Diverse Bienenrassen, wie und wo lagern die ihren Honig

Josef Fleischhacker

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Kann bitte hier jemand Licht ins Dunkel bringen

Die Bienen lagern ihren Honig im großen Fluglochfern um vor Räubern geschützt zu sein. Während die Buckfast in der Regel ihren Honigvorrat brutnestfern lagert, neigt die Carnica zur Brutnestnahen Honiglagerung. Das kann natürlich bei welcher Betriebsweise auch immer Probleme geben, da der Platz zum stiften fehlt.

Dieses Zitat kommt aus dem Dadant Thread, soll dort aber nicht untergehen und auch um ein OT zu vermeiden wollen wir uns hier darüber unterhalten.

Bisher meinte/glaubte ich an folgende Anordnungen: Verdeckelte Brut ---> offene Larven ---> Eier ---> ---> Pollen ---> offener Honig ---> verdeckelter Honig, alles klar und war immer schon so, zumindest bei meinen braven Bienen und meinem Kenntnisstand.

Nun lese ich immer mehr darüber, dass es Bienenrassen gäbe die Honig in Nähe der Brut lagern Carnica), aber auch Bienenrassen wie Buckfast die ihren Honig fern ihrer Brut lagern? :-k

So, nun stehe ich da, ich armer Tor Und bin so klug als wie zuvor. Darf ich fragen wer mir Nachhilfe gibt?

Josef
 

Josef Fleischhacker

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Beinahe schon 40 Zugriffe und noch immer keine Antwort, was ist denn da bitte los? :-k

Josef
 

Bumble Bee

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Also ich kann nur sagen wie es sich bei mir in DNM Beuten verhält, ich habe beide Rassen am Stand, und ehrlich gesagt ist der Unterschied dabei marginal, die Carnicas haben immer schön einen klassischen Futterkranz um die Brut, die Buckis nicht immer sie füllen ab und an die gesamte Wabe mit Brut, dehnen die Brutnester über beide Brutzargen aus, aber lagern das Futter auch recht dicht bei der Brut. Erst größere Reserven werden auch wo anders gelagert. Im großen und Ganzen das gleiche bei beiden Rassen, mit dem Unterschiede das bei den Buckis das Brutnest größer gemacht wird. Das ist meine Erfahrung mit den beiden, ich kann mir aber auch gut vorstellen das es in anderen Beuten anders aussieht. Datant hat ja ein recht großes Wabenmaß.
 

Josef Fleischhacker

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Danke Volker, eine erste Antwort bekam ich nun schon auf meine neugierige Frage, wünsche einen angenehmen Arbeitstag.

Josef
 

fix

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Eine sehr interessante Frage!

Ich habe nur Carnica und noch nie mit einer anderen Rasse gearbeitet, was mir jedoch auffällt, wo die Bienen ihren Honig hinlagern liegt auch am Imker, wenn sie nicht den nötigen Platz haben dann müssen sie den Platz hernehmen der gerade zur Verfügung steht. Das richtige Raumgeben ist ein sehr oft unterschätztes Thema, die Bienen lagern ihren Honig sogar direkt am Flugloch (Warmbau meine ich hiermit) - was sie normalerweis nie tun würden - wenn kein anderer Platz zur Verfügung steht.
 

Sturmimker

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Leider finde ich gerade die Quelle nicht...

Ich habe gelesen, mit der ursprunglichen Carnica wollte heutzutage niemand mehr imkern. Sie war bekannt dafür Honig überall einzulageren. Die Ligustica hätte eher die Eigenschaft der "Honigstapelung" wie wir es heute von allen Bienen kennen. Ich denke es dürfte sich um eine züchterische Bearbeitung handeln. Laut diesem Dokument zeichnet sich die Dunkle Biene dadurch aus, dass sie vermehrt auch Pollen unterhalb des Brutnestes einlagern. Das kann ich überhaupt nicht beurteilen, denn ich habe keine apis mellifera mellifera, leider...
lg Michael
 

Chrigel

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Meine Dunklen machen alles Mögliche wie es ihnen im angebotenen Raum eben passt. Ich halte nicht viel von solchen Typisierungen, weil dies meist zur Qualifizierung besonderer Vorzüge der betr. Bienenrasse dient. Ich habe eine grosse Sammlung von Brut und Honigwaben der Dunklen Biene und zur Unterstreichung meiner am Anfang stehenden Aussage stelle ich eines der Bilder ein.
IMG_1823.jpg

Chrigel
 

Josef Fleischhacker

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Ist eine sehr lehrreiche Wabe Christian, oberhalb der Brut der Honig wie er sein soll, ist ja auch die Lebensversicherung des Volkes, unten rechts seitlich in Kürze schlüpfende Brut, dort befindet sich offener Honig, es folgt Blütenpollen und wiederum verdeckelter Honig.

