Propolis ansetzen

trainman65

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Hallo,

habe gerade meine erste Propolis-Lösung selbst hergestellt.
Habe das gekaufte, gemahlene Pulver in 96%igem Alkohol ca. 10 Tage stehen gelassen.
Als ich heute die Lösung gefiltert habe, ist eine große Menge "Schlamm" übrig geblieben.
Das Propolis wurde als gereinigt verkauft. Jetzt meine Frage:

Bleibt auch bei gereinigtem Propolis dieser "Schlamm" im Filter, oder hat man mich übers Ohr gehauen?

Danke für alle Hinweise

Carsten
 
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albert

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Hallo,

Erstens solltest du die Propolis mindestens 3 Wochen stehen lassen, täglich 1-2x schütteln und danach abfüllen.
Zweitens heißt gereinigt, dass keine Fremdkörper drinnen sind. Wachs, das ein großer Anteil im Propolispulver ist, sowie einige andere Stoffe lösen sich in Alkohol nicht vollständig auf und werden dann weggefiltert.
Drittens hat Alkohol irgendwann seinen Sättigungsgrad erreicht, wo es einfach nicht mehr aufnehmen kann.

So gesehen ist alles im Lot und niemand hat dich über's Ohr gehauen.

LG
Albert
 

trainman65

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Hallo Albert,

danke für die schnelle Antwort. Dann werde ich die Lösung noch mal mit dem Schlamm versetzen, und weitere 1-2 Wochen warten. Geschüttelt hatte ich sie regelmäßig.

Das gekaufte Propolispulver sollte allerdings wachsbefreit sein. Daher war ich über den hohen Rückstand sehr erstaunt. Hatte angenommen, dass sich das Pulver nahezu rückstandslos auflöst.

Zum Sättigungsgrad: hatte 2 Teile Alkohol mit 1 Teil Pulver versetzt. War das zu wenig Alkohol?

Carsten
 
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albert

Guest
Hallo Carsten,

Rückstandsfrei löst sich das Pulver nie auf.
Auf 1 Liter Weingeist wird eine Maximalmenge von 30dag Rohpropolis empfohlen.

LG
Albert
 

Norbee81

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Hallo!

Welche Raumtemperatur sollte es haben wo der Propolisansatz steht?
Jetzt habe ich die Gläser lichtgeschützt in einem Küchenkasten stehen (~20°C). Wenn ich in ein paar Wochen die Fußbodenheizung einschalte ist es dort drin gut warm (~30°C).
Ich meinte bisher dass sich dort die Propolis besonders gut löst, schadet das der Propolislösung?

Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit, aber ich möchte möglichst wenig Qualitätsminderungen haben.
Die fertigen Tropfen lagere ich dann natürlich im kühlen Honiglager.

Schönen Gruß
Norbert
 

Selurone

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Flip schrieb:
Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit, aber ich möchte möglichst wenig Qualitätsminderungen haben.

Hi!

Dann solltest du die Tropfen unbedingt in Violettglasfläschchen abfüllen.

Thomas
Hallo Thomas
Sind die Violettfläschchen besser als die braunen Lichtschutzfläschchen?

Fläschchen ist ein cooles Wort. Gibt es doch 2 mal ch hintereinander. Superl
 

Neubauer

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Hi!

Kurz mein Ablauf bei der Propolisherstellung!

Propolis – Verarbeitung


1. Nach der Bautätigkeit der Bienen die Propolisgitter auflegen. (ca. Ende Juni)
2. Abnehmen - lichtgeschützt, kühl und trocken lagern
3. Einfrieren ( – 15°C, oder auf Winter warten)
4. Ausdrücken und reinigen (Bienenteile
5. In einem Behälter nochmals einfrieren (- 15°C)
6. Mahlen (Kaffeemühle – diese auch mit einfrieren)
7. Mit 96% Alkohol ansetzen (z.B.: 2 Teile Alkohol 1 Teil Propolis)
8. Ca. 3 Wochen warten – (täglich 1 – 2 mal schütteln)
9. Filtern (Kaffeefilter)
10. Nochmals mind. 5 STunden abkühlen (ca. +4-6°C -Kühlschrank) Wachs flockt aus!
11. 2. X filtern
12. Untersuchen lassen auf Propolis-Gehalt (hat dann zB.: 18% Propolisanteil)
13. Verdünnung berechnen und auf gewünschten Gehalt herrichten (bei mir z.B.: 16%)
14. Zweite Untersuchung auf Propolis-Gehalt
15. Abfüllen und etikettieren


Macht mir immer wieder große Freude wenns dann fertig ist!

Grüße Karl
 

Flip

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Hallo Peter!


