Waagstockdaten, Honig, Tracht, Futtersituation 2022

Josef Fleischhacker

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Die Bienen haben Hunger, 10 dag wurden nach Auflegen des Futterteiges unverzüglich vierschnabuliert, 1,4 Kilos sind nun noch Reserve, was für gut zwei Wochen reichen sollte.

Josef


Do
24.02.22

-0,9
14,0

47,0
83,0
FuT

Schmida...
36,3

1,4
 

fix

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Die Bienen haben Hunger
Wir werden genau wie die Bienen gut genährt und ich bin unendlich dankbar dafür genug und schmackhaftes Essen zu haben.

Heute wurden die Völker gewogen und das Futtergewicht beträgt > 7 Kg, pro Volk, also noch genug Vorrat, spätestens Mitte März erwarte ich die Weidenblüte, es muss dann genau beobachtet werden wieviel Eintrag sie bringt um das weitere Vorgehen zu erfassen.

Kann die Weidenblüte nicht oder nur wenig genutzt werden so muss fütterungstechnisch eingegriffen werden bei den Völkern die bis dahin nur noch 6 Kg Futtervorrat haben, der März ist ein Haupt-Schlüsselmonat der Volksentwicklung und genug Futter ist unbedingt notwendig.

Der Futterverbrauch im gesamten Monat Februar schwankte wieder stark zwischen den einzelnen Völkern:

Zwei bis knapp drei Kg Futterverbrauch = gesamter Februar 2022

*************************************************
Ich bin sehr erfahren was Ernährung betrifft:
Wenn ich nichts zum Essen habe fällt es mir sofort auf! :)
 

Josef Fleischhacker

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Meine Bienen haben Hunger, beachtliche 500 Gramm wurden die vergangene Woche nicht nur verschmaust, sondern auch in wertvolle Brut umgesetzt. Ist auch gut so, noch zumindest 1,5 Kilo liegen in Form von Futterteig griffbereit und bei Bedarf steht noch weit mehr zur Verfügung.

Josef
 

fix

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Abnahme vom 1. März bis 10. März beträgt genau - 1000 g, pro Waagvolk.

Zwei Waagen zeigen diesselbe Abnahme, Waagvolk 1 wurde in diesem Zeitraum gefüttert, deshalb keine Daten, die Wasserwaage wurde abgebaut und wird nicht mehr verwendet da sie kein Bruttogewicht anzeigt was gerade jetzt enorm wichtig wäre und 4 Waagen ablesen ist mir langfristig gesehen einfach zuviel Arbeit.

Momentan ist die Futterkontrolle das wichtigste - grade in dieser Zeit ist die Gefahr des verhungerns sehr groß. Laut meinen Beobachtungen ist noch kein Nektareintrag gegeben, die Weiden honigen noch nicht, der eiskalte Ostwind läßt wenig Flugbetrieb zu.

Die Völker sind noch stark, das ändert sich jedoch in nächster Zeit, denn die Winterbienen arbeiten sich auf bei den Sammeltätigkeiten, die Bruttätigkeit erhöht sich permanent, damit erhöht sich auch der Futterverbrauch.
 

fix

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Plus 3 Grad am heutigen frühen Morgen, seit langem eine Nacht ohne Frost, die Weidenbäume summen gigantisch, angeflogen wurden sie bisher auch aber eben sehr verhalten, ich schätze heute haben wir den ersten nennenswerten Nektareintrag.

Alle 25 Völker fliegen stark und lebendig und tragen satte Pollenhöschen ein.

