Was habt Ihr heute gemacht?

Also sollte sich einer fragen was ich die ganze Zeit über mache .....

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... langweilig wird mir nie. Nur leider viel zu wenig Zeit für mein geliebtes Bienenforum.com
 
War heute mit der Beseitigung einer kleinen Überschwemmung im Einsatz, alles gut, nun kann ich wiederum aufatmen.

Im Schleuderraum brach das Gewinde eines Wasserhahns direkt neben der Hauptleitung, das Wasser schoss nur so heraus, innert weniger Sekunden was alles rinnwaschelnass. Eh schon Wurscht, somit schritt gemächlichen Schrittes zur Hauptleitung um das Wasser abzudrehen.

Heute wurde der Schaden eigenhändig von mir behoben und man staune, alles ist dicht, alles glänzt nun wiederum wie neu, auch der Boden ist mittlerweile trocken, ein Mann im Haus ersetzt eben den Installateur.

Josef
Prima Josef!
Da kannst du und deine "Liebste" stolz sein, ihr wisst zu leben, euch zu helfen.
Als "rinnwaschelnass" habe ich mal den Begriff "sacksäschnass" geprägt, ich hoffe ich werde da jetzt nicht verfolgt ...

Alles Gute vom Rolf
 
Wachsgießen statt Bleigießen.. Top!
 
Heute habe ich mit meinem Sohn ein neues Bienen Platz vorbereitet. Erstmal alles nötiges gebracht und dann positioniert und angerichtet. Unsere Meinung nach - sieht gut aus 👍
Die Bienen Ableger können ab Frühjahr hier abgestellt werden.
 

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Ein sehr schöner Platz, also da werden sich die Völker sicherlich wohlfühlen.

Die Wette gilt, der Vorschwärmt landet direkt auf dem Baum unmittelbar vor den Völkern, ist doch enorm praktisch :h430:

Josef
 
Die Capaz Waage erlangte heute meine Aufwartung, wie stets zu Beginn der Winter- und Sommerzeit wird die Wertkarte aufgestockt und der Akku geladen, somit bekomme ich locker für die jeweiligen sechs kommenden Monate zuverlässig und tagtäglich neueste Daten.

Zudem hab ich begonnen ein Fundament für das Gewächshaus aufzuheben, ich mach dies händisch und mittels einem Erdbohrer, hierzu müssen sechs 20 cm breite und 100 cm tiefe Löcher gebohrt werden, somit bleibt mein Sixpack erhalten. :n3:

Josef
 
Anfang August habe ich sehr leckere Pflaume probiert (siehe Foto).
Und heute nach der Arbeit bin ich zum Baumschule gefahren. Ich habe denen ein paar Fotos gezeigt und die haben zu zweit festgestellt welche genaue Sorte das ist. Der Senior Chef hat uraltes Buch rausgeholt und gleich gewusst was und wo das ist. Seine MA hat Gartenzeitung rausgeholt und auch als diesele Sorte interpretiert. War echt super Leistung - echte Profis. 👍
Somit bin ich stolzer Besitzer von noch einem Baum (Pflaume Reneklode) in meinem Garten geworden.
 

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Immer wenn ich etwas Zeit finde werden nach und nach unsere Hinterbehandlungsbeuten renoviert. Winkelschleifer, etwas Farbe, Beutenkitt und teilweise neue Sichtfenster (Scheibenfedern, Scheibenfeststeller...)

