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Thema: Oxalsäure - Träufeln vs. Verdampfen

  1. #1
    Administrator Avatar von drohne
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    Oxalsäure - Träufeln vs. Verdampfen

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    wer von euch hat bei einer Winterbehandlung mit OX-Träufeln weniger als 50 Milben erwischt?
    Ich, ich hab noch niemals OXS geträufelt, einzig nur OxS Dampf! Auch reiß ich im Winter garantiert keine Völker auf um Nässe über sie zu schütten, man hat eben seine Prinzipien.

    Mein Schwiegersohn hat große Kanister zu jeweils fünf Auslaufpipetten im Einsatz, also zweimal durchziehen und er ist pro Volk innert weniger Sekunden fertig. Schon mehrmals hat er mir seine Unterstützung angeboten, bisher wurde dies stets dankend abgelehnt.

    Ich hingegen stehe bei Bedarf mit dem Stromaggregat und fünffach Verteiler OxS Dampf draußen, benötige für diese jeweils fünf Völker 15 Minuten, passt auch und ist eben meine persönliche Betriebsweise.

    Josef

  2. #2
    Avatar von Salsa
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Ich, ich hab noch niemals OXS geträufelt, einzig nur OxS Dampf! Auch reiß ich im Winter garantiert keine Völker auf um Nässe über sie zu schütten, man hat eben seine Prinzipien.
    Hallo Josef,

    nicht jeder darf oder will verdampfen! Deine Aussage verstehe ich nicht!

    LG Salsa
    Carnica und Buckfast in der 12er Dadantbeute

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  4. #3
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Würde mich wundern, wäre in DE OxS flüssig erlaubt, OxS Dampf hingegen nicht?

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Deine Aussage verstehe ich nicht!
    Darf ich fragen was da unklar ist, ich scheue davor zurück die Völker im Winter aufzureißen um OxS flüssig über die Bienen zu gießen.

    Ich hab schon oft und immer wieder erwähnt, in den Beuten ist mir Wärme sehr wichtig, siehe geschlossene Böden, gute Mehrfachdeckel und sichere Planenabdeckung um vor Nässe zu schützen. Ganz besonders wichtig ist mir Wärme ab Mitte Feber, aber dies ist bekanntlich ein anderes Thema.

    Fazit, OxS Staub ist für mich ok, OxS Nässe No-Go.

    Josef

  5. #4
    Avatar von Milb
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Wir dürfen nicht dampfen

    Gruß Milb

  6. #5
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Zitat Zitat von Milb Beitrag anzeigen
    Wir dürfen nicht dampfen
    Nun bin ich höflich, nett, ein guter Freund zu vielen und schweige eben und gerade deswegen.

    Josef

  7. #6
    Avatar von Bienen Sepp
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Hallo Josef!

    Wir dürfen auch nicht, oder ist Oxalsäure nun zugelassen?

    Gruß

  8. #7
    Avatar von Salsa
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    Oxalsäure - Träufeln vs. Verdampfen

    Hallo zusammen,
    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Ich, ich hab noch niemals OXS geträufelt, einzig nur OxS Dampf! Auch reiß ich im Winter garantiert keine Völker auf um Nässe über sie zu schütten, man hat eben seine Prinzipien.
    Du sicherlich nicht, denn ich habe folgendes gefragt!
    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    wer von euch hat bei einer Winterbehandlung mit OX-Träufeln weniger als 50 Milben erwischt?
    Eine einmalige Träufelung wirkt im Winter besser als eine einmalige Verdampfung! Ich kenne genug Verdampfer und im Forum hier sind auch gaaanz vieeele Bespiele vorhanden, wie oft die Vredampfer verdampfen müssen, um eine ausreichende Wirkung zu erziehen.
    Auch reiß ich im Winter garantiert keine Völker auf um Nässe über sie zu schütten
    Alle achtung für deine Idiologie, aber woher weißt du bitte, dass 100% OX-Staub und seine eventuelle ätzende Wirkung auf Sinnsorgane in Bienenfüßen und Kleid bienenfreundlicher als eine 3,5%er OS-Lösung ist! Wer den Bienen so vermenschlichen will, darf sich fragen, was für ihn/sie lieber wäre: Mit 100%er OX bestäubt zu werden, oder mit nassem kaltem 3,5%er Wasserlösung beträufelt zu werden!
    Abgesehen davon, gibt es neue Studien und Temperaturmessungen, die deutlich zeigen, dass bei OX-Bedampfung die Bruttemperatur für längere Zeit sinkt und die verätzte Sinnsorgane im Bienenfüßen könnte ein Grunddafür sein, so wäre eine 3,5%er OX-Lösung bienenfreundlicher, obwohl dabei die Bienen mit Nässe geschüttet werden!

