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Thema: Einfüttern 2014 ff. aktuell 2017

  1. #1
    Avatar von Nils
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    Einfüttern 2014 ff. aktuell 2017

    Hallo Leute,

    ich füttere schon seit Wochen langsam ein - immer 1 Liter Sirup alle x Tage. Mit der Waage stelle ich fest, wieviel davon drinnen bleibt.
    Mittlerweile haben die Völker 10-12 kg Futter intus.

    Heuer finden sie aber bei mir ausgesprochen viel Springkraut, zumindest sind viele weißbepuderte Bienen am Flugloch. Im Kopf habe ich die Regel, daß zum Anfang Sept. aufgefüttert sein soll.

    Nun frage ich mich, ob ich jetzt fleissig weiter füttern soll bis die angestrebten 15 kg (1 Zarger) bzw. 20 kg (2-Zarger, Zander) erreicht sind um im September nur noch eine Erhaltungsfütterung durchzuführen - oder ob ich jetzt lieber mal pausieren soll um zu sehen, was das Springkraut noch bringt. Verhonigen lassen möchte ich das Brutnest jetzt natürlich nicht mehr. Aber ich möchte mich auch nicht vom Winter überraschen lassen und zu wenig Futter drinnen haben...

    Und eine zweite Frage:
    ein Volk war extrem fleissig. Es hat mir nicht nur einen so gut wie vollen Honigraum gebracht (als einziges Volk) sondern - weil ich zu spät schleuderte - auch noch den 2 BR gut gefüllt. Laut Waage dürften bereits jetzt die 20 kg für den Winter drinnen sein - und ich habe kein Gramm zugefüttert.

    Was würdet ihr mir hier raten: laufen lassen oder lieber mal eine volle Wabe rausnehmen und eine Leerwabe rein geben, damit der Platz nicht knapp wird? Das Volk sitzt auf 2 Zargen und ist seeeehr stark. Leider auch sehr milbenstark. Reingeschaut habe ich schon seit Wochen nicht mehr...

    (Das ist das Volk, deren Königin mir im Frühjahr aus dem Clip davongeflogen ist. Sie kam zurück - aber ich scheue mich seither reinzuschauen )

    Danke,

    Nils

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Nils für den nützlichen Beitrag:

    Hagen (20.08.2014)

  3. #2
    Administrator Avatar von Hagen
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    AW: Einfüttern 2014

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    Nun frage ich mich, ob ich jetzt fleissig weiter füttern soll bis die angestrebten 15 kg (1 Zarger) bzw. 20 kg (2-Zarger, Zander ) erreicht sind um im September nur noch eine Erhaltungsfütterung durchzuführen - oder ob ich jetzt lieber mal pausieren soll um zu sehen, was das Springkraut noch bringt.
    Hallo Nils,

    ich selbst mache es so, dass ich kontrolliert weiter Füttere.
    Wobei ich gerade wegen des Springkrautes nur sehr wenig gefüttert habe.
    Einige Völker (eigentlich Ableger) wurden gefüttert, viele
    Wirtschaftsvölker nicht, da diese genug drin hatten für die Trachtpause.
    Jetzt ist das Springkraut am blühen und ich Füttere jetzt erst richtig ein.
    Dies nun aber nach strenger Kontrolle (Gewicht und auch optisch).

    Deinem Volk würde ich auf jeden Fall auch neue Mittelwände geben.
    Ich mach das jedenfalls immer und nehme lieber mal ein Pollenbrett mehr heraus,
    damit wieder neuer Platz für Brut da ist und auch der Wabentausch beschleunigt wird.

    Sind Deine Gewichtsangaben auf den reinen Zucker bezogen oder bezieht sich
    das auf den Sirup 3:2 ?

    VG
    Hagen
    Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.
    (Gelöbnis auf die Freiheitsglocke zu Berlin)

    "Ich bin bekannt für meine Ironie. Aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten,
    wäre ich selbst nicht gekommen.
    George Bernard Shaw

  4. #3
    Avatar von Salsa
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    AW: Einfüttern 2014

    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    oder lieber mal eine volle Wabe rausnehmen und eine Leerwabe rein geben, damit der Platz nicht knapp wird?
    lieber so, mache ich auch momentan.
    Zitat Zitat von Nils Beitrag anzeigen
    oder ob ich jetzt lieber mal pausieren soll um zu sehen, was das Springkraut noch bringt. Verhonigen lassen möchte ich das Brutnest jetzt natürlich nicht mehr. Aber ich möchte mich auch nicht vom Winter überraschen lassen und zu wenig Futter drinnen haben...
    Du kannst eine Pause machen oder einen Urlaub machen . Vom Springkraut kann einiges reinkommen und um nicht nur Nektar sondern auch Pollen sammeln zu können, brauchen die Bienen einiges an leeren Zellen.
    Im September ist nehmen die Völker noch gut Futter, wenn sie Platz dafür haben, nur beim Ausbauen machen sie nicht mehr viel mit. Verhonigtes Brutnest kann viel schaden und du hast schon viel eingefüttert, die 5 bis 10 kg Restfütterung nehmen die Völker dann schnell auf (wenn sie Platz haben).
    Carnica und Buckfast in der 12er Dadantbeute

  5. #4
    Avatar von Beehouser
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    AW: Einfüttern 2014

    Die Einfütterung läuft heuer eher langsam. Letztes Jahr war bei mir Mitte August Schluss mit Einfüttern.

