Beutengewicht

HerrDerBienen

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Hallo

Kurze Frage: Wie schwer sollten die Beuten denn um diese Zeit sein? um den Futtervorat abschätzen zu können, hab leider verabsäumt sie im Herbt zu wiegen.

Hab ÖBW Einzargig.

Hab alle gewogen und das schwerste ist um 3 kg schwerer als das leichteste... sind das schon werte bei denen man sich Sorgen machen sollte?
 

Nils

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Hallo HDB,

Nicht der Gewichtsunterschied ist wichtig sondern das Gesamtgewicht!!!

Ich kenne das ÖBW-Maß nicht. Meine Zander-Zargen Einzargig wiegen derzeit insgesamt (Boden, Zarge, Innendeckel, 10 Rähmchen, Bienen und Blechdeckel) 25-28 kg. Bei einem Leergewicht von 17-18 kg sind das ca. 8 kg Futter. Das Leichteste hat 6 kg Futter und wurde heute nachgefüttert. Es verbraucht derzeit ca. 200 g pro Tag!

Wie schwer ist dein leichtestes Volk? Damit könnte ein ÖBWler dir auch sagen, wie kritisch es ist.

Servus,
Nils
 

HerrDerBienen

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14 kg einseitig gewogen also 28kg
ÖBW ist etwas größer als Zander, also kommt das in etwa auch hin wies bei dir ist was das Futter angeht...
 

Josef Fleischhacker

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Bei mir hatte

* eine ÖBW Ganzzarge

* Deckel

* hoher Boden

* externes Anflugbrett


am 9.2.2014 insgesamt 27,4 kg

am 23.02, also heute 23,6 kg und da sind höchstens nur noch etwa 3,0 kg Futter drinnen.

Meine Befürchtung, infolge des milden Winters wurde mehr Brut als ansonsten angelegt, was den relativ hohen Verbrauch erklären könnte.

Josef
 

HerrDerBienen

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Bei mir ist der Aufbau ähnlich nur das ich statt dem Anflugbrett einen Futterdeckel drauf hab... was sich vom gewicht ausgleichen sollte

Ok also bin ich was die Futterreserven angeht eh noch relativ gut dabei :)
ist schonmal beruhigend zu wissen...
glaubt ihr besteht noch Bedarf das ich nachfüttern muss?
 

Josef Fleischhacker

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Freut mich, vorerst kannst einmal durchatmen.

glaubt ihr besteht noch Bedarf das ich nachfüttern muss?

Also ich hab eine böse Vorahnung und leg dieser Woche zur Sicherheit eine doppelte Lage FuT auf, ich denke der Winter ist noch nicht ganz vorbei, eine längere Kälteperiode im März und schon ist ein Malheur passiert.

Josef
 

HerrDerBienen

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Danke für die schnellen Antworten!!
Vor dem Wochenende kann ich daweil eh nichts machen, werd mir aber überlegen ob ich nicht noch ein paar Sackerl Futterteig anrühre einfach um sicherzugehen

Danke nochmal...
 

Nils

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Also ich hab eine böse Vorahnung

Aber nicht doch Josef! :SM_1_25:
Ich kann keinen März-Winter mehr brauchen. Meine Nr. 14 verbraucht derzeit 200 g Futter pro Tag und die Folie ist warm wie im Sommer. Wenns da jetzt nochmal kalt wird :(

Nils
 

Hagen

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Nils,

ich ahne auch böses.
Die fliegen schon wie von Sinnen, brüten was das Zeug hält.
Das Futter schmilzt dahin wie Schnee in der Sonne.

Ich bin nun am überlegen was ich tun soll.
Futterteig auflegen ist da glaube ich das mittel der Wahl,
so wie Josef es macht.
Welche Maßnahmen triffst Du?

VG
Hagen
 

Nils

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Servus Hagen,

weil das besagte Volk eh schon brütet wie blöd und es zumindest tagsüber schon relativ warm ist, habe ich mich für Sirup entschieden. Gurkengläser mit Löcher im Deckel auf die Oberträger drauf gestellt. In 3 Stück haben 2,2 kg Sirup Platz, ein Glas war gestern leer und ich kanns nicht erwarten heute wieder nachzuschauen was mit den beiden anderen Gläsern ist.