Nach langen Suchen habe ich die Firma Jasniak gefunden die noch passende Original U Rähmchenschienen führt 👍



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Nun bin ich mir sicher das diese Kisten mindestens wieder 20Jahre im Einsatz stehen werden.5765.jpg
 
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Hallo Christoph,
Die Beuten sehen super aus. Bis jetzt habe ich nirgendwo solche Beuten im Einsatz gesehen. Und ich habe keine Ahnung was genau da anderes ist. Bestimmt bringt das genügend Vorteile in sich. ... Muss mich da etwas schlau machen...
Ich nehme an, dass das ist etwas einfacher, etwas primitiver in solchen Beuten zu Imkern. Stimmt das ?
Sieht super aus :)
 
Einfacher ist es nicht ... ich hab ja solche Beuten als "Reserve" im Einsatz. Die sind allerdings so umgebaut, dass ich das Ganze auch als Vierraumbeuten (Maximum) nutzen kann. Ich habe Deutschnormalmaß (in Ö Einheitsmaß).
Nervig ist, daß man beim Quer-(Warm-)bau jede Wabe einzeln ziehen muß. Dafür geht evtl. erforderliches Einengen besser, also überzählige Waben raus, Fenster angestellt, fertsch. Es gibt aber auch Längsbau (Blätterbeute).
Meine Kästen stehen eingebaut im Bienenhaus, sind also auch bei nicht ganz optimalem Wetter ohne Probleme zu bearbeiten. die Damen toben sich am Fenster aus und werden nach Abschluß ins Freie entlassen. Es gibt kaum ein "Herumschwirren" mit steigendem Aggressivitätspotenzial. Allerdings geht eben mehr Zeit ins Land ...
Bei Magazinen liebe ich das schnelle Handeln, z. B. bei der Ernte. 1x Bienenflucht rein, anderntags oder 2 Tage später ist der HR fast bienenleer und schnell abgenommen bzw. ausgetauscht. Allerdings muß ich das liebe Wetter im Hinterkopf behalten.

Bei uns älteren Semestern ist hierzulande die Hinterbehandlung noch sehr verbreitet.

Alles hat seine Vor- und Nachteile. Aber jeder, wie er es mag oder gewöhnt ist.
Die Bienen jedenfalls kommen überall zurecht.:)

Wolfgang
 
Auch in unserer Region waren Hinterbehandler sehr beliebt und auch weit verbreitet, diese Beutenart war im übrigen ein großes Gesprächsthema bei unserem dieswöchigen Vereinstreffen. Wir haben immer noch einige Imker die diese Beutenart im Einsatz, allerdings aus Sparmaßnahmen und umgebaut, soll heißen nach oben um zumindest einen Raum erweitert.

Mit dem auftauchen unserer Massentrachten in den 80er Jahren , insbesonders mit den Ölsaaten wie Raps und Sonnenblume war das Schicksal dieser Beuten, da zu klein, besiegelt. Auch die Klimaerwärmung tat das übrige bei, so friert die Massentracht Akazie nunmehr kaum mehr ab, eben deswegen werden Großraumbeuten benötigt.

Josef
 
Hab mit diesen Beuten das imkern gelernt. Eine Reperatur - Restaurierung lohnt sich bei den Preisen heutzutage allemal.

Angenommen 12 Waben Einheitsmass im Honigraum a' 2kg = 24kg +2 Honigwaben im Brutraum =28Kg

Mit ein bisschen Übungen gehen sich auch 14 Waben pro Etage aus sprich 28Stk.

Wenn mir jedes Volk in 2 möglichen Trachten (Löwenzahn - Bergahorn im Frühling und Waldhonig im Frühsommer) jeweils rund 30Kg Honig bringt kann ich nicht meckern.....
 
Ich habe am Wochenende meine Beuten endgültig winterfertig gemacht.
Bei der Normalmaß-Beute habe ich zu meinem Entsetzen feststellen müssen dass die Hoffmann-Rähmchen welche schon vorher nur knapp rein- und rausgegangen sind nunmehr durch Quellen und Verkittung mit Propolis derart festsitzen dass beim Versuch eine Wabe rauszuhebeln sich der Oberträger löst und alles andere stecken bleibt.
Diese Waben kriege ich nur mehr mit einer Handgranate raus.

Ich muss also die Königin im nächsten Frühjahr irgendwie dazu bringen die beiden Zargen zu verlassen und diese dann über einem Absperrgitter auslaufen lassen (und es irgendwie schaffen dass die Bienen sie nicht wieder mit Honig vollballern).