Sollte mich jemand wegen der Frühjahrsnachschau fragen, wann wo und warum, das kann ich nicht beantworten, ich mache seit meinem 3. Imkerjahr keine mehr, Anfängern würde ich es empfehlen um Erfahrungen zu sammeln, momentan noch etwas früh im Jahr meiner Ansicht nach, einige erfahrene Imker in meiner Umgebung haben sie gestern gemacht bei 18 Grad plus - jeder ist seiner Völker Schmied.
 

fix

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Nachmittags roch es im Bienenhaus nach Nektareintrag, die zwei südseitigen Waagen zeigen Gleichstand, Waage 3 an der Nordseite - 100 g. Der erste nennenswerte Nektareintrag im Jahre 2022 auf unsere Region bezogen.

Morgen Abend bis Mittwoch-Mittag soll es laut WB regnen, es ist arg notwendig.

Einen wunderschönen guten Abend und gesund und munter bleiben.
 

Josef Fleischhacker

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Nachmittags roch es im Bienenhaus nach Nektareintrag,
Max, dies gönne ich dir vom ganzen Herzen, bei uns schaut's leider mehr als traurig aus, die Wiesen sind braun, es wurde sogar Brandgefahr vermeldet, der Raps ist niedrig und trocken wir ich ihm Mitte März noch nie erlebt hab, Dirndln wurden mangels Nektar nicht beflogen, Frühblüher unserer Obstbäume wie Kriecherl, Marille lassen sich noch etwas Zeit.

Josef
 
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fix

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Drei Tage nacheinander Gleichstand, seit 2 Tagen auch Waagvolk 3 an der Nordseite = Nektareintrag von den Weidenblüten.

Heute morgen zwar leichter Reif auf den Wiesen, jedoch kein Nachtfrost, schauen wir wie es weitergeht mit der Weiden, laut meinen Erfahrungen wird sie wohl nicht mehr lange honigen wegen der anhaltenden Trockenheit, gestern hatten wir zwar 11 Liter Regen, leider etwas wenig, aber wir sind um jeden Tropfen froh.
 

Josef Fleischhacker

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600 Gramm wertvolles Futter wurde zu noch weit mehr wertvollem Bienenbrut verarbeitet, dies ist bei mir im Monat März im ganz genau im Rahmen, freut mich sehr.

In den nächsten Tagen blüht dies hierorts sehr wertvolle Marille, die Schlehen und Weiden sind schon voll aufgeblüht, somit können meine Bienen in der kommenden warmen Woche nicht nur leckeren Futterteig verwerten, sondern auch frischen Nektar und und Pollen eintragen.

Noch nicht, aber schon sehr bald werden die ersten Halbzargen als Honigraum aufgesetzt.

Josef
 

Corinna S

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Habe heute bei ca 14 Grad und wenig Wind in meine 3 Völker geschaut: 3-6 Waben je ca halbvoll mit gedeckelter Brut. Das Volk mit den 6 Waben hatte kaum noch Futter, sogar das halbe kg Futterteig vom letzten Wochenende war fast leer, deshalb gleich 1.5kg Pack auf Rähmchen gelegt.

Letztes Wochenende hatte ich bei eher kühlem Wetter erstmalig die Randwaben abseits des Sitzes betrachtet und leere / Schimmlige entfernt und Schiede gesetzt. Danach hatten alle 9 Waben, 1-3 davon außerhalb vom Schied. Hätte sicher noch enger schieden können, wollte aber nicht zu sehr ‚stören‘. Stärkstes Volk bekam 0.5kg Teig.

Tränke ca 15m von Völkern entfernt, windgeschützt: seeehr beliebt, siehe Foto. Muss sie fast täglich nachfüllen. Hat hier seit 6. Feb nicht mehr geregnet, unglaublich trocken.87AE46BB-F0C9-43E8-ADD8-CD31C539A4E9.jpeg
 

fix

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Die Weidentracht hält an, gestern und heute je 100 g Zunahme pro Waagvolk, Blütenstaub wird jede Menge eingetragen, die Weidenbäume summen nur so, die Bruttätigkeit wird sich nun enorm erhöhen.

Heute Morgen hatten wir - 0,4 Grad, leichter Nachtfrost.

