Behandlungsfreie Betriebsweise, wer macht mit

Beespace

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Ich hab wie von mir beabsichtigt die 4B gemacht jedoch ohne eine Behandlung kann ich es vergessen da ein sehr hoher Milbendruck drinnen war (siehe auch minen Beitag im 4B Thema).

Am besten schnitt ein Volk ab dem ich wegen schwarmdusel Anfang Mai alle Bw entnommen hatte und es auf Anfangsstreifen gesetzt hatte, im Juli dann 4B mit einmal Ox besprühen und es war ok. Das kann man aber nicht durchziehen wenn man viel Honig möchte, dieses Volk brachte vielleicht die Hälfte von den anderen ein.


Bei der Suche im Internet kam ich gerade auf diesen Artikel da fehlt unser Christian noch. Weiß zufällig jemand wie dieses Thema dort weiter ging?
https://www.mellifera.de/blog/freibeuter/wo-varroatolerante-voelker-entstehen.html
 

Chrigel

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Ich denke je weniger umso besser und für ein erstes Jahr, bin ich da schon recht stolz auf mich. Deine Kritik perlt also an mir ab Chrigel

LG
Andreas

@Andreas - da hast du nicht genau gelesen. Ich übe an niemandem Kritik, der ein Verfahren zur Reduktion des Einsatzes von Varroaciden anwendet - im Gegenteil ist dies ganz in meinem Sinn und deinen Mut, im ersten Imkerjahr mit dieser Einstellung zu starten schätze ich sehr.
Ich habe nur noch einmal, wie schon im Posting 8 dieses Themas ausgedrückt, unterstreichen wollen, wie unsinnig der Titel und das Unterfangen mit in der Sache unerfahrenen Imkern ist, eine behandlungsfreie Völkerführung von null auf hundert zu propagieren.
5B ist für denjenigen die Wahl, der die zusätzliche Arbeit mit den Sammelbrutablegern nicht scheut und an zusätzlichen Jungvölkern interessiert ist.
4 B ist für mich die bessere Lösung, da die Wirkung der langen Brutpause grösser ist, ich bezüglich Jungvölker über das KS Verfahren flexibler bin und der Zeitaufwand bedeutend geringer ist.

Fazit: ein gemeinsames Thema zur Brutpause, in dem über die eigenen Erfahrungen, eigene Betriebsmittel und über Verbesserungsvorschläge berichtet und diskutiert wird, macht Sinn.

Chrigel
 

Josef Gruber

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Nicht "behandlungsfrei" aber keinen Tropfen Ameisensäure

Hallo!

Seit ein paar Jahren versuch ich den Einsatz vom Ameisensäure zu reduzieren.
Heuer bin ich erstmals OHNE ausgekommen.

In der Hoffnung auf eine späte Waldtracht hab ich mich für:

Brutentnahme + Fangwabe

entschieden


Das Verfahren gliedert sich in folgende Arbeitsschritte


  1. Entnahme der gesamten Brut - lediglich eine Wabe mit möglichst viel offener Brut bleibt im Volk
  2. nach 7-10 Tagen haben sich die Milben in der Wabe mit offener Brut eingefunden und werden nun entfernt
  3. Nutzung einer späten Tracht und Folge abschleudern

In zwei Schritten wird die Varroa, eingeschlossen in den Brutwaben, aus dem Volk entfernt und die Tracht kann weiterlaufen.

Ich hab das heuer bei ca. 40 Völkern praktiziert und mit den entnommenen Brutwaben schöne Kunstschwärme erstellt.

Gruß Sepp

PS: "die Tracht kann weiterlaufen" hat's heuer leider nicht gespielt, stattdessen mussten viele Völker mit einer Packung Api Fonda versorgt werden
 

Josef Gruber

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Von nun an hab ich die Windeln betrachtet.
Die Völker kamen unterschiedlich schnell in Bereich "5 Milben / Tag".
Bei einem Volk war ich guter Hoffnung, dass es
ohne Behandlung bis zur Winterbehandlung durchhält.
Vorgestern hab ich bei "10Milben täglich" zur Oxalsäure gegriffen.
Heute am Morgen die Windel gezogen, geschätzt 1000 Tote.

Um ohne Behandlung auszukommen muss ich noch vieles ändern,
oder sind die Nerven zu schwach?

Wie geht's Euch?

Gruß Sepp
 

Goldregen

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Ich versteh einfach nicht, warum in D das bedampfen mit Oxalsäure immer noch nicht zugelassen (erlaubt) ist.

Welche Möglichkeit hätte Sepp nun, ohne Oxalsäure seine Bienen von den Varroa zu befreien?
Ameisensäure ist um diese Zeit nicht die beste Möglichkeit, da zu kalt und zu feucht.
Mit Milchsäure besprühen? Mit Oxalsäure beträufeln?
Was darf oder kann man in D um diese Zeit bei diesem Naßkalten Wetter noch tun?