Das Volk besetzt 7 Gassen von vorne bis hinten - und man sagte mir daß immer die starken Völker zuerst verhungen...


Futterteig ist aber auch schon in Arbeit und den werde ich ggfs. später nochmal dazu auflegen, je nach dem, wie sich das Gewicht der Völker weiter entwickelt.
Zwei Kandidaten habe ich noch, da bin ich mir noch unsicher ob ich Teig auflege oder doch wieder zur bewährten Glasmethode greife...

Hoffnung gibt der DWD, der für die nächsten 15 Tage weiterhin keinen Frost vorhersagt. Zumindest bis Mitte März sollte also kein Winter mehr kommen. Ob danach noch einer kommt? Und wann hatte der Wetterbericht eigentlich schon mal recht?

Was mir aber auch noch durch den Kopf geht: wenn die jetzt schon so dermaßen brüten, was steht uns denn dann für ein Milbenjahr bevor? Da habe ich mittlerweile ein ungutes Gefühl, finde ich doch schon jetzt immer wieder mal eine Milbe auf der Windel...

Alles Gute,

Nils
 

Zucker

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Hallo Hagen,

ich bin aktuell auch am Vorsorgen. Die Lieben brüten was das Zeug hält. Bei den Wirtschaftsvölkern wird "tonnenweise" Pollen eingeschleppt.

Habe letzte Woche Puderzucker geordert. Der sumpft heute ein und morgen gibt es die erste Ladung Futterteig bei den Ablegern.
Es soll ja warm bleiben.

Aber sei es drum, ob das Futter langt oder nicht. Es ist so schön, dass die Bienen wieder fliegen. Die Zeit des nicht fliegens war zwar kurz, aber der tägliche Gang zu den Bienen hat mir gefehlt.

LG Thomas
 

Josef Fleischhacker

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Wenns da jetzt nochmal kalt wird

Zum Beispiel bin ich schon lange auf der Suche nach Maulwurfshügel, diese feine Erde würde ich für Sämlinge auf meinen Fensterbrettern benötigen, denke, nicht einen konnte ich bisher ausfindig machen.

Josef
 

Hagen

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Gurkengläser mit Löcher im Deckel auf die Oberträger drauf gestellt.

Das habe ich bislang bei einem Volk gemacht, bei dem ich schon damit rechnete (eigentlich).
Den Rest Sirup werde ich noch verfüttern und jetzt gibt es Futterteig.

und man sagte mir daß immer die starken Völker zuerst verhungen...
Das deckt sich mit meinen Informationen und klingt plausibel.

Was mir aber auch noch durch den Kopf geht: wenn die jetzt schon so dermaßen brüten, was steht uns denn dann für ein Milbenjahr bevor?
Da habe ich mittlerweile ein ungutes Gefühl, finde ich doch schon jetzt immer wieder mal eine Milbe auf der Windel...
Milben habe ich nach der Winterbehandlung keine mehr gefunden.
Aber ich werde extra Drohnenmittelwände einhängen um die Anfangszahlen zu drücken.

VG
Hagen
 

fix

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was steht uns denn dann für ein Milbenjahr bevor?
Hallo Nils!

2006/2007 hatten wir genauso einen milden Winter, die Völker brüteten den ganzen Winter durch, und dann wurde es ein gigantisches Varroajahr, ich war damals noch nicht Imker, mein Vater kränkelte schon sehr und konnte sich nicht mehr so intensiv um die Bienen kümmern, leider waren im Herbst schon Völker leer, typisch Varroaschaden. Ein bischen Brut drin, nur einzelne tote Bienen, sonst gähnende Leere. Es hat aber fast alle Imker erwischt in unserer Gegend, mache sogar sehr schlimm.

Ich musste die leeren Beuten dann aufräumen unter der Anleitung meines Vaters. Wir haben alles eingeschmolzen, auch die FW, Ich habe die alten Kästen und Rähmchen gleich zerlegt und den Holzofen damit gefüttert, ich wollte sowieso neue Kästen.
 

Hagen

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Was die Varroa betrifft ist in diesem Jahr wahrscheinlich
besondere Aufmerksamkeit gefordert.
Ich war vor einer Stunde unter den letzten
Sonnenstrahlen noch schnell am Außenstand und habe die
Futtersituation begutachtet.
Den letzten Futterteig habe ich nun nach Situation verteilt.
In zwei Tagen wird eine größere Menge verteilt.