    Es kommt noch was rein, am Wochenende muss ich mal ein große Durchsicht bzgl. Futter machen.

    Bis jetzt habe ich den Eindruck, dass ich nur 30% der Menge Futter vom letzten Jahr bei gleicher Völkerzahl benötige.

    Das ist bares Geld und gesünder für die Bienen.

  6. #5
    Avatar von DN-Beute
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    AW: Einfüttern 2014 u. 2015

    Lässt du auch zwei, drei Honigwaben drin,
    Und dann auffüttern?
    Gruß
    Rudi

  7. #6
    Avatar von Beehouser
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    AW: Einfüttern 2014 u. 2015

    Hallo Rudi,

    die Bienen sind heuer so stark, dass gleich nach dem Abschleudern vor vier Wochen Ratz-Fatz schon wieder einiges eingetragen wurde.
    Honigwaben im Brutraum (bei mir nur 1 BR!) habe ich nur angerührt, wenn es Meli-Waben waren.
    Die Auffütterung läuft in kleinen Mengen bereits seit 2 Wochen, aber oft nehmen sie es nur zaghaft an.

    Gruss, Christian

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Beehouser für den nützlichen Beitrag:

    DN-Beute (14.08.2015)

  9. #7
    Avatar von nickerlbien
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    AW: Einfüttern 2014 u. 2015

    ich habe vor der Ameisensäurebehandlung 5l Apinvert gefüttert und nun nach Abschluß der Säurebehandlung (Heute Nassenheider entfernt) wieder angefangen zu füttern.
    Ich füttere jeden 2. Tag 1l Sirup.
    Heute war bei mir Großkampftag bei den Bienen!!!
    Zuerst bei meinen Jungs Nassenheider entfernt, anschließend erweitert mit Honigwaben mit Resthonig zu umtragen.
    Danach bei meinen Stöcken Nassenheider entfernt, anschließend bei 2 Ablegern die Flachzargen mit der ausgelaufen Brut von den Mini Plus (waren aufgesetzt zum Einweiseln) entfernt.
    Alle Stöcke durchgesehen. bei einem Stock wurde vermutlich still umgeweiselt, da ich die grüne nicht mehr gesehen habe und ich eine große offene Weiselzelle gesehen habe.
    Danach habe ich bei einen Stock die Königin abgedrückt und einen Ableger über Zeitungspapier aufgesetzt.
    Einen Anderen Stock hab ich auf den Platz des Ablegers gestellt und schlußendlich noch überall Futterzargen aufgesetzt und mit 1l Sirup gefüttert.

    Jetzt herrscht am Bienenstand Ausnahmezustand. Ich hoffe sie beruhigen sich bis morgen wieder.

    Gruß Paul

  10. #8
    Administrator Avatar von drohne
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    AW: Einfüttern 2014 u. 2015

    An sich bin ich bin den ersten größeren Fütterungen fertig, nun käme die Entmilbung per AmS, geht aber infolge seit etwa 10 Tage andauernden Temperaturen zwischen 35 und 38 Grad nicht. Anfang kommender Woche sollte das Wetter passen, somit kämen die Uni Verdunster zum Einsatz, folglich würde gänzlich aufgefüttert werden.

    Die jeweils kleinen Futtergaben erfolgten abermals in 1 kg Gläsern, jeweils zwischen zwei und drei Glas pro Woche, die Mischung war wie immer 3 : 2.

    Trachten haben wir so gut wie keine, selbst die Goldruten werden infolge Trockenheit nicht beflogen. Selber mache ich es den Bienen gleich, bei dieser Affenhitze bleibe ich lieber im Hause.

    Josef

  11. #9
    Avatar von Marcel
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    AW: Einfüttern 2014 u. 2015

    Ich gebe nach dem Abschleudern und MW setzen gleich 5kg Sirup.
    Nach 2 Wochen wieder 5 Kg und Ende Sep. den Rest, was das jeweilige Volk benötigt.

    LG

  12. #10
    Avatar von Chrigel
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    AW: Einfüttern 2014 u. 2015

    Meine 5 B Völker erhalten nach der Brutentnahme zweimal 5 l Sirup. Heuer läuft aufgrund der guten Bedingungen die dreiwöchige Thymovarphase, bei der nicht gefüttert wird. Ab der letzten Augustwoche folgt die Restauffütterung mit wöchentlich 3l Sirup bis auf die Gesamtmenge von 20 bis 25 l. Die Jungvölker (KS) aus den Sammelbrutablegern werden in Literportionen gefüttert bis ihr Gesamtgewicht in der Apibox (Styropor mit 5 CH Hochwaben im Kaltbau) um 18 kg erreicht.
    Siruplager: 15 * 24 kg für die Standvölker und 12 * 16kg für die Jungvölker plus 10 % Reserve, sprich 600kg, was in der Schweiz rund 1000 Euro kostet.
    Chrigel

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