Violettglas (Mironglas) sieht nicht nur edel und wertvoll aus, sondern bietet von allen bekannten Glasarten (z.B. Braunglas, Blauglas, Grünglas, Klarglas) den höchsten Schutz für den Inhalt.
Es bietet einen absoluten Lichtschutz im sichtbaren Bereich. Im Violett- und Ultraviolettbereich ist es dagegen durchlässig und läßt dadurch ein einzigartiges, hoch-energetisches Milieu im Innern entstehen. Die Molekularstruktur von darin eingefüllten Substanzen wird ständig aktiviert. Abbauprozesse laufen verzögert ab. Feinstoffliche Energien bleiben lange Zeit auf dem ursprünglichen Niveau. Die Qualität der aufbewahrten Mittel optimal erhalten. Die Inhalte bleiben länger haltbar, bzw. Konservierungsmittel können reduziert werden.
Referenzen und Zitate zu Violettglas:
Der Schweizer Biologe Dr. H. Niggli: Die Proben im Violettglas haben eine signifikant bessere Lagerungsqualität, weisen eine deutlich ruhigere Schwingung auf und zeigen den geringsten Energieverlust.
Dr. Dieter Knapp in Mittenwald: Eine im Okt. 97 im Institut durchgeführte Testserie bestätigt auf eindrückliche Weise die Wirksamkeit des dunkelvioletten Glases für Konservierungszwecke. Alles in der Natur strahlt Energie aus: Die Energieabstrahlung eines Lebewesens oder einer Substanz zeigt die Menge der vorhandenen Energie. Das menschliche Auge kann diese Energiefelder nicht wahrnehmen. Der deutsche Forscher Dr. D. Knapp hat in seinem Institut ein spezielles Elektrografieverfahren entwickelt, mit dem Energiefelder fotografisch sichtbar gemacht werden können. Im Labor von Dr. Knapp wurden Spirulina-Algen aus der gleichen Produktionscharge in verschiedene Verpackungen gefüllt und nach vier Wochen gemessen: Die Probe im Violettglas zeigt ein starkes und dynamisches Energiefeld, während bei den Proben in Braunglas und Kunststoff eine deutliche Abnahme des Energiefeldes sichtbar ist.
Das Fraunhofer Institut in München stellte in Vergleichstests fest, dass Strahlung im fotosensiblen, sichtbaren Bereich (ca. 450nm bis 720nm) nicht durch das Violettglas dringt.

Ja und Fläschchen ist echt ein tolles Wort, richtig sympatisch.

Thomas
 

Sebastian

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Servus Thomas,

Flip schrieb:
Es bietet einen absoluten Lichtschutz im sichtbaren Bereich. Im Violett- und Ultraviolettbereich ist es dagegen durchlässig
Den Kommentar zu dem esoterischen Teil der Argumentation erspare ich mir. Der Violettglashersteller weiss jedenfalls, wie man Werbung macht.

Eines kann ich aber bekannt geben als jemand, der sich auch mit Stabilitätsstudien befasst: die Bestrahlung mit UV-Licht wird in derartigen Versuchen als Stresstest eingesetzt, um möglichst rasche Alterung zu provozieren und Zerfallsprodukte zu erzeugen.

Ich würde daher nicht dazu raten, UV-durchgängiges Glas zur Lagerung von sensiblen Stoffen zu verwenden. Da ist Braunglas wesentlich besser geeignet.

lg,
Sebastian
 

Josef Fleischhacker

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Ist alles wunderbar Karl, bei einem Punkt darf ich jedoch widersprechen, dies hier

Neubauer schrieb:
1. Nach der Bautätigkeit der Bienen die Propolisgitter auflegen. (ca. Ende Juni)

Nicht bis Ende Juni warten, sondern dieses Gitter schon ganz zeitig im Frühjahr auflegen, gerade da finden Bienen aus den Knospen der Ahorn, Kastanie. Linde ect jede Menge Propolis und bauen tun die Bienen bekanntlich bis zum einfüttern und mitunter sogar noch länger. Überleg einmal, Ende Juni Gitter auflegen und schon Mitte August wegen der Behandlungen wieder weg wären lediglich sechs Wochen, was soll man denn da schon viel ernten können?
 

Norbee81

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Hallo!

Weil es empfohlen wird die Gitter erst zur Sonnenwende aufzulegen hab ich schon nur eine geringe Propolisernte.
Dabei heißt es aber dass so das (die..) Propolis von besserer Qualität sei- weniger Wachsanteil habe.

Sobald ich die Gitter aus den Völkern entfernt habe, kommen sie gleich gut verschlossen in einen Sack und dann in den TK.
Ich habe gehört dass Propolis deshalb gut verschlossen gelagert werden soll damit es nicht oxidiert und somit an Wert verliert.
Das dürfte sicher nicht schaden, Honig etwa sollte ja auch wenig Sauerstoffkontakt haben, was beim Schleudern aber fast unmöglich ist....