Trotz der Trockenheit, dem kühlen Ostwind und den kalten Nächten honigt es seit gut einer Woche zufriedenstellend. Futterkontrolle ist weiterhin wichtig, sie zehren von den Vorräten, der frisch eingetragene Nektar wird eingedickt, umgetragen, gelagert und zur Reife als Honig gebracht, meine Beobachtung. Sieht man gut auf den Windeln, es werden vermehrt verdeckelte Futterzellen geoffnet.
 

Drohn55

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mehr zufällig.
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Kann ich so bestätigen, aus den Fluglöchern duftet es ganz schön. Die hauen sich außerdem die Pollenhöschen gegenseitig "um die Ohren". Am aufgelegten FT ist man gewaltig zugange, außerdem laufen sie bereits auf der letzten Futterwabe (voll verdeckelte Schwarte) herum. Im stärkeren Volk sind 12 Waben im BR, das schwächere hat deren acht. Mehr kann ich in meinen Hinterbehandlern derzeit leider nicht erkennen.

Wolfgang
 

fix

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Waage 1..........+ 400 g
Waage 2..........+ 200 g
Waage 3..........+ 400 g

Sehr gute Werte für heute. Die Weidentracht steigert sich, in den Bäumen summt es nur so, sowohl bei den gelben als auch bei den grünen Kätzchen. Im Bienenhaus riecht nach süßlichem Nektar und nach Frieden, Freude und Eierkuchen - letzteres gab es heute nicht, nur ein schnelles Kartoffelgericht am Abend, mehr Zeit zum Essen war nicht und die Verdauungsorgane wollen auch mal ihre Freizeit haben.
 

fix

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Waage 1..........+ Gleichstand
Waage 2..........+ 100 g
Waage 3..........+ 200 g

Wieder > 20 Grad, kaum Wind, sehr trocken, die Weidenblüte honigt weiter. Auf den Windeln sieht man bereits wieder alte Bekannte von Kittharztropfen bis Wachsmottenkot und einzelne Larven derselbigen. Daneben jede Menge Pollen, meist gelb, jedoch auch einzelne blaue bei einzelnen Völkern, woher diese stammen wissen hier bestimmt welche?
 

Josef Fleischhacker

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Das mit der Weide wundert mich, bei uns honigen die frühen überhaupt nicht, dafür jedoch die weit und breit gefürchtete spät blühende Ölweide. Wie schmeckt der Nektar Max, mach bitte eine sensorische Probe.

Josef
 

fix

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Wie schmeckt der Nektar Max, mach bitte eine sensorische Probe.
Der Riechkolben signalisiert süßen Nektargeruch, dir als hocherfahrenen Imker muss ich das nicht weiter detaillieren, du kennst diesen Geruch seit Jahrzehnten. Heute zeigen alle drei Waagen Gleichstand, und riechen kann man auch wieder den frischen Eintrag.

Die Marillen, Zweigerl oder Dirndlblüten oder wie man sie nennt, ich habs leider vergessen wie man die gelborangen kleinen zwetschgenartigen Früchte und deren Bäume bezeichnet, werden bald zu blühen anfangen, die ersten voraussichtlich morgen laut derzeitigem Blütenstand, wie werden sie honigen bei der Trockenheit? Wenn wir es sehen dann haben wir geschaut :)

Kuh zum Esel: "In Indien sind wir heilig!"
Esel: "In Deutschland sind wir an der Regierung!"

Einen wunderschönen guten Abend und ein erholsames Wochenende und danke für das lesen dieses Berichtes und vor allem Gesundheit und Wohlergehen!
 

fix

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Waage 2..........Gleichstand
Waage 3..........+ 100 g

Es befinden sich Unmengen an frisch eingetragenem Pollen in den Völkern, er nimmt viel Raum weg und wird die Völker sehr schwarmtriebig werden lassen, außer der Imker greift ein und schafft Raum, dazu will ich mich nicht auslassen da es bei den verschiedenen Rähmchenmaßen jeweils anders gehandhabt wird.