Meine Ausführung der NM-Beute ist einfach unpraktisch (wegen der Falze werden auch die Zargen untereinander sehr stark verkittet). Allerdings hat jede Medaille zwei Seiten denn genau mit dieser Beute habe ich heuer viel mehr Honig geerntet als mit den Dadant-Beuten. Ich kann aber nicht sagen ob es an der Beute oder am besonders sammelfreudigen Volk liegt.

Schönen Wochenstart,
Manny
 
Bei der Normalmaß-Beute habe ich zu meinem Entsetzen feststellen müssen dass die Hoffmann-Rähmchen welche schon vorher nur knapp rein- und rausgegangen sind nunmehr durch Quellen und Verkittung mit Propolis derart festsitzen dass beim Versuch eine Wabe rauszuhebeln sich der Oberträger löst und alles andere stecken bleibt.
Genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht, das Kittharz wird in der kalten Jahreszeit sehr fest und wenn eine Wabe entnommen werden muss dann ist es genauso wie du schreibst, ich dachte es wäre nur bei den Heroldbeuten so - wie ich sie habe, da diese auch für Zander hergenommen werden können und die DNM deshalb kaum Platz haben.

Wenn wirklich eine Wabe rausgenommen werden muss fahre ich mit einem großen Schraubenzieher zwischen dem Waben-Seitenteil und Beutenwand und lockere sanft das Hoffmann-Seitenteil beidseitig, dann läßt sich das Rähmchen lösen, es ist nur beim ersten Rähmchen schlimm, die anderen gehen dann leicht raus, krachen allerdings beim lösen fürchterlich :)
 
Genau deswegen habe ich keine Hoffmann-Seiten. In früheren Jahren gab es das mal, vor allem bei zugekauften Völkern/Ablegern. Im Frühjahr macht es unheimlichen "Spaß", die als Block zusammengeklebten Waben aus Hinterbehandlern rauszuholen. Der Spaß gilt für Bienen wie den dahinter stehenden gleichermaßen. Auch in den Magazinen will ich das nicht ...
Ich werde mich in den nächsten Wochen erst mal ausklinken - bis Ende November läuft der Urlaub. Schließlich müssen sich Rentner auch mal von der anstrengenden Familie und sonstigem erholen :h430:
Also denne - bis Ende November

Wolfgang
 
Wenn wirklich eine Wabe rausgenommen werden muss fahre ich mit einem großen Schraubenzieher zwischen dem Waben-Seitenteil und Beutenwand und lockere sanft das Hoffmann-Seitenteil beidseitig, dann läßt sich das Rähmchen lösen, es ist nur beim ersten Rähmchen schlimm, die anderen gehen dann leicht raus, krachen allerdings beim lösen fürchterlich :)
Danke für diesen Tipp, probieren kann ich es im kommenden Frühjahr ja mal.

Dennoch werde ich mich von den Hoffmann-Rähmchen verabschieden; wenn ich denke wie leicht sowas mit meinen Dadant-Rähmchen (mit Abstandsnägeln und -röllchen) geht gibt es da ein großes Verbesserungspotential ;)
 
Meine Hoffmannrähmchen haben, beim gleichen Großlieferanten, die letzten Jahre eine "geringere Maßgenauigkeit".
Allerdings bezieht sich meine Erkenntnis auf mein Warre-Beutensystem.

Alles Gute vom Rolf
 
Heute hab ich bei herrlich schönem Wetter bei +18 Grad und massiven Bienenflug die Völker eingewintert, die Volksstärken sehen sehr gut aus, auch gibt es keinerlei Anzeichen von Krankheiten.

Die Futtergeschirre wurden abgenommen, bestens dämmende Heizkörperfolien aufgelegt, frische Bodenwindeln eingelegt, die Flugrechen zusätzlich mit Reibern gesichert, ostwichtig damit Supermäuse diese nicht angeben können.

Von mir aus kann der Winter bereits kommen, hab meine Aufgabe gemacht. :SM_1_01:

Josef
 
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