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    man hat eben seine Prinzipien.
    Prizpien hin und her... Mir persönlich ist eine einmalige kurze, sichere und effiziente Träufel-Behandlung tausendmal besser als mehrmalige Störung und Kontrollen (im Winter), die bei Bedampfung nötiger sind als bei der Träufelung. Wie gesagt mit einer Träufelung brauche ich bis zum August keine Völker wegen Varroa stören, keine Völker vorzeitig vor Trachtende auflösen und entspannt nach Anfütterung mit der Sommerbehandlungen anfangen, das ist in der Praxis viel wert!

    Träufelung geht schneller und kostet den Kleinimker nur einige Cents, denn nicht jeder Kleinimker kann sich gleich einen Verdampfer leisten, was meist viel zu teuer für den Kleinimker ist.
    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Ich hab schon oft und immer wieder erwähnt, in den Beuten ist mir Wärme sehr wichtig, siehe geschlossene Böden, gute Mehrfachdeckel und sichere Planenabdeckung um vor Nässe zu schützen. Ganz besonders wichtig ist mir Wärme ab Mitte Feber, aber dies ist bekanntlich ein anderes Thema.
    Das ist genau unser Thema und ich stimme deiner Meinung zu. Ich habe dir aber das wichtigste in deiner Aussage fett markiert!. Wir träufeln im Winter in brutfreien Zustand, da ist keine Brutschaden zu befürchten. Nasse Bienen trocknen in wenigen Stunden wieder aus, ihre Fühler und Sinnsorgane könnten bei der Zucht der neächsten Brut aber verschont bleiben, sie werden möglicherweise weniger verätzt als bei OX-Staub. Na, man sieht, wieviele "logischen" Theorien man erstellen kann , es zählen aber nur Erfolge in der Praxis. Genug philosophiert.

    Aber nun lasst bitte unsere Prinzipien und Idiologien eine Pause machen, denn mindestens in D. ist Verdampfen nicht erlaubt und uns bleibt in der Praxis eigentlich nur Pirizin, OX-Träuflung oder MS-Besprühen übrig. Was würdet ihr nehmen?

    Es tut mir leid Josef, aber ich und viele andere BSV reden uns im Vereinen den Mund fussilig, um Anfänger zur einer Winterbehandlung zu ermutigen. Ich finde es schade um diese Bemühungen, wenn ich deine Aussage mit Völker-Aufreißen und mit Nässe schütteln lese. Kannst du das nachvollziehen?
    Negative Erfahrungen aus der Praxis sind willkommen, aber bitte keine vermenschlichte Idiologien, die bei anderen Imkern, vor allem Anfängern, Verunsicherungen oder Ängste verursachen und Vökker gefährden könnten.

    Wie gesagt, anstatt Theorien zu erstellen, Idiolegien zu folgen, andere direkt oder indirekt als Bienenquäler darzustellen etc. kann jeder seine Betriebsweise studieren und wenn bei dieser Betriebsweise, bei einer Winterbehandlung mit OX-Träuflung weniger als 50 Milben runterfallen, dann, und erst dann!, darf/kann man sich den Verzicht auf die Winterbehandlungen überlegen. Bei mir war das nie der Fall. Auch da bleiben genug Milben im Volk, aber viel weniger. Verdampfen geht auch, wirkt mMn aber noch weniger als Träufeln in diesem Zustand.
    Carnica und Buckfast in der 12er Dadantbeute

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  10. #8
    Avatar von honigmaul
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Eine einmalige Träufelung wirkt im Winter besser als eine einmalige Verdampfung!
    Hallo Bienenfreunde!

    Ich würde genau das Gegenteil behaupten. Es stimmt auch mit Sicherheit nicht, dass mehrmals bedampft werden muss, vorausgesetzt es herrscht Brutfreiheit (auch nicht anders als beim Beträufeln).

    Über die Jahre beobachtet, würde sagen, dass es beim Beträufeln immer wieder Ausreißer gibt, wo sich die OS offensichtlich nicht ausreichend im Volk verteilt. Beim Bedampfen konnte ich das nicht beobachten. Grundsätzlich wirkt die OS beim Beträufeln und beim Bedampfen sehr gut.

    MfG
    Honigmaul

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  12. #9
    Avatar von Bienen Sepp
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Hallo!

    Ich halts wie der Josef, nur gibt es bei mir jedes Jahr eine Restentmilbung.
    Wir Österreicher (ich Glaube ich darf für alle sprechen) wären heilfroh wenn die dazu notwendigen Mittel nicht immer
    kurz vorz zwölf legalisiert würden.
    Es darf sich dann auch Keiner wundern, dass sich die Imkerschaft nicht jubelschreiend, auf
    die vielfach nicht lieferbaren Mittel stürzt.

    @Salsa
    Anfang 2000 gab es von der Fischermühle Untersuchungen zu diesen Thema.
    Damals war die Reihung verdampfen, sprühen und träufeln.

