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Thema: Reizfütterung im Februar

  1. #11

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    AW: Einfütterung 2014, wie schaut es aktuell aus?

    Ich möchte mich der Bitte um ein eigenes Thema anschließen, weil ich das ganz wichtig finde, was hier besprochen wird.

    Bei uns sieht es ähnlich aus; nur dass bei uns noch der Apfel dazu kommt, oft kurz nach der Kirsche. Fällt auch gerne aus. Danach ist Trachtlücke. Ich fütttere Mitte /Ende März Anfang April mit Nektapoll, da schwöre ich drauf, auch wenn ich schon reaktiv hysterische Anfälle in einem ( das Nektapoll nicht führenden) Imkerladen bekommen habe.

    Liebe Grüße

    Kathrin

  2. #12
    Avatar von primlchen
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    Dem Wunsch wurde entsprochen und ein neues Thema zur Reizfütterung eröffnet.

    Lg Marion
    Liebe Grüße,
    Marion
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    Mögen die Grenzen, an die du stößt, einen Weg für deine Träume offen lassen.
    (Irischer Segen)

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    Beehouser (12.10.2014), drohne (12.10.2014), honeyworld (13.10.2014), Pfadenhauer (12.10.2014)

  4. #13
    Avatar von Nils
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    AW: Einfütterung 2014, wie schaut es aktuell aus?

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    Auch dies muss eingelagert werden, geht zwar einfacher als Zuckerwasser, dennoch bedeutet dies Arbeit was die Bienen Mitte Oktober nicht mehr machen sollten. Was ist der Grund dafür, hattest wichtige Termine?
    Angesprochen wurde zwar Christian, aber ich erlaube mir auch darauf zu antworten....
    Ich höre derzeit von vielen Imkern in unserer Gegend, daß die Einfütterung heuer schwierig verläuft. Es bleibt vom gegebenen Futter einfach zu wenig "drin". Der Eigenbedarf ist ziemlich hoch - und daher wird bei vielen auch jetzt im Oktober noch gefüttert.

    Ich habe mir mal folgende Zahlen aufgeschrieben - ich glaube sie stammen sogar von Dir Josef:

    Verbrauch kg
    November 1
    Dezember 1
    Januar 1
    Februar 2
    März 5
    = 10
    Reserver im Frühjahr + 5

    Ende Oktober

    = 15 kg

    Will man also nicht auf Fütterung/Reizung im Februar / März zurückgreifen brauchten die Völker jetzt Mitte/Ende Oktober einen Vorrat von 15 kg, damit sie dann im März noch die obligatorischen Reserven von 5 kg Futter haben. Oder verstehe ich das falsch?

    Mir wurde gesagt, wenn ein Volk weniger als 5 kg Futter im Volk hat, dann leidet es bereits Hunger und reduziert die Legeleistung - was ja gerade im Frühjahr nicht erwüschenswert wäre...

    Josef, täusche ich mich oder ist deine Gegend ein Weinbaugebiet? Dann hast du natürlich ein viel milderes Klima als wir in Oberbayern. Zwar werden uns immer wieder wärmere Föhntage vergönnt, an denen die Bienen ausfliegen können um aufs Klo zu gehen. Aber ansonsten ist ein "normaler" Winter ziemlich zapfig, naß und kalt bei uns. Wie Christian weiter oben schon schrieb, wäre da eine Reizfütterung ab Februar möglicherweise nicht empfehlenswert. Mein "Reizfütterungsexperiment" im Jahr 2013 machte ich ja auch hauptsächlich deswegen, weil ich Angst hatte daß ihnen das Futter aus geht.

    Und derzeit denke ich ans weiterfüttern (s.o.) weil es mir einfach äußerst zuwider wäre, würden die Bienen nach der mühevollen Einwinterung, Entmilbung etc. durch meine Schuld im Februar verhunger!

    Nils

  5. #14
    Avatar von Beehouser
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    AW: Einfütterung 2014, wie schaut es aktuell aus?

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Josef, täusche ich mich oder ist deine Gegend ein Weinbaugebiet? Dann hast du natürlich ein viel milderes Klima als wir in Oberbayern. Zwar werden uns immer wieder wärmere Föhntage vergönnt, an denen die Bienen ausfliegen können um aufs Klo zu gehen. Aber ansonsten ist ein "normaler" Winter ziemlich zapfig, naß und kalt bei uns. Wie Christian weiter oben schon schrieb, wäre da eine Reizfütterung ab Februar möglicherweise nicht empfehlenswert. Mein "Reizfütterungsexperiment" im Jahr 2013 machte ich ja auch hauptsächlich deswegen, weil ich Angst hatte daß ihnen das Futter aus geht.