Leider sehen wir keine offene Brut, eventuell werde ich hierzu unsere Galerie bemühen.

Josef
 

Sturmimker

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Ich darf auch ein Bild zeigen.
Herkunft der Biene unbekannt (Schwarm). Sitzt auf 5,1mm Anfangsstreifen ca. 10cm. Leider kein Pollen zu erkennen und ein fragwürdiges Brutbild...IMG_1508.jpg
 

Josef Fleischhacker

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Danke für dieses schöne und sehr lehrreiche Bild einer nach unten vermeintlichen offenen Naturwabe.

Ganz genau so agiert auch ein sich selbst überlassener Schwarm, oben vorerst Brut, folglich kommt Honig hinein und ab nun wird das Brutnest ständig nach unten gedrückt, das Honiglager benötigt ja Platz.

Josef
 

Bumble Bee

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Ich habe heute 2 Carnica Völker geholt, und dabei auch genau so eine Brutwabe gesehen, wie sie Chrigel eingestellt hat, die anderen waren alle Lehrbuchartig ausgebaut :)
Meine Fx Dunkle, macht es auch so wie die Carnica, Mal schauen wie sie morgen drauf sind, vielleicht erlaubt mir die Grantel ja ein Foto zu machen. Das Volk ist etwas wehrhaft, aber ich mag sie trotzdem , sie haben meinen größten Respekt :D
Ich will hoffen das da nicht wieder irgendwelche Schlüsse raus gezogen werden, was die "Rassen" angeht. Sie habe alle ihre Stärken und Schwächen. Und ich mag alle Bienen :)
 

Josef Fleischhacker

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Ich will hoffen das da nicht wieder irgendwelche Schlüsse raus gezogen werden, was die "Rassen" angeht. Sie habe alle ihre Stärken und Schwächen. Und ich mag alle Bienen :)

Keine Sorge, ich würde nur zu gerne wissen wie die Lagerung des Honigs bei den diversen Bienenrassen aussieht.

Um die leider oft vorhandene Leerzeit vor der Destille etwas auszufüllen nehme ich mir zwei Bücher von Brunder Adam mit, bin schon neugierig wie der dies sieht?

Josef
 

Beehouser

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Ich habe Brutbilder wie #7 von Chrigel, als auch Brutbilder wie bei #9 Sturmi.

Da gibt es alles.
 

Josef Fleischhacker

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Ist eine wahnsinnig spannende Frage, aber leider gibt es hierzu viel zu wenige Postings, hat dies bisher tatsächlich niemanden interessiert?

Josef
 

bienehans

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Hallo,

also ich habe normalerweise die Carnis, habe aber auch reinrassige Buckis getestet und ich muss auch sagen, dass ich da keinen soo grossen Unterschied feststellen
konnte - außer vielleicht, dass die Buckis etwas größere Brutnester anlegen. Vielleicht kommt das daher, weil durch das größere (höhere) Brutnest der Honig logischerweise
auch höher eingelagert wird :-k

Grüße,
Hannes
 

Josef Fleischhacker

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Zu klären wäre auch woher der Begriff "Brut nah und Brut fern lagern" eigentlich herkommt, in keinem der Bücher von Bruder Adam hab ich auch nur den geringsten Hinweis darüber gelesen? Oder kommt dies eventuell von einem anderen und mir vorerst nicht geläufigen Autor?

Josef
 

Bumble Bee

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Man hat mir mal gesagt das die Buckis den Honig perfekt stappeln, diese Aussage habe ich bis heute nicht verstanden was wird damit gemeint ?
 

Josef Fleischhacker

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Volker, das ist es ja was ich absolut nicht verstehe, wo bitte sonst als in Nähe der Brut sollten Bienen egal welchen Couleurs auch immer ihren Vorrat lagern??? Na ja, wäre doch schön, fände hier jemand Licht ins Dunkel?