Hier mal das kleinste Jungvolk - zumindest war es das vor dem Winter:
2014-02-24 17.42.29.jpg
Über diese Entwicklung freue ich mich natürlich.
Aber auf dem Schieber ist seit der letzten Kontrolle
zu erkennen, dass enorm viele Futterzellen entdeckelt wurden.
Im vorderen Bereich ist nahezu bei allen Völkern das Brutnest
über 8 bis 9 Waben ausgedehnt, was auch auf dem Bodenbrett
zu erkennen ist.

Die verprassen das Futter als gäbe es kein Morgen mehr.
Ich hoffe das geht gut und die wissen es besser...

VG
Hagen
 

Josef Fleischhacker

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Ein Volk wie dieses mit einem Sitz von vorne bis hinten und beide Seitenwände werden berührt sieht man Ende Feber sehr, sehr selten, da kannst echt stolz darauf sein Hagen, ich ziehe nun vor Respekt meinen Imkerhut. :SM_1_87:

Du weißt welche Futtermengen dies nun benötigt, Du bist aber ohnehin bestens vorbereitet.

Danke für dieses tolle Foto.

Josef
 

fix

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Hier mal das kleinste Jungvolk...
Hallo Hagen!

Von wegen kleines Jungvolk, das ist ja schon direkt reif zum Aufsetzen. Wie schauen bei dir dann erst die nicht kleinen Jung-Völker aus? Ein tolles Bild, ich schließe mich Josef an und ziehe genauso voller Respekt meinen frisch gewaschenen Imkerhut!!
 

Salsa

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Mensch Nils, sei doch nicht so pessimistisch! :)
Wenn du richtig restentmilbst hast, dann macht's keinen Unterschied, ob die Bienen jetzt im Winter mehr brüten als sonst.
Uns erwartet eine tolle Frühtracht, denn die allerbesten Trachtpflanzen, mindestens bei mir, blühen im Frühjahr. Weiden, Kirschen, Äpfel und andere Obstbäume etc haben alle wunderbare Trachtwerte, aber leider blühen sie so früh, wenn die Bienen ihre beste Stärke noch nicht erreicht haben.

Ich bin optimistisch, der Generationswechsel läuft jetzt schon und ich sehe keinen Grund zu Sorge. Nur mitm Futter kann es knapp werden, aber das ist ein lösbares Problem.

Ab dem 6.2. hat es hier mit dem starken Polleneintag angefangen. Die dadurch angelegte Brut schlüpft schon diese Woche aus und dann sind wir aus dem Schneider! Dann wird die Kiste voll mit Bienen und selbst ein starker Frost kann nicht mehr sehr schaden, da genug Personal vorhanden ist.

Kritisch sehe ich die Situation, wenn erst vorm Schlupf der ersten großen Brutmenge ein Frost kommt, dann könnte es knapp werden, da die viele Winterbienen schon tot sind und der Nachschub noch nicht geschlüpft ist bzw. einsatzfähig ist.

Lg Salsa
 
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fix

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was steht uns denn dann für ein Milbenjahr bevor?
Servus Nils!

Du hast in deiner kurzen Imkerlaufbahn bisher nur hochextreme Zeiten erwischt, aber alles meisterhaft gemeistert und ausnahmslos alle Völker vital über den Winter geführt.

Letztes Jahr wetterbedingt die ewig sich hinziehende Volksentwicklung im Frühjahr und Frühsommer, dann die extreme Melizitosehonigernte, dann den Milbenherbst, die Milben waren so zäh aus den Völkern zu bringen wie noch nie, jetzt der milde Winter, die Völker fressen uns Imker noch arm wenn nicht bald eine Tracht kommt, dann wird dieses Jahr mit Sicherheit ein Jahr in dem die Milben sowas von vermehrungsfreudig sind....., kurz geschrieben:

Is der Imker ned auf Zack,
hoda glei de Milbe in seim Gnack!

Auf hochdeutsch:

Ist der Imker sich darüber nicht im Bilde
sitzt ihm sofort die Varroa im Genicke!

Wenn ich besser hochdeutsch könnte, würde es sich auch besser reimen! :)
 
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