LG Doris
 

Nils

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Ich versteh einfach nicht, warum in D das bedampfen mit Oxalsäure immer noch nicht zugelassen (erlaubt) ist.

Warten wir's mal ab.
Es sind Dinge im Gange, die das evtl. recht bald ändern könnten...
 

imsenopa

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Ja es !!!könnten!!!Dinge evtl. in Gange kommen. Siehe "Nordbiene", aber die solche Entscheidungen treffen, müssen erst gründlich überlegen, wie das Verdampfen statfinden darf,
und wie es geregelt wird, damit die Geschäftemacher auch einen gscheiten Reibach machen können.

Warten wirs ab, hoffentlich dauerts nicht zu lange. Schade, dass wir nicht sagen können "Du felix Germania" wies ja für Austria oder die Schweiz und fast alle anderen Eu-Länder
gilt.

Viele Grüsse an alle vom Imsenopa
 

altbiene

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Um ohne Behandlung auszukommen muss ich noch vieles ändern,
oder sind die Nerven zu schwach?

Wie geht's Euch?

Meine Nerven sind genauso schwach wie Deine. Mal sehen, was nächstes Jahr wird; nachgezogen wird von denen, wo wenig fallen, die machen sich auch sonst recht gut.
 

Bienenhiasl

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Ich hab diese Saison 2021 zum ersten mal die Bannwabentaschen im Einsatz. Durch das schlechte Wetter im Mai war die Drohnenaufzucht in Folge geringer Tracht nur mäßig und kam erst spät in Schwung. Genau so ein Jahr, in dem der Drohnenrahmen nicht so gut funktioniert.

Ich habe leider beim Wabentausch schon drei Königinnen verloren. Wie üblich ist der Fehler hinter dem Kasten zu finden. Ich strebe nach Verbesserung. Vielleicht hat jemand noch ein paar Tipps, außer den Punkten, die mir aufgefallen sind:

-Mit gezeichneten Königinnen tut man sich leichter
-Beste Sichtverhältnisse sind dringend erforderlich, Licht, ggf. Brille, Schleier kann stören
-Die Ersatzwabe soll griffbrereit sein und darf insbesondere keinen Wachsunterbau haben, weil unten sonst Bienen zerdrückt werden, ggf. auch die Königin, sollte sie in der Wabentasche verblieben sein.
Auch deshalb sollten keine zu breit ausgebauten als Ersatzwaben genommen werden
-Man sollte vor dem Wabentausch keinen Rauch geben, da sonst die Königin auch flüchten möchte und eher am Gitter der Wabentasche sitzt, wo sie verrollt oder zerdrückt werden kann.
-Schaut mann die entnommene Bannwabe nach der Königin durch, sollte man die Wabe dabei immer senkrecht halten. Sonst kann die Königin von der Unterseite fallen
-Handschuhe verbieten sich bei dieser Arbeit
-Nulljährige Königinnen fliegen gerne auch mal weg, daher nicht unbedingt zu empfehlen
-Man sollte die Arbeit an einem aufgeräumten, übersichtlichen Platz machen, vielleicht eine Holzplatte oder Plane unterlegen, eine Königin im Gras oder Laub findet man kaum je wieder
-Am besten arbeitet man in einer Wabenkiste, in die man die Wabentasche mit der Königin hängt, und die Ersatzwabe
-Die Bannwabe ist unter großer Vorsicht zu ziehen, so dass keine Bienen gerollt werden
-Um die Königin zu nehmen, braucht man den richtigen Griff, nicht zu fest und nicht zu locker, keinesfalls den Hinterleib drücken

Dann die Ersatzwabe in die Wabentasche geben, die Königin möglichst weit nach unten fallen lassen und sofort den Deckel draufsetzen, bevor die Dame wieder oben ist.

Das Wichtigste bei dieser Arbeit ist Konzentration, eine innere Zuversicht, Ruhe und Entschlossenheit. Abgelenkt, zögerlich oder ängstlich sein ist kontraproduktiv. Hast ist fehl am Platz. Auch sollte man mit reichlich Zeit bis zum Dunkelwerden planen, falls man doch mal eine Königin wieder suchen muss.

Trotz meiner teilweisen Misserfolge halte ich die Bannwabe für ein besonders gutes Mittel, die Varroen zu dezimieren. Aber, es ist eine Maßnahme, bei der Wohl und Wehe des Bienenvolks voll in der Hand des Bienenhalters liegen, dessen muss man sich bewusst sein.
Mittelprächtig ist das Ab- und wieder Aufstapeln der Honigräume während der Tracht. Wenn sie voll sind, wenigstens eine süße Last.

Als Nebeneffekt werden bei Tracht alle ausgelaufenen Brutwaben mit Honig gefüllt. Je nach Einstellung kann man diese Waben als Wintervorrat belassen, wenn es kein Wald- oder Blatthonig ist, oder ausschleudern und dann einschmelzen. Ich weiß, dass für manche Honig aus bebrüteten Waben für den Verkauf nicht in Frage kommt. Das ist wieder eine eigene Geschichte.