Josef
 

Beehouser

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Ich kann zwar kein Licht ins Dunkel bringen. Meine Vermutung ist, dass

1. Jedes Volk anders agiert.
2. Zum Herbst hin, der Honig möglichst Fluglochfern gelagert wird.
3. Die Fluglochferne eigentlich die Regel ist, aber je nach Tracht wahlweise von den Bienen geändert wird.
4. Beim Imkern mit Schied hatte ich auch schon, dass der Honig hinter den Schied gelagert wurde und nicht im aufgesetzten Honigraum.
5. Der Honig wurde aber auch schon bei Massentracht unten oder an jeglichen Platz angebaut.
6. Bei Tracht rächen sich große Wabenabstände sofort, da dann Dickwaben gebaut werden, oder diese auch zusammenwachsen.

Also, gibt es wohl keine echte 100%tige Regel nur eine Vorzugslagerung Fluglochfern und oben.
 

Der Bien

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Hallo,


es findet sich in der Literatur einiges zu brutnestnaher bzw. brutnestferner Honigstapelung, aber auch zu Honiglagerung generell.


- Bruder Adam z.b. legt für seine Biene Zuchtziele übergeordneter Bedeutung, und Zuchtziele untergeordneter Bedeutung fest. Zu den untergeordneten zählt u.a. die "Anordnung der Honigstapelung".Zitat Bruder Adam:
"Die Anordnung der Honigstapelung ist ein weiteres Glied in der Kette von Eigenschaften und steht in engster Beziehung zur Selbstversorgung. Wir stellen brutferne und brutnahe Stapelung fest, zwei entgegengesetzte Neigungen. Unsere Zuchtbestrebungen zielen auf eine zunächst brutferne Honigstapelung, verbunden mit einer brutnahen gegen Ende der Haupttracht. Eine brutferne Stapelung fördert den Bautrieb und den Sammeltrieb. Sie verhindert gleichzeitig ein Aufkommen des Schwarmtriebes. [...] Zur Zeit der Heidetracht bewirkt der Selbstversorgungstrieb eine entsprechende Aufspeicherung von Wintervorräten im Brutraum."
(Bruder Adam, "Meine Betriebsweise", München 2002, S. 67)

- Hans Beer, der Buckfastimker, zählt dieses Zuchtziel ebenfalls auf. Siehe dazu: Hans Beer, "Imkern im angepassten Brutraum (heißt auch Imkern im Einklang mit der Natur). Arbeitsweise von Bruder Adam nach Hans Beer", 2016, S. 46.
Ebenda S. 49 schreibt er zudem "Erbanlagen, die für eine überdurchschnittliche Waldtracht- und Spättrachtnutzung bestimmend sind: Fruchtbarkeit, Langlebigkeit, Honiglagerung, "Brutnestferne Honigstapelung".


- Bei den Sklenar-Linien wird laut Linienbeschreibung von Hannerl Weber-Sklenar besonders der G 10 die Eigenschaft der brutnestfernen Honigstapelung zugesprochen:
"Der große Wurf in letzter Zeit gelang meinem Mann und mir mit der neuen Linie 47/G/10, die wir nach langer, gewissenhafter Prüfung m 10. Jahr nach meines Vaters Tod herausbrachten und die wir nach ihm benannten (47 = Stammbezeichnung, G= Guido und 10 bedeutet in diesem Falle, dass wir damit an Vaters Todestag an die öffentlichkeit traten). Die Linie 47/G/10 ist lammfromm, mit ihr können Kinder arbeiten. Es ist die sanfteste Biene, die wir je auf dem Stande hatten. Sie bringt besonders starke Völker, füllt spielend 3 oder auch 4 Räume, ist also ausgesprochen brutfreudig und eignet sich hiermit ganz hervorragend für den Wanderimker. Im Brutraum lagert sie sehr wenig Honig ab. Die Völker sind in der Leistung hervorragend, überaus lebensstark und schwarmträge. Bei der Linie gibt es, selbst wenn einem eine Wabe aus der Hand fallen sollte, keinen Stich."
http://www.sklenarbiene.at/hannerlweber-sklenar.php


Viele Grüße!
Daniel
 
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