    Und derzeit denke ich ans weiterfüttern (s.o.) weil es mir einfach äußerst zuwider wäre, würden die Bienen nach der mühevollen Einwinterung, Entmilbung etc. durch meine Schuld im Februar verhunger!

    Nils
    Mir geht's genauso wie Nils beschrieb. Durch das Springkraut könnten einige Völker noch selbst was eintragen.
    Es ist halt, so dass eine Reizfütterung im Februar diverse Schwierigkeiten macht. Bei uns kann bis Mitte März tiefster Winter mit Minusgraden herrschen. Es kann sein, dass über 6 Wochen kein Klo-Ausflug möglich ist.
    Ungern würde ich da die Beute aufreißen um eine Fütterung durchzuführen. Das kostet ja auch wieder Energie. Der erwähnte Föhn kömmt nicht immer,
    letzten Winter mindestens einmal pro Woche.
    Man müsste wahrscheinlich bereits jetzt die Beuten so ausstatten, dass man quasi nur ohne zu Öffnen was "einfüllen" kann.

    Bei einige meiner alten Beuten habe ich so Spundöffnungen oben, da kann man dann eine Ballonflasche draufstecken. Ob die Binis bei Kälte da hinkommen? Zum den Oberträger sind es 3-4 cm, und das Loch ist im hinteren Drittel, evtl. haben sie sich Ende des Winters soweit nach hinten gefressen?

    Die neuen Beuten sind alles Magazine von Bergwinkel ohne Spundloch. Hmmm. Evtl. sind die alten Beuten sogar besser?

    Gruss, Christian

  6. #15
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Reizfütterung im Februar

    Alöos gut meine Herren, somit gema´s auch schon mit Argumenten und Gegenargumenten, ich freue mich sogar darüber.

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Will man also nicht auf Fütterung/Reizung im Februar / März zurückgreifen brauchten die Völker jetzt Mitte/Ende Oktober einen Vorrat von 15 kg,
    Deine Auflistung stimmt schon, ich bitte aber bereits jetzt schon Monat für Monat meine und auch des Fix´s Waagstockaufzeichnungen ganz genau zu verfolgen, er imkert in Nordösterreich, ich in Ostösterreich, dennoch zweigen unsere Waage nicht allzu viel Unterschied. Sicherlich können Tageswerte mitunter erheblich abweichen, aber in Summe ist da nicht sehr viel anders.

    Wir sind also bis Ende Jänner bei minus 4 - 5 Kilo, nun geht´s ab Feber los, Feber minus 2 kg, somit bist erst bei 50% des eingelagerten Futters, kannst nun im Gegensatz zu mir erst vier Wochen später, also Mitte März FuT geben, so werden abermals 2,5 kg verbracht, nun haben die Bienen immer noch mehr als genug. Übrigens Nils, wie wir immer wieder erkennen können, geht auch in Bayern die Blütentracht im März los.

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Mir wurde gesagt, wenn ein Volk weniger als 5 kg Futter im Volk hat, dann leidet es bereits Hunger und reduziert die Legeleistung - was ja gerade im Frühjahr nicht erwüschenswert wäre...
    Haben die Bienen ständig offenes Futter, was mit FuT zu 100% gewährleistet ist, wird niemals Futternotstand eintreten, somit schießt die Kö ab der ersten FuT Gabe Ei um Ei in die Zelle und dies ununterbrochen weil wir ja auch ununterbrochen FuT geben, bekanntlich 4 x pro Frühjahr.

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Josef, täusche ich mich oder ist deine Gegend ein Weinbaugebiet? Dann hast du natürlich ein viel milderes Klima als wir in Oberbayern.
    Siehe vorhin, ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die Wetterkapriolen des östlichen Weinbaugebietes erheblich mehr Probleme als das eher gemäßigte Bayern, aber hier will ich natürlich keinen Disput auslösen.

    Zitat Zitat von Beehouser Beitrag anzeigen
    Es kann sein, dass über 6 Wochen kein Klo-Ausflug möglich ist.
    Ungern würde ich da die Beute aufreißen um eine Fütterung durchzuführen. Das kostet ja auch wieder Energie. Der erwähnte Föhn kömmt nicht immer,
    Nie und nimmer Christian, aber auch wenn es solche 100 jährige Ereignisse geben würde, so sind wir Bienenbetreuer berufen hier helfend in die Bresche zu springen.