Grüße, Matthias
 

Chrigel

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@ mathias
Aus deinen Ausführungen geht nun aber nicht hervor, ob du nach der Entnahme der Bannwaben noch ein Varroacid einsetzst.
 

Bienenhiasl

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@ mathias
Aus deinen Ausführungen geht nun aber nicht hervor, ob du nach der Entnahme der Bannwaben noch ein Varroacid einsetzst.

Hallo Christian,

ja, das werde ich sicher trotzdem tun. Da ich nicht alle Völker synchron mit der Bannwabe behandelte, sondern nur die, bei denen der Baurahmen garnicht nicht klappte, und ich auch diese Pannen hatte, gehe ich weiterhin von einem recht hohen Befall bei einem größeren Anteil der Völker aus. Ich rechne sowieso mit einer gewissen Querverteilung bzw. Reinvasion der Varroen innerhalb meiner Stände.

Im Endeffekt habe ich mit der Bannwabe die Gesamtzahl der Milben stärker reduziert als vorher ohne, und ich habe genau die Völker bessergestellt, die als erstes gefährdet waren.

Ich hoffe, mit einer AS Langzeitbehandlung Anfang September auszukommen. Vor ein paar Jahren hat das immer gereicht, vor der Oxalsäure im Winter Die letzten Jahre ist es mit nur 1x AS Langzeit zu eng geworden, es gab mehr stark geschädigte Völker, die eingegangen sind.

Behandlungsfrei bleibt bei uns vermutlich ein Traum. Viel eher nähert sich das Brutverhalten dem Mittelmeerraum an, ohne Brutpause durch den Winter ist mit gefühlt 7 von 10 Jahren hier im klimatisch milden Oberrheintal und seinen tief gelegenen Seitentälern schon fast normal. Ob durch Hitze und Trachtlosigkeit bei uns eine Brutpause im Sommer eingelegt wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht ist dieses Brutverhalten nicht in erster Linie ein Rassemerkmal, sondern prägt sich klimatisch bedingt aus.

Jede Brutunterbrechung benachteiligt die Varroamilbe, sei es im Schwarm, im abgeschwärmten Volk, durch Brutentnahme oder mit der Bannwabe. Die Bannwabe ist ein regelrechter Varroen-Sauger. Wenn ich sie einheitlich anwende, wer weiß, viellecht reicht dann wieder 1x OX im Dezember, so wie vor 20 Jahren Perizin. Muss ich halt doch ein Milbenzähler werden, um es herauszufinden.

Grüße, Matthias
 

Bienenhiasl

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Behandlungsfreie Betriebsweise ist das Thema […]

Sorry, habs jetzt erst kapiert… dann werde ich hier im Thema wohl nicht weiter schreiben.
Ich verkrümel mich und überlasse den Thread denen die nicht mehr behandeln müssen oder wollen, oder auch nur glauben, es nicht mehr zu müssen.
Nichts für ungut.
 

Chrigel

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Hallo Mathias
Warum denn gleich so empfindlich. Meine Frage diente der Klärung, ob das was du uns schildert in eine behandlungsfreie Betriebsweise mündet.
Das ist offensichtlich nocht so.
Es gibt keinen eigentlichen thread mit Bannwabenverfahren - lass doch deinen umfassenden Beitrag in ein entsprechendes neues Thema verschieben und informiere dort über deine weiteren Erfahrungen.

Chrigel
 

Bienenhiasl

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@Christian, Du hast natürlich recht. Lass uns das Pferd wechseln, rot-weißer Bruder, und uns gelassen der Morgensonne entgegenreiten. Die Pfeife brauchen wir wegen so einer Kleinigkeit doch noch nicht rauchen, oder?

In dem neuen Thread könnte man auch Bauanleitungen zur Bannwabentasche einstellen, die es schon hier im Forum gibt. Meine derzeitigen sind noch gekauft, was aber sebst bei Bestellung in Polen ins Geld geht.
Mein Fachhändler hat nur Zweier-Wabentaschen, ich meine um die 30€.

@Josef, könntest Du oder jemand das Thema Bannwabentasche anlegen u. die entsprechenden Beiträge reinschieben?

Viele Grüße, Matthias
 

Chrigel

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@ Mathias
Ich habe dich schon richtig eingeschätzt und war überzeugt, dass wir das schnell bereinigen, denn der Wille, Erfahrungen auszutauschen vereinigt uns ja in diesem Forum.
Grüsse
Christian
 

Josef Fleischhacker

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@Josef, könntest Du oder jemand das Thema Bannwabentasche anlegen u. die entsprechenden Beiträge reinschieben?

Werde ich gerne machen, sollen wir uns dort einzig über die Arten und Anfertigung von Bannwabentaschen, sowie unsere Erfahrungen damit beschäftigen?

Josef
 

Bienenhiasl

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Vielen Dank, Josef.
Genau, das Verfahren, die Erfahrungen damit und das Material. Christian hat den Thread schon erstellt.
Grüße, Matthias.
 
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