    Schöne Grüße
    Sepp

  13. #10
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Wann kann auf eine Winterbehandlung verzichtet werden?

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Eine einmalige Träufelung wirkt im Winter besser als eine einmalige Verdampfung!
    Stimmt mit Sicherheit nicht, wenn, dann muss ich im Winter und bei relativer Brutfreiheit grundsätzlich nur einmal verdampfen und dieser Staub ist den Bienen gewiss lieber als Nässe plus Säure plus Kälte plus Störung plus Flucht mit Nässe ins Freie.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Alle achtung für deine Idiologie,
    Stimmt, im Vordergrund steht stets das Wohlergehen der Bienen, alle Bemühungen und Bestrebungen sind einzig darauf ausgerichtet und dies ohne Wenn und Aber. Dies beinhaltet selbst Wanderungen, es ist nämlich für Bienen ein Idealzustand ab der Hasel bis weit in den Herbst hinein stets aus dem Vollen schöpfen zu können.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    aber woher weißt du bitte, dass 100% OX-Staub und seine eventuelle ätzende Wirkung auf Sinnsorgane in Bienenfüßen und Kleid bienenfreundlicher als eine 3,5%er OS-Lösung ist!
    Bisher hab ich noch niemals verätzte Winterbienen gesehen, selbst unmittelbar nach dem verdampfen sind die Bienen völlig ruhig, brausen auch nicht auf und fliegen auch nichts ins Freie. Natürlich bin ich kein Bienenwissenschaftler, sondern ein Imker der seine Völker sehr genau im Auge behält, es gibt ganz einfach keinen Tag wo ich nicht bei den Bienen verweile. Ist dies einmal der Fall, so liege ich waagrecht zwei Meter unter der Erde, alles andere ist für mich unvorstellbar.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, gibt es neue Studien und Temperaturmessungen, die deutlich zeigen, dass bei OX-Bedampfung die Bruttemperatur für längere Zeit sinkt
    Eben deswegen bin Winterbehandler und dies auch nur einmal, alles andere wären Notmaßnahmen und dies auch nur um die Völker zu retten. Ich wiederhole, AmS Juli/August, dann ist Ruhe, wirds bin zum Winter eng, so käme OxS Staub zum Einsatz.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Prizpien hin und her... Mir persönlich ist eine einmalige kurze, sichere und effiziente Träufel-Behandlung tausendmal
    Wennst Pech hast und einige Völker sich noch in relativ guter Brutlage befinden erreichst so gut wie keine Milben, auch hier sieht man wiederum wie sehr wertvoll monatliche Kontrollen überhaupt sind. Nicht einfach sagen, soderle, ab morgen komme ich weil prophylaktisch allemal besser ist als die Hände ins Schoss zu legen, sondern agieren um zu behandeln.

    Der nächste Punkt

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Wir träufeln im Winter in brutfreien Zustand, da ist keine Brutschaden zu befürchten. Nasse Bienen trocknen in wenigen Stunden wieder aus,
    Nun wundern wir uns immer wieder woher die Nässe und folglich Schimmel kommt, diese OxS Nässe verflüchtigt sich nämlich nicht unverzüglich ins Freie, sondern schlägt sich vorerst in der Beute nieder.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Aber nun lasst bitte unsere Prinzipien und Idiologien eine Pause machen, denn mindestens in D. ist Verdampfen nicht erlaubt und uns bleibt in der Praxis eigentlich nur Pirizin, OX-Träuflung oder MS-Besprühen übrig. Was würdet ihr nehmen?
    Hier könnte ich sehr starke Gegenargumente vorbringen, Populismus ist jedoch meine Sache eher nicht, also lassen wir diese Frage besser unbeantwortet.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    Es tut mir leid Josef, aber ich und viele andere BSV reden uns im Vereinen den Mund fussilig, um Anfänger zur einer Winterbehandlung zu ermutigen.
    Besser wäre die Empfehlung auf ständige Milbenkontrolle und nicht am ... Tag nach dem ersten Frost kannst und sollst zur Tat schreiten. Verantwortung übernehmen heißt auch Verantwortung zu tragen und gewissermaßen als Vorbild zu agieren.

    Zitat Zitat von Salsa Beitrag anzeigen
    ... aber bitte keine vermenschlichte Idiologien, die bei anderen Imkern, vor allem Anfängern, Verunsicherungen oder Ängste verursachen und Vökker gefährden könnten.
    Ständig rede ich einzig von Bienenpflege und Bienenbetreuung, das hat mit vermenschlichen überhaupt nichts zu tun, sondern diese Tiere so zu pflegen wie es einzig unsere Verantwortung ist. Ich denke bisher noch keine Anfänger verunsichert zu haben, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein, dies zu beurteilen überlasse ich jedoch Anderen.

    Josef

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