Die Ursache dieses Pollenüberangebots ist das anhaltend schöne Wetter im diesjährigen März und deshalb gibt es sehr viele Flugtage, das Pollenangebot an meinem Standort mit vielen Hasel- und Weidenblüten ist groß. Ich habe auch schon Frühlinge mit schlechtem Wetter erlebt und dementsprechend wenig Polleneintrag. Es ist eben jedes Jahr verschieden.

Anruf beim Pannendienst:

"Ich habe den Schlüssel stecken lassen,
und nun kriege ich die Autotür nicht auf,
bitte kommen sie schnell es fängt gleich zu regnen an
und das Verdeck ist noch offen!" :)
 

fix

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Am heutigen Sonntag Gleichstand.

Die Landwirte beginnen ihre Güllegruben zu leeren und stinken seit Tagen durch die Gegend, am Sonntag jedoch gilt in dieser Tätigkeit eine freiwillige Zensur, d. h. die Güllefässer stehen still.

Im niederösterreichischen Truppenübungsplatz Allensteig haben deutsche Nato-Truppen bei einer Übung aus Versehen einen riesigen Wald in Brand geschossen - habe ich eben im Netz gelesen, die Löscharbeiten sind sehr gefährlich da viele Blindgänger in diesem Gebiet hochgehen könnten, die Landwirte holen mit ihren Güllefässern Löschwasser heran - nichtmal am Sonntag haben sie ihre Ruhe.

Bei den Bienen weiß ich was ich füttern muss, was und wann und wieviel, aber bei den Vögeln ist es viel schwieriger, jeden Tag ist alles aufgefressen, egal wieviel ich ins Futterhäuschen gebe, mir kommt es vor, die Vögel die ich sehe werden immer fetter. Wenn sie so weiterfressen und immer dicker werden muss ich das Loch zum Futterhaus vergrößern.
 

Josef Fleischhacker

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Bei mir gibt es nach wie vor nur Abnahmen, - 700 Gram war der Schwund verletzten Woche
Im niederösterreichischen Truppenübungsplatz Allensteig haben deutsche Nato-Truppen bei einer Übung aus Versehen einen riesigen Wald in Brand geschossen - habe ich eben im Netz gelesen, die Löscharbeiten sind sehr gefährlich da viele Blindgänger in diesem Gebiet hochgehen könnten, die Landwirte holen mit ihren Güllefässern Löschwasser heran - nichtmal am Sonntag haben sie ihre Ruhe.
Direkt an der dortigen Grundstücksgrenze bei Franzens haben wir einen Bienenstand, dieser wird zur Zeit von unseren Jungen betreut, der Bienenstand ist nicht vom Feuer betroffen.

Josef
 

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Direkt an der dortigen Grundstücksgrenze bei Franzens haben wir einen Bienenstand, dieser wird zur Zeit von unseren Jungen betreut, der Bienenstand ist nicht vom Feuer betroffen.
Interessant, weißt du mehr darüber?
Welche Wälder sind betroffen, Nadel- oder Laubbäume?

Heute wieder Gleichstand, die Weidenblüte ist ziemlich vorbei, einzelne Bienen befliegen die Kätzchen noch, dafür summen nun die Marillenbäume als ob es etwas umsonst gäbe, Nektar und Pollen geben die Blüten ab, die Wildkirschen blühen als nächstes.

Wer sich erinnert, letztes Jahr haben bei uns die Marillen in voller Blüte eine Frostnacht abbekommen und hatten dann keine Früchte mehr.

Ein sehr betagter Bekannter erzählte mir als er jung war machten sie selber Fichtenwipfelhonig, eigentlich ein Sirup und kein Honig wenn er fertig ist, ich höre davon das erstemal. Er war damals sehr bekannt und geliebt, einige nannten ihn auch Fichtennadelhonig.
 
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