restentmilbung durchführen. Ich bin davon überzeugt, dass das Konzept funktioniert.

    Wurde alles eingehalten und es gibt trotzdem wieder ein Bienensterben, dann ist PSM daran schuld und wir hören mit dem Imkern auf.

    MfG
    Honigmaul

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  9. #7

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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Zitat Zitat von honigmaul Beitrag anzeigen
    Ein Ableger oder Schwarm, der zum Zeitpunkt der Brutfreiheit mit Milchsäure oder einem anderen gleich wirksamen Mittel behandelt worden ist, der verendet nicht an der Varroa. Das ist für mich schon ein deutliches Zeichen, gegen PSM als Hauptverursacher. Sollte PSM daran schuld sein, so müsste ein Ableger/Schwarm zumindest im Verhältnis gleich stark, oder sogar noch stärker betroffen sein wie ein Wirtschaftsvolk.
    Hallo Honigmaul,

    die widersprichst Deinen eigenen Argumenten.
    Ableger, die mit Milchsäure oder auch gleichartig den Wirtschaftsvölker behandelt wurden, verenden nicht an der Varroa. Das ist Dein Argument.
    Woran verendet dann ein Ableger?

    Ich sage, eben, der verendet an PSM, wobei Du das Gegenteil schreibst.

    Du bestätigst die Unsicherheit die in der Imkerei herrscht. Keiner weiß was, weil alle Imker, mich noch eingeschlossen, die toten Bienen nicht untersuchen lassen, und sofort die Schuld an sich selbst suchen.
    Ich werde das nächsten Herbst anders machen.

    Lieber Honigmaul,

    wir müssen die Argumentationskette UMDREHEN, und zwar so:

    Die PSM schädigen die Bienen soweit, dass sie mit der Varroa nicht mehr bestehen können - und nicht - die Varroa schwächt die Bienen, dass sie den PSM nicht mehr standhalten können.


    Zitat Zitat von honigmaul Beitrag anzeigen
    Wurde alles eingehalten und es gibt trotzdem wieder ein Bienensterben, dann ist PSM daran schuld und wir hören mit dem Imkern auf.
    Nee, lieber Honigmaul, dann kämpfen wir gegen die PSM (Pflanzenschutzmittel).
    Wir geben doch nicht auf.

    Schönen Gruss,

    Christian (nur weniger als 1Std. Fahrzeit von Dir weg)

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  11. #8
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Hallo,

    ich glaube das die Imker zu oft die Lösung bei den Pflanzenschutzmitteln suchen. Bei meinen Eltern hab ich noch 8 Völker stehen. Dort wird zu 90% Mais und im Winter auf den gleichen Flächen Getreide angebaut. Spritzung und Beizung findet statt, was der Katalog hergibt. Es gibt kein Obst, kein Löwenzahn und das bisschen Raps was angebaut wird, wird meistens Mittags kurz vor 12 gespritzt. Warum auch nicht, morgens sind die Viecher dran und um 12 gibt's Mittag. Von den 8 Völkern waren heute 8 am leben und die werden zur Auswinterung genauso da stehen. Von den 8 sind 4 Ableger die zur Brutpause mit Milchsäure besprüht wurden. 3 sind Wirtschaftsvölker aus denen wir die Brut entnommen haben und das letzte der Kunstschwarm aus der geschlüpften Brut.

    Meiner Meinung nach liegt das Problem bei der schlechten Ausbildung der Imker und den vielen verwirrenden Methoden. Da wird Empfohlen die Völker mit Ameisensäure zu behandeln und was macht der Imker? Stellt den Nassenheider in eine Leerzarge auf den frisch aufgeschlagenen Kunstschwarm. Oder Liebig empfielt das 18 Kilo eingefüttert werden sollen und dann wird ein Volk das auf 5 Waben sitzt eingefüttert bis nix mehr geht. Dann wird's kalt und der Imker versucht mit Gurkengläsern und Futterteig mit aller Gewalt die 8 Kilo da reinzukriegen. Am Ende sind die Bienen so geschwächt das sie höchstens noch bis zur Oxalsäure durchhalten und dann sterben. Oder da werden Drohnenbrütige Völker eingefüttert, weil einfach der Ahnungslose garnicht versteht was da passiert. Genauso mit den Königinnen, jeder Kuhbauer weiß das eine 12 Jahre alte Kuh nicht mehr viel Milch gibt oder das uralte Schafe schwache Lämmer hervorbringen, nur in den Schaukästen der Imkereivereine sieht man ständig 3,4 oder 5 Jahre alte Königinnen denen 2 Füße fehlen und die mehr schlecht als recht über die Waben kriechen.
    An der Stelle sollten wir ansetzten und nicht immer auf die andern zeigen.

    Mfg Malte Niemeyer

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  13. #9
    Avatar von honigmaul
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    Ableger, die mit Milchsäure oder auch gleichartig den Wirtschaftsvölker behandelt wurden, verenden nicht an der Varroa. Das ist Dein Argument.
    Woran verendet dann ein Ableger?
    Ja, woran verendet dann ein Ableger, grundsätzlich sollte überhaupt kein Ableger verenden (natürlich auch kein Wirtschaftsvolk). Sollte es aber wirklich einmal so weit sein, dann muss man Ursachenforschung betreiben um eine Wiederholung zu vermeiden zu können und nicht blindlings und reflexartig die PSM- Keule schwingen. Damit ist niemanden geholfen.


    Woran kann der Ableger dennoch verendet sein?

    Weisellosigkeit, fehlbegattete Königin, zu klein erstellter Ableger, an Varroa, wenn die MS-Behandlung zu spät durchgeführt wurde und bereits verdeckelte Brut vorhanden war, falsches Bienenfutter (z.B. aus Waldtracht) und den damit verbundenen Bienenkrankheiten, Futtermangel usw.

    Wenn diese Möglichkeiten alle ausgeschlossen werden können, das kann ein halbwegs erfahrener Imker ohne besondere Gerätschaften, dann bleiben noch die klassischen Bienenkrankheiten, die mittels Mikroskop und Fachkenntnissen festgestellt werden können.


    Sollte bisher keine Ursache gefunden worden sein und bei der Ursachenforschung tatsächlich ein PSM-Schaden festgestellt worden ist, dann hat man wirklich ein Problem, denn darauf kann der Imker nur schwer reagieren.


    MfG
    Honigmaul

  14. #10
    Avatar von Marcel
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    AW: OÖ LWK meldet sich zu Wort.Varroa Krise in der Imkerei.

    2015 wird es in OÖ zahlreiche Völkerverluste geben, die Dunkelziffer beträgt 50% oder mehr!

    Warum ist das so?!

    Meine Meinung: Es sind nicht die PSM Hauptgrund dafür sondern die fehlendes Wissen, wie man die Völker führt und behandelt!

    Leider wird oft 100% das gemacht wie im Jahr davor oder der Landesverband vorgibt.

    Zu langes Warten auf die Waldtracht, die 100% ausblieb, behandeln mit AS im August wo sie bei der Feuchtigkeit nicht richtig wirken kann, Restentmilbung im Nov, wo noch Brut vorhanden war!



    Auf keinen Fall möchte ich als Heilbringer hinstellen, aber im Feb. 2014 habe ich schon gewusst, es könnte ein Milbenjahr werden, spätestens im Juli wurden alle Völker auf MW gekehrt!
    ALV wurde im August geben, Restentmilbung folgt, da es erst jetzt Winter wurde.

    Ich möchte nichts verschreien, aber im Moment kein Ausfall.

    LG

  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu Marcel für den nützlichen Beitrag:

    CharlyBaum (28.12.2014)

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