    Bedenke bitte, mit FuT Gabe wird kein Volk und keine Beute aufgerissen, FuT wird lediglich auf die Folie in welcher ein kleiner Schlitz gemacht wird, aufgelegt.

    Josef

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu drohne für den nützlichen Beitrag:

    Nils (13.10.2014)

  8. #16
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Reizfütterung im Februar

    Zitat Zitat von Avignon Beitrag anzeigen
    Ich glaube, hier verwechseln Nils und/oder Christan den Begriff Reizfütterung mit Notfütterung. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun!
    Hab ich ebenfalls vermutet, mir dies aber doch nicht zu sagen getraut, vor allem Christian dürfte hier etwas verwechseln.

    Josef

  9. #17
    Avatar von Oberländer
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    AW: Reizfütterung im Februar

    Mir geht es vmtl. wie vielen, hab zwar viel eingefüttert, aber es ist irgendwie auch viel verbraucht worden,
    z. Z. hab ich teilw. auch noch viel Brut drin - es könnte doch sehr knapp mit dem Winterfutter werden, daher liebäugle ich auch mit einer Reizfütterung ab Februar nächsten Jahres, dazu hab ich ein paar Fragen...!?

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    FuT wird lediglich auf die Folie in welcher ein kleiner Schlitz gemacht wird, aufgelegt.
    Hallo Josef, bei der Abdeckung mit Folie hab ich teilweise Probleme mit Schimmel, mein Vorgänger hat daher mit Zeitungspapier die Beuten über den Winter abgedeckt, aber da kann ich den Wintersitz nicht genau erkennen - nun bin ich etwas unsicher, wie ich meine Beuten Einwintern soll, oder kann ich das Zeitungspapier gegen die Folie im Februar einfach austauschen...!?

    Wie macht man das am besten...!?

    Gruß Franz
    Bevor du den Pfeil der Wahrheit abschießt, tauche die Spitze in Honig.

  10. #18
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Reizfütterung im Februar

    Zitat Zitat von Oberländer Beitrag anzeigen
    Hallo Josef, bei der Abdeckung mit Folie hab ich teilweise Probleme mit Schimmel, mein Vorgänger hat daher mit Zeitungspapier die Beuten über den Winter abgedeckt, aber da kann ich den Wintersitz nicht genau erkennen - nun bin ich etwas unsicher, wie ich meine Beuten Einwintern soll, oder kann ich das Zeitungspapier gegen die Folie im Februar einfach austauschen...!?
    Das mit Schimmel kann ich irgendwie nicht verstehen, Franz, bitte guck Dir diese Bilderserie

    http://www.bienenforum.com/forum/album.php?albumid=854

    an. Wir sehen hier die aufgelegten Folien, an sich an den Rändern ziemlich gut geschlossen und verpropolisiert, auf keiner dieser Folien ist Schimmel erkennbar und bedenke bitte, ich hab ausnahmslos geschlossene Böden.

    Dieses Schimmelproblem lese ich immer wieder, kann es sein, dass der Bienenstand in einer Sutn (Senke) und sehr oft ohne Sonne steht. Auch denke ich könnte gerade Zeitungspapier jede Menge Feuchtigkeit ziehen, dies können aber im Gegensatz zur Folie die Bienen nicht verwerten. Zur Erinnerung, Bienen nehmen auch sehr gerne Kondenswasser auf, was sicherlich die Feuchtigkeit erheblich reduziert, ist aber nur so eine Idee von mir?

    Josef

  11. #19

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    AW: Reizfütterung im Februar

    Guten Morgen,

    eigentlich müsste ich arbeiten.... aber:

    Ich schwöre auf Nektapoll als Reizfütterung. Meist gebe ich das Anfang März.

    LG

    Kathrin

  12. #20
    Avatar von Beehouser
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    AW: Reizfütterung im Februar

    Zitat Zitat von drohne Beitrag anzeigen
    ...des Fix´s Waagstockaufzeichnungen ganz genau zu verfolgen, er imkert in Nordösterreich, ich in Ostösterreich, dennoch zweigen unsere Waage nicht allzu viel Unterschied. Sicherlich können Tageswerte mitunter erheblich abweichen, aber in Summe ist da nicht sehr viel anders.
    ...
    Josef
    Wir sind doch auch in "Nordösterreich"... ;-)

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