Nochmal meine Frage, schadet es den Propolisansatz bei 30°C Umgebungstemperatur stehen zu haben, bis er fertig ist (~4 Wochen) ?

Gruß
Norbert
 

Alpenimker

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albert schrieb:
Drittens hat Alkohol irgendwann seinen Sättigungsgrad erreicht, wo es einfach nicht mehr aufnehmen kann.

Wann eigentlich? Was sagen die Chemiker?
Habe kürzlich in einem deutschen Beitrag gelesen, dass es keine höhere Sättigung als 15 % gebe, alles andere wäre übertrieben, schlicht gelogen.

Gruß,

Wolfgang, der gerade beim Propolisieren ist
 

Josef Fleischhacker

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Stimmt nicht Wolfgang! Folgendes: Habe ich gemessene 15% und ich möchte -sagen wir- 30% haben, so lass ich Hälfte der Menge schonend beim Kachelofen verdunsten.
 

Neubauer

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Drohne du hast sicher recht mit der kurzen Zeit der Ernte, bei uns ist aber vorher immer sehr viel Wachs dabei und Ahorn, Linde und Kastanie haben wir kaum in unserer Gegen (90% Fichte MONOKULTUR).
Voriges Jahr hab ich 2 Wochen nach der letzten Ameisensäurebehandlung noch 6 Wochen die Gitter aufgelegt und wunderbares Propolis geerntet.
Heuer sieht es nicht so gut aus. Es bestätigt sich wieder mal imkern ist nicht überall gleich, obwohl uns nur ca. 150 km trennen.
 

Alpenimker

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Ah verstehe, das ist ein guter Tipp- Vielen Dank, Josef.

Ist jemand hier der die Aufnahemefähigkeit von Propolis in Alkohol erklären kann?

Noch etwas Josef:

In der Imkerschule Imst hat man uns beim Propoliskurs (heuer) folgendes erklärt:

Ein Propolisansatz von mehr als 9 % bringt kein MEHR an Heilerfolgen mehr. Auf gut Deutsch: Alles was über 9 Prozent liegt ist im Prinzip Luxus.

Diesbezüglich konnte ich im Internet leider gar nichts finden. Die Meinung an der Imkergenossenschaft war, dass man mit der Konkurrenz mithalten müsse und deshalb Lösungen von ca 20 % anbiete.
Die Meinung der Imkerschule von der "über 9 % Aussage" wurde an der Genossenschaft nicht geteilt.

Ich frage deshalb was Ihr davon haltet, weil Ihr viel Erfahrung habt, auch bezüglich Kundenmeinungen.
 

fichtenwald

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Hallo an alle!

Also, wer verwendet selber sein Propolis, und wer kauf die am Anfang geschrieben welches zu, zum ansetzen? bzw. was ist besser?
Zählen die Tropfen eigentlich noch zur urproduktion( steuerlicher Hinsicht, nciht dass man da auch noch aufpassen muss)?
 

Alpenimker

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fichtenwald schrieb:
Also, wer verwendet selber sein Propolis?
Na sehr viele Imker und ich auch ...

fichtenwald schrieb:
wer kauf die am Anfang geschrieben welches zu, zum ansetzen?

Der, der keines hat und trotzdem eines will, oder der, der mehr verkaufen kann als er hat ...

fichtenwald schrieb:

Hmmmm, komische Frage. Das Eigene ist meistens besser. Ich empfehle den Menschen immer die Produkte der eigenen Wohngegend zu kaufen. Eine Pollenallergie kann z.B. nur mit Pollen aus der eigenen Gegend behandelt werden. da wäre es ein fataler Fehler billigen Importpollen zu kaufen. Besser ist also fremdes Propolis nur dann wenn man sich und dein eigenen Produkten nicht über den Weg traut.

fichtenwald schrieb:
Zählen die Tropfen eigentlich noch zur urproduktion( steuerlicher Hinsicht, nciht dass man da auch noch aufpassen muss)?

Allegmein kann man das nicht sagen, denn es ist wichtig zu wissen für welches Land hier gefragt wird. In Österreich zählt Propolis in Tropfenform zu den Nahrungsergänzungsmitteln, in Deutschland nicht.
 

40Gast

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Ich mache auch gerade meine ersten Propolisansetzschritte. Sehr interessant, was da in diesem Fred alles gefragt wird. Mich würde auch die Konzentration interessieren, über der es eigentlich schade ist, Propolis zu verwenden, weil eine geringere auch gleich gut ist.
Wie wird von z.B. 22% auf z.B. 15% reduziert? Mit welchem Alkohol und welche Menge - ach ist Chemie weit weg...
 

Sebastian

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Servus Reinhard,

Reinhard schrieb:
Wie wird von z.B. 22% auf z.B. 15% reduziert? Mit welchem Alkohol und welche Menge - ach ist Chemie weit weg...
Google mal nach Mischungskreuz!

lg,
Sebastian
 
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