- Registriert
- 31 Dez. 2016
- Beiträge
- 3.327
- Punkte Reaktionen
- 322
- Alter
- 41
- Ort
- 5700 Zell am See
- Imker seit
- 01.01.2005
- Heimstand
- Bienenhäuser, Freisteher
- Wanderimker
- Ja
- Rähmchenmaß/Wabengröße
- Einheitsmass - Jumbo
- Schwarmverhinderung wie
- Frühzeitiges schröpfen, Zellen brechen
- Eigene Kö Zucht ja/nein
- Ja
Jetzt im September, wo die Tage und Nächte bereits wieder gleich lang werden und sich bereits die Blätter der Bäume und Sträucher beginnen zu verfärben, sollten unsere Bienen bereits ausreichend von der Varroamilbe befreit sein. Basis hierfür sollte die Entmilbung nach der Honigernte gewesen sein. Trotzdem ist es wichtig, dass der Milbenabfall weiterhin kontrolliert wird. Notfalls ist eine Nachbehandlung durchzuführen. Die eigentlich Restentmilbung erfolgt dann im November - Dezember.
Altvölker werden jetzt bereits schwächer und Jungvölker sollten bereits ihre Größe für die Überwinterung erreichen.
Die Einfütterung sollte bis Mitte September, spätestens Anfang Oktober abgeschlossen sein und die Futtermenge soll bis zum April reichen.
Bei der Fütterung ist es grundsätzlich immer besser in kleinen Mengen zu füttern. Optimal wäre eine beinahe tägliche Fütterung von sehr kleinen Mengen. Es sollte dabei auch auf die Entwicklung des Brutnests Rücksicht genommen werden. Würde zu viel eingefüttert werden, würde das Brutnest eingeschränkt werden. Im Herbst füttert man eigentlich nur noch im Mischungsverhältnis 3:2 (1 kg Zucker, 0,7 Liter Wasser). 1,3 Liter Zuckerwasser ergeben dann 1,2 kg fertiges Winterfutter. Eine „nasse“ Fütterung im Mischungsverhältnis 1:1 kann man eigentlich nur in sehr warmen Monaten machen, da die Bienen dieses Futtergemisch dann auch noch gut zum Trocknen im Wabenbau aufspannen können bzw. auch noch ausreichend Energie für den Wabenbau aufbringen können. Wird Fertigfutter verwendet (z.B.: ApiInvert), ist ein Liter ApiInvert gleichbedeutend wie 1 Liter Winterfutter.
Altvölker werden jetzt bereits schwächer und Jungvölker sollten bereits ihre Größe für die Überwinterung erreichen.
Die Einfütterung sollte bis Mitte September, spätestens Anfang Oktober abgeschlossen sein und die Futtermenge soll bis zum April reichen.
Bei der Fütterung ist es grundsätzlich immer besser in kleinen Mengen zu füttern. Optimal wäre eine beinahe tägliche Fütterung von sehr kleinen Mengen. Es sollte dabei auch auf die Entwicklung des Brutnests Rücksicht genommen werden. Würde zu viel eingefüttert werden, würde das Brutnest eingeschränkt werden. Im Herbst füttert man eigentlich nur noch im Mischungsverhältnis 3:2 (1 kg Zucker, 0,7 Liter Wasser). 1,3 Liter Zuckerwasser ergeben dann 1,2 kg fertiges Winterfutter. Eine „nasse“ Fütterung im Mischungsverhältnis 1:1 kann man eigentlich nur in sehr warmen Monaten machen, da die Bienen dieses Futtergemisch dann auch noch gut zum Trocknen im Wabenbau aufspannen können bzw. auch noch ausreichend Energie für den Wabenbau aufbringen können. Wird Fertigfutter verwendet (z.B.: ApiInvert), ist ein Liter ApiInvert gleichbedeutend wie 1 Liter Winterfutter.







